Spiele-Check: Necromunda Underhive Wars – WH40K-Bandenkrieg im Stahlwerk
Teil der Exklusiv-Serie Spiele-Check

PC XOne PS4
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mrkhfloppy 34331 EXP - 22 AAA-Gamer,R10,S10,C4,A10,J10
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6. Oktober 2020 - 9:22 — vor 14 Wochen zuletzt aktualisiert
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Der Planet Necromunda entspricht einer Art post-apokalyptischen Version des Ruhrpotts. Hier wird mit blutigem Schweiß der Stahl geschmiedet, der später zu den brachialen Rüstungen und Raumkreuzern der imperialen Space Marines des Warhammer 40.000-Universums geformt wird. Tausende Jahre der rücksichtslosen Industrialisierung haben Flora und Fauna jedoch in ein unwirkliches Ödland verwandelt, das kein Leben außerhalb der letzten urbanen Enklaven, den sogenannten Hives, erlaubt. In diesem düsteren Schmelzkessel aus Armut, Korruption und Hoffnungslosigkeit führen wir im Taktikspiel Necromunda - Underhive Wars die eigene Gang zu Ruhm und Beute auf dem Schlachtfeld. Es herrscht das Gesetz des Stärkeren. 
Die heilige Handgranate von Antiochia soll's richten.

Alles Gute kommt von oben
Necromunda - Underhive Wars projiziert die gleichnamige, fatalistische Tabletop-Vorlage und deren Scharmützel in rundenbasierter Form auf die heimischen Bildschirme. In der Story-Kampagne wird das blutige Treiben durch kurze Videosequenzen mehr schlecht als recht zu einem narrativen Ganzen verwoben, während ihr euch im Gang-Modus online wie offline ganz dem Training eurer persönlichen Schlägertruppe widmet. Soweit so gut, aber es gilt die alte Devise von Alfred Preißler – entscheidend is' auf’m Platz. Das Grundgerüst verheißt hierbei zunächst spannende Gefechte im hübschen 3D-Terrain. Im Duell mit dem künstlichen Gegenüber aktivieren wir abwechselnd unsere Recken, setzen unser Vorhaben mittels Bewegungs- und Aktionspunkte in die Tat um und hoffen auf das Beste, wenn die Würfel im Hintergrund über Erfolg und Missgeschick bestimmten.

Einen besonderes Augenmerk der Entwickler gilt der Vertikalität der Levels, denn zahlreiche Höhenebenen wollen zum taktischen Vorteil erklommen werden. Eine besondere Rolle kommt hierbei den zahlreichen Aufzüge, Brücken und Seilwinden zu, die je nach Bedarf genutzt, repariert aber auch sabotiert werden können. Die großen 3D-Level mit positionsabhängigen Boni und Mali funktionieren in der Theorie als attraktive Schauplätze. In der Praxis rufe ich mangels Orientierung permanent die abstrakt gestaltete Übersichtskarte auf, um ansatzweise die Übersicht zu wahren. Der braun-graue Matsch auf dem Bildschirm mag der Vorlage gerecht werden, ist aber nur schwer zu dechiffrieren. Vielleicht ist dies aber auch meinem mangelnden räumlichen Vorstellungsvermögen geschuldet. Zum Glück ergeht es der künstlichen Dummheit ähnlich. Nicht selten zirkelt diese ihre Rappen wie geköpfte Hühner über die Karte, manövriert sie in entlegene Ecken und wirkt Fähigkeiten-Buffs für einen Angriff, der am Ende nicht erfolgt.
Die abstrakte Taktik-Karte bietet noch die beste Übersicht.

Es knirscht im Getriebe
Häufig geht die größte Gefahr des Gegners vom Overwatch-Modus aus, da dieser den aktiven Zug unterbricht und bis dato investierte Bewertungspunkte nicht mehr zurück genommen werden können. Im Normalfall könnt ihr euch nämlich frei auf der Karte bewegen und Entscheidungen korrigieren, bis ihr den ersten Aktionspunkt einsetzt oder einen Treffer kassiert. Im dreidimensionalen Raum ist die Abschätzung der gegnerischen Reichweite für Overwatch-Attacken ein schwieriges Unterfangen; optische Hilfestellungen gibt es keine. Ganz im Gegensatz zum Rest des Spiels. Auf Tastendruck verwandelt sich der Bildschirm in eine Excel-Tabelle mit unzähligen Prozentanzeigen, Schlagwörtern des umfangreichen Regelwerks und bunten Icons. Eine brauchbare Einführung in dieses Bollwerk liefert der Titel nicht.

Habt ihr schlussendlich die Kasper Hauser-Prüfung eurer Augen bestanden, die viel zu kleinen Bildschirmtexte entziffert (und mangels Erklärung ignoriert) und endlich den Abzug gedrückt, folgt weitere Ernüchterung. Das Spielgeschehen fühlt sich weder befriedigend noch motivierend an. Der martialische Grundgedanke von Warhammer ist schlicht nicht vorhanden. Meine Gegenüber fressen Salve um Salve, ehe sie unspektakulär den Boden küssen. Die Waffen lassen jeden Krawall-Faktor vermissen, während die Nahkampfattacken wie Streicheleinheiten wirken. Es fehlt die Intensität und physisch-brutale Note, die die Welt von Necromunda eigentlich evoziert.
Ein gewisser Excel-Charme ist den Gefechten nicht abzusprechen.

Fazit
Ich möchte Necromunda - Underhive Wars mögen, aber der Funke will einfach nicht überspringen. Auf dem Papier verspricht die Rundentaktik famose Scharmützel im düsteren urbanen Morast der Welt von Warhammer 40.000, aber die Realität serviert mir halbgare Schlachten mit schwacher KI, denen der martialische Charakter der Tabletop-Vorlage abgeht. Das mäßige Tutorial, das unübersichtliche 3D-Terrain, die überbordenden Bildschirmanzeigen – mit all dem könnte ich leben, wenn die Gefechte selbst mehr Spannung und Krawall bieten würden. Dennoch schlummert im Gang-Modus viel Potential, nur muss man bis dahin die Zähne fest zusammenbeißen.
  • Solo- und Mehrspieler für PC, Xbox One und PS4
  • Rundentaktik
  • Für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Erhältlich seit 8.9.2020
  • In einem Satz: Warhammer-Rundentaktik für beinharte Fans.

Video:

CptnKewl 21 Motivator - - 26286 - 6. Oktober 2020 - 9:27 #

Dann doch lieber das Original als Table Top...
Das die mit der Lizenz aber auch echt nichts gescheites hinbekommen...

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - 34331 - 6. Oktober 2020 - 9:41 #

Aber, aber, aber. Hier ist aber schon alles verklebt und bepinselt. Und es gibt fertiges Gelände!

CptnKewl 21 Motivator - - 26286 - 6. Oktober 2020 - 15:19 #

Das ist doch Teil des Spaßes. Quasi der Installer der auch Freude bringt

AlexCartman 19 Megatalent - P - 16187 - 8. Oktober 2020 - 20:41 #

Ich laufe regelmäßig am lokalen Warhammer-Laden vorbei und schaue neidisch auf die Bastler. Ich weiß aber leider genau, dass ich weder die Zeit zum Bemalen noch zum Spielen haben würde. Von daher finde ich Warhammer-Versoftungen grundsätzlich toll. Aber entscheidend is' halt auf'm Platz, und das scheint hier leider nix zu sein.

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - 34331 - 8. Oktober 2020 - 22:29 #

Ich war schon völlig fertig nach dem Bemalen meiner beiden Blitz-Bowl-Teams (quasi ein Blood Bowl für Einsteiger mit einfacheren Regeln und halber Mannschaftsstärke). Das ist kein Hobby, das ich auf Dauer ausführen mag. Nicht im Ansatz kann ich mir vorstellen, wie manch Spieler ganze Armeen, Gelände und sonstiges Zeug mit Farbe versieht.

TheRaffer 21 Motivator - - 27421 - 6. Oktober 2020 - 11:51 #

Erobert die eigene Gang wirklich Rum oder geht es um Ruhm? ;)
„brau-graue“ wäre auch so eine Frage nach Alkohol meinerseits...

Vielen Dank fürs Checken und für die Warnung. :)

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - 34331 - 6. Oktober 2020 - 11:58 #

Oha, merci für die Offenlegung meiner Umnachtung. Es muss spät gewesen sein ... ^^

Hermann Nasenweier 19 Megatalent - P - 14514 - 6. Oktober 2020 - 11:52 #

Hm, schade. Hätte mich interessiert. Danke für den Check

Bantadur 16 Übertalent - P - 4339 - 6. Oktober 2020 - 11:56 #

Ebenfalls schade. Aber immerhin ist eine Übersichtskarte vorhanden. Im ansonsten großartigen Mutant Year Zero habe ich diese schmerzlich vermisst.

schlammonster 30 Pro-Gamer - P - 206953 - 7. Oktober 2020 - 8:09 #

Ich dachte bei MYZ auch zuerst "Mist keine Karte". Aber wie sich herausstellte war die bei den Minilevels wirklich nicht nötig. Ich dachte immer, ich wäre ein Orientierungsnoob - aber anscheinend sind andere noch schlimmer dran als ich ;)

Truffe 16 Übertalent - - 4912 - 6. Oktober 2020 - 12:01 #

Ich spiele es sehr gerne, mir macht es sehr viel Spass fehlt eigentlich nur noch meine Lieblingsgang.
Habe damals auch Mordheim: City of the Damned gespielt.

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - 34331 - 6. Oktober 2020 - 12:07 #

Ich wünschte, es würde mir auch so gehen. Aber noch habe ich es auch auf der Platte :) Mordheim hat mir damals auch gut gefallen. Dennoch fürchte ich ein wenig die Retrospektive, ob ich es heute nochmals so positiv sehen würde.

LRod 18 Doppel-Voter - - 10319 - 6. Oktober 2020 - 12:17 #

Mordheim war nach meinem ersten Eindruck erstmal klar besser.

Ein Problem hier ist, dass die KI mit den Höhenstufen nicht klarkommt und deswegen völligen Quatsch macht.

Auch ist Bewegungsreichweite für die gefühlt offeneren und kleineren Karten viel zu hoch. Da macht es praktisch keinen Sinn, in Deckung zu gehen, wenn der Gegner über die halbe Karte bis in meine Rücken laufen kann.

Deswegen ist für mich aktuell auch der Nahkampf zu stark im Vergleich zum Fernkampf.

Irgendwie ist das alles nicht rund. Ich hoffe, dass es mit ein paar Patches etwas besser wird, dann schaue ich nochmal rein.

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - 34331 - 6. Oktober 2020 - 12:22 #

Frei nach 40k: Wer Deckung sucht, hat keinen Glauben. Und ja, die KI macht Quatsch. Runde um Runde habe ich armen Wichten dabei zugeschaut, wie sie sich in eine Ecke gekauert ständig buffen, aber niemals angreifen. Arme Sünder.

LRod 18 Doppel-Voter - - 10319 - 6. Oktober 2020 - 14:25 #

Ja, oder sie springt aus dem ersten Stock nach unten, nur in den Aufzug zu steigen und wieder hochzufahren...

Das Gute ist, dass ein großer Patch gerade kam. Wenn sie sich der KI und dem Balancing widmen, spiele ich es gerne nochmal an. In Mordheim stecken bei mir immerhin auch über 50 Stunden und 40k ist mir eigentlich noch viel lieber als Fantasy.

Truffe 16 Übertalent - - 4912 - 6. Oktober 2020 - 13:02 #

Mordheim hat ja sehr wenige Feuerwaffen mit großer Reichweite,
einige Banden haben ja fast keine Feuerwaffen nur Magie.

In Necromunda hat man früher einen großen Kerl auf eine erhöhte Position stationiert mit einer Maschinenkanone oder was Anderes und hat den Gegner in die Deckung gezwungen. Dann hat man auf Kurze Entfernung mit einer Schrotflinte oder anderen Waffen (Flammenwerfer)den Feind aufgerieben.

Ich gebe dir Recht das der Nahkampf zurzeit zu stark ist das liegt vielleicht auch an den Häuser die man Auswählen kann.
Mit den Goliath und Escher sind es Häuser die entwerder sehr Stark sind oder sehr agil im Nahkampf.

LRod 18 Doppel-Voter - - 10319 - 6. Oktober 2020 - 14:28 #

Es geht mit weniger um die Reichweite als um den Schaden. Mit einem durchschnittlichen Gewehr macht man, dafür dass der Reichweitevorteil eben nur so gering ist, ein bißchen zu wenig Schaden für meinen Geschmack.

Noch schwerer wiegt aber die extrem hohe Bewegungsreichweite, die dafür sorgt, dass man ab Runde 2 oft schon im Nahkampf ist.

Mehr als einen Fernkämpfer mitzunehmen macht in der Form leider keinen Sinn.

Faerwynn 18 Doppel-Voter - - 11577 - 6. Oktober 2020 - 15:07 #

Kann der Beurteilung nicht zustimmen. "mit all dem könnte ich leben, wenn die Gefechte selbst mehr Spannung und Krawall bieten würden." Vielleicht ist einfach das Spielprinzip nichts für dich. Wer Tabletop-Games mag, mit allem was dazugehört, der wird sich daran glaube ich eher nicht stören. Wir Tabletop-Gamer sind es gewohnt auf Küchentischen mit grauen Plastikarmeen zu spielen, mit Schüsseln als Bergen und Büchern unter der Tischdecke als Hügeln. Da stören mich doch ein paar Texturen nicht. Und die Spannung liegt im Strategischen bzw. Taktischen, da brauche ich keinen Krawall und keine Spannung. Hätten sie das eingebaut, wären die echten Fans abgesprungen. "Überbordende Anzeigen" finde ich besser als casualisierten Käse.

LRod 18 Doppel-Voter - - 10319 - 6. Oktober 2020 - 15:16 #

Ich muss aber sagen, das Spiel ist aktuell noch sehr ungeschliffen. Die Optik mag zweitrangig sein, aber die KI ist im Moment noch ziemlich planlos und das sollte bei einem Hardcore-Strategietitel halt nicht passieren. Auch das Balancing ist aktuell mäßig und erklärt wird halt auch nichts:

In einer Mission hatten z.B. alle meiner Leute Schockhalsbänder getragen, die beim Aktivieren von Overwatch massiv Schaden bei meinen Leuten verursacht haben - dass sie diese tragen, was die machen und warum wurde in keinem Satz erklärt, was in einem Spiel mit Permadeath auch nicht witzig ist.

Für mich ist das ganz unabhängig vom Inhalt zu früh rausgekommen und hat eher Early-Access-Stand. In ein paar Monaten werde ich sicher wieder reinschauen und hoffentlich meinen Spaß haben, Stand heute ist es aber nicht besonders empfehlenswert - wenn auch teils aus anderen Gründen als im Check.

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - 34331 - 6. Oktober 2020 - 15:26 #

Ach, ich denke schon, dass Rundentaktik mir gefällt – daran soll es nicht liegen. Und um deinen Sprachduktus aufzugreifen: Wir Wargamer sind ein paar hässliche Papp-Counter mit Zahlen drauf gewöhnt ;) Ich will kein Feuerwerk, aber es sollte sich schon irgendwie "physisch" anfühlen. Das ist ein gewalttätiges Universum in dem es eigentlich Nichts zu lachen gibt. Auch die Zwischensequenzen vermitteln knallharte Gefechte und Unbarmherzigkeit. Die Waffen vermitteln ein Gefühl von Schwere und Bedrohung. Nicht aber im Spiel. Zumindest meinem Gefühl nach. Das kann dir ja ganz anders gehen und ist doch super. Aber um deinen Tabletop-Vergleich zu bemühen: Für mich fühlt sich Necromunda an, als ob ich nur zwei, drei Würfel statt einer ganzen Handvoll werfe, da fehlt der Punch :) Aber ja, vielleicht habe ich als interessierter Warhammer-Tourist andere Erwartungen und Maßstäbe, als Du. Was nach beiden Seiten hin valide ist, in meinen Augen.

Faerwynn 18 Doppel-Voter - - 11577 - 6. Oktober 2020 - 22:40 #

Das ist ein gutes Argument. Mir fehlt es halt eher nicht, ich hab auch Spaß daran im Tabletop Simulator 40k zu spielen und ich bin froh, wenn man mal keine Kompromisse zugunsten der Casualisierung eingeht. Ich hab damals auch Space Crusade gespielt, mit allen Ecken und Kanten. Vielleicht ist es auch die Erinnerung daran, und wie sehr ich mir damals die Finger nach einem Spiel wie Necromunda geleckt hätte, dass mich die Shortcomings nicht so sehr stören.

Hannes Herrmann Community-Moderator - - 20196 - 6. Oktober 2020 - 15:24 #

Danke für den Check. Ich hatte Interesse verzichte jetzt aber erstmal bis das Spiel massiv heruntergesetzt ist, oder ganz.

Q-Bert 21 Motivator - - 25213 - 6. Oktober 2020 - 23:01 #

Kudos für den schicken Scheck!

(Ich finde, die lieben Mit-User sind etwas kudofaul geworden in letzter Zeit... *klick*)

EvilNobody 14 Komm-Experte - P - 2653 - 6. Oktober 2020 - 23:54 #

Nutzt Warhammer eigentlich das gleiche Regelsystem wie D&D oder sind die sonstwie miteinander verbunden? Hab im Hinterkopf dass da irgendwas war.

Faerwynn 18 Doppel-Voter - - 11577 - 7. Oktober 2020 - 8:50 #

Nein, das hat gar nichts miteinander zu tun. Es gab glaube ich mal ein D20-Spinoff, das im Setting spielt, bin mir aber nicht mehr sicher.

EvilNobody 14 Komm-Experte - P - 2653 - 7. Oktober 2020 - 18:51 #

Okay, danke.

LRod 18 Doppel-Voter - - 10319 - 7. Oktober 2020 - 19:28 #

Es gibt tatsächlich eine Rollenspiel-Serie. Inwiefern die D&D ähnelt kann ich mangels Ahnung nicht sagen. Ich habe nur das Tabletten gespielt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Warhammer-40.000-Rollenspiel

EvilNobody 14 Komm-Experte - P - 2653 - 9. Oktober 2020 - 9:00 #

Danke. Ich glaub ich hab das mit Magic- The Gathering verwechselt. Da versuchen sie ja gerade, das irgendwie mit D&D zusammen zu bringen. Gibt schon erste Kampagnen, in denen sich die Welten überschneiden.

Ganon 24 Trolljäger - P - 62146 - 7. Oktober 2020 - 9:55 #

Danke für den Süffisant formuleirten Verriss. Erinnert mich daran, dass ich mal wieder Space Marine spielen wollte...

LRod 18 Doppel-Voter - - 10319 - 7. Oktober 2020 - 10:47 #

Habe ich auch vor kurzem mal wieder gemacht und es macht noch immer Spaß! Das subjektiv unterbewerteste Spiel der GG-Geschichte ;-)

schlammonster 30 Pro-Gamer - P - 206953 - 7. Oktober 2020 - 12:47 #

Klingt zu durchwachsen, um sich gegen die Konkurrenz von The Dungeon Of Naheulbeuk und, in Kürze, Partisans 1941 durchsetzen zu können. Sorry Necromunda, das wird nichts mit uns. Danke für hilfreichen Check :)

Slaytanic 24 Trolljäger - - 57509 - 7. Oktober 2020 - 16:25 #

Schönen Dank für den Check, hatte gehofft das es etwas besser ist, echt Schade.

LRod 18 Doppel-Voter - - 10319 - 7. Oktober 2020 - 17:42 #

Ja, ich war auch enttäuscht. Ich habe mir jetzt vorgenommen, das in einem halben Jahr mal zu spielen. Vielleicht hat es dann ja durch die nächsten Patches eine bessere Spielbarkeit zu bieten. Mein Fazit dazu gibt es dann als DU-Beitrag ;-)