Diablo 4: Blizzard nennt 3 Fehler aus Diablo 3, die man vermeiden will

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3. November 2019 - 13:50 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Blizzards Executive Producer Allen Adham, Art Director John Mueller und Game Director Luis Barriga haben im Rahmen der BlizzCon 2019 mit Polygon über die Fehler aus Diablo 3 (Testnote: 9.0) gesprochen, die man mit dem frisch angekündigten Diablo 4 nicht wiederholen möchte.

Laut Adham wird das Echtgeld-Auktionshaus aus dem Vorgänger nicht zurückkehren. Die Entwickler wollen den Spielern allerdings weiterhin erlauben, miteinander zu handeln: „Es gibt jede Menge toller Dinge, mit denen man in Diablo 4 handeln kann, wenn man das Ganze mit Bedacht umsetzt“, so der Entwickler. „Wir haben also einige ziemlich solide Ideen, wie wir den Handel rentabel machen können, ohne dass es sich in negativer Weise auf das Spiel auswirkt.“ Die Spieler werden demnach in den Städten ihren erspielten Loot, oder Gegenstände, die sie von ihren Gildenanführern erhalten haben, miteinander tauschen können.

Auch die Launch-Probleme und die berühmte Meldung „Fehler 37“ sollen, wenn es nach Blizzard geht, der Vergangenheit angehören. Laut Barriga will man dies durch längere Beta-Phasen vermeiden. „Wir waren damals sehr darauf bedacht, nicht zu viel von unseren Inhalten zu zeigen und hatten eine sehr limitierte Beta für Diablo 3 veranstaltet. Ich denke, ihr werdet feststellen, dass wir mit Diablo 4 einen ganz anderen Ansatz verfolgen.“ Konkretere Details verriet Barriga zwar nicht, merkte aber an, dass man die Server vor dem offiziellen Release durch Millionen hungriger Fans so richtig zum Schwitzen bringen will. Spieler, die auf einen Beta-Zugang hoffen, werden also vermutlich zum bestimmten Zeitpunkt reinschauen können.

Der dritte Punkt, den die Entwickler bei Diablo 4 im Vergleich zum Vorgänger besser machen wollen, ist die Unterstützung des Spiels durch zusätzliche Inhalte nach der Veröffentlichung. „Wir sind bestrebt, mehr Inhalte mit einem höheren Release-Rhythmus zu generieren und um das zu erreichen, wird unser Team von Grund auf neu zusammengesetzt“, erklärte Adham. Diablo 3 hat in den vergangenen acht Jahren seit Release gerade mal zwei nennenswerte kostenpflichtige Inhalte erhalten, die Erweiterung Diablo 3: Reaper of Souls (Testnote: 9.5) und das Necromancer-Pack Diablo 3: Rückkehr des Totenbeschwörers. Allerdings wird das Spiel immer noch regelmäßig mit seinen saisonalen Inhaltsupdates bedacht. Bleibt zu hoffen, dass Blizzard bei Diablo 4 auch bei den kostenpflichtigen Erweiterungen einen Zahn zulegt.

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 3. November 2019 - 14:10 #

Also wieder mit Always On, dann wird das wohl nichts mit mir. Und ohne Controllersupport auch nicht.

ChuckBROOZeG 20 Gold-Gamer - 21143 - 3. November 2019 - 19:47 #

Alles was nicht ein Remaster/Remake ist wird sicher bei Blizzard Always On sein. Das ist schon viele Jahre so. Und selbst da weiss ich nicht so recht.
Hab noch nicht versucht Starcraft offline zu starten.

Ich frage mich wie man da noch überrascht tun kann und mit Konsequenzen drohen.

Warcraft 3 war glaube das letzte "neue" Spiel mit Offline Modus oder?

Wunderheiler 21 Motivator - P - 29355 - 4. November 2019 - 9:58 #

Diablo 3 auf Konsole lief wunderbar offline.

ChuckBROOZeG 20 Gold-Gamer - 21143 - 4. November 2019 - 14:56 #

Bei Konsolen kenn ich mich nicht aus. Sind mir egal :-P Und Diablo 4 wird wohl Always On auch auf Konsole.

Otto 14 Komm-Experte - 1837 - 3. November 2019 - 14:28 #

Mich würden eher spielerische Dinge interessieren. Lassen sich die Charaktere denn von anfang an frei(er) skillen zb ?

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 3. November 2019 - 16:07 #

Aktive Skills schaltet man nach und nach alle frei, die Reihenfolge entscheidet der Spieler. Passive Skills kommen aus den Skillbäumen.

Wolfen 16 Übertalent - P - 4823 - 3. November 2019 - 15:33 #

Ich verstehe ja nicht, wieso immer alle so auf dem AH von D3 herumhacken, ich fand das Ding eigentlich ziemlich cool...den Echtgeld-Teil hätten sie sich halt sparen sollen.

ChuckBROOZeG 20 Gold-Gamer - 21143 - 3. November 2019 - 19:50 #

Ja der Echtgeld Teil war Kacke und das es viel zu viel Gold im Umlauf war basierend auf einem Auctionshaus Bug so das lange Zeit Leute die nicht von dem Bug profitiert haben keine Chance hatten was zu kaufen.

Aber prinzipiell finde ich ein AH auch besser als Handelsgames aufzumachen und dann zu hoffen was nun geht oder nicht geht. Sofern das dann so läuft.

SupArai 23 Langzeituser - P - 40139 - 4. November 2019 - 1:54 #

Ich glaube weiterhin, dass aufgrund des AHs kein vernünftiger Loot gedroppt ist, mit dem man annähernd in Qual 1 bestehen konnte. Das war wie eine Wand, vor die man gelaufen ist. Kein Champ-Pack war zu plätten.

Wer damals nicht dabei, glaubt das wahrscheinlich nicht, wenn er sieht, wie man sich da heute durchschnetzelt... ;-)

Blizzard wollte, dass man sich für echtes Geld Krempel im AH kauft. Vielleicht ist das ein Irrglaube, aber das war der erste Versuch, zusätzlich Kohle zu generieren. Ist in D3 zum Glück gescheitert.

ChuckBROOZeG 20 Gold-Gamer - 21143 - 4. November 2019 - 8:13 #

Ich war dabei und ja den Eindruck konnte man haben.
Nur hies das damals nicht Qual 1 ^^. Das hies mal Inferno ohne weitere Stufen.

Die Wand kam daher weil der Loot den du gebraucht hast eher da gedropped ist wo du eigentlich erst hingekommen wolltest ^^.
Ist iorgendwie wie heutzutage in WoW und dem Looking for Groups. Die nehmen dich auch nur mit wenn du schon das gleiche Level hast wie das was dort dropped wo es hingehen soll ^^.

Glasskanonen oder Tanks waren Quasi die einzigen die Progress machen konnten.

Einfach ein dämliches Tuning, das die Unterstellung befeuert und ich war damals der gleichen Meinung.

Ändert aber nichts daran das ich ein AH an sich, dem System vom Handelsgames aufmachen, vorziehen würde. Geht dabei ja um die Mechanik nicht um die Umsetzung in Form von Tuning und dem Hintergedanken Echtgeldhandel.

SupArai 23 Langzeituser - P - 40139 - 4. November 2019 - 8:58 #

Zu lange her, Inferno, ich kann mich nicht mehr erinnern... ;-)

Hermann Nasenweier 20 Gold-Gamer - P - 20141 - 4. November 2019 - 11:59 #

Ich fand Inferno super, das war wenigstens eine Herausforderung. Da konnte man sich halt nicht einfach durchschnetzeln so dern musste etwas bedachter Spielen.

Mir hat auch das AH ziemlich gut gefallen. Als es dann abgeschafft wurde und Inferno weichgespült war, hab ich dann die Lust verloren. Aber durch die Level zu pflügen, alles Items liegen zu lassen und nur auf den nächsten Drop zu warten ist mir zu öde.

Von daher wird mich D4 auch nicht lange halten können, aber für zwei oder drei Runden wirds sicher gut sein.

ChuckBROOZeG 20 Gold-Gamer - 21143 - 4. November 2019 - 14:59 #

So seh ich das auch.

Wie gesagt ja es gab einige Probleme mit dem AH. Die hätte man aber anders angehen können.

UNd Balancing hätte halt auch verbessert werden müssen. Was sie ja auch fast geschafft hatten bevor dann der große Revamp mit Abschaffung des AH's und Loot 2.0 kam.

SupArai 23 Langzeituser - P - 40139 - 4. November 2019 - 15:52 #

Eben, Inferno war unbalanced. Es war keine Herausforderung.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 3. November 2019 - 16:04 #

Couch Coop für die Konsolen wurde ja auch schon bestätigt. Wird dann auf der PS5 gespielt. :-)

CptnKewl 21 Motivator - F - 26437 - 3. November 2019 - 16:27 #

Lustig wie du Scarlett schreibst :-P

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 3. November 2019 - 16:32 #

Ist natürlich im gleichen Maße gemeint, auch wenn ich dank PC auf sie verzichten kann.

sigug (unregistriert) 3. November 2019 - 16:35 #

Diablo ohne Maus.. es tut weh.

Golmo 18 Doppel-Voter - 9197 - 3. November 2019 - 16:43 #

Bin der gegenteiligen Meinung, Diablo spielt sich mit Controller viel besser.

Pitzilla 20 Gold-Gamer - P - 20876 - 3. November 2019 - 18:21 #

Jepp, definitiv ein Controller-Game! Klar, Inventar ist umständlicher zu bedienen, aber die direkte Steuerung im Spiel ist so viel besser als das Maus-Geschiebe/-Geklicke!

ChuckBROOZeG 20 Gold-Gamer - 21143 - 3. November 2019 - 19:51 #

Definitiv nicht!

SupArai 23 Langzeituser - P - 40139 - 4. November 2019 - 1:55 #

Ich habe die PC wie auch die Playstation Version von Diablo 3 gespielt. Es lässt sich wirklich gut mit einem Controller spielen, ich war selbst überrascht und auch zufrieden für ein bisschen rumgedaddel auf der Konsole.

Mit Maus und Tastatur ist das aber trotzdem eine andere Hausnummer, es spielt sich wesentlich besser, zackiger, flüssiger. Subjektiv würde ich auch sagen, dass die PC sich wirklich schneller spielt. Ein direkter Vergleich ist leider nicht mehr drin, weil ich die Playstation Version gleich nach dem Platinieren vertickt habe. Das war nett, aber zu lahm... ;-)

Für einen Controller wurde das Spiel nicht gemacht, es wurde allerdings gut auf den Controller gebracht.

Goremageddon 15 Kenner - P - 3602 - 4. November 2019 - 11:34 #

Naja, Diablo 3 haben sie halt daraufhin kaputt optimiert so das es tatsächlich mit dem Controller angenehmer war. Eben die Dinge die den Controllern zuträglich waren haben aber unter vielem anderen Dingen dazu geführt das D3 in meinen Augen einfach eine unsägliche Grütze war und ist. Man (bzw. ich) kann nur hoffen das sie daraus gelernt haben und Diablo 4 wieder ein vollwertiges Spiel mit etwas Anspruch wird.

Golmo 18 Doppel-Voter - 9197 - 4. November 2019 - 12:23 #

Da es ja diesmal sogar gleichzeitig für PC und Konsole erscheint, kannst du davon ausgehen das man auch diesmal nicht wie in einem World of Warcraft 10-20 aktiv ausgelöste Fähigkeiten einsetzen kann. Das würde halt einfach nicht funktionieren mit einem Controller. Ich finds gut: Klasse statt Masse.

Cupcake Knight 18 Doppel-Voter - 10617 - 4. November 2019 - 13:13 #

Blizzard hat an der PC Versionen gar nichts auf Controller optimiert, die funktioniert bis heute nur mit Maus und Tastatur.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 4. November 2019 - 19:31 #

Soviel quatsch in einem Troll Post.

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 8862 - 5. November 2019 - 16:35 #

Na wenn die Steuerung von Diablo 2 für PCs optimiert war, dann prost Mahlzeit. Ich fand die ziemlich fummelig damals. Wie war das, mit den F-Tasten musste man die Fähigkeiten wechseln, die auf den 2 Maustasten lagen? Tasten 1-4 für Heiltränke, die mal aus dem Inventar nachgefüllt wurden, mal nicht.

Talentbäume hingegen fand ich schon immer sehr nett. Ob ich es heutzutage aber brauche, einen neuen Char anzufangen - Nur weil ich irgendwo falsch die Punkte gesetzt habe? Fraglich...

SupArai 23 Langzeituser - P - 40139 - 5. November 2019 - 18:28 #

Den Bogen zu Diablo 2 kann ich nicht nachvollziehen...

Jürgen 25 Platin-Gamer - P - 61537 - 4. November 2019 - 17:05 #

Selber ausprobiert?

Q-Bert 21 Motivator - - 27392 - 3. November 2019 - 16:33 #

4. Kein Handygame draus machen

ZockerVater 23 Langzeituser - - 38701 - 3. November 2019 - 16:46 #

Also eher ein Game as a Service? So immer Inhalte nachliefern und so weiteR?

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 3. November 2019 - 16:49 #

So ist es. Es wird auf jeden Fall wie PoE ein Service Game.

De Vloek 15 Kenner - 3300 - 3. November 2019 - 16:57 #

Das wäre bedauerlich.

John of Gaunt 27 Spiele-Experte - 77999 - 3. November 2019 - 17:12 #

Alles andere wäre sehr überraschend. Blizzard wollte das sicherlich schon mit D3 gerne haben, ist aber mit dem Auktionshaus auf die Nase gefallen. Logisch, dass sie es jetzt nochmal probieren.

Und solange sich die weitere Monetarisierung, die man leisten muss ein Kann bleibt für optische Dinge, wie es ja glaube ich bei PoE ist, wäre das für mich um ehrlich zu sein völlig okay.

De Vloek 15 Kenner - 3300 - 3. November 2019 - 19:44 #

Bei PoE zahlt man hauptsächlich für Inventarplatz, quasi "Timesavers".
Falls D4 ähnlich gestrickt sein wird, erwarte ich zumindest dass es free2play wird. Wenn nicht, wirds halt nicht gekauft.
Ich hoffe in dem Fall nur, dass die meisten anderen Interessierten es ähnlich sehen werden und Blizzard auch damit auf die Nase fallen wird.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 3. November 2019 - 20:11 #

Natürlich wird das Spiel normal Vollpreis kosten. Da arbeiten hunderte Menschen jahrelang dran, bevor überhaupt ein Endkunde Hand anlegen kann, um ein zumindest nahezu fertiges Spielerlebnis zu haben. Glaubst du ernsthaft, so etwas ließe sich mit F2P bezahlen?

Path of Exile z. B. wurde zum größten Teil von einer kleinen zweistelligen Anzahl Leute (um die 20) entwickelt, die schon während der frühen Entwicklung nur am Leben bleiben konnten, weil jede Menge Enthusiasten teilweise hunderte Euro in ein Spiel investiert haben, dass ein technisches Desaster war und quasi nix bot, für das es heute bekannt ist.

Und diese Situation hat das Studio damals fast zerstört und mehrere Mitarbeiter an die Grenzen des Nervenzusammenbruch gebracht. Gibt gute Dokus drüber, z. B. von PCGamer.

Nicht falsch verstehen, PoE macht sein Ding gut, aber das was sie da im Schatten von D3 erreicht haben ist in dem Genre einzigartig und keine Norm und sollte auch keine werden, denn da war jede Menge Glück auf allen Seiten dabei.

Larnak 22 AAA-Gamer - P - 33503 - 4. November 2019 - 4:11 #

Es ließe sich sicherlich, eine entsprechend aggressive Monetarisierung vorausgesetzt, bezahlen. Die größten Gelddruckmaschinen heutzutage sind entweder direkt F2P oder verdienen den Großteil ihres Geldes mit einer Monetarisierung, die dem F2P-Bereich entlehnt wurde. Nur ist ein Diablo ja nicht in der Situation, wo man es darauf ankommen lassen muss und die 60 Dollar dann gern mitnimmt.

De Vloek 15 Kenner - 3300 - 4. November 2019 - 10:04 #

Schöne Geschichte, aber was hat die ursprüngliche Anzahl der GGG-Mitarbeiter mit Blizzard's Finanzierung von D4 zu tun?

GGG besteht mittlerweile aus über 120 Mitarbeitern und gehört zu 80% Tencent, wenn überhaupt muss man die jetzige Situation der beiden Entwickler vergleichen, und da denke ich schon dass Blizzard ein F2P-Modell stemmen könnte.

Werden sie nicht machen, das ist mir schon klar, wir reden hier ja von Activision-Blizzard. Aber sobald nur der geringste Hinweis auf diese typischen F2P-Mechaniken in D4 verhanden ist, sehen sie von mir keinen Cent mehr, und ich hoffe dass die meisten potentiellen Kunden das genauso sehen.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55191 - 4. November 2019 - 19:33 #

Das Spiel wird Outfits, Pets und Co. als MT erhalten, das ist schon seit den ersten Leaks klar.

Golmo 18 Doppel-Voter - 9197 - 3. November 2019 - 17:11 #

Aus einem Fehler haben sie nicht gelernt: Spiel zu früh angekündigt

Restrictor81 18 Doppel-Voter - P - 12276 - 3. November 2019 - 22:40 #

;-)

manacor 14 Komm-Experte - P - 2373 - 3. November 2019 - 17:17 #

erwischt - mich haben sie schon ...

De Vloek 15 Kenner - 3300 - 3. November 2019 - 19:45 #

Mein Beileid ;)

TSH-Lightning 24 Trolljäger - - 46142 - 3. November 2019 - 17:58 #

Also Always On, Game as a Service und Microtransaktionen bestätigt ;)

Inso 17 Shapeshifter - P - 8426 - 3. November 2019 - 22:15 #

Du hast die Verknüpfung mit der Mobile-Version vergessen ;)

Jac 18 Doppel-Voter - P - 12866 - 4. November 2019 - 2:57 #

Tja, das ist heute "leider" der Standard. Hat alles Vor- und Nachteile ;)

kraftw33rk 14 Komm-Experte - 1909 - 3. November 2019 - 20:30 #

Vermute mal, als reiner Nintendo-Gamer kann ich dann Mitte 2025 was dazu sagen

v3to 17 Shapeshifter - P - 6227 - 3. November 2019 - 21:05 #

In mir brodelt eine Mischung aus Neugierde und Skepsis. Die ersten drei Teile habe ich mit Wonne gespielt, nur befürchte ich, dass Activision auch bei Diablo mit Mikrotransaktionen meine Toleranzschwelle auf die Probe stellen wird.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 22246 - 3. November 2019 - 22:30 #

Wir wollen Warcraft 4, wir wollen Warcraft 4. Wir wollen, wir wollen Warcraft 4!

TheRaffer 21 Motivator - - 29264 - 4. November 2019 - 8:28 #

Fühlst du dich jetzt besser? ;)

ChuckBROOZeG 20 Gold-Gamer - 21143 - 4. November 2019 - 8:47 #

Sprich nicht für mich!
Ich will es nur einmal :-d.

TheRaffer 21 Motivator - - 29264 - 4. November 2019 - 8:29 #

Schön, dass sie aus Fehlern lernen wollen. Hoffentlich verschlimmbessern sie es nicht. ;)

CBR 20 Gold-Gamer - P - 24687 - 4. November 2019 - 9:10 #

Sind das nicht alles Punkte, die sie schon mit Reaper of Souls behoben haben (abgesehen vom Content)?

Ich fand das Spiel irgendwann zu monoton. Aber für eine kurze, entspannte Runde bei Bier und Freunden war das immer wieder gut.