Path of Exile: Pflanzt und erntet Feinde ab 19. Juni in Harvest

PC XOne PS4
Bild von Dennis Hilla
Dennis Hilla 135003 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
Dieser User hat am GamersGlobal Grillfest 2019 teilgenommenDieser User hat am GamersGlobal Grillfest 2018 teilgenommenAlter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Silber-Jäger: Hat Stufe 10 der Jäger-Klasse erreichtBronze-Jäger: Hat Stufe 5 der Jäger-Klasse erreichtSilber-Reporter: Hat Stufe 10 der Reporter-Klasse erreichtBronze-Reporter: Hat Stufe 6 der Reporter-Klasse erreichtSilber-Cutter: Hat Stufe 10 der Cutter-Klasse erreichtBronze-Cutter: Hat Stufe 5 der Cutter-Klasse erreichtIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommen

4. Juni 2020 - 10:31 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
Dieser Inhalt wäre ohne die Premium-User nicht finanzierbar. Doch wir brauchen dringend mehr Unterstützer: Hilf auch du mit!

Mit Harvest hat Grinding Gear Games die nächste Erweiterung für ihr kostenfreies Hack-and-Slay Path of Exile angekündigt. Erscheinen soll diese bereits am 19. Juni 2020 auf PC, beziehungsweise am 24. Juni 2020 auf Xbox One und PC. Wie gehabt wird zeitgleich mit dem Erscheinen der Erweiterung auch eine neue Herausforderungsliga starten.

Für Harvest haben sich die Entwickler eine eher ungewöhnliche Mechanik ausgedacht: Ihr pflanzt Gegner an. Das funktioniert über Samenkapseln, von denen je eine in jedem Spielgebiet versteckt ist. Habt ihr sie gefunden müsst ihr die enthaltenen Samen durch ein Portal in den Heiligen Hain bringen. Dort wartet der weibliche NPC Oshabi, die die Samen anpflanzt. Mit der Zeit reifen in ihnen gefährliche Monster und sobald sie reif sind, könnt ihr sie "ernten".

Ernten heißt in diesem konkreten Fall, dass ihr die Biester angreift. Seid ihr siegreich, erhaltet ihr ihre Lebenskraft, die ihr für die Herstellung besonderer Gegenstände aufwenden könnt. Um einen noch mächtigeren, mit besseren Monstern bevölkerten Garten zu kultivieren könnt ihr außerdem exotische Samen finden. Damit diese wachsen und gedeihen benötigt ihr wiederum besondere Dünger. Durch seltene Samen könnt ihr einen von insgesamt drei Bossen heranzüchten, die jeweils besonders mächtige Belohnungen mit sich bringen. Einen ersten Eindruck des neuen Spielmodus könnt ihr euch in einem ersten Trailer verschaffen, den wir unterhalb dieser Zeilen eingebunden haben.

Das Update bringt aber nicht nur den Harvest-Modus mit sich, auch am Fertigkeitenbaum von Path of Exile hat Grinding Gear Games gefeilt. So wurde Mechaniken wie Zweihandwaffen oder Rausch mehr Aufmerksamkeit zuteil und sie werden durch numerische Verbesserungen sowie durch neue Cluster aufgewertet. Beispielsweise wurden einige Zweihandangriffe als "Hieb" neu klassifiziert, wodurch sie effektiver für Spieler dieses Stils werden sollen. Die Kriegsschreie hingegen skalieren nun auf Basis der Stärke der Gegner im Umkreis, nicht mehr auf ihrer Menge.

Auch die Tödlichen Zeichen wurden überarbeitet und um neue Fähigkeiten ihrer Gattung erweitert. Außerdem bringt das Harvest-Update zwölf neue einzigartige Gegenstände mit sich, über 50 von ihnen hat Grinding Gear Games außerdem überarbeitet. Weiter hat das Studio Delirium und die Cluster-Juwelen in das Hauptspiel integriert und weiter an der Technik, konkret dem Vulkan-Renderer, geschraubt. So soll das Spiel nun insgesamt runder laufen und auch das Stottern, von dem viele Spieler berichteten, soll deutlich reduziert worden sein.

Video:

SupArai 23 Langzeituser - P - 40186 - 4. Juni 2020 - 15:08 #

Und so werde ich erneut mit Path of Exile beginnen und es wahrscheinlich wieder mit Level 30 oder kurz davor abbrechen... ;-)

TheRaffer 21 Motivator - - 29275 - 4. Juni 2020 - 18:42 #

Dieser Spielmodus klingt leicht bescheuert ;)

SupArai 23 Langzeituser - P - 40186 - 4. Juni 2020 - 18:45 #

Bescheuert, aber interessant... ;-)

TheRaffer 21 Motivator - - 29275 - 4. Juni 2020 - 18:49 #

Joah, könnte klappen, wenn es gut umgesetzt ist...

Mitarbeit
Labrador Nelson
News-Vorschlag: