Pathfinder-Kingmaker-Macher über die vielen Fehler & Konsolenversion

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Jörg Langer 424040 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
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8. Januar 2020 - 16:33 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Bei einem Termin zum wohl noch etwas in der Ferne befindlichen Pathfinder - Wrath of the Righteous von Owlcat Games habe ich mich heute mit Creative Director Alexander Mishulin unterhalten, der gerade mit einer Preview-Version durch Europa tourt (meine Angespielt-Erlebnisse folgen Anfang Februar).

Ich fragte ihn unter anderem nach dem stark verbuggten Release-Zustand von Pathfinder - Kingmaker, den er vor allem auf zwei Faktoren zurückführt: Einerseits die tatsächlich um gut 50% höhere Spielzeit im Vergleich zu den 80 Stunden, die das Studio eigentlich geplant hatte – das habe alle anderen Belange erschwert, insbesondere auch das Austesten. Und andererseits?

Wir haben die Komplexität der verästelnden Dialogoptionen und Entscheidungen unterschätzt. Beispielsweise konnten Entscheidungen in Kapitel 1 Auswirkungen auf eine weitere Entscheidung im dritten haben, und die konnten sich vielleicht noch mal aufs fünfte oder sechste auswirken. Es gab schlicht Kombinationen solcher Verästelungen, die wir nicht bedacht hatten, oder wo keine Texte hinterlegt waren.

Was wollen er und sein Team dieses Mal besser machen? Neben der Begrenzung auf „dieses Mal wirklich 80 Stunden zum Durchspielen“ sind es zwei Prozesse: Erstens gebe es in den Editoren der Programmierer und Designer ein integriertes Tool, das alle Entscheidungszweige einer Location (also in der Regel einer Map) visuell darstellt, aber auch die Branches, die einen bestimmten Charakter betreffen. Sollten Verbindungen innerhalb dieser Struktur fehlen, werden sie hervorgehoben.

Zweitens lässt der Entwickler auf mehreren dafür reservierten Computern bei jeder neuen Programmversion Bots laufen (mehrere pro PC). Diese spielen Wrath of the Righteous nach dem Zufallsprinzip, rennen also in der Landschaft herum, bekämpfen Gegner, wählen zufällige Dialogoptionen. Das aber machen sie schneller als jeder Mensch, Alexander spricht davon, dass sie insgesamt etwa doppelt so schnell vorankommen wie ein menschlicher Spieler. „Wenn die Bots auf ein Problem stoßen, erhalten wir eine Nachricht darüber. Wir müssen natürlich hoffen, dass sie möglichst alles ausprobieren bei dieser statistischen Herangehensweise.“

Beide Prozesse sollen keine menschlichen Tester ersetzen, aber bei der Vielzahl von komplexen Zusammenhängen, die auch für Pathfinder - Wrath of the Righteous zu erwarten sind, bereits in der Entwicklung mögliche Probleme aufdecken, und so die Programmqualität insgesamt verbessern beim Release.

Auch zur Konsolenversion von Pathfinder - Kingmaker befragte ich Alexander Mishulin kurz. Diese werde noch einige Monate Zeit benötigen. Neben allen Änderungen, die an der PC-Fassung seit Release vorgenommen worden sind, und die auch in die Konsolenfassung eingebaut würden, sei es notwendig gewesen, ein komplett neues Interface zu entwickeln, und auch sonst mehrere Dinge an die Konsole anzupassen.

Scripper 09 Triple-Talent - 243 - 8. Januar 2020 - 16:51 #

Kingmaker ist eines der am unterbewertetsten Spiele der letzten Jahre. Steht für mich sogar noch über den Baldurs Gate Spielen. Einfach grandios!

Player One 15 Kenner - P - 3523 - 8. Januar 2020 - 17:46 #

Da bin ich aber völlig anderer Meinung. Nach 10 Stunden hatte ich komplett genug davon.

Scripper 09 Triple-Talent - 243 - 8. Januar 2020 - 17:57 #

Mh, das ist ja merkwürdig. Hattest du Probleme mit den Kämpfen oder hat dir die Spielmechanik generell nicht zugesagt?

Player One 15 Kenner - P - 3523 - 8. Januar 2020 - 20:51 #

Hauptsächlich stört es mich, auch beispielsweise bei „die „Zwerge“, wenn sich RPG hauptsächlich auf einer Karte abspielt und dann ohne Ende kleine Mini-Areale lädt. Gefühlt blicke ich dann mehr auf die Ladebildschirme, als das ich spiele. Kingmaker war auch sonst einfach nicht meins, ist manchmal so.

Zottel 16 Übertalent - 5519 - 8. Januar 2020 - 22:04 #

Naja er hat es mit Baldurs Gate verglichen und auch das hat mitunter viele kleine Areale, von daher wohl allgemein nicht die Art von Spiel die dir gefällt.

Player One 15 Kenner - P - 3523 - 9. Januar 2020 - 7:22 #

In Baldurs Gate spielt sich fast alles in den einzelnen Arealen ab, die Karte ruft man nur zu Fernreisen auf. Es hat eine schön gestaltete Spielwelt. Wenn ich ein Areal verlasse, wird kurz das nächste geladen und weiter geht es in der Spielwelt. Pathfinder spielt sich erstmal auf der Landkarte, hast du ein Gebiet angewählt, besteht es in der Regel aus einem sehr kleinen Areal (Kampfgebiet). Es gibt in diesem Sinne keine zusammenhängende Spielwelt.
Baldurs Gate 2 habe ich geliebt.

schwertmeister2000 16 Übertalent - - 5408 - 9. Januar 2020 - 15:12 #

Du sprichst mir aus der Seele,
ich habe damals auch PF:KM gekauft in der Hoffnung ein frisches "Baldurs Gate" in modernem Gewand zu bekommen. Der Strategiepart hat mich dann immer rausgerissen. Baldurs Gate war da anders (und für mich besser). Ich hatte "mein" Abenteuer...Alles spielte sich auf der jeweiligen Karte in Echtzeit als Rollenspiel und ich musste auf die Weltkarte nur um die Areale zu wechseln.
Mir gefiel Teil 1 sogar mehr als Teil 2, da in Teil 1 ich mehr in der Natur und in freien Arealen unterwegs war, es fühlte sich auch düsterer an. In Teil 2 , der auch grandios war, musste ich aber gefühlt 90 % in dieser Großstadt verbringen und die Musik von Michael Hoenig aus Teil 1 fehlte mir. Und dann war da auch für mich diese Storybremse,als man zur Zauberfeste musste, wo das Abenteuer noch linearer und noch weniger frei wurde.
Ich schaue mir PF:KM gerne nochmal an, aber damals beim ersten anspielen und Lets Play schauen störte mich der Strategiepart schon sehr. Es fühlte sich für mich immer wie zwei Spiele an, die man auf Krampf zusammenbringen wollte nur um was neues zu haben. Meine Meinung, ich weiß, Geschmäcker sind da verschieden.

Q-Bert 21 Motivator - - 27387 - 9. Januar 2020 - 0:16 #

Die Ladezeiten sind echt nervig, das stimmt! :)

Jörg Langer Chefredakteur - - 424040 - 9. Januar 2020 - 17:57 #

Ich konnte nur eine Map spielen und darf nichts drüber schreiben, aber lass mich völllig zusammenhangslos das Wort RIESIG hier hin schreiben.

War aber eine Spezialkarte sicherlich, heißt nicht, dass es nicht wieder Winz-Areale geben kann.

Q-Bert 21 Motivator - - 27387 - 8. Januar 2020 - 19:41 #

Ich fand es trotz eines üblen Plotstoppers ein grandioses Spiel. Der Bug war heftig, da er mir 40 Stunden Spielzeit kaputt gemacht hat, aber bis dahin hatte ich richtig Spaß!

maddccat 19 Megatalent - F - 13450 - 8. Januar 2020 - 18:45 #

Pech für mich, dass ich noch mitten in BG1 stecke. xD

Dann müsste eigentlich Teil 2 folgen und Pillars 1 steht auch noch an. Ohje.^^

Slaytanic 24 Trolljäger - - 58776 - 8. Januar 2020 - 18:49 #

Mir hat es auch sehr gut gefallen.

J.C. 14 Komm-Experte - P - 2013 - 9. Januar 2020 - 12:43 #

Sehe ich auch überhaupt nicht so. Ich bin ein großer Fan von crpgs aber mit Kingmaker bin ich überhaupt nicht warm geworden. Es gab für mich einfach viel, viel zu viele trashmob Kämpfe, überhaupt zu viele Kämpfe auf ähnlichen Karten die ich immer gleich anfühlen.

Bantadur 16 Übertalent - P - 4514 - 8. Januar 2020 - 16:56 #

Ich freue bereits auf die Xbox One-Fassung... und hoffe, die wird nicht zugunsten des Nachfolgers vernachlässigt.

angelan 14 Komm-Experte - P - 2378 - 8. Januar 2020 - 19:49 #

Ich fand es auch sehr gut, hatte aber auch mit bugs zu kämpfen und die Balance war mir anfangs nicht gut genug.
Kostet leider auch wieder sehr viel Zeit, weniger wäre da mehr gewesen.
Auch etwas schnellere stufenaufstiege hätten es sein können .
Und das königreich habe ich beim zweiten mal auf automatisch gesetzt, weil es mich nur genervt hat.

Hyperlord 18 Doppel-Voter - - 10418 - 8. Januar 2020 - 19:52 #

Soviel Einsicht lässt fast meinen bis heute vorhanden negativen Eindruck vom Hersteller etwas positiver umlenken. Beim Druiden haben die Skills zu Release einfach nicht funktioniert und ich bin vom Glauben abgefallen. Liegt seit dem auf dem Pile of Crap und darf dort verrotten, neben Kindom Come Deliverance, das verwehst dort schon länger.

Jörg, willst Du nicht auch Mal mit Warhorse noch Mal "darüber" reden?

firstdeathmaker 18 Doppel-Voter - - 9248 - 9. Januar 2020 - 8:41 #

Ich liebe das Pathfinder Pen&Paper System, aber bei Kingmaker habe ich mal wieder den krassen Unterschied zwischen Pen&Paper und Computerumsetzungen gemerkt und das die nicht so gut zusammen passen. z.B. die Sache mit den Spinnenschwärmen: In P&P Spiel würden die Spieler, wenn die als niedrigstufiger Held mit Spinnenschwärmen konfrontiert worden wären, erst mal weggerannt. Das geht bei der Computerumsetzung aber nicht. Die Spieler hätten dann vermutlich Fackeln oder andere brennbare Materialien aus ihrem In ventar oder der Umgebung gesammelt, z.B. Äste aus dem Wald und damit Improvisiert. Das geht in der Computerumsetzung ebenfalls nicht. In der Folge wird aus einer eigenich sogar relativ einfachen Begegnung eine sehr viel schwierigere. Und das nicht nur an dieser einen Stelle.

Kingmaker ist sicherlich ein solides Spiel, aber ich denke das man die Spielsysteme von P&P nicht 1:1 auf den Computer übernehmen kann. Und das man erst recht nicht die Begegnungen und Challenges 1:1 übernehmen kann weil der Spieler ja sehr vieler seiner Möglichkeiten beraubt ist.

Hyperlord 18 Doppel-Voter - - 10418 - 9. Januar 2020 - 19:03 #

Deine Ausführung, der ich zustimme, ist ziemlich deckungsgleich mit dem, was wir von Larian über BG3 bisher gehört haben, denen traue ich es echt zu, dass wir kreative Lösungen haben werden :-)

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11830 - 9. Januar 2020 - 10:00 #

Mich schreckt hier nach wie vor das blöde Kingdom-Managment ab. So etwas will ich in einem CRPG nun wirklich nicht. Ausserdem waren mir die Dialoge zu ausufernd. Da frage ich mich selbst immer, wie ich bei Planscape Torment durchgehalten habe. Waren wohl auch andere Zeiten...

Ohne Kingdom-Managment würde ich es glatt noch einmal versuchen wollen.

schwertmeister2000 16 Übertalent - - 5408 - 9. Januar 2020 - 15:13 #

"Ohne Kingdom-Managment würde ich es glatt noch einmal versuchen wollen."

-

Dito ! :-)

Jörg Langer Chefredakteur - - 424040 - 9. Januar 2020 - 17:55 #

Dann dürfte dich freuen, dass dieser Part wohl zurückgefahren wird im 2. Teil :-)

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11830 - 10. Januar 2020 - 23:06 #

Danke für die Info. Das höre/lese ich gerne.

J.C. 14 Komm-Experte - P - 2013 - 9. Januar 2020 - 19:11 #

Bei Planescape war auch das Writing in einer ganz anderen Liga. PK ist da eher sehr generische Fantasy Kost.

Gorkon 18 Doppel-Voter - P - 11830 - 10. Januar 2020 - 23:07 #

Das mag natürlich ein Grund gewesen sein.

LRod 18 Doppel-Voter - P - 10891 - 9. Januar 2020 - 10:46 #

Ich finde das Spiel gang interessant, aber brauche kein 120 Std. RPG mehr - das hat mir Divinity 2 sehr deutlich gemacht, dass ich nach 60 Stunden begeistert abgeschlossen hätte, wo ich nach 90 aber schon am Ende meiner Motivation war...

xan 18 Doppel-Voter - P - 10426 - 9. Januar 2020 - 16:05 #

Mir ist bei Divinity tatsächlich auch mittendrin die Luft ausgegangen. Ich bin ein Freund von langen Spielen, aber da muss etwas mehr Abwechslung und Motivation rein. Eine gute Geschichte, die über zu viel Spielzeit gestreckt wird haut es dann auch nicht mehr raus.

Tasmanius 20 Gold-Gamer - - 26392 - 9. Januar 2020 - 16:09 #

Und ich habe es tatsächlich 2 mal hintereinander durchgespielt. Völlig bekloppt! Aber ich gebe euch natürlich Recht: Zu viele Spiele fühlen sich gestreckt an, das zieht sich durch alle Genres. Und macht die Spiele leider kaputt; oder zumindest signifikant schlechter.

SupArai 23 Langzeituser - P - 39992 - 9. Januar 2020 - 18:07 #

Kann ich dein zweimaliges Durchspielen des Titels so deuten, dass es sich bei Divinity 2 nicht zu sehr gestreckt anfühlt?

Weil 120 Stunden Spielzeit hört sich für mich nach einem Projekt für 2020 an...

Tasmanius 20 Gold-Gamer - - 26392 - 9. Januar 2020 - 18:24 #

Och, ich glaube vielen ging im letzten Akt ein wenig die Puste aus, man kann mit gutem Recht behaupten, dass sich das Spiel gestreckt anfühlen kann. Ich habe es anders empfunden, weil ich das Kampfsystem so gut fand, dass ich nicht genug davon bekommen konnte. Ist aber eine sehr subjektive Sache.

Trotzdem, D:OS II ist (mMn) das beste und rundeste Iso-RPG; wenn du nur ein Fünkchen Interesse an dem Genre hast, dann lohnt sich ein Blick. Man muss ja nicht jedes Spiel bis zum bitteren Ende durchspielen.

SupArai 23 Langzeituser - P - 39992 - 9. Januar 2020 - 20:26 #

Der Titel steht seit Ewigkeiten auf gefühlt jeder Wunschliste, aber die hohe Spielzeit wirkt auf mich eher abschreckend. Weil, doch, ja, durchspielen ist dann schon mein Ziel.

Tasmanius 20 Gold-Gamer - - 26392 - 9. Januar 2020 - 22:39 #

120h wirst du nicht brauchen, wenn du nicht willst. Schätze 80h-90h sind ne solide Hausnummer für gemütliches Durchspielen, wenn man einen Großteil der nebenquests mitnimmt. MAnn kann es sicherlich auch schneller schaffen. Du würdest einen grandiosen Soundtrack verpassen ;-).

LRod 18 Doppel-Voter - P - 10891 - 9. Januar 2020 - 23:22 #

Genau das hält mich nach DOS2 von Pathfinder ab- und selbst wenn Teil 2 "nur" 80 Stunden lang ist, ist das mir persönlich zu viel.

Lieber 40 intensive Stunden als 80 gestreckte.

SupArai 23 Langzeituser - P - 39992 - 10. Januar 2020 - 1:12 #

Was verbirgt sich denn hinter dem Kürzel "DOS"?

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 10. Januar 2020 - 1:14 #

Divinity Original Sin und DOS2 ist dann Divinity Original Sin II.

SupArai 23 Langzeituser - P - 39992 - 10. Januar 2020 - 8:56 #

Ah ok, danke.

Den Teil habe ich schon mehrfach angefangen und schnell wieder aufgehört, keine Ahnung was mich genau stört...

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 10. Januar 2020 - 23:35 #

Das Problem hatte bzw habe ich auch, liegt bei mir auch an den 2 Charakteren die man beide spielt und in Gesprächen steuern kann,

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 10. Januar 2020 - 23:35 #

Das Problem hatte bzw habe ich auch, liegt bei mir auch an den 2 Charakteren die man beide spielt und in Gesprächen steuern kann,

GeneralGonzo 14 Komm-Experte - 2070 - 10. Januar 2020 - 8:43 #

DOS = disc operating system :-)))

SupArai 23 Langzeituser - P - 39992 - 10. Januar 2020 - 8:53 #

Ja, das war noch ein Titel mit hohem Wiederspielwert und quasi unendlich viel Spielstunden!

schwertmeister2000 16 Übertalent - - 5408 - 10. Januar 2020 - 20:07 #

:D

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 9. Januar 2020 - 18:13 #

Du meinst schon DOS und nicht Ego Draconis, oder?

LRod 18 Doppel-Voter - P - 10891 - 9. Januar 2020 - 23:19 #

Ja, die Vulkaninsel, die nach Finale aussah, auf die dann aber ein weiterer riesiger Abschnitt folgte, war zu viel. Habs abgeschlossen, fand es aber nach 60 Stunden deutlich besser als am Ende nach 90.

Ging mir bei Witcher 3 aber ähnlich bei der Hauptstory - erst die beiden DLCs waren für mich perfekt.

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 10. Januar 2020 - 1:03 #

Ja bei W3 sind beide DLCs besser als das Hauptspiel, einfach weil sie kleiner sind.
Ich habe DOS nicht weit gespielt, daher lasse ich erstmal meine Finger von Teil 2.

TheRaffer 21 Motivator - - 29223 - 10. Januar 2020 - 11:00 #

Immerhin eine Einsicht beim Entwickler. Man muss erstmal zugeben, dass man sich in seinen eigenen Entscheidungsbäumen verrannt hat. :)

firstdeathmaker 18 Doppel-Voter - - 9248 - 10. Januar 2020 - 11:45 #

Aufgrund des Artikels hab ich mal wieder meinen Spielstand geladen. Aber nach einer Begegnung ist mir das Spiel bein kurzen raus-tabben so stark abgestürzt, dass ich den PC neu starten musste. Das hat mich wiederrum so frustriert, dass ich schon wieder keine Lust mehr habe, obwohl ich die Story und Alles ziemlich gut finde. Vielleicht liegt es ja an meinem alten Spielstand, lohnt es sich, noch mal Neu anzufangen? *grübel*