Wochenend-Lesetipps 9/2020: Der Meisterdieb und die Hasskrieger
Teil der Exklusiv-Serie Lesetipps fürs Wochenende

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29. Februar 2020 - 7:00 — vor 19 Wochen zuletzt aktualisiert

Ob Politik und Spiele gut zusammenpassen, kann ich nicht sagen. Diese Woche haben sich jedoch einige politische Themen mit in die Lesetipps verirrt. Die Resonanz wird zeigen, ob sich das wiederholt. Herzlich danken möchte ich den Tippgebern Q-Bert und kdoubleu. Neben der Thematik, ob sich Rechtsextremismus tatsächlich mit der Gaming-Kultur vermischt, gibt es passend dazu das Thema, was Monster ausmacht. Das Fundstück beschäftigt sich mit Spielen, die nie das Licht der Welt erblicken durften und werden. 
 

„Hasskrieger“ – Gewaltfantasien und rechtsextreme Abgründe in Online-Netzwerken
netzpolitik.org vom 17.02.2020, von Katharina Nocun

Es ist Wochenende, wir sind (hoffentlich alle) frisch und ausgeruht, da können wir auch mit einem anspruchsvollen und kontroversen Thema in den Tag starten.  "Die Journalistin Karolin Schwarz hat sich intensiv mit rechtsextremen Netzwerken beschäftigt und war dort auch undercover unterwegs. Darüber hat sie das Buch „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ geschrieben. Im Interview erzählt sie, auf welche Strukturen sie bei ihren Recherchen gestoßen ist. „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ von Karolin Schwarz erscheint an diesem Montag. Wir haben vorab bereits ein Kapitel daraus veröffentlicht. Darin erklärt sie, was rechter Hass mit der Gaming-Kultur zu tun hat."
 

What Makes a Monster? Fears Made Manifest in Word, Image, and Play
techraptor.net vom 26.02.2020, von Nicolas Brown

In diesem englischsprachigen Artikel beschäftigt sich der Autor mit dem Thema Monster und was dafür sorgt, dass wir uns vor ihnen fürchten. Dafür werden Beispiele sowohl aus dem Bereich der Spiele als auch der Filme herangezogen. "For much of its history, horror has been brushed aside as a trivial genre unworthy of serious artistic consideration. Those of us who enjoy video games may find this to be a familiar sentiment, considering games have received similar treatment. The horror genre, like the video game, has a history of having to defend its own existence, from Mary Shelley’s Frankenstein in 1818 to Tobe Hooper’s The Texas Chainsaw Massacre in 1974. However, even in its earliest days (in both literature and film) when it was viewed as a cheap, throwaway genre, people kept coming back for more. There are many reasons to enjoy horror. The slow burn of suspense. Its inclination toward mystery. The release of pent-up stress. But one signature feature is perhaps celebrated more than any other: the monster. Let’s take a look at how the monsters of our favorite nightmares are put together. "
 

Thief: Königlich ins Herz geschlichen
videospielgeschichten.de vom 22.02.2020, von Susanne Wosnitzka

Obwohl ich das vorsichtige Vorrücken in Spielen durchaus schätze, sind Schleichspiele seit geraumer Zeit nicht mehr mein Favorit. Dennoch liebe und liebte ich das erste Thief. Diese Liebe zu dem Titel teilt auch die Autorin Susanne Wosnitzka. Sie schildert dabei sehr lebhaft, warum sie diesen Titel so schätzt: "Schon früh war ich von Computerspielen angefixt: Das erste Donkey Kong in der Standkonsole auf dem Jahrmarkt war der Auslöser, die Atari-Konsole bei Nachbarn dann der Burner unter uns Kindern im Jahr 1987. Von der Spielhalle im Italienurlaub bei Algenpest, als man nicht schwimmen gehen konnte und man für 500 Lire eine Handvoll Münzen mit Loch zum Füttern der Automaten bekam, ganz zu schweigen. Damals war ich 10 und zockte bei besagten Nachbarn fasziniert Pac-Man. Meine Eltern konnten damit nichts anfangen, eine Konsole oder ein PC kamen nicht bzw. erst spät ins Haus. Ein Spielkamerad hatte einen verheißungsvollen C64: Olympische Winterspiele bis die Finger rauchten. Zurück zu Pac-Man: weglaufen und verstecken und abwarten und Sachen einsacken – eine wahre Wonne."
 

Aus dem GamersGlobal-Archiv: User-Geheimtipp für iOS Plague Inc.
gamersglobal.de vom 28.08.2012, von Loliland

Da es scheinbar wenig Interessantes in der Welt gibt (man könnte ja zum Beispiel über Julian Assange berichten), kann man sich kaum noch vor Nachrichten und Panikmache zum Thema Coronavirus retten. Wie bereits berichtet wurde , kann man sich zwar auch mittels Spielen informieren, jedoch fehlte bislang ein schöner Test dazu. Diesen könnt ihr natürlich jetzt und hier lesen. "In dem hier vorgestellten iOS-Spiel Plague Inc. müsst ihr einen tödlichen Virus verbreiten und kontrollieren. Die App vom Entwickler Ndemic Creations erinnert frappierend an das schon etwas ältere Flashspiel Pandemic 2, doch ob dieses auch gut auf die mobile Plattform übertragen wurde, lest ihr im folgenden Artikel.

"Infektiöse Partikel, die sich außerhalb von Zellen durch Übertragung verbreiten", so erklärt die wohl größte Internet-Enzyklopädie den Begriff Virus. Im Hauptmenü von Plague Inc. entscheidet ihr euch für einen Seuchentyp, zu Beginn stehen euch nur Bakterien zur Auswahl, durch Gewinnen einer Runde könnt ihr jedoch weitere Virusarten bis hin zu Biowaffen freispielen. Plague Inc. ist, selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad, unverzeihlich, was taktische Fehler angeht. Habt ihr euren Virus benannt, seht ihr auf dem Bildschirm die Karte, die ihr den Rest des Spiels (abgesehen vom Upgrade-Bildschirm) beobachten werdet. Hier gilt es nun, gut überlegt ein Land zu wählen, in dem euer Virus entstehen soll."
 

Die (vielleicht wichtigsten) Games, die es nie gab: Teil 3
games.ch vom 18.02.2020, von Michael

Wir sind es gewohnt, auf den News-Seiten Tests, Neuigkeiten und Previews zu Spielen zu lesen. Selten beschäftigen wir uns mit Titeln, die nie fertig wurden (außer Star Citizen vielleicht). Daher finde ich diese kleine Reihe umso erstaunlicher: "Es gibt Hunderte von Videospielen, die nie das Tageslicht erblickten, denn zahlreiche Games werden von Entwicklern zwar begonnen, aber nicht fertiggestellt. Von vielen davon werden wir nie etwas erfahren. Andere wurden Legenden und Mythen. Und einige hätten die Welt der Videospiele nachhaltig prägen können, wenn sie es auf unsere Rechner und in unsere Konsolen geschafft hätten. Insane: Es war eine der ganz großen Ankündigungen während der Spike Video Game Awards 2010: Der Horror-Regisseur Guillermo del Toro sollte zusammen mit dem "Saints Row"-Studio Volition ein Horror-Game namens "Insane" entwickeln. Abgesehen vom kryptischen Titel und einem surrealen Teaser-Video war lange sehr wenig über das Videospiel bekannt. Genre, Story, Kulisse? Alles geheim. Doch sukzessiv kamen immer mehr Infos ans Tageslicht, die heute ein recht gutes Bild zeichnen und Vergleiche ziehen lassen. Im weitesten Sinne hätte sich "Insane" wohl wie "Call of Cthulhu" von 2018 gespielt. Das Projekt sollte also ein Ego-Horror-Abenteuer mit Shooter- und Rätseleinlagen werden."

 

Im Video: How The Wind Waker Defined Cel Shading

Dieses Video beschäftigt sich mit dem Grafikstil von Zelda "The Wind Waker" und den Problemen die Cel-Shading damals mit sich brachte.

Gesucht: Hinweise die zur Veröffentlichung von Lesetipps oder Videos führen. Meldet Verdächtiges an Q-Bert und Necromanus.

Video:

Altior 14 Komm-Experte - - 1854 - 29. Februar 2020 - 10:01 #

Wie schön. Immer zum ersten Kaffee am Samstag!

Necromanus 19 Megatalent - - 13003 - 29. Februar 2020 - 14:10 #

Immer gern :-)

euph 27 Spiele-Experte - P - 89255 - 29. Februar 2020 - 10:22 #

Danke für die Tipps

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 141206 - 29. Februar 2020 - 10:50 #

Danke für die Tips! (Nur echt mit einem P)

euph 27 Spiele-Experte - P - 89255 - 29. Februar 2020 - 11:17 #

Der transjuguläre intrahepatische portosystemische Shunt (TIPS) ist eine Methode, mit der ein Überdruck in der zur Leber führenden Pfortader durch Anlage einer "Umleitung" in der Leber abgebaut werden kann. So erreicht man, dass die zum Teil das Leben bedrohenden Gefahren verringert werden, die mit diesem Blutstau verbunden sind.

In manchen Fällen ist der TIPS nur kurzfristige Übergangslösung, manchmal kann er aber auch die Zeit bis zur Notwendigkeit einer Lebertransplantation um Jahre verlängern.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 141206 - 29. Februar 2020 - 11:30 #

Wie gut, dass ich bereits gefrühstückt habe...

Unregistrierbar 18 Doppel-Voter - P - 9235 - 29. Februar 2020 - 11:20 #

Ich fand den CEL-Shading-Look voll okay.

funrox 14 Komm-Experte - P - 2089 - 29. Februar 2020 - 12:33 #

Oh cool, eine Story über Thief. Danke für den Tipp! ;-)

Elfant 24 Trolljäger - P - 48519 - 29. Februar 2020 - 13:08 #

Ich muss den Monster - Artikel noch lesen, aber Frankenstein ins Horror - Genre zu stellen, ist für mich immer schwierig. Der Roman ist aus meiner Sicht schlicht zu alt, um ihn in die neuen Genre zu verorten.

Jürgen 24 Trolljäger - P - 54467 - 29. Februar 2020 - 14:33 #

Liegt aber auch am Roman, oder? Dracula wäre für mich ein Horror-Roman. Frankenstein ganz und gar nicht.

Elfant 24 Trolljäger - P - 48519 - 29. Februar 2020 - 15:11 #

Strokers Dracula war ja auch gut 80 Jahre später.^^

Der Roman Frankenstein erfüllt keine der Genremerkmale. Es ist zu wenig Wissenschaft für Sci - Fi und das Monster ist die Verkörperung des friedvollen, wissbegierigen Fremden. Der einzig mögliche Grusel besteht eben in seiner Unheimlichkeit durch Fremdheit. Wenn ich Monster im Roman benennen müsste, wären es eben die Menschen, aber jene sind, um beim Artikelteil mit Freud zu bleiben, eben heimlich und so entsteht auch kein Horror.
Ich wüsste auch nicht in, welches Genre ich Frankenstein packen sollte... am ehesten in die Phantasieecke. Oder zur Religion da steht ja auch sonst alles, was nirgendwo reinpasst.^^

Aber da ist auch eine Schwäche im Artikel selbst. Das Monster welches nur der Fremde ist (also ohne eine Bedrohung), trifft man in allen Medien nur selten an und in Spielen fällt mir keine Handvoll Beispielen ein. Simon 6 als misslungenes Beispiel, während Undertale in dieser Richtung brillant sein soll. Bei einem interaktiven Medium würde ich mehr eher fragen, warum dem so ist.

Jürgen 24 Trolljäger - P - 54467 - 29. Februar 2020 - 16:24 #

Ich wollte auch nur den Unterschied klar machen: Dracula hat ein Monster. Frankenstein nicht.

Elfant 24 Trolljäger - P - 48519 - 29. Februar 2020 - 18:21 #

Ich wollte nur die Frage beantworten.^^

Jürgen 24 Trolljäger - P - 54467 - 29. Februar 2020 - 18:42 #

Bin ich nicht gewohnt ;)

Ganon 24 Trolljäger - P - 58983 - 2. März 2020 - 15:31 #

So friedvoll ist Frankenstein Kreatur auch nicht...
Der Roman wird heute allerdings häufig doch als einer der Grundsteine des Science-Fiction-Genres gesehen. Auch wenn die genauen Methoden der Erschaffung des künstlichen Lebewesens nicht erläutert werden, sind sie definitiv wissenschaftlich, nicht phantastisch.

Jürgen 24 Trolljäger - P - 54467 - 2. März 2020 - 19:46 #

Nein, friedvoll ist sie nicht. Aber weit weg von einem Horror-Monster. Wobei ich das natürlich mit heutigen Lese-Gewohnheiten sage. Ich weiß nicht, wie das damals aufgenommen wurde.

Ganon 24 Trolljäger - P - 58983 - 2. März 2020 - 23:23 #

Ja, da hast du recht. Zum Horror-Monster wurde sie wohl erst durch die Universal-Filme der 30er, oder davor die Theaterstücke, die diese inspiriert haben.

Q-Bert 20 Gold-Gamer - P - 21237 - 3. März 2020 - 1:09 #

In den Filmen war Frankenstein doch niedlich. "FREUND". "BROT". Sympathischer, kleiner Tolpatsch mit dem Schicksal von Quasimodo.

Die Hörspielkassetten von Europa ("Frankensteins Sohn") waren dagegen der blanke Horror! Hat mich als Kind dermaßen verstört, dass ich tagelang unter der Bettdecke geschlafen hab. Und wenn ich bestimmte Soundeffekte höre, die öfter mal verwendet werden, krieg ich heute noch Gänsehaut. Uah.

https://youtu.be/0mf0UuzrbJE

Harry67 19 Megatalent - - 13082 - 3. März 2020 - 10:08 #

Gerade der Frankenstein mit Boris Karloff bricht doch das platt Monströse auf und lässt ein verwirrtes leidendes Wesen durchschimmern. Die Monströsität liegt im unkalkulierbaren Ergebnis einer Forschung ohne ethischen Rahmen. Das "Monster" ist selber auch als Täter nur Opfer. Ein gerade für die Zeit ziemlich genialer Chiasmus in der Aussage.
Ich würde es auch eher im Science Fiction Genre verorten, auch wenn der Film, ebenfalls nicht zu Unrecht, ein Klassiker des Horrorfilms wurde.

Elfant 24 Trolljäger - P - 48519 - 3. März 2020 - 1:27 #

Das Monster selbst ist friedlich und wird erst durch die gesellschaftliche Prägung und Ablehnung gewalttätig.

Frankenstein gilt in der Tat als ein früher Vertreter beider Genre.
Wenn es aber Wissenschaft ist, ist sie derart fortschrittlich, daß sie von Magie nicht zu unterscheiden ist. Falls mich meine Erinnerung nicht trügt, fügt Viktor die Leichenteile zusammen, behandelt sie mit einer Tinktur und braucht dann noch einen Blitz als Starthilfe. Wenn ich dies jetzt mit einem Jules Verne Roman vergleiche, ist die Erklärung schon reichlich dürftig.

Ganon 24 Trolljäger - P - 58983 - 3. März 2020 - 10:39 #

Ich hab den Roman letztes Jahr gelesen. Da war keine Rede von Leichenteilen oder Elektrizität. Nur von ominösen Ressourcen oder Materialien, die auf unbestimmte Weise zu einem Lebewesen erweckt werden (und übrigens nicht in einem gruseligen Schloss, sondern in Victor Frankensteins Apartment in Ingolstadt, wo er studierte). Also wenn es nicht noch andere Fassungen gibt, die das genauer ausführen (ich habe irgendwas gelesen, dass es mehrere gab), stammt das Bild von zusammengenähten Leichenteilen, die per Blitz belebt werden, aus späteren Interpretationen.

Elfant 24 Trolljäger - P - 48519 - 3. März 2020 - 12:01 #

Hmm das Appartment in Ingolstadt habe ich noch im Kopf, aber der Rest kann durch die Filme in meinem Sieb namens Gedächtnis vertauscht worden sein. Ich habe den Roman das letzte Mal vor Jahrzehnten gelesen und Du wirst es dann besser im Kopf haben.
Ich würde bei Deiner Ausführung allerdings ebenfalls nicht von Wissenschaft sprechen und ohne eben jene sehe ich auch keine SF.

Q-Bert 20 Gold-Gamer - P - 21237 - 29. Februar 2020 - 14:04 #

Politik und Videospiele passen imho gut zusammen. Wenn die Politik es schon nicht schafft, die richtigen "Werte" zu vermitteln, muss es halt Ultima machen :)

Necromanus 19 Megatalent - - 13003 - 29. Februar 2020 - 14:12 #

Ich hatte auch schon einen Lesetipp zu diesem Thema gebracht, der es meiner Meinung nach gut zusammengefasst hat. Es ist eigentlich unmöglich Politik aus dem Bereich Gaming zu halten. Die Frage ist nur ob man mit den Themen klar kommt.

Elfant 24 Trolljäger - P - 48519 - 29. Februar 2020 - 15:13 #

Seit wann ist es nur die Aufgabe der Politik, die "richtigen Werte" zu vermitteln? Ich lande eher bei den dunklen Seiten der Geschichte, wenn sie dachte, es wäre ihre Aufgabe.

Q-Bert 20 Gold-Gamer - P - 21237 - 29. Februar 2020 - 16:10 #

Das steckt im "nicht schaffen" mit drin :)

Aber es ist hoffentlich unstrittig, dass Leute, die Ultima IV durchgespielt haben, grundsätzlich und immer die besseren Menschen sind.

Elfant 24 Trolljäger - P - 48519 - 29. Februar 2020 - 16:21 #

Darauf hast Du doch schon selbst geantwortet.
https://www.gamersglobal.de/sites/gamersglobal.de/files/userupload/user16285/Q9/q9comic1.jpg

Q-Bert 20 Gold-Gamer - P - 21237 - 29. Februar 2020 - 19:11 #

Ich weiß nicht, ob @erzaehlmirnix auch Ultima IV gespielt hat. Aber wahrscheinlich schon. :)

Hyperlord 18 Doppel-Voter - - 10071 - 29. Februar 2020 - 14:27 #

Ich liebte Dark Project und hasse heutige "Schleichspiele" - glaube is was für mich dabei :-)

TheRaffer 20 Gold-Gamer - P - 24398 - 29. Februar 2020 - 14:56 #

Cool, danke für die Lesetipps :)

Slaytanic 24 Trolljäger - - 56518 - 29. Februar 2020 - 20:10 #

Wenn auch verspätet, so möchte ich mich dennoch für die Lesetipps bedanken.

Necromanus 19 Megatalent - - 13003 - 29. Februar 2020 - 20:13 #

Ich freue mich immer drüber :-)

Mitarbeit