Star Trek - Strange New Worlds: Ableger der Discovery-Serie angekündigt

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16. Mai 2020 - 20:18 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Noch gibt es so gut wie keine Details, allein die Tatsache, dass es eine weitere Serie im Star Trek-Universum geben wird, dürfte Fans und generell Science-Fiction-Interessierte jedoch freuen. Konkret kündigte der US-amerikanische Sender CBS mit Star Trek - Strange New Worlds einen Ableger von Star Trek - Discovery an, dessen inzwischen dritte Staffel voraussichtlich im Laufe dieses Jahres zu sehen sein wird.

Die kommende Serie spielt vor der ersten Star-Trek-Serie und nach der zweiten Staffel von Discovery. Inhaltlich thematisiert Strange New Worlds den Zeitraum, in der die U.S.S. Enterprise von Captain Christopher Pike (gespielt von Anson Mount) befehligt wurde. Mit an Bord sind zudem weitere, aus der 2. Discovery-Staffel bekannte Rollen, wie Nummer Eins (Rebecca Romijn) und der Wissenschaftsoffizier Spock (Ethan Peck). In der offiziellen Ankündigung heißt es:

Die Serie folgt Captain Pike, Wissenschaftsoffizier Spock und Nummer Eins in dem Jahrzehnt, bevor Captain Kirk an Bord der U.S.S. Enterprise ging, während sie neue Welten rund um die Galaxie erforschen.

Das wirft zum Beispiel die Frage auf, ob Captain Pike somit in der abschließenden Episode das Kommando an seinen Nachfolger Kirk übergibt. Inhaltliche Details sowie weitere Angaben wurden bislang nicht preisgegeben. Ausgestrahlt wird Star Trek - Strange New Worlds über den Streaming-Dienst CBS All Access. Wann und über welche Plattform die Serie hierzulande abgerufen werden kann, steht noch – da müsst ihr jetzt durch – in den Sternen.

Julie McNamara, Executive Vice President und Head of Programming bei CBS All Access, macht deutlich, wie sehr den Fans die schauspielerischen Leistungen der genannten Darsteller gefallen haben:

Die Fans haben sich in Anson Mount, Rebecca Romijn und Ethan Pecks Darstellungen ihrer ikonischen Figuren verliebt, als sie zum ersten Mal in der [zweiten] Staffel von Star Trek - Discovery vorgestellt wurden. [Star Trek - Strange New Worlds] wird eine perfekte Ergänzung zum Franchise sein, da sie eine ganz neue Perspektive und eine Reihe von Abenteuern in das Star-Trek-Universum bringt.

Video:

Maestro84 19 Megatalent - - 13649 - 16. Mai 2020 - 20:20 #

Klingt auf jeden Fall gut. Ich bin positiv gespannt.

Funatic 19 Megatalent - - 13789 - 16. Mai 2020 - 20:25 #

Ich könnte wirklich jedes mal meinen Schädel auf die Tischplatte schlagen, wenn ich von der nächsten Star Tek Serie VOR TOS höre. Ihr habt so ein geiles ausgearbeitetes Universum und es gäbe in der Zeitline von TNG/DS9 oder kurz danach soviel Stoff für gute Geschichten. Warum immer noch ein Prequel vom Prequel vom Prequel!? Ich versteh es echt nicht! Discovery war sooo schlecht! Da hat wirklich nichts gepasst! Picard fand ich dagegen ziemlich gut und ja Pike war einer der wenigen Lichtblicke bei Discovery aber wie gesagt: MACHT DOCH ENDLICH MAL WIEDER NE SERIE IN NER ANDEREN DEKADE!

spooky74 15 Kenner - P - 3517 - 16. Mai 2020 - 21:21 #

Ich habe alle gesehen... TOS auf dem ZDF als 6 jähriger, TNG, DS9, Voyager, Enterprise, Discovery, Picard.
Aber Picard hat mich enttäuscht. Da ist sogar Discovery besser

Necromanus 19 Megatalent - - 14205 - 16. Mai 2020 - 22:36 #

Ich fand ja die zweite Staffel von Discovery war ein Schritt in die richtige Richtung. Auch Picard hat mir sehr gut gefallen. Dementsprechend kann ich mich mit einer Serie um Pike sehr gut anfreunden. Deinem Wunsch etwas aus der TNG/DS9 und von mir aus auch Voyager-Zeit folge ich aber auch. Ich liebe das LCARS-Design und hätte so gern eine klassische Star Trek Serie.

Faerwynn 19 Megatalent - - 14275 - 16. Mai 2020 - 23:02 #

Mir hat sowohl Discovery als auch Picard sehr gut gefallen. Ich hätte aber auch sehr gerne was in der TNG/DS9/Voyager Zeit. Ich hätte vor allem auch gerne mal wieder ein gutes Spiel zu Star Trek. Elite Force hat mich damals so sehr geflasht, und A Final Unity war auch ganz toll für mich.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 16. Mai 2020 - 23:29 #

Aber das haben sie mit Picard doch gemacht. Wo liegt jetzt dein Problem?
Strange New Worlds spielt im gleichen Zeitraum wie die ersten beiden Staffeln von Discovery. Dessen zweite Staffel hast du vermutlich nicht gesehen. Ich fand sie besser als die erste, die mir aber auch schon gefallen hatte. Worauf ich aber hinaus will...

SPOILER

Am Ende verschlägt es das Schiff und die Crew in eine weit entfernte Zukunft, in der Staffel 3 angesiedelt sein wird. Das wäre also eventuell eher was für dich.

SPOILER ENDE

Was Picard angeht, verstehe ich nicht so recht, warum die ganzen Discovery-Hater das so viel besser fanden. Stilistisch fand ich es teilweise recht ähnlich. War mir manchmal echt zu düster, pessimistisch und gewalttätig für einen TNG-Nachfolger. Ich hab's insgesamt schon gerne gesehen, aber es war nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Bei Discovery fand ich das weniger problematisch, weil es eben einen anderen Zeitraum abdeckt und nicht so sehr auf bekannte Charaktere setzt.

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 17. Mai 2020 - 10:18 #

Das ist der Hauptgrund, warum ich mich jetzt auf die neue Serie freue: Der versprochene Optimismus. Der Pessimismus der letzten beiden Serien war teilweise schon erdrückend.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 11:46 #

Ja, da hoffe ich auch mal, dass das keine leeren Versprechungen sind.

Patorikku 16 Übertalent - P - 4953 - 18. Mai 2020 - 12:47 #

Dadurch haben sie eigentlich die Roddenberry'schen Werte verraten, ihm ging es immer darum den Menschen eine positive Utopie zu präsentieren. Böse Zungen behaupten ja der Niedergang von Star Trek setzte bereits in den letzten Staffeln von Voyager ein...

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 21. Mai 2020 - 10:49 #

So gesehen eigentlich schon mit Deep Space Nine. Ich meine, welche Botschaft wollte man einem z.B. mit "Chula - Das Spiel" vermitteln? ^^

Tatsächlich finde ich aber vor allem die Interaktionen zwischen Seven, dem Doktor und Janeway mit das beste an Voyager. Das Seven dann den Fummel für bessere Quoten getragen hat, hat aber vermutlich auch schon bei Troi in TNG funktioniert und so hat man es auch mit T'Pol versucht. In Uniform fand ich ja alle viel attraktiver, aber das ist vll auch eher persönliche Marotte ;)

Funatic 19 Megatalent - - 13789 - 17. Mai 2020 - 17:59 #

Ich habe tatsächlich auch die zweite Staffel Discovery gesehen...leider :-)
Der große Unterschied zwischen Picard und Discovery ist doch mehr ls offensichtlich! Es geht bei Picard wieder um Menschen, um Werte und um gesellschaftliche Fragen. Bei Discovery geht es nur um Action, Action, Action.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 18:09 #

Sorry, finde ich überhaupt nicht. Was du beschreibst, sind die furchtbaren neuen Kinofilme. Discovery hat für mich viele der klassischen Trek-Werte zurückgebracht, aber in ein moderneres Gewand gepackt als die letzten Serienversuche. Picard hatte einen Schwertkämpfer, er Leute enthauptet, eine (furchtbar eindimensionale) Schurkin, die wild um sich ballert, Androiden mit Superkampffähigkeiten und eine große Raumschlacht am Ende. Wo war da denn weniger Action als in Dicsovery? Action und ethische Fragen widersprechen sich ja auch nicht unbedingt, man kann gut beides in einer Geschichte unterbringen.

Sermon 16 Übertalent - - 5626 - 17. Mai 2020 - 18:22 #

Ich bin absolut Deiner Meinung was Discovery angeht. Zeitgemäß inszeniert, hat frischen Wind in die statische und angestaubte Star Trek-Formel gebracht und trotzdem waren die Grundwerte von Trek in der Serie enthalten. Mir hat Discovery von Anfang an sofort gefallen, eben weil es auch anders ist, aber gleichzeitig die Grundtugenden der Franchise nicht verrät.

Picard hat mir bis auf die letzten beiden Folgen eigentlich auch gut gefallen und vor allem der erste der neuen Kinofilme war eigentlich nicht mehr als J. J. Abrams Bewerbungsschreiben für Star Wars. Mit Trek haben diese Filme nur mehr sehr wenig zu tun.

Funatic 19 Megatalent - - 13789 - 17. Mai 2020 - 21:15 #

Star Trek Werte in Discovery? Also ich hab die nirgends gesehen? Alles düster, jeder betrügt jeden, Geheimdienste, Folter da war nicht eine Sekunde Roddenberry. Bei Picard gab es auch viele ruhige Passagen, das Thema mit den Androiden war zwar nicht neu aber ganz gut umgesetzt, der Konflikt Picard/Föderation war ne Parabel auf die Flüchtlingsthematik usw. War zwar auch nicht alles Gold was glänzt, die Episode in der sie sich alle Verkleiden war schrecklich, aber im Gegensatz zu Discovery hat es zumindest Sinn gemacht und hat mir Star Trek feeling gegeben.

thoohl 17 Shapeshifter - - 7142 - 18. Mai 2020 - 20:17 #

Und bei Discocery ist die Föderation eigenartig militarisiert.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 21. Mai 2020 - 12:32 #

Und sonst nicht? Militärische Uniformen und Ränge. Es wird von Zivilbevölkerung gesprochen etc.. Hat natürlich nichts mit Militarisierung zu tun. Die Föderation ist das Militär. Nicht mehr und nicht weniger.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 21. Mai 2020 - 17:52 #

Du meinst die Sternenflotte. Die Föderation ist mehr sowas die UN. ;-)

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 21. Mai 2020 - 22:00 #

Ja, genau die meinte ich. Und di spielt die eigentliche Rolle bei den ST Serien oder? Alle Schiffe haben immer Sternenflottebesatzungen. Also Militär. ;-)

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 22. Mai 2020 - 9:14 #

Ja, im Allgemeinen schon. Das fand ich gerade anfangs das Besondere bei Picard. Da sieht man erstmals mehr von der Zivilbevölkerung und dem Leben auf der Erde. Auch wenn die meisten Hauptcharaktere letztendlich Ex-Offiziere sind und es nach einigen Folgen natürlich wieder ins All geht.

invincible warrior 14 Komm-Experte - 2180 - 17. Mai 2020 - 5:14 #

Anson Mount als Pike war das Beste an Discovery Staffel 2. Wie schon zuvor Lorca vor seiner Hitlerisierung. Pike eine eigene Show zu geben ist eine gute Entscheidung. Das Problem ist, das Kurtzman und Co schon mit Discovery und Picard gezeigt haben, das sie nicht verstehen, was an ihren Shows funktioniert und was nicht.
Discovery Staffel 1 hatte ne gute Ausgangsidee, Ausführung Note 4. Staffel 2 hatte eine interessante Idee mit der Enterprise-Einbindung, aber der Hauptplot war von vornherein mau, Ausführung Note 5.
Picard hatte wieder eine interessante Ausgangsidee, aber irritiert Langzeitfans und wirkt eher wie ein Best Of other Fantasy, Note 5.

Olphas 24 Trolljäger - - 61114 - 16. Mai 2020 - 20:35 #

Mit Discovery bin ich nach wie vor nicht warm geworden, aber Anson Mount als Pike war ein eindeutiger und ganz großer Lichtblick. Und Rebecca Romijn als Number One hat auch viel Potential. Daher bin ich hier doch neugierig und freu mich erstmal drauf.

joker0222 29 Meinungsführer - 111802 - 16. Mai 2020 - 21:32 #

Nach dem Totalausfall Picard erwarte ich nichts mehr von Star Trek.

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 16. Mai 2020 - 21:38 #

Alex Kurtzman ist involviert, also kanns nur Grütze werden

Paxy 15 Kenner - - 2818 - 16. Mai 2020 - 22:42 #

Ich erwarte nichts bis zu dem Zeitpunkt wo diese Hampelmänner den Arschtritt ihres Lebens bekommen.

Das die sich überhaupt noch trauen was neues anzukündigen IN DEM UNIVERSUM.

Alle feuern, da gibts für mich nur verbrannte Erde!!
Was die alles eingerissen haben. Das alte Star Trek hat Brücken mit Themen geschlagen und geschickt Geschichten drumherum erzählt.
Vieleicht vereinfacht mag sein und kann man zugeben aber das war in 40 Minuten gepackt. Die schaffen es nichtmal in einer Staffel was ordentliches abzugeben.

Davon können diese untalentierten Copycats nur träumen mit ihren kruden "diversity" Fantasien.

Jedem wie er es mag aber für mich waren ST, TNG, DS9 und selbst Voyager die Sesamstraße für Erwachsene.

In fast jeder Folge lernst du was dazu und wenn es nur deine eigene Einstellung ist, die dich die Dinge vielleicht mal anders betrachten lassen sollte.

Nicht so im Star Trek für Millenials, da muss der Hammer ran.
Du hast zu denken was wir dir vorsetzen und nur so, sonst bist du ein böser Mensch. Ach ne ein Toxic Fan...

Akki 17 Shapeshifter - F - 7239 - 17. Mai 2020 - 12:15 #

Auch wenn dieser Kommentar mit seinem Tonfall eigentlich für eine Antwort disqualifiziert, mal ein kleiner Augenöffner zum Thema Star Trek und Diversity:

1. TOS: Ein Russe an Bord! Mitten im Kalten Krieg! Eine Schwarze, die in einer Folge sogar von Kirk geküsst wird, was für ein Skandal! Den Japaner am Steuer nicht zu vergessen.
2. TNG: Ein französischer Glatzkopf als Captain, eine Frau als Sicherheitschef, und ein Klingone (=Russe) auf der Brücke! Den schwarzen, blinden Chefingenieuer nicht zu vergessen.
3. DS9: Ein schwarzer Captain! Ein Trill mit wechselnden Geschlechtern - und die Ferengi erst!
4. VOY: Eine Frau als Captain! Ein schwarzer Vulkanier, von einem Planet mit zwei Sonnen! Ein Indianer, Ein Halbklingone, wo soll man nur anfangen...
4. ENT: Bis auf die Vulkanierin, den Denobulaner und die Asiatin noch am wenigsten divers, dafür haben sich alle über den Hund aufgeregt.

In der Sternenflotte würde man sich für solche Kommentare schämen.

AlexCartman 19 Megatalent - P - 17102 - 17. Mai 2020 - 15:42 #

Fehlt eigentlich nur noch gleichgeschlechtliche Liebe.

Paxy 15 Kenner - - 2818 - 17. Mai 2020 - 15:47 #

die fehlte nicht die gabs in DS9.

in einer der letzten DS9 folge könnte man sogar soweit gehen das angedeutet das Bashir und Chief O Brien etwas mehr sind als Freunde.

Tr1nity 28 Endgamer - F - 106958 - 17. Mai 2020 - 16:56 #

Gab's quasi mit Jadzia Dax und Dr. Lenara Kahn in Staffel 4. Das von O'Brien und Bashir ist allerdings erfunden bzw. Fanfiction-Wunschdenken.

Paxy 15 Kenner - - 2818 - 17. Mai 2020 - 18:49 #

In der Folge wo sie Sloan von Section 31 fangen, lassen beide sich kurz darüber aus, das Sie mehr Zeit zusammen verbringen als O Brien mit seiner Frau etc. Und es kommt kurz zu einem "komischen" moment.

Im Endefekkt kommen Sie beide darüber ein, das O'Brien verheiratet ist und natürlich Keiko liebt und Bashir Dax verehrt.

Sie sind und bleiben Freunde mehr ist da nicht das ist vollkommen richtig aber es wird inpliziert das da auch mehr hätte sein können.

Erfunden finde ich dann schon fast wie "das lügst du dir zusammen", etwas hart ausgedrückt.

Tr1nity 28 Endgamer - F - 106958 - 17. Mai 2020 - 19:16 #

Du siehst das als "komischen Moment". Daß das ganze über die Jahre ein Running Gag ihrer Holoabenteuer ist, mehr Zeit zusammen als mit Familie zu verbringen, darauf kommst du nicht?

Ich sage nicht du "lügst dir was zusammen". Was ich aber sage ist, du "interpretierst dir was zusammen". Denn du bist da der einzige.

Paxy 15 Kenner - - 2818 - 18. Mai 2020 - 12:06 #

Ist akzeptiert, ich danke für die Klarstellung.

Patorikku 16 Übertalent - P - 4953 - 18. Mai 2020 - 12:51 #

Glaub die haben sie irgendwo in Discovery wohl reingebastelt Marke "Seht her wir sind so unglaublich fortschrittlich", hab aber bis zu dieser Folge nicht mehr durchgehalten, abgesehen von den Namen hats wirklich nichts mehr mit Star Trek gemein...

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 18. Mai 2020 - 13:32 #

Das ist nicht irgendwie reigebastelt, es gibt in der Crew ein schwules Paar, das wird aber nicht anders behandelt als jede andere Beziehung. Und genau do etwas gehört für mich eben zum Geist von Star Trek, auch wenn man sich das in den alten Serien nicht so direkt getraut hat.

Paxy 15 Kenner - - 2818 - 17. Mai 2020 - 15:44 #

Genau das was du hier sagst ist ja das Positive am früheren Star Trek, das ich hervor heben wollte.

Im früheren Star Trek hat man es einfließen lassen, man hat es geschafft solche Themen so aussehen zu lassen das es normal ist und nichts besonderes. Es war einfach so und gut ist.

Nicht so im neuen ST da wird er Holzhammer ausgepakt.

Ich muss mich hier für nichts schämen.

Tr1nity 28 Endgamer - F - 106958 - 17. Mai 2020 - 12:26 #

Junge, du hast null Ahnung von Diversity und Star Trek.

bsinned 17 Shapeshifter - 8112 - 16. Mai 2020 - 21:54 #

Ich kann mit den Serien nach Voyager nicht mehr wirklich was anfangen. Zuletzt hab ich noch die ersten Folgen von Picard gesehen und da demontieren sie sich ja ganz fürchterlich selbst.

Vollmeise 20 Gold-Gamer - 24430 - 17. Mai 2020 - 5:56 #

Ich war ebenfalls nach Voyager von ST weg. Ich habe nicht mal Lust dazu, Picard zu schauen.

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 17. Mai 2020 - 10:21 #

Ich mochte Enterprise. Konnte mit dem Xindi-Ark nicht sonderlich viel anfangen - Geht ja auch schon in die Richtung der neueren Serien. Mit der letzten Staffel haben sie dann noch einmal richtig schön aufgedreht. Und nein, die Titelmusik hat mich nicht im geringsten gestört ;)

T_Prime 15 Kenner - P - 2735 - 17. Mai 2020 - 13:09 #

Staffel 4 von Enterprise fand ich richtig gut. Zumal man von der Xindi-Thematik wieder weggekommen ist und nicht mehr alle Episoden zusammenhängend waren. Ist schon schade, dass eine Serie nach so einer tollen Staffel abgesetzt wurde. Was hätte da noch alles kommen können? War für mich einfach eine sympathische Crew.
Staffel 3 von ENT fand ich hingegen insgesamt zu Action-Lastig, auch wenn ich die Xindi-Thematik an sich interessant fand.

spooky74 15 Kenner - P - 3517 - 17. Mai 2020 - 13:40 #

ENTERPRISE lief ja just zum Zeitpunkt von 9/11 und die Xindi sind eine Anspielung auf die Taliban etc
Zumindest wurde das damals irgendwo so erklärt/geschrieben

Und was ich wirklich schade fand:
Das der Zeitkrieg abrupt endete...

Inso 17 Shapeshifter - P - 8426 - 17. Mai 2020 - 16:41 #

Zumindest beim Namen Suliban, die schon stark nach Taliban klingen, hab ich noch gelesen, das man da schlicht einfach schon zu weit in der Produktion war, als das man es noch abändern konnte bzw den Aufwand scheute.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 18:21 #

Ich fand ja die Xindi-Story in Staffel 3 den einzigen interessanten Teil von ENT. Die ersten beiden Staffeln waren einfach uninspiriert und langweilig, aus der Prequel-Thematik hat man kaum was gemacht, war immer noch dasselbe wie zuvor, nur schlechter. Staffel 4 war eher so "hit or miss". Manche der Story-Arcs waren echt cool, andere total schwach. Habe die Serie nach ihrer Einstellung ehrlich gesagt nicht groß vermisst. Die Crew war auch nichts besonderes, außer Dr. Phlox vielleicht.

Vultejus 16 Übertalent - P - 4029 - 16. Mai 2020 - 22:41 #

Ich habe bisher alle Star Trek Serien gesehen und ich verstehe nicht, warum Discovery so schlecht bei den Bewertungen wegkommt. Ich fand die Serie sehr gut. Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist das die letzten Folgen der jeweiligen Staffeln zu schnell erzählt worden sind, d.h. das Tempo war zu hoch. Anders bei Picard. Fand ich auch ganz gut aber etwas zu langsam erzählt und das Ende komplett und völlig unnötig in die Länge gezogen. Ich freue mich ehrlich gesagt eher auf diese Serie hier als auf die 2. Staffel von Picard.

Faerwynn 19 Megatalent - - 14275 - 16. Mai 2020 - 23:07 #

Ach, je älter die Leute werden, desto größer ist die Diskrepanz zwischen ihrer Erwartung (sie haben halt alles schon mal gesehen) und ihrer Erinnerung (alles war eben neu und toll damals). Dazu kommt noch, dass viele Menschen es so empfinden, dass sie als Experte wahrgenommen werden, wenn sie sich kritisch geben.

Mir gelingt es auch über 40 noch oft wie in meiner Jugend an die Sachen heranzugehen, mich erst mal über alles zu freuen und nur dann nicht zu mögen, wenn es mir ganz massiv keinen Spaß macht. Ich wage mal zu behaupten, ich habe mehr Spaß im Leben als die ganzen Griesgrame, die nichts mehr mögen außer allen paar Jahren mal einem Geheimtip oder Geniestreich.

Kanonengießer 15 Kenner - 2922 - 17. Mai 2020 - 9:38 #

Genau das ist auch meine Einstellung :) ich kann Deinen Post komplett unterschreiben!

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 16. Mai 2020 - 23:18 #

Vielleicht kommts darauf an, was man an den Serien schätzt ?
Gerade Discovery, hatte gute Darsteller, tolle Sets, tolle Effekte: das sieht einfach gut aus - rein auf das visuelle bezogen könnte ich mir das auch im Kino vorstellen.
Aber für mich funktionieren die Drehbücher einfach nicht, da ist nichts von Star Trek für mich drin: alles muss dunkel und schmutzig sein, man muss "Mysterium" über "Mysterium" aufbauen, nur um zu überdecken, das man eigentlich nichts hat, und dann muss natürlich das Ende des Universums mit rein, damit man ja irgendwo Aufregung rein bringt um eine Ausrede fürs "Bum Bum" zu haben.
Discovery macht auf mich den Eindruck, als hätte man das Brainstorming für die Serie, statt in die Produktsionsvorbereitung einfach mitten in den Dreh gepackt: es gibt eine Unmenge von Ideen, viel Schrott, aber auch viel Gutes drin, aber niemand ist am Ende hingegangen und hat das ganze durchsortiert und geschaut das man da was kohärantes, was auch irgendwas außer den Namen mit Star Trek gemein hat, draus formt.
Aber da kann ich auch noch einigermaßen verstehem warum die Leute sagen, das sie Discovery gut finden: die freuen sich über die guten Ideen der Serie und beachten den Blödsinn halt nicht.
Bei Picard kann ich das aber überhaupt nicht nachvollziehen, weil man da alles komplett gegen die Wand gefahren hat: ein 08/15 Weltzerstörungsplott mit CGI-Tentakeln, dessen Offenbarung ein ganzer Sack voll Charaktere vorläuft, die eigentlich nichts bis gar nichts zur Handlung beitragen. Sogar Picard selbst ist eigentlich nur für den Einstieg wichtig, um die Handlung ins Rollen zu bringen, danach spielt er keine Rolle mehr, was die Handlung angeht. Die wenigen guten Ideen die es gibt (z.B. die Idee mit den Hologrammen, denen Eigenschaften einer Persönlichkeit zugeordnet werden), bekommen keine Zeit sich zu entwicklen, weil man lieber noch Referenzen einbauen, die vielleicht mal kurz an der Pumpe spielen, aber absolut nix bringen. Wofür wurde nochmal eine ganze Folge für den Riker/Troy-Einschub verbraten ? Nur damit wir nochmal mit dem Holzhammer serviert bekommen, das das Verbieten des Androiden-Baus böse war ? Wo ist das Star Trek ? Warum wird sich nicht mit dem Dilemma auseinandergesetzt ? Ach richtigt, wir haben ja Bösewichter die schön böse sind, und eine beknackte Vision/Prophezeiung.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 16. Mai 2020 - 23:32 #

Äh, Riker war doch für das Ende wichtig. Außerdem war die Folge mit ihm und Troi eine der besten der Staffel. Auch wenn ich zugeben, dass die Verbindung zum Synth Ban bescheuert war.

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 17. Mai 2020 - 20:37 #

Warum, das hätte auch die fluchende Admiralsfrau machen können, oder jeder dahergelaufende Admiral. Zumal es doch ziemlich merkwürdig ist, das der verdiente Captain Picard nicht mal ein lausiges Shuttle bekommt, aber Riker, der auch schon ewig außer Dienst ist, ne ganze Flotte bekommt. Warum das die beste Folge der Staffel sein soll würde mich dann aber doch interessieren...

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 23:24 #

Ich habe nicht gesagt, dass es die beste war. Aber die Szenen mit Troi, Riker und ihrer Tochter in ihrem idyllischen Eigenheim waren wunderbar warmherzig, ein schöner Kontrast zum Rest der Serie.

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 18. Mai 2020 - 8:30 #

Oh, entschuldige, da hab ich das missverstanden. Aber deine Antwort ist leider auch Wasser auf meine Mühlen > da wird halt kräftig auf der Nostalgie-Seite rumgezpuft, einfach weil man sonst nix zu bieten hat. Genauso der ganze Seven-Of-Nine Subplot, ist eigentlich für den Popo, da er nichts wesentliches in die Handlung mit rein bringt ausser Seven-of-Nine > Seven-of-Nine war eine beliebte Figur, war verfügbar (und wahrscheinlich auch nicht zu teuer), also rein damit.

Aber ja, mein kaltes und freudloses Herz wurde durch das Troi/Riker - Intermezzo natrülich auch kurz aufgewärmt.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 18. Mai 2020 - 9:26 #

Ja gut, aber die Mischung aus Nostalgie und neuem Zeitabschnitt im Trek-Universum war doch im Grunde das, was die Serie von Anfang an versprochen hat und was zumindest ich mir auch davon erhofft hatte.
Hat für mich zumindest besser funktioniert als bei den neun SW-Episoden, die zu viel Nostalgie und zu wenig Neues waren.

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 19. Mai 2020 - 8:12 #

Ja, ich hab dauch kein Problem damit, aber es muss halt auch was geboten werden - was nützt die schönste Nostalgie wenn drum rum nur Quark ist ?
Besser als die neuen SW-Episoden zu sein halte ich nicht für ein Qualitätsmerkmal, zumindest auf erzählerischer Ebene. J.J.Abrams kann Drehbücher extrem gut in Szene setzen und inszenieren, Geschichten kann er aber leider keine erzählen.

Inso 17 Shapeshifter - P - 8426 - 17. Mai 2020 - 0:46 #

Kurz: der Wechsel des Storyfocus nach ein paar Episoden hat nicht gut getan. Die Storys fand ich auch nicht gut, trotz dem wehementen Versuch, es dem Fandom recht zu machen.
Wo es aber für mich dann völlig gescheitert ist: wer hat sich denn bitte diese Crew ausgedacht? Sabu schient interessant, wird dann aber innerhalb der Staffel völlig durch den Wolf gedreht. Der Captain ist noch interessant, aber kaum präsent. Den ersten Waffenoffizier (die BSG-Darstellerin) hat es nach den ersten Minuten zerlegt.
Übrig bleibt ein Trupp, der das gleiche Problem wie Stargate Universe hatte: sie schaffen es komplett nicht, mich anzusprechen. Not. A. Bit. Als würde man eine Serie über die Kazon schauen. Eine Serie nur mit Wesley Crusher, Neelix und Lennier in der Hauptrolle. Wobei ich die vielleicht sogar noch schauen würde^^.
Im Endeffekt hab ich Discovery dann nach ein paar folgen echt abgebrochen. Ich hab echt nichts gegen Charaktere, die mir egal sind. Hauptsache ein paar interessante sind dabei, und es ist SciFi - reicht mir schon um dran zu bleiben. Aber Discovery hab ich trotz aktiven Netflix-Abo einfach nicht mehr weiterschauen wollen. Enterprise war irgendwie anders, die neuen Kinofile waren anders - aber alle echt okay. Discovery war dann aber mit Warp 10 frontal vor die Betonwand. Und da klebt es jetzt neben Nemesis und Stargate Universe :D

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 17. Mai 2020 - 10:23 #

Ein paar weniger unnötige Mass Effect-Zusammenhänge und mutierte Superpflanzen hätten Picard wirklich nicht geschadet, meiner Meinung nach. Die ganze Story hätte man genauso gut auch ohne zu Ende schreiben können.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 22246 - 16. Mai 2020 - 23:14 #

Discovery ist die erste Star Trek-Serie die mir gefällt. Picard habe ich nicht gesehen, interessiert mich aber auch nicht wirklich.
Die sollen lieber endlich die 3. Staffel von Discovery bringen.

The Real Maulwurfn 16 Übertalent - P - 5158 - 17. Mai 2020 - 0:04 #

Freu mich drauf.

T_Prime 15 Kenner - P - 2735 - 17. Mai 2020 - 13:14 #

Find ich sehr cool. Als Star Trak Fan freut mich die Ankündigung einer neuen Serie natürlich sehr. :)
Anson Mount als Christopher Pike war in Star Trek Discovery meiner Meinung nach eine optimale Besetzung. Bin gespannt wie es da weitergeht. Es braucht vor allem spannende Geschichten, vielleicht mit etwas weniger Action als in STD aber dafür mit etwas mehr Forscherdrang. Halt etwas mehr klassisches Star Trek.

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 197595 - 17. Mai 2020 - 0:43 #

Ja, doch, da kann ich mich durchaus drauf freuen. :)

RomWein 15 Kenner - 2851 - 17. Mai 2020 - 0:51 #

Hat zwar etwas gedauert, aber toll, dass The Cage nach rund 55 Jahren endlich eine Serienbestellung bekommen hat. ;)

Akki 17 Shapeshifter - F - 7239 - 17. Mai 2020 - 12:36 #

Diesen Kommentar hätte ich fast übersehen ;) Kudos!

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 17. Mai 2020 - 6:50 #

Bei Die Hard Star Trek Fans können die Macher eh nur alles falsch machen. Aber Gott sei Dank müssen sie die Serie ja nicht für die Leute machen. ;-)

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 17. Mai 2020 - 10:27 #

Sagt man auch über Star Wars. Hier wie da gibt es aber genug, die auch mit den neuen Dingern was anfangen können. Alternativ hat man ja noch Seth MacFarlane ;)

Maverick 30 Pro-Gamer - - 611758 - 17. Mai 2020 - 8:07 #

Nachdem ich insgesamt (mit Höhen und Tiefen) meinen Spaß mit den bisherigen Staffeln Discovery und Picard hatte, bin ich auch an der neuen Serie interessiert. ;)

vgamer85 20 Gold-Gamer - - 25443 - 17. Mai 2020 - 8:24 #

Mal schauen was daraus wird.

TheRaffer 21 Motivator - - 29264 - 17. Mai 2020 - 9:17 #

Braucht Star Trek - Discovery wirklich einen Ableger? Die Serie alleine ist schon Grütze genug... :(

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 17. Mai 2020 - 10:32 #

Du meinst den zweiten Ableger - Star Trek: Section 31 kommt auch noch.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 11:45 #

Glaubt du echt, der kommt noch? ;-)

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 17. Mai 2020 - 18:21 #

Wer weiß, ist ja schon lange still drum geworden ^^

zuendy 16 Übertalent - P - 4216 - 17. Mai 2020 - 10:20 #

Ausgezeichnet.

Markus 13 Koop-Gamer - 1689 - 17. Mai 2020 - 10:45 #

Ich kann weder mit Discovery noch mit Picard viel anfangen. Zum Glück gibt's noch eine andere Serie, die sich für mich genau so anfühlt, wie eine zeitgemäße Version von TNG sein sollte. Nennt sich The Orville.

spooky74 15 Kenner - P - 3517 - 17. Mai 2020 - 11:07 #

Achja, Comedy StarTrek.

Inso 17 Shapeshifter - P - 8426 - 17. Mai 2020 - 11:50 #

Hat sich in der zweiten Staffel aber schon deutlich gebessert finde ich.

Olphas 24 Trolljäger - - 61114 - 17. Mai 2020 - 12:02 #

Find ich auch. Da waren einige richtig tolle Star Trek Folgen dabei und die Balance zwischen dem und dem Humor (der mir oft schon etwas zu holzhammerartig ist) ist sehr viel besser.

Red Dox 16 Übertalent - 4928 - 17. Mai 2020 - 12:28 #

Ja, ist schon traurig das eine Comedy Homage mehr vom Star Trek Geist einfängt als aktuelle Serien mit offizielllem Star Trek Gütesiegel.
Aber das kann man ja schlecht den Orville Schreibern & Cast vorwerfen.

Sermon 16 Übertalent - - 5626 - 17. Mai 2020 - 10:52 #

Sehr schön! Ich fand Pike & Co in der zweiten Staffel von Discovery sensationell gut - da freut man sich definitiv auf mehr.

Akki 17 Shapeshifter - F - 7239 - 17. Mai 2020 - 11:29 #

Warten wir mal ab, ob das wirklich kommt oder nur ein weiterer PR-Move ist. Wenn ja freue ich mich drauf, Pike & Co. waren ja in ihrer Darstellung 100% TOS-Fanservice.
Im Übrigen kann ich den ganzen Hatern der neuen Serien nur zwei Dinge sagen:
1. Bei jeder neuen Star-Trek-Serie haben die Trekker geschrieen, das wäre nicht mehr Star Trek.
2. Jede erste Staffel jeder Star-Trek-Serie war Schrott, und die zweite meistens auch noch.
Mich stören an den neuen Serien tausend Dinge, aber ich versuche aufgeschlossen zu bleiben und beobachte, wie sie sich entwickeln.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 11:45 #

Danke, endlich ein vernünftiger Kommentar in dieser Diskussion. ;-)
Dass es kommt, bin ich mir schon recht sicher nach dem Teaser-Video. An diesen Section-31-Ableger glaube ich nicht mehr so recht. Würde mich aber auch nicht so sehr interessieren.

The Real Maulwurfn 16 Übertalent - P - 5158 - 17. Mai 2020 - 11:59 #

Section 31 Dreharbeiten beginnen wenn Disco 3 Season fertig ist, wurde anfang Februar berichtet.

Akki 17 Shapeshifter - F - 7239 - 17. Mai 2020 - 12:20 #

Ich schätze, nach den Ereignissen ab März dürfte das wieder offen sein. Auf die Serie bin ich aber nicht sonderlich gespannt. Ich kann weder Michelle Yeoh, noch dem Thema, noch dem Spiegeluniversum viel abgewinnen.

Olphas 24 Trolljäger - - 61114 - 17. Mai 2020 - 12:35 #

Ich find Michelle Yeoh immer super und das sie bei Discovery dabei ist, war damals noch mal eine ordentliche Portion Vorfreude zusätzlich. Aber ich mag leider ihren Charakter in Discovery nicht sonderlich. Das trifft für mich allerdings auf die meisten Figuren darin zu ... mir fällt es einfach unheimlich schwer, mich mit diesen Leuten anzufreunden.

Akki 17 Shapeshifter - F - 7239 - 17. Mai 2020 - 12:43 #

Dieses Problem hatte ich zu Beginn bei Voyager auch, die Charaktere waren mir entweder zu wenig liebenswert oder zu nervig. Das hat sich ja später deutlich gebessert, ich bleibe also verhalten optimistisch.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 18:23 #

Michelle Yeoh ursprünglichen Charakter in Discovery mochte ich sehr, ihre Spiegelversion aber gar nicht. Und da die jetzt mit der Disco-Crew in die Zukunft gereist ist, weiß ich nicht, wie eine Section-31-Serie mit ihr funktionieren soll - es sei denn, die kehren nach Staffel 3 doch wieder in ihre Zeit zurück, was aber recht lahm wäre.

The Real Maulwurfn 16 Übertalent - P - 5158 - 17. Mai 2020 - 12:49 #

Was war im März? Oder meinst Corona, das rechne ich schon mit ein. Keine Star Trek Serie ist mir egal, hab da zu jeder eine Meinung, aber erst, wenn ich sie gesehen habe.

Deepstar 15 Kenner - 3842 - 17. Mai 2020 - 12:56 #

Star Trek ist seit dem Reboot so ziemlich tot.

Das World Building von Discovery und Picard passen fast eher ins Spiegeluniversum als wirklich in die normale Zeitlinie.

Die Person in "Star Trek: Picard" ist nämlich weder Jean-Luc Picard, noch ist die sog. Föderation da die Föderation der vereinten Planeten.

Tr1nity 28 Endgamer - F - 106958 - 17. Mai 2020 - 13:17 #

"Die Person in "Star Trek: Picard" ist nämlich weder Jean-Luc Picard, noch ist die sog. Föderation da die Föderation der vereinten Planeten."

Warum dem so ist wurde doch in der ersten Staffel erklärt. Darum ging's doch. Nicht aufgepaßt?

Deepstar 15 Kenner - 3842 - 17. Mai 2020 - 21:16 #

Doch, aufgepasst habe ich schon. Das alles wirkt aber sowohl nach TNG, Undiscovered Country und Nemesis ziemlich schwachsinnig.

Das man Romulus nach den Ereignissen mit den Klingonen nicht hilft macht weder Sinn, noch ist es schlüssig, das die Föderation die Hilfe einstellt, nur weil sich 13 Völker dafür ausgesprochen haben.
Nicht davon zu sprechen, daß die ganze Geschichte mit der Supernova sehr hölzern ist. Das man die nicht vorzeitig erkannt hat oder die Föderation der einzige Machtblock wäre der hätte helfen können, stelle ich schon ziemlich in Frage.
Dazu muss ich wirklich die Passage verpasst haben, wo erklärt wird, aus welchem Grund die Föderation zu einer totalitären fremdenfeindlichen diktaktorischen Regierung geworden ist. Kann wohl kaum an den Androiden gelegen haben.

Die ganze Menschheit scheint sich bei Picard total zu den primitivlingen des 21. Jahrhundert zurückentwickelt zu haben. Will ich sowas in einem Star Trek sehen? Natürlich nicht.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 19. Mai 2020 - 13:44 #

Das mit der Supernova wird in den Comics vor der TV Serie gut erklärt und beleuchtet.

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 19. Mai 2020 - 13:49 #

Wenn man ein zusätzliches Medium braucht um Dinge zu erklären, läuft in der eigentlichen Erzählung etwas gewaltig schief.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 19. Mai 2020 - 13:54 #

Das ist sicher richtig und eine andere Geschichte. Neu ist dieses Vorgehen aber nicht. Ich erinnere mich an spiele denen ein ganzes Buch als Vorgeschichte mit beilag. Gut finden muss man das auch nicht. Ich wollte auch einfach nur darauf hinweisen, dass die Geschichte mit der Supernova nur im TV einfach so vom Himmel fällt. Die Vorgeschichte ist wohl dem Budget zum Opfer gefallen. Ist Schade, weil die Comics erklären vieles.

The Real Maulwurfn 16 Übertalent - P - 5158 - 19. Mai 2020 - 13:50 #

Romulus dementiert die Katastrophe und ist auch nicht an Hilfe interessiert, leider erfährt man Hintergründe über Comics und Buch zur Serie, was mein Hauptvorwurf an Picard und die Showrunner ist, da wird zuviel in andere Medien gepackt, was durchaus wichtig ist.

Sermon 16 Übertalent - - 5626 - 17. Mai 2020 - 13:26 #

Niemand ist heute die Person, die er/sie vor zwanzig Jahren war. Wenn Picard und die Föderation in den vergangenen 20 Jahren komplett unverändert geblieben wären, dann hätten die Macher von "Star Trek: Picard" grundlegend etwas falsch gemacht.

Deepstar 15 Kenner - 3842 - 17. Mai 2020 - 21:09 #

Na, nur legt Picard in der Serie hier eine 180 Grad Drehung hin. Weder die Assimilierung der Borg noch diese Sonde mit der Picard ein ganzes Leben durchlebt scheinen ihn nicht so stark verändert zu haben, wie der Rücktritt aus der Sternenflotte.
Der alte Picard hat trotz dieser Schicksalsschläge an seinen Prinzipien festgehalten. Die wirft er hier einfach total über Bord, finde das halt Out of Character.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 18:15 #

Dafür dass es tot ist, kommt aber ganz schön viel neues Zeug. ;-)

Patorikku 16 Übertalent - P - 4953 - 18. Mai 2020 - 12:54 #

J.J.Abrams hat im Prinzip mit seinen Kinoreboots das Franchise gegen die Wand gefahren...ein Möchtegern-Khan der da sein Unwesen treibt, Klingonen die aussehen wie Zombies, ein Sulu der plötzlich schwul geworden ist, die Liste an Unstimmigkeiten zum reglulären Star Trek-Universum könnte man endlos fortsetzen...

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 18. Mai 2020 - 13:39 #

Es gibt an den Filmen viel, das mich stört, aber der schwule Sulu gehört nicht dazu. Es ist eben eine andere Zeitlinie, und da hat er sich in einen Mann verliebt.

Patorikku 16 Übertalent - P - 4953 - 22. Mai 2020 - 9:28 #

Kann gut sein, nur selbt George Takei, dem hier Tribut gezollt werden sollte, fand es unmöglich, dass Sulu "plötzlich" schwul wurde, "nur" weil es eine andere Zeitlinie war. Nach dem Motto: Zeitlinien beeinflussen dass Sexualverhalten? Aber gut, dich scheint es nicht zu stören, für mich ist es nur eines von unzähligen Unstimmigkeiten die absolut keinen Sinn ergeben.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 22. Mai 2020 - 9:45 #

Hier geht es ja wohl auch nur um political correctness und darum es allen recht zu machen. Das sollte doch offensichtlich sein. Das Ganze hat halt auch viel mit dem gesellschaftlichen Wandel zu tun und nicht mit ST. Kann man gut finden oder auch nicht. Ich tendiere jedenfalls zu letzterem.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 22. Mai 2020 - 10:47 #

Ich kann an der steigenden Akzeptanz des LGBTQ-Spektrums in der Gesellschaft nichts Schlechtes finden und finde, das passt gut zum Geist von Star Trek.
Zum Thema "Sulu wurde plötzlich schwul": Vielleicht war er auch die ganze Zeit bisexuell, wer weiß das schon? Wie gesagt, in dieser alternativen Zeitlinie wurde viel Schwachsinn veranstaltet, aber diese kleine Szene hat mich nicht gestört. Allerdings bin ich generell auch der Meinung, wenn man mehr Diversität in einen etablierten Kanon bringen will, sollte das eher mit neuen Figuren passieren, als indem man alte verändert. Marvel hatte ja auch so eine Phase, wo es auf einmal etliche weibliche/schwarze/etc. Versionen ihrer traditionell weißen und männlichen Helden gab. Statt dass man dafür neue einführt, na ja... Beim ST-Reboot war man halt sehr darauf bedacht, die Originalcrew zu haben statt neue Figureneinzuführen. Aber da fand ich etwa die Beziehung zwischen Spock und Uhura schwachsinniger als einen sexuell umorientierten Sulu (was für die Handlung eh keine Rolle spielt).

Patorikku 16 Übertalent - P - 4953 - 22. Mai 2020 - 11:37 #

Ging ja auch nie darum dass es in Star Trek nicht akzeptiert würde, wirkt nur sehr politisch korrekt aufgeproft nach dem Motto "passt zwar storytechnisch nicht, passt auch eigentlich nicht zum Charakter, selbst dem Originalschauspieler dem wir Ehre zollen wollen geht es gegen den Strich, ist uns egal, wir machen es halt weil wir sind ja politisch korrekt". Erinnert mich an die Dikussion, dass James Bond bald eine scwarze weibliche Lesbe sein soll, man hat das Gefühl hier sollen altehrwürdige Franchises auf Biegen und Brechen auf politisch korrekt umgebaut werden anstatt einfach neue Franchises zu etablieren um das Klientel zu bedienen was an solchen Inhalten interessiert ist.

Väterchen_Gott 10 Kommunikator - 361 - 17. Mai 2020 - 14:25 #

Hat sich nur einer von den Lob-ern von Star Trek: Picard und Star Trek: Discovery hier die Mühe gemacht, die Zuschauerkritiken auf Metacritic oder rottentomatoes.com zu diesen Serien anzuschauen? Nein (?), die sind nämlich absolut grottenschlecht! Hinter "Pike" werden dieselben Leute stehen, wie hinter Discovery...wie könnt ihr da echt noch was gutes, ja kreatives erwarten? Und nein, mir haben beide Serien als Star Trek Fan auch nicht besonders gefallen. Ich werde auf die 2. Staffel von Picard verzichten, so enttäuscht bin ich!!

The Real Maulwurfn 16 Übertalent - P - 5158 - 17. Mai 2020 - 18:19 #

Wieso gibt mir eine Zuschauerwertung oder Metacritic vor, ob mir das gesehene gefällt? Das muss/sollte doch noch jeder für sich entscheiden.

Tr1nity 28 Endgamer - F - 106958 - 17. Mai 2020 - 14:35 #

Also ich für mich mach mir meine eigene Meinung und geb nix auf M und R.

Sermon 16 Übertalent - - 5626 - 17. Mai 2020 - 14:55 #

Ich gebe herzlich wenig auf derartige Kritiken. Heutiges Fanboytum ist leider immer öfter hochtoxisch und ich meide es wie die Pest, weil mir dieses teilweise wirklich bösartige Gebashe die Freude an Filmen und Serien komplett vermiest.

Aber, vor allem - was ändern grottenschlechte "Zuschauerkritiken" für mich persönlich daran, wenn ich die Serie selber gesehen und für mich als gut befunden habe? Wieso sollte ich mich nach den Meinungen dieser Zuschauer richten, wenn mir persönlich die Serie/Staffel gefällt? Ist etwas schlecht, nur weil es Leute gibt, denen irgendwelche kreative Entscheidungen persönlich gegen den Strich gehen und "ihre" Serie ihrer Meinung nach nicht so weitergeführt wird, wie sie sich das gerne vorgestellt hätten? Ich persönlich habe mich jedenfalls sowohl mit Discovery, als auch mit Picard sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich, dass da noch mehr kommen wird.

Väterchen_Gott 10 Kommunikator - 361 - 17. Mai 2020 - 20:44 #

Wenn du auf die (negativen) Kritiken anderer Zuschauer pfeiffst, weil sie dir in puncto Picard und Discovery NICHT in dein Weltbild passen, welchen Sinn machen für dich dann noch Kunden-Bewertungsportale im Internet wie Metacritic, Amazon oder Rottentomatoes? Wie schützt du dich vor so einem Hintergrund dann noch vor Schund? Meine Erfahrung mit beiden Serien ist d'accord mit den negativen Kritiken auf den von mir erwähnten Portalen! Und nun?

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 23:42 #

Hast du irgendwie ein Problem damit zu akzeptieren, dass man eine andere Meinung als du und die Mehrheit haben kann?

Väterchen_Gott 10 Kommunikator - 361 - 18. Mai 2020 - 17:26 #

Wie schützt du dich vor so einem Hintergrund dann noch vor Schund auch du User Ganon, wenn Kundenbewertungsportale auch für dich KEINE 1. Anlaufstelle/Informationsquelle im Internet sind? Warum lehnst du die Erfahrungswerte anderer Kunden grundsätzlich ab? Wenn Hunderte oder Tausende Gäste/Urlauber aus D ein Hotel in der Türkei als schmierig bezeichnen, gehst du echt das Risiko ein, und buchst dir dort tatsächlich ein Zimmer für mehrere Wochen? In welcher "Machtposition" bist du als "reicher und arroganter" Ausländer in einem Land, wie der Türkei, wenn es zum Streit zwischen dir und dem Eigentümer des besagten schmierigen Hotels kommt?? Hast du dir darüber ein paar Gedanken gemacht, ich denke nicht...jetzt hast durch mich eine Chance dazu bekommen, was alles möglich ist!

The Real Maulwurfn 16 Übertalent - P - 5158 - 18. Mai 2020 - 17:42 #

Äpfel vs Birnen, mehr muss man zu dem Unfug echt nicht schreiben.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 18. Mai 2020 - 21:14 #

Wo sage ich denn das, was du hier über mich behauptest? Glaubst du den Quark selbst, den du hier von die gibst? Sorry, ich habe keine Lust mehr zu versuchen, deinen wirren Gedankengängen zu folgen und darauf einzugehen. Ich bin raus aus dieser "Diskussion".

Väterchen_Gott 10 Kommunikator - 361 - 19. Mai 2020 - 11:17 #

Also langsam gewinne ich den Eindruck, dass du mit deinen Postings die Leute hier im Forum nach Strich und Faden verarschst! Wie alt bist du eigentlich? Gerade aus der Pubertät herausgewachsen?? Das würde echt zu deinem Verhalten passen...

Olphas 24 Trolljäger - - 61114 - 19. Mai 2020 - 11:51 #

Komm mal runter. Wird langsam etwas peinlich für Dich. Wenn sich das nach dem Diskussionseinstieg noch steigern lässt.

Patorikku 16 Übertalent - P - 4953 - 19. Mai 2020 - 13:13 #

So peinlich ist es nicht, er hat lediglich daraufhin gewiesen, dass die meisten mit den beiden neuen Star Trek-Serien unzufrieden sind, was statistisch auch belegt ist, beleidigt hat er niemanden, aber er wurde es..

Olphas 24 Trolljäger - - 61114 - 19. Mai 2020 - 13:21 #

Die Grundaussage, die er später auch noch konkretisiert hat, war doch eigentlich, dass es eigentlich ein Verschulden der Leute ist, wenn ihnen die Serien vielleicht gefallen hat, denn die Aggregatoren geben ja schließlich ein anderes Bild wieder. Als müsse man sich erstmal anschauen, was dort gesagt wird, bevor man sich sicher sein kann, ob man überhaupt die richtige Meinung darüber hat. Und das ist doch Unsinn. Wenn seine Meinung damit übereinstimmt, ist das ja okay. Ich bin auch nicht der größte Freund von den neuen Serien. Aber anderen hat es halt gefallen und die "Haben sich nicht die Mühe gemacht" das gegenzuchecken? Also bitte ...

Tr1nity 28 Endgamer - F - 106958 - 19. Mai 2020 - 13:29 #

Statistisch belegen solche Portale schonmal gar nichts. Da kann sich jeder wegen jedem Pups auskotzen a la mir gefällt die Titelsequenz nicht. Note 6 oder ein 1 Stern or whatever. Sagt das letztendlich was aus? Nö.

Davon ab, hast du die Ausgangssituation nicht im Blick. Die ist folgende:

User Sermon:
"Aber, vor allem - was ändern grottenschlechte "Zuschauerkritiken" für mich persönlich daran, wenn ich die Serie selber gesehen und für mich als gut befunden habe? Wieso sollte ich mich nach den Meinungen dieser Zuschauer richten, wenn mir persönlich die Serie/Staffel gefällt? Ist etwas schlecht, nur weil es Leute gibt, denen irgendwelche kreative Entscheidungen persönlich gegen den Strich gehen und "ihre" Serie ihrer Meinung nach nicht so weitergeführt wird, wie sie sich das gerne vorgestellt hätten? Ich persönlich habe mich jedenfalls sowohl mit Discovery, als auch mit Picard sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich, dass da noch mehr kommen wird."

User Väterchen Gott:
"Wenn du auf die (negativen) Kritiken anderer Zuschauer pfeiffst, weil sie dir in puncto Picard und Discovery NICHT in dein Weltbild passen, welchen Sinn machen für dich dann noch Kunden-Bewertungsportale im Internet wie Metacritic, Amazon oder Rottentomatoes? Wie schützt du dich vor so einem Hintergrund dann noch vor Schund? Meine Erfahrung mit beiden Serien ist d'accord mit den negativen Kritiken auf den von mir erwähnten Portalen! Und nun?"

Ergo, Sermon machte sich sein eigenes Bild von den Serien, anstatt sich irgendwelche andere "Meinungen" auf irgendwelchen Portalen durchzulesen, und fand sich unterhalten. Dann kommt Väterchen Gott mit seinem Rant, daß er es wagte, sich überhaupt seine eigene Meinung zu bilden. Das ist schon peinlich.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 19. Mai 2020 - 13:31 #

Und noch dazu hat er die Aussagen von Sermon mir in den Mund geschoben. Und immer mit diesem anklagenden Ton bei einer eigentlich trivialen Sache wie Film/Serienkritiken.

"Wie schützt du dich vor so einem Hintergrund dann noch vor Schund auch du User Ganon"

Da fühlte ich mich echt verarscht - was er dann wiederum auf mich zurückwirft. Sehr komisch.

Tr1nity 28 Endgamer - F - 106958 - 19. Mai 2020 - 15:56 #

Ganz suspekt finde ich ja, daß er sich als Star Trek Fan und nicht Trekkie bezeichnet. Denen traue ich nicht ^^.

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 21. Mai 2020 - 18:15 #

Der Trekkie-Begriff wird doch nach wie vor mit irgendwas Negativem behaftet, was ich schon in den 90ern nicht kapiert habe. Albern :p

Inso 17 Shapeshifter - P - 8426 - 17. Mai 2020 - 16:56 #

Naja, man hat ja zwei Seiten. Die eine ist die der Fans, die sagen, das ist einfach schlechtes Star Trek. Die andere ist die der Zuschauer an sich, bei denen es wohl gut ankommt.
Und da ist halt das was zählt, das die Serie ihre Zuschauerzahlen bringt. Netflix hält seine Abonnenten, CBS Access hat Zulauf. Und so lange die Serie die Masse begeistert, wird das auch auf der Schiene weitergehen.

Wobei ich jetzt bei der von mir noch nicht gesehenen Serie Picard einen Userscore von 6,3 sehe, den find ich gar nicht mal so schlecht. Discovery liegt da mit seinen (für mich nachvollziehbaren) 3,8 doch noch deutlich drunter.

Aber ich seh auch die Discovery-Sequels trotzdem auch mit einem lachenden Auge. Star Wars hatte ich auch nach den letzten Filmen schon fast in´s Mittelmaß abgeschrieben, und auf einmal kommt Mandalorian um die Ecke. Und Star Trek Discovery ist jetzt auf den Spuren von Nemesis unterwegs, aber: das Franchise lebt. Das schlimmste was mir passieren kann sind weiterhin Serien die ich nicht schaue, das beste jedoch das eine dabei ist, die vielleicht sogar gut ist.

Ganon 24 Trolljäger - P - 64220 - 17. Mai 2020 - 18:17 #

Deine Logik ist fehlerhaft.
Wer die bisherigen neuen Serien gut fand, kann sich natürlich auf mehr von den gleichen Machern freuen. Wer sie schlecht fand, muss es ja nicht ansehen.

Väterchen_Gott 10 Kommunikator - 361 - 17. Mai 2020 - 20:35 #

Was ist an Picard für dich konkret gut?

AlexCartman 19 Megatalent - P - 17102 - 17. Mai 2020 - 15:45 #

Ich bin inzwischen mit Gucken hoffnugslos hinten dran. Mich würde aber am Ehesten reizen, wenn DS9 mal irgendwie weitergeführt würde. Das war zum Schluss echt super und auch schön finster.

Aktuell schaue ich mich gerade durch die erste Staffel von Enterprise, da passiert in den meisten Folgen aber irgendwie zu wenig, und mir fehlt ein Storyarc.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 18. Mai 2020 - 18:09 #

Popcorn für alle. ;-) Ich liebe es Diskussionen über die verschiedenen ST Serien zu lesen und wie früher doch aller viel viel besser war als nach STV. Nur vergessen alle, dass niemand dazu gezwungen wird, etwas zu sehen was er eh doof findet. ;-) Das hat alles irgendwie etwas Surreales für mich. :-)

Inso 17 Shapeshifter - P - 8426 - 18. Mai 2020 - 21:05 #

Ich denke der Hauptpunkt um den sich vor allem die Kritik dreht ist nicht die Serie an sich, sondern dass sie ein Star Trek Label führt..

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 18. Mai 2020 - 21:40 #

Richtig. Seit Jahrzehnten streiten sich alle doch genau darum. Nur kann ich nirgends die Definition finden was Star Trek sein darf und was nicht. Das ist eben der Punkt den ich bei diesen Diskussionen so lustig finde. Nicht mal bei Star Wars ist fie Diskussion so absurd. ;-)

Patorikku 16 Übertalent - P - 4953 - 19. Mai 2020 - 1:10 #

Naja zumindest bei Star Trek sieht die eigentliche Roddenberry'sche Vision immer eine positiv gefärbte, optimistische Zukunft der Menschheit vor, nur bei Discovery und Picard hat man irgendwie den Eindruck die Föderation ist der spätrömischen Dekadenz verfallen...

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 19. Mai 2020 - 6:52 #

Eben. Und nur so darf es sein und nicht anders. ;-) Aber im Grunde genommen möchten alle doch nur eine moderne Interpretation von TNG. Daher find ich die Diskussionen bei ST ja immer so amüsant. Oh und bevor ich es vergesse, ich mag bei ST bis auf ST:V alle Serien.

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 19. Mai 2020 - 7:59 #

Doch es darf anders sein, ganz im Gegenteil: ich hab kein Problem damit, das irgendwelche Displays neuer aussehen, das die Klingonen erst keine Haare hatten und in der zweiten Staffel von Discovery dann auf einmal doch wieder welche, und es könnte mir egaler nicht sein, das Kapitain XY in der Schlacht von sowieso jetzt nach rechts abgebogen ist, aber in TOS in Folge 73 doch klar zu sehen war, das er nach links abgebogen ist.
Der einzige Grund warum mir z.B Star Wars Episode 8 auch nur ansatzweise gefallen hat war, dass Rian Johnson eben versucht hat einen Haufen alter Zöpfe abzuschneiden, die eh nur an ein paar blutigen Haaren noch am Haupt hingen

Ich will verdammt nochmal eine Star Trek Serie die gut geschrieben ist, und ich mir nicht alle 10min an den Kopf fassen muss, was für einen absoluten Quatsch ich mir da reinziehen "muss". Ich will eine Star Trek Serie, die nicht nur Lippenbekenntnisse zum Star Trek - Kern macht, tatsächliche Sciene Fiction zu sein (d.h. Themen aus der Gegenwart aufgreift und in diesem isolierten Kontext der Zukunft diskutiert und oftmals auch aufgrund des suggerierten technischen, wissenschaftlichen Fortschritts weiterdenknen kann). Die Ansätze sind in Discovery ja auch gut zu Erkennung (z.B der Spore-Drive oder "New Eden"), aber leider werden die unter einer Tonne von Action-Müll und sinnlosem Gebrabbel ("Thats the power of math people" - dazu fällt mir nur "dumm ist der, der Dummes tut" ein) und einem 08/15-Mysterium-Plot begraben, der so sinnlos komplex ist, das man da nicht länger als 5min drüber nachdenken kann, ohne sich zu fragen, ob das auch nur ansatzweise Sinn macht.
Das Problem ist für mich auch schon wesentlich älter: ich konnte nie großartig viel mit Star Trek 7-10 anfangen, weil sie versucht haben aus der TNG-Crew Action-Helden zu machen, die sie nie waren, und die Drehbücher so sehr auf die breite Masse rundergedummt waren, das das für mich nur schwer zu ertragen war. Auch im Fernsehen fing das an zu bröckeln, ganz leicht mit fortschreiten von DS9, stärker bei Voyager und richtig deutlich bei Enterprise (wobei ich nicht sagen kann, ob das nach der zweiten Staffel wieder besser wurde)
Ich habe auch prinzipiell kein Problem damit, wenn alte Figuren auftauchen, aber dann soll bitte auch auf alte Säcke wie mich Rücksicht genommen werden, die die Charaktere auch kennen. Die müssen nicht haargenau den Charakteren, die ich kenne, entsprechen, aber zumindest grundlegende charakterliche Eigenschaften sollten da sein, was bei Picard sowas von nicht der Fall ist. Von dem ganzen Mist, der einem in Picard dann als handlungsähnliche Abfolge von Ereignissen präsentiert wird, fange ich jetzt erst gar nicht erst an.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 19. Mai 2020 - 9:27 #

Wieder einfach mal ein paar Folgen TOS schauen, schon bist Du wieder geerdet. ;-) TOS ist Western im Weltraum. Nur dass die weite Prärie durch den weiten Weltraum ersetzt wurde. Mit SciFi hatte das dann auch wenig zu tun, ausser dass sie mit einem Raumschiff durch die Gegend, sorry den Weltraum, geflogen sind. Jeder Planet hat Atmosphäre der den Menschen das Atmen erlaubt, die Völker haben immer irgendwie humanoide Züge (ich weiss in TNG haben sie das mal versucht zu erklären) nur das sie mal blau grün oder gelb waren. ;-)

TNG fing dann an ein wenig interessanter zu werde. Gerade in den ab der Mitte. Der Anfang war einfach nur TOS rebooted. DS9 hat dann viel richtiggemacht, finde ich. Die letzte Staffel ist ein bisschen aus dem Ruder gelaufen, aber sei es drum. Was alle an Enterprise auszusetzten hatten, werde ich nie verstehen, da um Längen besser als ST:V.

Picard fand ich jetzt nicht so schlimm. Habe aber auch die letzten zwei Folgen, warum auch immer, noch nicht gesehen. Discovery fand ich auch ganz in Ordnung. Für mich muss halt auch nicht alles in das Schema F mit Rücksicht und Bedenke auch die Vergangenheit passen. Wenn es mich unterhält, ist es gut für mich, wenn nicht, lass ich es und rege mich nicht weiter darüber auf.

Und wer SciFi sucht, liest besser Bücher als ST zu schauen. ;-)

thatgui 16 Übertalent - P - 4159 - 19. Mai 2020 - 13:58 #

Ich finde TOS als Western abzukanzeln wird der Serie nicht gerecht, sicher erreicht sie bei den behandelten Themen und Konzepten nicht TNG, aber es ist im Normalfall mehr als als nur gut/böse,bum,böse tot, alles gut. Ist halt auch noch ein Kind seiner Zeit und voller Klischees. Muss aber auch sagen, das ich TOS nie viel gesehen und als Kind nie gemocht habe(war Mist, weil ich Batman kucken wollte, aber mein Onkel Star Trek, und er hatte die Macht über die Fernbedienung).
Hmm, ENT tue ich vielleicht auch unrecht, damals irgendwo in der zweiten Staffel abgebrochen,weil ich nie richtig rein kam, und der Rest des Lebens mir die Zeit nahm.
Ich möchte halt mehr als Hirn ausschalten und unterhalten werden, ich möchte mein Hirn dabei anlassen, und das klappt halt bei den aktuellen Serien nicht. Dafür wird da zuviel Unfug getrieben, der auch vom Universum abstrahiert einfach Unfug bleibt.
Deine letzte Aussage teile ich aber gar nicht, gerade TNG (aber auch TOS,DS9 und VOY) bietet eine Menge "echte" Science Fiction.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11834 - 19. Mai 2020 - 14:50 #

Ich habe halt TOS rauf und runter geschaut. Gab ja auch früher nicht viel anderes. Und ich finde schon, dass TOS sehr schwarz/weiss gezeichnet war. Und klar, ST ist irgendwie, irgendwo SciFi, aber irgendwie auch nicht. Für mich gehört zu "echter" SciFi mehr als nur eine hochtechnologische Gesellschaft und mir Raumschiffen auf grosse Fahrt zu gehen. Da bin ich mit Büchern besser aufgehoben.

Was mir bei ST oft fehlt ist diese Gefühl in den Weiten des Alls verloren und Hilflos gestrandet zu sein. Bei ST fliegt immer gerade irgendeiner irgendwo vorbei und nimmt Dich mit. Als wäre das All "Überbevölkert" und hätte ein Verkehrsproblem. immer gibt es in der letzten Sekunde einen Ausweg etc. Alles wirkt sehr nah zusammen und jeder kennt jeden.

Trotzdem lasse ich mich sehr gerne durch ST unterhalten, nehme es aber auch nicht allzu ernst mit irgendwelchen Timelines etc.