Spiele-Check: Distant Worlds 2: Komplexe 4X-Weltraumstrategie
Teil der Exklusiv-Serie Spiele-Check

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Vampiro 121604 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,A7,J10
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6. April 2022 - 17:07 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
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Mit Distant Worlds 2 geht die ambitionierte Weltraum-4X-Reihe des neuseeländischen Entwicklers Code Force in die nächste Runde. Zunächst fühlte ich mich vom Umfang erschlagen, merkte aber schnell, dass es in Wahrheit sehr zugänglich ist. Warum das so ist, weshalb Stellaris (im Test) ein komplett anderes Spiel ist, und warum mir Distant Worlds 2 in bislang gut 20 Stunden viel Spaß gemacht hat, verrate ich euch in diesem Check.
Hier verteidige ich eine Raumstation. Gekämpft wird aber auch gegen Weltraummonster.

Sanfte Komplexität
Zum Spielstart entschied ich mich für die Menschen, eine von acht Rassen mit unterschiedlichen Boni und Mali, und beließ die zahlreichen Optionen auf den Standardeinstellungen. Ich starte ganz bescheiden als Zivilisationsrest einer in der Vergangenheit bereits das All bereisenden Zivilisation auf einem Planeten. Dutzende Ressourcen, viele Menübildschirme und ein riesiger Forschungsbaum wirkten trotzdem erschlagend. Aber: Die KI erledigt fast alles für mich! Ihr habt für alle Bereiche Automatisierungsmöglichkeiten, vom Kolonisieren, Flottenbau, Planetenmanagement bis zur Kriegsführung. Bei wichtigen Dingen ist schon voreingestellt, dass die (gute!) KI mir nur einen Vorschlag macht, etwa ob ich Geschenke zur Beziehungsverbesserung verteile, Schiffe bauen oder einen Planeten kolonisieren möchte. Das macht den Einstieg überrasschend leicht. Außerdem werden alle Panels im Spiel erklärt, es gibt umfangreiche Tooltips und eine Galactopedia. Das Handbuch ist im Launcher verlinkt.

Während das Spiel also erstmal fast schon automatisch abläuft, lerne ich immer mehr über die Spielmechaniken und übernehme Stück für Stück mehr Kontrolle, etwa um meine Hauptflotte im Angriffskrieg selbst zu steuern. Einen so sanften Einstieg in ein derart komplexes Spiel hatte ich noch nie.

Als Herrscher eines aufstrebenden Imperiums habt ihr klassische Aufgaben: (Un-)bewohnte Planeten besiedeln oder übernehmen, Krieg führen, Ressourcen abbauen, Planeten aufrüsten, Raumstationen bauen, (optional) Schiffe designen und geschickt Diplomatie führen.
Auch auf den Planeten wird gebaut.

Privatwirtschaft, Forschung, Interface
Eine Besonderheit von Distant Worlds 2 ist der private Sektor. Der sorgt automatisch für Fracht- und Minenschiffe sowie Space-Taxis (für Touristen und Migration). Die werden in euren Werften in Auftrag gegeben, was euch richtig Geld in die Kassen spült. Selbst wenn euer Cashflow negativ ist, die Aufträge sorgen für die dringend benötigten Credits. Mit denen baut ihr weitere Minenstationen und Spaceports, die dann von der Privatwirtschaft bedient werden. Ein tolles und funktionierendes Konzept! Wenn ihr in der Forschung Durchbrüche erzielt, profitieren auch die Privatschiffe. Der Forschungsbaum ist sehr umfangreich und je nach Einstellungen zufallsbasiert oder nicht komplett einsehbar. Sehr hilfreich für die Forschung ist die Spionage, die mir bei einigen Durchbrüchen geholfen hat.

Insgesamt sehr angetan war ich vom Interface. Ressourcen, von denen ihr nicht genug produziert, sind rot umrandet. Was ihr auf der Karte seht, passt sich dynamisch dem an, was ihr im Menü ausgewählt habt. Seid ihr etwa im Flottenmenü, werden die Flotten hervorgehoben. Ihr könnt auch einstellen, ob ihr dauerhaft zum Beispiel alle zivilen Schiffe sehen wollt.

Im späten Midgame hatte ich Performance-Probleme, die nach einem Neustart meines Systems etwas abnahmen. Wirklich besser wurde es, als ich mir nicht mehr die tausenden zivilen Schiffe dauerhaft anzeigen ließ. Apropos Technik: Abstürze hatte ich immerhin zwei und die KI agiert insgesamt gut. Versucht aber leider auch, bei einem belagerten Planeten noch Schiffe zu bauen. Angetan hat es mir die Zoom-Funktion. Mit dem Mausrad könnt ihr von der größtmöglichen Fernansicht nahtlos bis auf einzelne Asteroiden ranzoomen. Am unteren Bildschirmrand werden auch dabei immer alle interessanten Auswahlmöglichkeiten, etwa Planeten und Schiffe, angezeigt.

Für etwas Abwechslung sorgen kleine Events. So trefft ihr immer mal auf Weltraummonster, könnt Raumstationen reaktivieren, findet einen Schiffsfriedhof oder eine Seuche bricht aus. Verschiedene Charaktere gibt es auch noch. Neben den Spionen etwa auch Generäle und Admiräle, die sogar gefangengenommen werden können.
Die Forschung bietet euch zahlreiche Optionen.

Fazit
Distant Worlds 2 ist ein faszinierendes, umfangreiches und sehr komplexes Spiel. Während Stellaris viele Geschichten erzählt, Events bietet und klar in verschiedene Phasen einteilbar ist, ist Distant Worlds 2 eine riesige Sandbox. Auch fordert Stellaris mehr Mikromanagement, was mich angesichts der Komplexität beider Spiele überrascht hat. Bei den vielen Automationsmöglichkeiten von Distant Worlds 2 habe ich mich aber gefragt: Soll ich etwas spielen, wenn es doch praktisch automatisch läuft?

Die Antwort für mich selbst lautet aber "ja"! Denn als Mensch habt ihr doch noch mehr Möglichkeiten, besonders für höhere Schwierigkeitsgrade. Bestimmte Aspekte wie die Treibstoffversorgung waren auch so herausfordernd genug. Durch die relative Langsamkeit der Schiffe ist eine gute Planung und Vorbereitung von Kriegen sehr wichtig. Einsätze mit schnellen Schiffen hinter feindlichen Linien werden belohnt. Aber auch als Vollprofi würde ich so manche Policy der KI anvertrauen oder weniger wichtige Flotten automatisiert agieren lassen. Denn besonders clever ist die künstliche Intelligenz nicht immer. Der clevere Einbezug der KI ist ein wichtiges Spielelement. Nach meinem Run freue ich mich schon auf den Nächsten, dann mit einer anderen Rasse!
  • 4X-Weltraumstrategie
  • Für Anfänger bis Profis
  • Einzelspieler
  • 41,99 Euro
  • In einem Satz: Faszinierende und komplexe 4X-Weltraumstrategie-Sandbox mit guten Automatisierungsoptionen und teils doofer KI.

Video:

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 6. April 2022 - 17:22 #

Viel Spaß beim Lesen!

Q-Bert 25 Platin-Gamer - P - 56344 - 6. April 2022 - 17:25 #

Ah, das Spiel interessiert mich sehr, aber die Meinungen auf Steam waren etwas wirr ("man gewinnt, wenn man alles auf Automatik lässt und nix tut"). Prima, Vampiro, dass du das hier detailliert beschreibst, jetzt kommt DW2 auf meine Wunschliste :)

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 6. April 2022 - 17:34 #

Sehr gerne, das freut mich sehr :)

Mr. Tchijf 17 Shapeshifter - - 6437 - 6. April 2022 - 20:16 #

Danke für den Test!

Ich habe nach einem kleinen Gamestar-Hype direkt zum Release, zum Vollpreis, zugegriffen und habe es relativ schnell erst einmal wieder zur Seite gelegt.

Du beschreibst es sehr gut. Es ist ein großer Sandkasten. Und so spielt es sich für mich (leider) auch größtenteils. Der Rahmen fehlt mir. Der rote Faden fehlt mir. Die deutlichen Hinweise fehlen vielerorts (z.B. beim Fund wichtiger Ressourcen). Man wird mit sehr vielen Informationen gefüttert und mir ging dabei (trotz Automatisierungsmechanik) der Überblick ab einer bestimmten Reichsgröße komplett verloren und meine Flotten waren zum Teil an 5 weit voneinander entfernten Fronten gleichzeitig gegen irgendwelche Piraten am kämpfen.

Man muss sich schon reinfuchsen, um selbst eine Unterscheidung zwischen "wichtig" und "weniger wichtig" treffen zu können. Das kann in "Arbeit" ausarten, auch wenn das Tutorial/das UI/die Erläuterung besser als in Teil 1 ist.

Wo war doch gleich der Pirat X? Ach nee, das ist Pirat Y. Wo war jetzt doch gleich die Ressource Z bei den 100 Planeten, die sich in meinem überschaubaren Reich befinden?

Man hat so viele Möglichkeiten und doch war bei mir größtenteils die Zeitbeschleunigung mein bester Freund. Ohne diese wäre es eine teils langatmige Begutachtung einer sich mehr oder minder selbst entwickelnden Zivilisation gewesen - deren Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar sind.

Wenn ich es nicht schon für viel Geld gekauft hätte, würde ich auf einen Sale warten und es für 20€ mitnehmen. Bis dahin haben die Entwickler Zeit für Verbesserungen und mehr Immersion.

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 7. April 2022 - 13:45 #

Sehr gerne :) Naja, die Gamestar :-/ Du meinst vermutlich sowas wie "Warum Distant Worlds 2 Micha mehr fesselt als Stellaris", um dann im Test doch nur eine 70 zu geben. Dafür wird eifrig getwitched und diese Natasha macht im Podcast Genderpolitik (man merkt teils Ahnungslosigkeit, vor allem ganz am Ende) und will Julian (ka wer das ist) ihre Meinung aufzwängen, der geht aber voll Kontra, der Moderator ist kaum zu hören, sehr witzig anzuhören :D (ist der Podcast zu Charakteren in Spielen). Und wie Maurice es schafft so viel zu twitchen, Wahnsinn. Das muss doch teils auch vom Hauptjob sein (Redakteure zum Anfassen, der Zeitschrift ein gesicht geben). Will sagen, Qualität der Gamestar ist leider nicht mehr so hoch wie früher.

Du benennst gute Punkte, hier meine Einschätzung dazu:
Sandkasten, freut mich, dass ich da richtig lag :)

Einen so wirklich roten Faden wie z.B. die Endgame-Krise in Stellaris (Spiel in klaren Phasen) bekam ich auch nicht mit. Ich habe mir dann erstmal immer selbst Ziele gesetzt. Und der für mich rote Faden waren dann letztendlich die Victory-Conditions, die sich auch je Rasse etwas unterscheiden. Auf die habe ich versucht hinzusteuern.

Bei den Flotten kannst du relativ detalliert für jede einzelne Flotte einstellen, was sie wo wie machen soll. z.B. defend im Umkreis von 50% fuel range um die Basis usw. Wenn man das alles halbwegs einstellt und sich im Detail damit verpasst, dürfte eigentlich keine Flotte zufällig irgendwo auftauchen. Bei der händischen Steuerung habe ich gemerkt, wie sehr man doch auf Fuel aufpassen muss. Außerdem sind nicht immer alle gleichschnell, so dass die Schiffe teils tröpfchenweise ankommen, dafür ist dann glaube ich immer diese "prepare and attack" statt "attack" Option. Alle Flotten würde ich gar nicht microen wollen. Ich würde auch sagen, das geht gar nicht. Ich habe dann z.B. auch einfach Eskortschiffe gebaut und die dann automatisiert (außerhalb der Flottenverbände) eskortieren lassen. Fürs Schiffsmanagement hast du diverse Filteroptionen, z.B. habe ich über den Filter "ships not in fleet" (oder so) immer schnell geguckt, ob ich Flotten was neues zuteilen kann (die dann nach Stärke sortiert, die Escorts waren dann unten). Vordefinierte Flotten habe ich noch nicht soooo genutzt, im Sinne von X dies und y das, weil ich noch am rumprobieren bin, wie groß ich die mit was überhaupt will.

Bei den Ressourcen kannst du dir alle Ressourcen anzeigen lassen und durchscrollen. Die Ressourcen, die fehlen, sind rot umrandet. Das hilft sehr. Und ich habe zum Ressourcenabbau immer mal ins Menü construct mining station geguckt und durchgescrollt und habe dann dort gebaut, wo mir Ressourcen fehlten. Wirklich genau geguckt wo die sind (hauptsache in Reichweite :D ) habe ich aber kaum. Vor allem weil die Schiffe (anders als im gepatchten Stellaris) ja überall rumfliegen können. Allerdings sind Flotten schon auch recht langsam unterwegs. Ich glaube, das Spiel will auch gar nicht, dass man sich zu viele Gedanken um einzelne Ressourcenorte macht. Über Vorschläge habe ich auch gebaut.

Ja, man muss sich reinfuchsen. Ich denke wie gesagt auch nicht, dass es optimal alleine komplett automatisch läuft, aber man kommt sehr gut rein. In Stellaris kannst du hingegen gleich am Anfang krasse Fehler machen und musst im Prinzip zeitnah aufgeben.

Piraten: Die hatten bei mir alle nur eine Basis. Es gibt ein Menü, wenn du das aufrufst, werden die alle Hauptbasen/Heimatplaneten, auch die der Piraten, auf der Karte angezeigt. Man muss sie aber entdeckt haben (man kann wissen, dass es die Piraten gibt, aber ihre Base location nicht kennen).

Ja, Zeitbeschleunigung habe ich auch immer wieder benutzt, Pause dafür sehr selten.

Magnum2014 16 Übertalent - 5113 - 8. April 2022 - 12:40 #

Ich finde DS2 auch sehr gut. Macht Laune. Die Bewertung der
Gamestar fand ich seltsam. Erst vorher so tun als wäre das Spiel mega toll mit der clickbait Überschrift und dann das.
Aber etwas später wurde das Stellaris in einem extra tollen
Video glaube ich hochgejubelt. War das video nicht sogar gesponsert von Paradox. War scheinlich gab es da einen special deal...

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 8. April 2022 - 13:00 #

Das ist echt heftig bei der GS mittlerweile. Ja, ein Deal ist gut möglich, das machen die ja immer mal bei Videos, Talkrunden usw. Die Grenzen zwischen Journalismus *hust*, yellow press clickbait, Werbeinhalten und Influencer sind bei der GS mittlerweile leider, sehr vorsichtig gesagt, fließend.

Chawkean 09 Triple-Talent - 265 - 3. Mai 2022 - 12:21 #

Das beste Beispiel ist Biomutant. Vor Release wurde es von den Gamestar-Redakteuren gefeiert und als eine mögliche Spielewende betitelt, nur um es dann beim Release schlecht zu reden und jedesmal auf kleinste Fehler aufmerksam zu machen. Und dann kam ein Werbeartikel, in dem dann wieder eher Positives vom Spiel hervorgehoben wurde.

Keine Ahnung, meistens sind die Videos und Artikel ganz gut, aber dann kommen so unlogische Dinge, wie mit Biomutant. Man muss es ja nicht mögen, aber dann sollte man nicht paar Monaten später nen Werbeartikel fürs Spiel machen, in dem man das Spiel dann ausschließlich lobt.

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 6. Mai 2022 - 16:52 #

Das ist ja richtig krass, vielen Dank für den Hinweis! Hatte das bei Biomutant nicht mitverfolgt.

HGeralt 13 Koop-Gamer - P - 1649 - 6. April 2022 - 22:03 #

Ich schau öfter Streamern beim Spielen von Distant Worlds 2 zu und finde es echt interessant.
Danke für den Check!

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 7. April 2022 - 13:28 #

Sehr gerne und vielen Dank für dein Feedback :)

Kirkegard 20 Gold-Gamer - 21142 - 7. April 2022 - 17:59 #

Danke für deine Mühe. Sehr lesenswert.
Kommt auf die Liste der potentiellen MoO2 Nachfolger.

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 7. April 2022 - 18:31 #

Vielen Dank für dein Feedback, freut mich sehr :)

Ich habe auch sehr viel MoO2 gespielt, Distant Worlds 2 spielt sich schon anders. Du dürftest also zwar ein gutes Weltraum-4X erwarten, aber kein Spiel im Stile von MoO2 erwarten. Privater Sektor oder auch natürlich das Kampfsystem sind Beispiele für große Unterschiede. Schiffdesign (sehr detailliert) hingegen wäre ein Gemeinsamkeit.

Der Marian 21 AAA-Gamer - P - 29632 - 8. April 2022 - 19:20 #

Super. Danke für den Check. Klingt für meinen Geschmack sehr gut und setzt ja dann wohl den Ansatz vom ersten Teil fort. So soll es sein.

Vampiro Freier Redakteur - - 121604 - 9. April 2022 - 2:04 #

Vielen Dank für dein Feedback :) Leider habe ich den ersten Teil nicht gespielt, kann es also nicht direkt vergleichen. Aber wenn es sich so liest, dass es den Ansatz fortsetzt, hat es der Entwickler denke ich gut gemacht und ich hoffentlich gut getroffen :)

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