Wochenend-Lesetipps 19/2020: Urlaubsziele, Zinsen und gespielte KIs
Teil der Exklusiv-Serie Lesetipps fürs Wochenende

Switch
Bild von Necromanus
Necromanus 13003 EXP - 19 Megatalent,R6,S1,C1,A2,J10
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9. Mai 2020 - 6:00 — vor 9 Wochen zuletzt aktualisiert
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Die Lesetipps erfreuen sich einer immens großen Unterstützung durch euch, daher zunächst meinen Dank an die Tippgeber OlipoolLabrador Nelson, Jonas S. und Q-Bert. In der heutigen Ausgabe klären wir warum in Animal Crossing - New Horizons die Zinsen für die Spielwährung gesenkt wurde, schauen uns ein Indie-Spiel näher an, zeigen euch Urlaubsersatzmöglichkeiten und ein Interview mit dem Spiele-Programmierer Markus Stein.

Realität erreicht „Animal Crossing“: Nintendo zahlt Gamern keine Zinsen mehr
focus.de vom 30.04.2020, von Christoph Sackmann

In der Realität ist der Zinssatz für Normalsparer schon seit längerem bodenlos. Diese Wirklichkeit hat nun auch das Spiel Animal Crossing - New Horizons eingeholt. Es ist aber nicht nur eine News, die euch sagt dass es so ist, sondern ein Artikel der auch das Warum beleuchtet. (herzlichen Dank Q-Bert.)

„Animal Crossing“ ist das beliebteste Konsolenspiel aller Zeiten. Eigentlich entspannend, stehen viele Spieler jetzt trotzdem vor einem Schock: Die spielinterne „Bank of Nook“ hat ihren Zinssatz massiv gesenkt - weil Cheater sich diesen zunutze gemacht haben. Jetzt müssen Spieler auf andere Methoden ausweichen, um Geld zu verdienen. Ein nützliches Tool hilft hierbei.

Die Welt von „Animal Crossing“ ist bunt und entspannt. Zu seichten Gitarrenklängen rennen Spieler über grüne Wiesen, wo sie Früchte von Bäumen ernten oder Fische im Fluss angeln. Es gibt keine Hektik, keinen Druck, irgendwelche Ziele zu erreichen, keine Gegner, die einem Böses wollen.

Mit dem neuesten Teil der Spielereihe für seine Handheld-Konsole Switch hat Publisher Nintendo den perfekten Gegenpol zur Corona-Krise geschaffen. 12 Millionen Mal verkaufte sich das Spiel in nur einem Monat weltweit. Kein Konsolenspiel war jemals so begehrt.

 

Das Videospiel In Other Waters ergründet die intime, aber fragile Beziehung zwischen Mensch, Maschine und Umwelt
1e9.community vom 29.04.2020, von Michael Förtsch

Hier wird euch ein etwas ungewöhnlicheres Indie Game vorgestellt. Für gewöhnlich ist der Spieler der Held / die Heldin und hat z.B. seine KI (siehe z.B. Mass Effect Andromeda) die ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. In dem hier vorgestellten Spiel ist es anders herum. Ihr seid die KI der Heldin (herzlichen Dank Jonas S.):
 

Im Science-Fiction-Videospiel In Other Waters werden die riesenhaften Ozeanwelten des Planeten Gliese 667Cc erforscht. Das geschieht jedoch nicht aus der Sicht der Heldin, die in die fremden Wasser eintaucht. Stattdessen übernehmen die Spieler die Rolle einer Künstlichen Intelligenz, die in einen Tauchanzug integriert ist.

Direkt um die Ecke liegt Gliese 667Cc nicht gerade. Aber im kosmischen Maßstab ist der Planet zumindest in unserer Nachbarschaft. Rund 22,18 Lichtjahre ist er entfernt. Das wäre eigentlich nicht sonderlich bemerkenswert. Schließlich entdecken Astronomen am laufenden Band neue Planeten. Aber der erst 2011 von den Planetensuchern von ESO HARPS ausgemachte Himmelskörper könnte etwas Besonderes sein. Denn Gliese 667Cc umkreist einen Roten Zwergstern in einem Abstand, der als habitable Zone einschätzt wird. Das heißt: Es könnte dort flüssiges Wasser und vielleicht sogar Leben geben. Dazu ist der Planet nur einige Erdmassen schwerer als unsere Heimatwelt. Und zumindest auf den Bildern der Entdecker von ESO stellt sich Gliese 667Cc tatsächlich als ein rauer, aber wunderschöner Bruderplanet dar, der von breiten Flüssen und tiefen Ozeanen gezeichnet ist.

 

Games als Reiseziele: So schön ist Sommerurlaub in Digitalien
spiegel.de vom 01.05.2020, von Markus Böhm, Tim Pommerenke und Marvin Rishi Krishan

Nicht nur auf GamersGlobal findet man momentan gute Zeitfresser um die Coronazeit möglichst schnell rum zubekommen (Dennis' Corona-SpieleHagens Corona-SpieleBenjamins Corona-SpieleJörgs Corona-Spiele). Die hier vorgestellten "Tipps" sind jedoch eher als Ersatz für den Urlaub incl. Getränke Empfehlung zum Spiel. (herzlichen Dank Jonas S.)

Die Coronakrise nervt. Darauf können sich dieser Tage wohl alle einigen, unabhängig von Beruf, Alter und Familiensituation. Ärgerlich ist die Krise dabei auch für alle, die diesen Sommer in den Urlaub fahren oder fliegen wollten, denn gerade erst wurde die Warnung des Auswärtigen Amts vor Reisen ins Ausland verlängert.

Sonnenbaden an den Stränden Italiens, Spanien oder Kaliforniens, die kulinarische Reise quer durch Japan, der Trip zu den ägyptischen Pyramiden: Vieles, worauf sich viele Menschen schon seit Langem gefreut haben, könnte ausfallen oder sich zumindest verschieben.

Machen wir uns nichts vor: Mit einem Trip in eine Videospielwelt lässt sich eine lang ersehnte Urlaubsreise nicht ansatzweise ausgleichen. Millionen Spielefans können aber bezeugen, dass es die Stimmung aufhellen und vom Coronakrisen-Trott ablenken kann, wenn man sich digital durch postkartenreife Umgebungen bewegt - je nach Spiel zu Fuß, im Auto oder auf dem Pferd.

 

Aus dem GamersGlobal-Archiv: Ich will doch nur spielen
gamersglobal.de vom 26.05.2013, von Mick Schnelle

Donnerstag erst wurde Gameplay-Material von der noch kommenden  Xbox Series X gezeigt. Grobe Ankündigungen zu den beiden Next-Gen-Konsolen sind seit längerem vollzogen. Jetzt warten viele Spieler auf die ganzen Details um sich dann final, falls nicht schon geschehen, entscheiden zu können was angeschafft wird. Doch nicht jeder Spieler freut sich auf die neuen Konsolen. So war es auch als die aktuelle Generation noch Next-Gen war. Wie weit die Sorgen und Nöte von Mick Schnelle eingetreten sind könnt ihr im folgenden selber beurteilen.
 

Nicht erst seit dieser Woche weiß ich: Die Welt ist böse! Nur wurde es diese Woche mal wieder besonders offensichtlich. Nein, ich will jetzt nicht die dreisten Überwachungsphantasien von Microsoft an den Pranger stellen. Der Firma, die uns derzeit in ihren Windows-Explorerspots noch versichert „Ihre Privatsphäre ist uns wichtig" und gleichzeitig bei der Xbox One-Vorstellung demonstriert, was man sich darunter genau vorzustellen hat. „Ihr Wohnzimmer gehört uns" könnte der Untertitel der Veranstaltung gewesen sein. Aber nein, darüber wollte ich ja gar nicht meckern, das tun andere ja schon hinreichend.

Genauso wenig will ich mich über die unselige Tendenz der Konsolenhersteller ausheulen, uns Spieler mit mehr oder weniger sanfter Gewalt zur permanenten Anwesenheitspflicht im Internet zu verdonnern. „Always on – never free". Und wen interessieren schon Gebrauchtspiele...?
Nein, wofür ich bis hierher fast einen ganzen Absatz voller Buchstaben gebraucht habe, ist die Sorge um die Zukunft der ganzen Konsolenzunft, nein, der gesamten Spielebranche. Denn was Sony und Microsoft planen ist nicht weniger als die Degradierung der Spiele zum unbedeutenden Anhängsel in der lauwarmen Suppe eines Multimedia-Gemischtwarenladens, dessen einzige Aufgabe es ist, Umsatz zu generieren. Spielekonsole adé! Ihr glaubt mir nicht? Seht euch noch mal die "Reveal-Shows" beider Unternehmen zur PS4 und Xbox One an. Wie viel Zeit verging zum Beispiel bei letzterer, bevor es endlich nicht mehr um TV und Filme, sondern um ein Spiel ging?

Fundstück: Interview mit Markus Stein – Max-Payne-Spezial

gain-magazin.de vom 29.04.2020, von Paul Kautz

2001 erschien das Spiel Max Payne, welches mir große Freude bereitete. Außergewöhnlich war noch das Element  der Bullet Time und ermöglichte grandiose Gefechte die optisch seinerzeit extrem ansprechend waren. Hier gibt es jetzt ein Interview mit einem der Programmierer. Seinerzeit brauchte es davon nämlich zusätzlich zu den Gamedesignern welche, da es noch kaum fertige Tools oder Engines gab, die sich die Spieleschmieden leisten konnten. 
 

Und in dem Moment war mir auch klar, dass ich dafür nochmal versuchen musste, den ehemaligen Remedy-Lead-Programmierer Markus Stein zum Gespräch zu bekommen. »Nochmal« deshalb, weil ich zur ursprünglichen Veröffentlichung des Spiels bereits ein Kurzinterview mit ihm geführt hatte, seinerzeit noch für meinen damaligen Brötchengeber »GameStar«. Und nach kurzer Recherche stellte sich heraus: Markus hatte seitdem nicht nur einen höchst interessanten Karrierewandel hinter sich, sondern auch Zeit und Lust auf eine sehr interessante Fragerunde, die wir euch (mit seiner Erlaubnis) nicht vorenthalten möchten. Das ist zwar kein Interview im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Q&A, bei dem es mir in erster Linie um die Beantwortung von recht spezifischen Fragen ging. Aber Markus‘ Antworten waren so ausführlich und aufschlussreich, dass jeder, der sich für die Entwicklung eines der faszinierendsten Spiele der frühen 2000er interessiert, sicherlich ebenfalls Gefallen daran finden wird.

Interview mit Markus Stein

Wie kam’s, dass ein deutscher Demo-Programmierer zum Haupt-Coder eines finnischen Shooters wurde?

Einige Freunde und ich haben Anfang der 90er-Jahre unter dem Namen »Dust« Demos programmiert. Unsere erste große »Demo-Party« war die »Assembly« 1993, bei der wir mit »Saga« in der Kategorie »PC-Demos« Dritte geworden sind. Bei »The Party« in Dänemark haben wir im gleichen Jahr in derselben Kategorie mit »Untitled« sogar den ersten Platz gemacht. Und 1994 sind wir nochmals nach Finnland zur »Assembly« gefahren, da habe ich den »PC-4K«-Demo-Wettbewerb gewonnen, der damals zum ersten Mal stattfand. »4K« bedeutet hier, dass Code und Daten insgesamt lediglich 4096 Bytes umfassen dürfen. Während all dieser Demo-Partys haben wir uns mit den Leuten von Future Crew angefreundet, die Remedy damals mitbegründet haben, um Spiele zu entwickeln. Über diese Freundschaft hat es sich ergeben, dass ich erst von zuhause aus mitprogrammiert habe, dann im Sommer 1996 zunächst für 3 Monate nach Finnland gegangen bin, und schließlich Anfang 1997 nach Espoo in die Nähe von Helsinki gezogen bin.

 

Sondertipp E-Paper: Wireframe

wireframe.raspberrypi.org vom 09.07.2019, von Fabian Fischer

Hier noch ein extra Tipp von Olipool. Er empfiehlt ein (englischsprachiges) E-Paper, Besonders ans Herz gelegt sei hier die Ausgabe 37

In der Ausgabe 37 gibt es ein paar interessante Artikel z.B. für Retro-Fans was zur Rotoscopingtechnik im ersten Prince of Persia und ein schöner Artikel über das Aufkommen von Fallout-like Games im Indie Bereich (auch ein Titel aus Berlin ist dabei).
Wer schon immer wissen wollte, wie prozedurale Dungeons für Roguelikes gebaut werden, findet dort auch Anleitung.
 

Im Video: 

Auf Empfehlung von Hannes Herrmann gibt es einen Ausschnitt aus dem Film "Troja", nur dass alle Sounds aus Age of Empires stammen. Selbst das Interface wurde angepasst.

Wie immer freuen sich Q-Bert und Necromanus über eure Tipps zu Lesenswertem oder spannenden Videos.

Video:

Kati G. 16 Übertalent - 5361 - 9. Mai 2020 - 9:24 #

Der neue lange Stil ist praktisch, da muss ich gar nicht mehr die Links klicken, um alles Wichtige zu erfahren. ;-]

Necromanus 19 Megatalent - - 13003 - 9. Mai 2020 - 11:11 #

Dabei Zeige ich meistens nur einen kurzen Ausschnitt. Hinter den Links versteckt sich schon ne Menge mehr Inhalt.

Q-Bert 20 Gold-Gamer - P - 21237 - 9. Mai 2020 - 15:33 #

Ich fremdel ehrlich gesagt noch mit dem Format. Mir waren die "Teaser" von Steffi schon zu länglich und ausführlich. Ich verfolge eher den "Kinder-Überraschungsstil", wo Spiel, Spaß und Spannung in 2-3 kurzen Sätzen verpackt sind. Wer neugierig ist/wird, muss klicken.

Wenn's OK ist und solange sich keiner beschwert, werd ich meine Q-urztipps noch etwas beibehalten :]

Necromanus 19 Megatalent - - 13003 - 9. Mai 2020 - 15:37 #

Wegen mir darfst du es gern beibehalten :-) Ich schau mal wie es so ankommt und kann es ggf ja auch wieder ändern

Q-Bert 20 Gold-Gamer - P - 21237 - 9. Mai 2020 - 15:51 #

Also von mir kommt kein Druck, dass jeder LT "uniform" aussehen muss. Ich finde es im Gegenteil sogar erfrischend, wenn die Handschrift des Autors erkennbar wird! Wie gesagt: So lange sich keiner beschwert... :}

Noodles 24 Trolljäger - P - 59937 - 9. Mai 2020 - 16:16 #

Mir ist auch deine Kurzform lieber.

Unregistrierbar 18 Doppel-Voter - P - 9235 - 9. Mai 2020 - 9:30 #

Zum Kommentar Mick Schnelles: das ist so wie der Kachel-Modus bei Windows 8. Da wurde eine funktionierende Sache an den Zeitgeist angepasst und die Wenigsten konnten damit was anfangen.

Slaytanic 24 Trolljäger - - 56518 - 9. Mai 2020 - 10:55 #

Vielen Dank für die Wochenendlesetipps, das Interview mit Markus Stein hätte für mich durchaus länger sein können.

Jürgen 24 Trolljäger - P - 54467 - 9. Mai 2020 - 11:45 #

Oh, schöne Sachen. Das Interview klingt schon mal sehr interessant. Danke für den Stoff!

Q-Bert 20 Gold-Gamer - P - 21237 - 9. Mai 2020 - 15:37 #

Das Interview mit Markus Stein hat ja ne Menge Infos geliefert, die mir nicht bewusst waren! Remedy wurde mit Leuten von Future Crew mitgegründet? Ja wie geil ist das denn? Wusste ich nicht! :) Ich war 1993 auch in Helsinki dabei auf der Assembly und Dust kenne ich von damals noch! Aber das hab ich alles nich mitgekriegt.

TheRaffer 20 Gold-Gamer - P - 24398 - 9. Mai 2020 - 15:53 #

Ich war erst überrascht wegen der Länge der einzelnen Ankündigungen. Muss zugeben, dass mir die kurzen Texte lieber waren...
Aber danke für alle die Mühe die da auch diesmal wieder drin steckt :)

Necromanus 19 Megatalent - - 13003 - 9. Mai 2020 - 16:28 #

Jetzt kommt der Witz: Nur die Darstellung hat sich geändert, die menge an Text ist so wie immer bei mir. Jetzt nutze ich nur ordentlich die Zitat Funktion der Seite.

TheRaffer 20 Gold-Gamer - P - 24398 - 9. Mai 2020 - 16:32 #

Echt? Dann ist das ein klarer Fall von Selbstüberlistung meines Gehirns. Sehr interessant :)

Faerwynn 18 Doppel-Voter - - 10955 - 9. Mai 2020 - 19:24 #

Jede Woche schöne Artikel, vielen Dank!

Alain 19 Megatalent - P - 13121 - 9. Mai 2020 - 22:20 #

Dieses Video. Die Leute haben echt zuviel Zeit.

JensJuchzer 20 Gold-Gamer - P - 22107 - 10. Mai 2020 - 11:10 #

Auf der ganzen Welt wird Animal Crossing gespielt. Vermutlich ist das spiel eines der grössten Profiteure der Corona Pandemie.

Ganon 24 Trolljäger - P - 58983 - 11. Mai 2020 - 11:33 #

Ich finde die Länge der Anrisstexte ok so. Da weiß man wenigstens schon mal, ob sich das Weiterlesen lohnt. :-)
Das Interview mit dem deutschen Remedy-Programmierer werde ich auf jeden Fall lesen. Ich liebe Max Payne!