Filia ante portas

Jörgspielt: Hannibal – Rome vs. Carthage
Teil der Exklusiv-Serie Jörgspielt

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Jörg Langer 420474 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
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22. Dezember 2020 - 23:23 — vor 9 Wochen zuletzt aktualisiert

Teaser

Konsuln, die sich die Armeeführung neiden, Alpenpässe und Elefanten, politische Kontrolle und packende Karten-Schlachten: All das und mehr birgt ein mittelkomplexes Regelwerk für zwei Brettspieler.
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Bereits 1997 erschien das Brettspiel Hannibal: Rome vs. Carthage (Avalon Hill), von dem ich euch heute berichten möchte, und nicht sehr viel später muss ich es mir damals zugelegt haben. Seit 2017 gibt es eine Neuauflage namens Hannibal & Hamilkar, das neben dem zweiten auch den ersten Punischen Krieg behandelte – wodurch ich erstmals nachträglich von dem Addon Hamilkar - The First Punic War für das Original erfuhr. Ich habe mit meiner "kleinen" Tochter das Original gespielt, allerdings mit der doch deutlich fehler- und verwirrungsreduzierten 2nd Edition des Regelwerks.

Die Historie
Worum geht's? Um den "Zweiten Weltkrieg der Antike", dem zweiten riesigen Ringen nach den Eroberungen Alexanders einige Hundert Jahre früher. Das nordafrikanische Karthago kontrollierte damals als Handels- und Militärmacht das Mittelmeer und unterhielt prächtig gedeihende Kolonien. Rom war die aufstrebende Macht, die nach der Konsolidierung Italiens bald mit den Platzhirschen aneinander geriet – vor allem um die Kontrolle Siziliens. Anfangs als reine Landmacht chancenlos, lernten die Römer, ihre Kriegstaktik einfach auch auf See anzuwenden: Sie entwickelten den "Corvus" (Raben), eine mit Eisendorn besetzte Enterbrücke. Statt sich weiter von den Karthagern ausmanövrieren und rammen oder von deren Bogenschützen niederschießen zu lassen, versuchten sie nur noch, irgendwie ans feindliche Schiff heran zu kommen, um es mit dem herabsausenden Corvus ans eigene zu pfählen. Dann konnten die Legionäre ihre Kurzschwerter zücken und ihre Nahkampf-Expertise ausspielen.

So ging Sizilien im Ersten Punischen Krieg (ab 264 v. Chr.) an die Römer verloren, zusammen mit Sardinien und Korsika, Rom gewann den Krieg. Doch die phönizisch geprägte Handelsnation (heute liegt ungefähr an derselben Stelle Tunis) erstarkte über die folgenden 50 Jahre erneut, die verlorenen Inseln wurden mit Koloniegründungen und Landeroberungen auf der iberischen Halbinsel wettgemacht. ...

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Veröffentlicht am 05.01.2021: Weihnachten ist das Fest der Liebe, und voller Liebe startete vor Weihnachten Jörg L., nach langer Zeit, wieder dieses Taktikspiel. Doch was er dann sah, verschlug ihm die Sprache! Klicken Sie jetzt!

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