Spiele-Check: Chernobylite – Enttäuschende Postapokalypse
Teil der Exklusiv-Serie Spiele-Check

PC
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Dukuu 3462 EXP - 15 Kenner,R3,S2,J6
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5. November 2019 - 20:44
Am 26. April 1986 ereignete sich in der Nähe von Prypjat (Ukraine) eine nukleare Katastrophe. Im Kernkraftwerk Tschernobyl explodierte Reaktor 4 und das dabei freigesetzte radioaktive Material kontaminierte ein riesiges Gebiet. 30 Jahre später kehrt unser Protagonist Igor, ein ehemaliger Angestellter, in dem First-Person-Survivaltitel Chernobilyte zurück und macht sich auf die Suche nach seiner vermissten Freundin.

Der Einstieg ins Spiel gestaltet sich durchaus spannend. Zusammen mit zwei bewaffneten Söldnern schleichen wir uns durch die Ruinen von Prypjat bis ins Kernkraftwerk. Das ist sehr schön inszeniert und macht Lust auf mehr. Sobald wir aber an dem Ort ankommen, der unsere Basis sein soll, hört die geführte Geschichte einfach auf. Ab hier wählen wir lediglich unsere nächsten Missionen aus, die alle nach dem gleichen Schema ablaufen. Wir sollen uns mit irgendjemandem treffen oder ihn töten, und sammeln unterwegs Nahrungsmittel und Ressourcen, die wir später in unserer Basis verteilen, oder Zeug daraus bauen.
Ihr könnt auch eure Stalker-Freunde mit Missionen beauftragen. Das entschärft ein wenig das lästige Ressourcen-Sammeln.

Crafting und Mikromanagement
Die Art und Weise, wie wir unsere Basis Stück für Stück ausbauen, erinnert dabei frappierend an Fallout 4. Das fand ich aber in Ordnung, ist besser als schlecht selbst ausgedacht. Allerdings ist das System noch weit entfernt von der Komplexität seines Vorbilds. Eine Werkbank sollte man halt schon bauen, um beispielsweise Munition herstellen zu können, alles andere ist im Grunde aber nur Schnick-Schnack.

Nahrungsmittel konsumieren wir entweder selbst, oder teilen sie mit den Mitmenschen (auch Stalker genannt) in unserer Basis. Diese freuen sich darüber und bleiben bei guter Konstitution, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie ihre Aufgaben, die wir ihnen zuweisen, zufriedenstellend erfüllen. 

Leider schafft es das Spiel nicht, mir zu vermitteln, dass es wichtig und sinnvoll ist, all den Krempel zu sammeln und die Basis auszubauen. Ich hatte schnell keine Lust mehr darauf, den Bau von Tischen und Stühlen zu zelebrieren, und nebenbei auch noch Kindergärtner für Stalker zu spielen. Es reicht sowieso völlig, gerade das Notwendigste zu machen.
Wir schleichen uns nach Tschernobyl: die erste halbe Stunde ist richtig gut gemacht. 

Missionen und Gameplay
Am Ende der Einleitung haben wir das namensgebende Material “Chernobylite” gefunden, welches quasi der Energieträger unserer, ich nenne es jetzt einmal vereinfacht so, “Dimensionswumme” ist. Mit dem Ding können wir interdimensionale Tore zu unseren Zielgebieten öffnen, die im Umland liegen. Man könnte auch einfach zu Fuß gehen, aber dazu bräuchte man ja eine Open World. Außerdem würde man die Matrix-ähnliche Zwischendimension verpassen, die im Grunde ein verkappter Ladebildschirm ist, aber immerhin bekommt man beim Spaziergang durch die Matrix noch ein paar Story-Schnipsel präsentiert.

Im Missionsgebiet angekommen haben wir 30 Minuten Zeit, um unsere Aufgabe zu erfüllen. Ein Blick auf die Karte offenbart ein paar optionale Nebenaufgaben, die wir auf dem Weg noch mitnehmen können. Eine halbe Stunde ist zum Glück recht großzügig bemessen und es lohnt sich durchaus, die kurzen Sidequests abzuschließen, wenn wir noch ein paar Hintergrundinformationen und Loot abgreifen wollen.

Grundsätzlich können wir entweder still und leise vorgehen, oder die direkte Konfrontation suchen. Letzteres ist manchmal schwer vermeidbar. Die Gegner-KI ist zuweilen blind wie ein Maulwurf und lässt sich dann wunderbar einfach meucheln, aber wenn sie doch auf uns aufmerksam wird, ist eine Schießerei unumgänglich. Leider erstickt das nicht vorhandene Trefferfeedback, in Kombination mit dem schlechten Waffenhandling, jedweden Spaß an den Schusswechseln mit den Klonsoldaten, die offenbar auch keinerlei militärische Ausbildung hatten.
Interdimensionale “Matrix”. Oder einfach nur ein hübscher Ladescreen.

Fazit
Chernobylite sieht dank Photogrammetrie sehr gut aus, versprüht eine tolle Atmosphäre und der Einstieg ins Spiel ist richtig gut gemacht. Dank der originalgetreu nachgebauten Umgebung wägt man sich schon fast selbst im Katastrophengebiet. Danach zerfasert die Story jedoch völlig, was ich echt schade finde. Die Missionen bieten maximal durchschnittliche Unterhaltung bei mäßigem Gameplay, und den Sammel- und Crafting-Krams hätte man sich schenken können.

Ich glaube einerseits wirklich, dass Chernobylite besser als geführtes Story-Adventure funktionieren würde. Andererseits befindet sich das Spiel gerade erst am Anfang einer 10-12-monatigen Early Access Phase, und möglicherweise schaffen es die Entwickler ja noch, ein rundes Spiel aus dem Flickenteppich zu basteln. Aktuell kann ich Chernobylite jedoch nur hartgesottenen Fans postapokalyptischer Baustellen empfehlen.
  • Survival-Action im Early Access auf Steam
  • Für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Einzelspieler
  • Preis am 5.11.2019: 24,99 Euro
  • In einem Satz: Wunderhübsche postapokalyptische Baustelle
tailssnake 17 Shapeshifter - P - 6792 - 5. November 2019 - 21:04 #

Ich finde den Check schwach, da dann anscheinenend nicht Mal kurz in die Roadmap bzw das FAQ geschaut wurde.
Dort steht ziemlich eindeutig, dass da noch einiges an Story fehlt, der Timer in der finalen Versionen anders aussehen wird und dass sich an der Basis auch noch was tut. Nur direkt zum Gameplay steht da nichts. Der Text hier ist also leider leicht irreführend, da er diese Sachen nicht erwähnt oder zumindest auf die Roadmap das FAQ verweist.

Ganon 24 Trolljäger - P - 53305 - 5. November 2019 - 23:21 #

Der Check beschreibt den aktuellen Stand und erwähnt auch, dass die EA-Phase noch eine Weile dauert, sich also noch einiges tun kann. Finde ich voll in Ordnung so.
Zur Roadmap gab es neulich erst eine News, da ist diese Information auch besser aufgehoben. Hätte man vielleicht im Text verlinken können, ist aber auch über den rechts angezeigten Steckbrief erreichbar.

Labrador Nelson 30 Pro-Gamer - - 146849 - 6. November 2019 - 13:00 #

Dein Urteil ist nicht fair, da es dem Check als Ganzes ein Prädikat "schwach" attestiert, was ja nicht stimmt. Ja, man hätte den Hinweis auf die Roadmap tatsächlich deutlicher machen können, nicht nur auf Early-Access hinweisen, dennoch beschreibt er den Istzustand ziemlich gut und bietet eine Orientierung für alle die dennoch zugreifen möchten oder lieber erstmal abwarten wollen.

Goremageddon 15 Kenner - P - 2887 - 5. November 2019 - 21:21 #

Ziemlich das was ich von einer frühen EA Version erwarte. Auf die finale Version bin ich aber trotzdem gespannt. Positiv finde ich die Aussage dass das Crafting wohl nicht so relevant sein soll. Das fand ich auch in Fallout 4 einfach nur langweilig und eher nervig. Das Gunplay soll sich laut anderer Berichte schon recht gut anfühlen. Dazu hätte man vlt noch ein Paar Worte verlieren können. Danke in jedem Fall für den Einblick.

Ganon 24 Trolljäger - P - 53305 - 5. November 2019 - 23:22 #

Na ja, mal abwarten wie es ist, wenn es fertig ist. Dukuu, kennst du "Get Even" vom selben Entwickler und wenn ja, wie würdest du es im Vergleich sehen?

Q-Bert 19 Megatalent - P - 15735 - 5. November 2019 - 23:31 #

Danke für die Preview. Ob 10-12 Monate Early Access ausreichen, wage ich zu bezweifeln. Das Setting ist aber so spannend, dass ich gerne auch 2 Jahre warte.

Danywilde 24 Trolljäger - - 57613 - 6. November 2019 - 0:15 #

Ich lasse mich auch mal überraschen, wie es sich noch entwickelt.

Danke für den Check!

Dukuu 15 Kenner - - 3462 - 6. November 2019 - 7:34 #

Es hat jedenfalls ne Menge Potenzial, aber offenbar haben sich die Entwickler auch sehr viel vorgenommen. Eine Sache, die ich im Check nicht mal erwähnt habe, ist noch ein sogenannter "Free Play"-Modus und auf der Roadmap steht noch nen Haufen anderes Zeug. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass weniger mehr gewesen wäre.

MicBass 19 Megatalent - P - 15361 - 5. November 2019 - 23:50 #

Hm, hatte große Hoffnungen in Chernobylite gesetzt, endlich mal wieder mit einer Atmosphäre à la Stalker in die Zone zurückzukehren. Hoffentlich nutzen sie die restliche Zeit..

ThokRah 17 Shapeshifter - P - 6736 - 6. November 2019 - 6:14 #

Danke für deine Mühen. Allerdings finde ich Spiele-Checks in so einer frühen EA-Phase eher schwierig bis sinnlos. Auch die Überschrift finde ich eher unfair. Wenn das Spiel aus dem EA kommt und irgendwer auf der Suche nach einer Kaufentscheidung durch Zufall über diesen Check stolpert, sieht nur die negative Überschrift. Da wird sicher auch untergehen, dass dieser Check in einer sehr frühe EA-Phase gemacht wurde und eventuelle Änderungen am Spiel während dieser Phase werden natürlicherweise komplett ignoriert. Wie gesagt, nichts gegen den Check an sich, denn er ist gut geschrieben, aber ich weiß nicht, ob man in Zukunft auf Checks von Spielen in so frühen Entwicklungsphasen nicht besser verzichten sollte.

Goremageddon 15 Kenner - P - 2887 - 6. November 2019 - 7:33 #

Verzichten sollte man nicht finde ich. Vlt. "EA-Check" anstelle von Spiele-Check. Das würde ja auf den ersten Blick klar machen das Mängel noch behoben werden können.

Dukuu 15 Kenner - - 3462 - 6. November 2019 - 7:38 #

Seh ich auch so. Klar, wenn jemand den Check in einem Jahr liest, dann ist Chernobylite vermutlich ein "ganz anderes" Spiel. Für heute empfand ich es aber richtig, darauf hinzuweisen, dass es eben ne ganz schön krasse Baustelle ist.

Die Bezeichnung EA-Check find ich persönlich sogar recht gut :) Darüber entscheiden müssen aber selbstverständlich die Redakteure.

ThokRah 17 Shapeshifter - P - 6736 - 6. November 2019 - 11:07 #

Ja, mit einem EA-Check könnte ich auch leben und mich anfreunden. :)

Q-Bert 19 Megatalent - P - 15735 - 6. November 2019 - 18:07 #

Du kannst die Überschrift doch ändern in

"Spiele-Check: Chernobylite (Early Access) – Enttäuschende Postapokalypse"

Bei EA denke ich immer zuerst an Electronic Arts, bei EA-Check würde ich also aus reiner Fairness auch einen Activision-Check oder Blizzard-Check fordern ^^

paschalis 20 Gold-Gamer - - 23180 - 6. November 2019 - 18:48 #

Bin ich für, dann können auch gleich entsprechende Erfolge eingebaut werden :-)

Goremageddon 15 Kenner - P - 2887 - 6. November 2019 - 19:14 #

Stimme dir zu. Es sollte dann ausgeschrieben sein.

Thomas89 13 Koop-Gamer - 1357 - 6. November 2019 - 18:42 #

Dass jemand in einem jahr auf diesen Check stoßen könnte muss man sich keine sorgen machen. Dafür ist Gamersglobal zu klein und zu unwichtig.

SupArai 17 Shapeshifter - - 8469 - 6. November 2019 - 18:46 #

Öhm, das glaube ich nicht.

Checks werden auch immer mal wieder für Sales oder andere Artikel verlinkt.

Irgendwie ist dein Kommentar aber generell ziemlich merkwürdig, wie ich finde...

Q-Bert 19 Megatalent - P - 15735 - 6. November 2019 - 19:38 #

Ja stimmt schon, GG ist klein und unwichtig, wenn du es mit Gamestar oder 4P vergleichst.

Aber die Checks hier lese ich mir trotzdem ab und zu auch noch nach einem Jahr durch, wenn ich z.B. im Steamshop bei nem Sale über ein Spiel stolpere. Dann schaue ich bei GG, ob es dazu einen Check gibt! Denn die Spiele, die HIER gecheckt werden, findest du oft nirgendwo anders, weil auch die Checkerspiele für die Gamestar oder 4P zu "klein und unwichtig" sind.

FreundHein 15 Kenner - P - 3230 - 7. November 2019 - 7:12 #

Mache ich genauso. Gerade bei den kleineren Spielen habe ich hier auch deutlich später noch nachgelesen, wenn mir der Titel nichts gesagt hat.

Harry67 18 Doppel-Voter - - 11261 - 7. November 2019 - 7:22 #

Für mich sind die Checks auch längerfristig wertvoll. Wie Q-Bert sagt: Sales. Einen deutlichen Verweis auf den EA Zeitpunkt fände ich auch sinnvoll.
Unabhängig davon hält ich das Projekt aber auch für zu überambitioniert. Das setzen die nie und nimmer in einem Jahr so um, dass ein packendes Spiel herauskommt.

TheRaffer 19 Megatalent - P - 19983 - 6. November 2019 - 6:14 #

Danke für die Warnung vor der derzeitigen Version. Aber da kann ja noch einiges passieren. Hoffe das Beste :)

thatgui 14 Komm-Experte - P - 1946 - 6. November 2019 - 7:36 #

Vielen Dank für den Check, ich finde ihn insgesamt gut, auch wenn die Enttäuschung mir etwas zu sehr rausleuchtet.
Ich würde mir nur ein "Derzeit" am Anfang der Überschrift wünschen, damit auch Leserinnnen und Lesern, die das Spiel nicht einordnen können, von Anfang an klar ist, dass es sich um ein Spiel im Early Access handelt.

Dukuu 15 Kenner - - 3462 - 6. November 2019 - 7:56 #

Issn valider Punkt :) Allerdings war ich auch wirklich etwas enttäuscht. Im Grunde fühlte ich mich beim Spielen in etwa so, als wäre ich in ein tolles Restaurant, mit fantastischem Ambiente gegangen, hätte ne wahnsinnig gute Vorspeise bekommen (= die erste halbe Stunde), und beim Hauptgericht fehlten die Beilagen und die Gewürze. Außerdem war mir auch noch das Schnitzel zu klein.

SupArai 17 Shapeshifter - - 8469 - 6. November 2019 - 11:25 #

Das finde ich auch nachvollziehbar und ist auch einer der Gründe, warum ich es fast immer schaffe Early Access zu umgehen - Raft ist meine positive, Pagan Online meine negative Ausnahme.

Im gewissen Sinne war dir ja klar, dass der Koch noch nicht alle Gewürze im Regal hat, die Beilagen höchstens rudimentär und das Stück Fleisch klein und zäh sein kann... ;-)

paschalis 20 Gold-Gamer - - 23180 - 6. November 2019 - 8:16 #

Das Motto lautet also eher abwarten, was noch draus wird. Wirst du den Titel im Auge behalten und wie beim Check für Immortal Realms Updates liefern oder lässt du Chernobylite links liegen bis die finale Fassung veröffentlicht wird?

Dukuu 15 Kenner - - 3462 - 6. November 2019 - 8:34 #

Ich will es "privat" auf jeden Fall weiter beobachten und immer wieder mal reingucken, ja. Wegen eines Update-Checks in einem halben Jahr oder so, müsste ich mal Dennis fragen. Grundsätzlich würde ich das gerne tun, ist aber nicht meine Entscheidung.

Ganon 24 Trolljäger - P - 53305 - 6. November 2019 - 8:47 #

Einen "Nach-Check" der fertigen Version würde ich mir auf jeden Fall wünschen. Oder vielleicht gibt's dann ja sogar einen redaktionellen Test.

Zup 13 Koop-Gamer - P - 1240 - 6. November 2019 - 8:18 #

Ich habe diesen Artikel zuerst für einen User-Check eines fertigen Spiels gehalten. Der Begriff "Early Access" kam das erste Mal im Fazit vor. Grundsätzlich finde ich solche "Checks" durchaus gut, aber wenn ein Spiel noch mindestens ein Jahr Weiterentwicklung vor sich hat, sollte das entweder direkt in der Überschrift, aber spätestens im Anlesetext erkennbar sein. Vielleicht eher sowas wie "Chernobylite - Unfertige Postapokalypse mit Potential"

euph 27 Spiele-Experte - P - 79716 - 7. November 2019 - 6:29 #

Dem schließe ich mich an

zfpru 17 Shapeshifter - P - 7981 - 6. November 2019 - 8:49 #

Wäre meine Heimst die Postapocalypse wäre ich vom Leben auch enttäuscht.

Sebastian 27 Spiele-Experte - 83864 - 6. November 2019 - 11:52 #

Ich würde mir eher wünschen, dass ein Entwickler sich der Thematik mal annimmt ohne einen Haufen von übernatürlichen Hilfskrücken. Sowas ist für mich langweilig und ermüdent und zeigt einmal mehr, dass offenbar schon alles erzählt worden ist. (Gleiches lässt sich auch in anderen Genres erkennen) Natürlich ist das eine falsche Aussage. Es zeigt lediglich ein Problem, dass in der Kreativbranche im allgemeinen zuhause ist: repetive Storykonstrukte, repetetive Gameplaykonstrukte.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 136671 - 6. November 2019 - 13:25 #

Das Setting klingt spannend. Vielleicht ist es nach der Early-Access-Phase runder vom Gameplay her. Danke für den Check!

TSH-Lightning 22 AAA-Gamer - P - 31190 - 6. November 2019 - 17:32 #

Irgendwie klingt das ganze Spiel für mich langweilig und ich mag kein EA. Danke an Dukuu fürs "abchecken".

Admiral Anger 26 Spiele-Kenner - P - 65091 - 6. November 2019 - 18:13 #

Bislang klingt das für mich irgendwie weder nach Fisch noch Fleisch. Einerseits storygetrieben, dann aber (noch) nicht gekonntes Open-World-Survival. Mal schauen, wie sich das Spiel noch entwickelt.

Alain 18 Doppel-Voter - P - 9078 - 6. November 2019 - 18:48 #

Das scenario hat auf jeden Fall Potential, insbesondere wenn es auf Basis echter Umgebung erstellt wird. Wenn auch indirekt. Werd mal ein Auge drauf halten.

schlammonster 30 Pro-Gamer - P - 179383 - 6. November 2019 - 20:44 #

Das Szenario ist interessant, aber das Genre nichts für mich. Da werde ich wohl auch nicht zuschlagen wenn in einem Jahr nachgebessert wurde.

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