Sledgehammer Games eröffnet neues Studio in Großbritannien

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14. Oktober 2021 - 18:20 — vor 1 Tag zuletzt aktualisiert
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Publisher Activision gab bekannt, dass nachdem der kalifornische Call of Duty-Entwickler Infinity Ward erst kürzlich ein neues Studio in Texas eröffnet hat, nun auch Partner-Entwickler Sledgehammer Games eine weitere Niederlassung im britischen Guildford aus dem Boden gestampft hat. Neben dem Headquarter in Foster City bei San Francisco, den Studios in Melbourne (Australien) und in Toronto (Kanada) ist Guildford nun der vierte Standort des Entwicklers, der aktuell mit den Arbeiten an Call of Duty - Vanguard beschäftigt ist.

"Guildford kann auf eine lange Geschichte in der Videospielentwicklung zurückblicken und wir dadurch auf hochkarätige Talente und eine aktive Designer-Community zurückgreifen. Außerdem ist London mit seinem riesigen Talentpool leicht zu erreichen", so Liz Wyle, die neue Geschäftsführerin des britischen Standorts, die früher als Leiterin der Produktentwicklung von Sony PlayStation tätig war.

Das neue Studio soll primär zukünftige Inhalte und Live-Services für Call of Duty - Vanguard beisteuern. Des Weiteren ist bei Activision von größeren zukünftigen Projekten und neben Call of Duty von gänzlich neuen Marken die Rede. Mit der Vergrößerung der hauseigenen Studios setzt der Publisher aus Santa Monica offenbar seine angekündigte Expansionsstrategie um.

Maestro84 19 Megatalent - - 14402 - 15. Oktober 2021 - 11:25 #

Mitarbeiter sind da ja günstig zu bekommen. Sascha Penzhorn arbeitet schon für einen Milchshake und ein frittiertes Pfefferminzschweinelendchen am Tag. :D

CptnKewl 21 Motivator - 26537 - 15. Oktober 2021 - 13:17 #

Wann lernen die Publisher endlich, dass das Contentfeuerwerk mittelfristig den Tod der Marke besiegelt, da beim Kunden eine Übersättigung eintritt...

Noodles 24 Trolljäger - P - 66342 - 15. Oktober 2021 - 13:41 #

So lange, wie nun schon jährlich ein CoD veröffentlicht wird und erfolgreich ist, hab ich nicht den Eindruck, dass da mittelfristig der Tod der Marke ansteht.

CptnKewl 21 Motivator - 26537 - 15. Oktober 2021 - 15:08 #

Das meiste Geld wird sicherlich aus dem F2P Stuff kommen.

In meiner Bubble haben die Leute die letzten Jahre weniger CoD gekauft, diejenigen die gekauft haben, dann doch eher in Sales/Keyseiten. Die Lemmingphase von früher wo Blind gekauft wurde ist durch

Noodles 24 Trolljäger - P - 66342 - 15. Oktober 2021 - 15:16 #

Naja, ob irgendwelche Bubbles so repräsentativ sind? :P In meiner Bubble spielt keiner CoD und hat es auch noch nie. ;) Ich denke, bei so riesigen Marken muss schon etwas völlig gegen die Wand gefahren werden, dass die wirklich sterben. Auch ein Assassin's Creed hatte mal ne Phase, wo Übersättigung herrschte und nun ist Valhalla einer der erfolgreichsten oder sogar der erfolgreichste Teil der Reihe.

rammmses 20 Gold-Gamer - - 26693 - 15. Oktober 2021 - 17:39 #

Die einzelnen Spiele verkaufen sich längst nicht mehr so gut wie früher, also immer noch obszön viele, aber von 30 Millionen zu den besten Zeiten ist man wohl mittlerweile meilenweit entfernt (die einzige offizielle Zahl zum letzten war 5,7 Millionen im ersten Monat; da man danach nicht mehr drüber geredet hat, wird es wohl nicht so beeindruckend sein). Aber: Durch den F2P Warzone-Ableger ist die Marke stärker als je zuvor, was den Umsatz angeht. Im Prinzip braucht CoD die jährlichen Vollpreis-Spiele gar nicht mehr und ich würde auch annehmen, dass das aufhört, wenn der aktuelle Zyklus mit dem von 2022 (neues Modern Warfare) abgeschlossen ist. Also kurz, meine Prognose: 2023 kein neues Call of Duty; stattdessen voller Fokus auf Warzone/Service.