Diablo 4: Controller-Support für PC, UI-Optionen und mehr

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Denis Michel 287160 EXP - Freier Redakteur,R10,S1,C1,A8,J10
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27. Februar 2020 - 15:48 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Blizzard hat ein umfangreiches Info-Update zu Diablo 4 auf Battle.net veröffentlicht, in dem die Entwickler über die aktuellen Arbeiten an dem kommenden Action-Rollenspiel sprechen. Wie die Macher verraten, wird die PC-Version des Spiels gleich zum Release neben der Maus und Tastatur auch die Steuerung via Controller unterstützen, weshalb die Entwickler derzeit daran arbeiten, alle Bedienelemente und das UI zu vereinheitlichen, so dass ein Wechsel im Spiel zwischen den beiden Steuerungsoptionen problemlos vonstatten geht und funktioniert.

Die Entwickler versprechen zudem mehr Flexibilität bei der Tastenbelegung. So wird es möglich sein, die Primärfertigkeit an irgendetwas anderes als die linke Maustaste zu binden, um Bewegung und Angriff getrennt zu halten. Auch sollt ihr jede Fertigkeit einem beliebigen Platz zuweisen und die Tastenbelegung aller Fertigkeitsplätze in der Aktionsleiste nach Wunsch anpassen können. Die flexible Tastenbelegung soll auch für den Controller geboten werden. Die Aktionsleiste wird sich bei der Konsolenversion laut den Entwicklern in der linken unteren Ecke befinden, während diese auf dem PC sowohl links als auch zentriert platziert werden kann.

Darüber hinaus arbeiten die Entwickler aktuell an der Verbesserung der Benutzeroberfläche im lokalen Co-op-Modus für zwei Spieler. In Diablo 3 (Testnote: 9.0) haben die Spieler den Umstand kritisiert, dass man nichts tun konnte, während einer der lokalen Spieler ein UI-Fenster offen hatte. In Diablo 4 sollen die wichtigsten Fenster der Benutzeroberfläche daher so eingerichtet werden, dass diese ganz unabhängig voneinander oder gleichzeitig geöffnet werden können.

Wie Blizzard bereits während der BlizzCon im Rahmen des Podiumsvortrags „Welt und Geschichte“ bekannt gab, wird es in Diablo 4 kein übliches Bestiarium wie in Diablo 3 geben. Stattdessen werden die Kreaturen in sogenannte „Monsterfamilien“ und Archetypen unterteilt. Statt also Kategorien, wie Dämonen, Unheilige, Untote, Humanoide oder Wildtiere, gibt es nun Monsterfamilien, wie die Gefallenen, oder die Ertrunkenen, denen verschiedene Archetypen, wie Raufbolde, Fernkämpfer, Nahkämpfer, Schwärmer und Dungeonbosse angehören. Mit den Kannibalen stellen die Entwickler eine weitere Monsterfamilie vor, die sich von den Leichen der Gefallenen ernährt und ausschließlich aus wilden und brutalen Nahkämpfern bestehen wird.

Diese sollen den Spieler mit übernatürlicher Schnelligkeit attackieren, indem sie über Hindernisse und Konkurrenten hinwegspringen, oder sich geschickt an anderen Monstern vorbeimanövrieren, um die Distanz zum Spieler schnell zu überbrücken, was für ein rasantes Kampftempo sorgen soll, in dem der Spieler wenig Zeit erhält, um durchdachte Entscheidungen in Hinblick auf die Positionierung zu treffen. Einen kleinen Teaser zu den Kannibalen könnt ihr euch unterhalb dieser Zeilen anschauen. Den Originalartikel findet ihr unter dem Quellenlink.

Video:

soulflasher 15 Kenner - P - 2899 - 27. Februar 2020 - 17:31 #

Danke für die Info.
Leider nichts für mich dabei.
Ich bin ein Looter.

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 197580 - 27. Februar 2020 - 17:32 #

Also ein Witcher 3 ähnliches Bestiarium. Soviel ich weiss, waren die Monster da auch in eigene Arten oder Monsterfamilien unterteilt.

Denis Michel Freier Redakteur - 287160 - 27. Februar 2020 - 18:23 #

So was in der Art, ja.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 147216 - 27. Februar 2020 - 18:58 #

Bei D3 bin ich erst ab Patch 1.06 eingestiegen, was wohl eine gute Entscheidung war, da es zu dem Zeitpunkt noch einige Schwachstellen hatte. Hoffe, dass D4 direkt zu Release rund läuft.