PM: Metroid Dread Report Vol. 8: Ein genauerer Blick auf den Planeten ZDR (Nintendo News)

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22. September 2021 - 14:30 — vor 17 Wochen zuletzt aktualisiert
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HINWEIS: DIES IST EINE PRESSEMITTEILUNG, KEINE REDAKTIONELLE NEWS

22.09.2021

Willkommen zum Metroid Dread Report! In dieser Serie von Artikeln gibt es aktuelle Informationen zu Metroid Dread für Nintendo Switch und der Welt der Metroid-Reihe allgemein. Dazu gibt es auch Blicke hinter die Kulissen der Arbeit des Entwicklerteams.

Die Mission der Kopfgeldjägerin Samus Aran auf dem Planeten ZDR hat zwei Ziele. Eines besteht darin, zu ermitteln, ob der tödliche X-Parasit– eine Lebensform, die andere Organismen nachahmen kann– noch existiert. Die andere besteht darin, herauszufinden, weshalb die E.M.M.I.-Forschungsroboter, die zuvor mit derselben Aufgabe betraut worden waren, verschwunden sind.

In dieser Ausgabe werden wir uns näher mit verschiedenen Umgebungen auf dem Planeten ZDR sowie einigen der einheimischen Kreaturen befassen, denen Samus auf ihrer Mission begegnet. Legen wir los!

Während der Planet von der Menschheit unerforscht blieb, zeigen frühe Messungen, dass auf ZDR ähnliche planetarische Bedingungen (einschließlich Temperatur, Feuchtigkeit, Schwerkraft und atmosphärische Zusammensetzung) wie auf dem Planeten SR388 herrschen, den Samus in der Vergangenheit besucht und auf ihrer letzten Mission schließlich zerstört hatte.

Tief im Inneren des Planeten gibt es über mehrere Ebenen verteilte Umgebungen mit jeweils einzigartigen Eigenschaften und Organismen. Zudem finden sich überall auf dem Planeten Überreste der einst mächtigen Zivilisation der Chozo, unter anderem auch in Shuttles und Aufzügen, die verschiedene Bereiche verbinden.

Nach dem Angriff durch eine mysteriöse und mächtige Chozo-Gestalt kommt Samus in der höhlenreichen Region Artaria zu sich. Dieses Gebiet befindet sich im tiefsten Teil von ZDR und verfügt über Umgebungen, in denen niedrige Temperaturen herrschen. Im oberen Teil von Artaria gibt es riesige Mengen an Magma, das als primäre Energiequelle auf dem Planeten verwendet wird.

Diese vierfüßige Erdkreatur nennt den Planeten ZDR ihr Zuhause. Obwohl sie Samus nicht angreift, verursacht sie bei Berührung Schaden und stößt Samus ab. Da sie keinen Schutzpanzer hat, ist die Kreatur am ganzen Körper verwundbar.

Ein kleines, fliegendes Wesen, das einem großen Augapfel gleicht. Sobald es Samus erspäht, folgt es ihr, zielt und greift sie dann mit seinem Schwanz an, der mit großen Stacheln versehen ist. Manchmal tritt es in Scharen auf. Sein kleiner Körper und seine agilen Bewegungen können es schwierig machen, es zu treffen, aber Samus' Wide Beam ist sehr effektiv gegen diese Wesen.

Diese zweifüßige Kreatur mit schweren Armen ist eine der größeren Lebensformen in Artaria. Beim Gehen schleift sie ihre Arme hinter sich her. Da es in der Dunkelheit lebt und sich dort entwickelt hat, hat das Muzby nichts, was einem Gesicht entspräche. Das Muzby hat eine robuste, raue Haut und eine hohe Ausdauer, sodass leistungsstarke Angriffe mit Missile oder Charge Beam effektiv sind. Zudem kann Samus zwischen ihren Beinen hindurch gleiten, wenn die Kreatur beim Angriff ihre Arme hebt.

„Artaria ist der Ort, an dem Samus ihre Erkundungen des Planeten beginnt. Es ist ein relativ großer Bereich mit vielen Türen, die Samus zu Beginn des Spiels nicht öffnen kann. Sie können diesen Bereich erneut besuchen, wenn Sie Fortschritte gemacht und sich weitere Fähigkeiten angeeignet haben, weshalb es sinnvoll ist, die verschiedenen Orte auf der Karte zu kennzeichnen. Sie können auch den Aufnahmeknopf drücken, um sie zu dokumentieren.“

In Cataris befindet sich das zentrale System, über das die Bereitstellung und Verteilung von Energie erzeugendem Magma auf dem gesamten Planeten erfolgt, sodass die verschiedenen Einrichtungen mit Strom versorgt werden. An diversen Orten treten heiße Magmaströme aus. Einige der Bereiche sind zu heiß, als dass Samus sie allein mit ihrem Standard-Power Suit bewältigen könnte.

Dieses kleine Wesen kann sich an Böden, Wänden und Decken festhalten und sich über sie hinweg bewegen. Es speichert in seinem Körper Magma und spuckt es aus, wenn es Gefahr wittert. Es speit mehrere Magmaschüsse aus, denen manchmal nur schwer ausgewichen werden kann. Oft ist es am effektivsten, es aus der Ferne zu erledigen, bevor es zum Angriff übergeht.

Ein Roboter, von dem vermutet wird, dass er mit fortschrittlicher Chozo-Technologie erschaffen wurde. Die Zylinder auf beiden Seiten können mit großer Kraft zuschlagen und eine Explosion erzeugen, die den Boden mit Feuerstreifen überzieht. Autclasts lassen sich mit einem kurzen Melee-Konter betäuben, während sie direkt vor ihrem Angriff einen Moment innehalten.

Eine felsähnliche Kreatur, die sich in der Nähe von Magma aufhält. Normalerweise bleibt sie in einem erzähnlichen Zustand inaktiv, verwandelt sich jedoch in ein Kampfwesen, wenn sie Samus entdeckt. Vorsicht, wenn sie sich auflädt: Der folgende Hochtemperatur-Burstangriff kann Gelände durchdringen.

„Magma gibt es in Cataris wie Sand am Meer. Ohne den Varia Suit, der Samus vor extrem hohen Temperaturen schützt, wird sie hier in vielen Räumen Hitzeschaden erleiden.

Indem sie hier die aus Magma erzeugte thermische Energie zirkulieren lässt, kann sie neue Wege freilegen. Wenn sie genau beobachtet, wie sich das Magma in den Versorgungsrohren bewegt, kann sie übrigens das Ziel der thermischen Energie ermitteln. Wir denken, dass dies nützliche Hinweise für die Erkundung liefern könnte.“

Eine biologische Forschungsstätte und Heimat zahlreicher Roboter, von denen angenommen wird, dass sie mit fortschrittlicher Chozo-Technologie entwickelt wurden. In einigen Bereichen ist der Strom ausgefallen, was das Erspähen von Gegnern erschwert. In den Schatten lauert Gefahr.

Ein mechanischer Gegner, der aus seinem Dock schießt, wenn er Samus entdeckt. Er hat an seiner Außenseite eine kräftige, rotierende Energieklinge, die beim Drehen Strom erzeugt und alles beschädigen kann, was sie berührt. Wenn sie auf eine Bombe trifft, wird der Autsharp durch die Wucht der Explosion nach oben katapultiert.

Ein kleiner Scharfschützenroboter mit einem Präzisionslaser oben und sechs kleinen Trittflächen unten. Er kann auf dem Boden, an Wänden und an der Decke agieren, während er sein Ziel aus diversen Winkeln anvisiert und beschießt. Der Laser ist eine Bedrohung, die großen Schaden anrichten kann, doch es gibt einen günstigen Moment für einen Melee-Konter, genau bevor der Laser losschießt. Wenn er sich gerade an einer Wand oder der Decke festhält, eignet sich ein Melee-Konter aus der Luft.

Ein gewalttätiges, vierfüßiges Wesen, das auf ZDR einheimisch ist. Stürmt mit großer Geschwindigkeit auf Samus zu, wenn es sie entdeckt, und ändert umgehend die Richtung und versucht es erneut, wenn Samus dem Angriff ausweicht. Am besten wehrt ihr euch mit einem Melee-Konter oder greift es von außerhalb seines Angriffspfads an.

„In Dairon gibt es eine Vielzahl von Robotern, von denen angenommen wird, dass sie mit fortschrittlicher Chozo-Technologie entwickelt wurden. Die mechanischen Gegner haben einen dicken Schutzpanzer, der nur durch einen Ladungsstrahl oder eine Rakete angreifbar ist, was bedeutet, dass der effektive wirksame Einsatz eines Melee-Konters beim Laufen unerlässlich ist, um Angriffsmöglichkeiten zu schaffen.“

Die untere Hälfte dieser Meeresforschungsanlage befindet sich unter Wasser. Viele Wasserlebewesen, die hier beheimatet sind, kommen in anderen Gebieten nicht vor.

Batalloon

Ein Meereslebewesen, das auf ZDR zu Hause ist. Es schwimmt unter Wasser, nähert sich Samus jedoch langsam, wenn sie es trifft. Trotz seines Aussehens ist es überraschend langlebig, also hütet euch, es zu unterschätzen.

Dieses Meerestier ähnelt einer kleinen Qualle. Während sie einzeln nicht viel anrichten können, sind sie als Meute stark und bilden daher stets große Schwärme. Erledigt diese Gruppen so schnell wie möglich, um nicht in die Enge getrieben zu werden.

Eine Kreatur mit einem gelben Buckel auf dem Rücken, in dem sie Säure speichert. Wenn sie Samus entdeckt, feuert sie diese Säure mit großer Präzision ab. Den ätzenden Schüssen könnt ihr mit Sprüngen und Flash Shift ausweichen. Sie können auch mit dem Waffenarm oder einem Melee-Konter unschädlich gemacht werden, sofern ihr schnell genug reagiert.

„Der überwiegende Teil von Burenia liegt unter Wasser, was für Samus von Nachteil sein kann. Wenn sie mit ihrem Standard-Power Suit oder dem Varia Suit ausgerüstet ist, leidet ihre Wendigkeit, und das erschwert es ihr, mit den flinkeren Meeresbewohnern fertig zu werden. Samus kann sich jedoch an magnetische Oberflächen heranziehen, indem sie den Grapple Beam daran einklinkt– ein Zug, der Ihre Haut retten kann.“

Ein unterirdisches Waldgebiet knapp unter der Oberfläche des Planeten ZDR. Von oben dringt Sonnenlicht herein, was eine üppige Flora und Fauna zur Folge hat, darunter viele pflanzenähnliche Wesen und uralte Kreaturen.

Hecathon

Diese große Kreatur existiert schon seit Urzeiten auf dem ZDR und wird oft gesichtet, wenn sie in niedrigen und hohen Bereichen zwischen Bäumen und Pflanzen hindurchfliegt. Alleine ist sie meist friedlich, doch wenn sie angegriffen wird, wird sie wütend und sendet einen Lichtstrahl aus, der andere Kreaturen zersetzen und ihre Beute in leichter verdauliche Happen zerlegen kann. Passt auf, dass ihr diese Kreatur nicht versehentlich mit einem Querschläger trefft.

Ein spinnenartiges Wesen. Normalerweise bleibt der Kiefer unter seinem Körper geschlossen, doch beim Angriff reißt es ihn weit auf und stürmt für einen kraftvollen Beißangriff auf seinen Gegner zu. Es kann sich nicht zwischen Plattformen auf verschiedenen Ebenen bewegen, also nutzt euer Umfeld, wenn ihr gegen ein Yampa antretet.

Dieses insektenähnliche, mittelgroße Flugwesen ist auf dem ZDR einheimisch. Wenn es Samus entdeckt, ortet es ihre Position und stürmt mit hoher Geschwindigkeit auf sie zu. Diese Kreatur ist sehr schnell und schwierig zu kontern, doch ein erfolgreicher Schlag eröffnet eine gute Angriffschance. Am besten verwendet ihr Flash Shift und Rutschen, um ihren Angriffen effektiv auszuweichen, und danach empfiehlt es sich, sie mit Raketen zu traktieren.

„Im Vergleich zu anderen Gebieten des ZDR wurde Ghavoran weniger durch die Zivilisation geprägt, und das Erscheinungsbild der Gegend konnte sich seit Urzeiten auf natürliche Weise entwickeln. Es gibt Bereiche mit kleinen Plattformen, die ein kontinuierliches Springen erfordern, sowie teilweise überschwemmte Orte. Samus wird ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen müssen, wenn sie sich in diese Gegend wagt.“

Die antiken Ruinen in diesem Gebiet deuten darauf hin, dass es sich um einen heiligen Ort handelt, der einst bei Chozo-Ritualen genutzt wurde.

„Während Bauwerke und Natur in den anderen Gegenden friedlich koexistieren, gibt es im Inneren von Ferenia hauptsächlich Gebäude, die von der Chozo-Zivilisation hinterlassen wurden. Was wird Samus in den Ruinen dieses Heiligtums finden? Wir wollen nicht zu viel verraten. Sie sollten jedoch wissen, dass Samus zwischen diesem Gebiet und anderen Gegenden auf ZDR pendeln wird, um ihre Erkundungen voranzubringen.“

Im nächsten Metroid Dread Report nähert sich das Erscheinungsdatum! Um euch auf die Mission vorzubereiten, gibt es ein paar Tipps, damit ihr mit der Erkundung loslegen könnt. Macht euch schon mal bereit!

Ihr habt den vorherigen Metroid Dread Report noch nicht gelesen? Hier findet ihr ihn.

Nicht vergessen: Abonniert die Nintendo Switch-Seite auf Facebook oder folgt @NintendoDE auf Twitter, um über Samus' nächste Mission auf dem Laufenden zu bleiben. Mehr Informationen zum Spiel findet ihr außerdem auf der offiziellen Spiele-Seite von Metroid Dread – noch bevor es am 8. Oktober erhältlich sein wird!

Mitarbeit
Sisko