Speedlink Volity Ready Streaming-Starterset angetestet

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Dennis Hilla 79571 EXP - Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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1. August 2019 - 18:30
Für Livestreams und Podcasts ist gute Sprachqualität unverzichtbar. Wir haben das günstige Set von Speedlink unter die Lupe genommen und herausgefunden, ob Einsteiger damit glücklich werden.
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Dank immer schneller werdenden Internetleitungen (ja, sogar in Deutschland!) ist die Popularität privater Livestreams, Podcasts und YouTube-Videos immer weiter gestiegen und wird so bald wohl auch nicht zurückgehen. Doch eine flotte Verbindung allein reicht freilich nicht aus, auch das passende Equipment will am Arbeitsplatz stehen. Für alle Neueinsteiger in die Welt der digitalen Unterhaltungsformen hat Speedlink mit dem Volity Ready-Set nun ein vermeintliches Rundum-Sorglos-Paket für Sprachaufnahmen aller Art geschnürt, das mit circa 130 Euro noch eher im unteren Preissegment angesiedelt ist. Ich habe mir Mikrofon, Dreibeinstativ und Mikrofonarm etwas genauer angesehen.

Gute Tonqualität, okayes Zubehör
In der Packung finden sich neben dem bereits erwähnten Mikrofon selbst, einem Arm zur Befestigung am Tisch und dem Dreibein-, beziehungsweise Tripod-Stativ noch ein Popfilter, ein USB-A-Kabel mit einer Länge von 1,8 Metern und ein Shock Mount. Letzterer ist nötig, um Schwingungen auszugleichen und eventuelle Störgeräusche beispielsweise durch einen wackelnden Tisch auszumerzen. Im Mikrofonarm selbst ist ebenfalls ein USB-Kabel fest verbaut, das insgesamt 2,9 Meter lang ist, von denen aber freilich ein paar Zentimeter verloren gehen, da sie ja durch die Halterung geschleust werden.

Der Zusammenbau ist denkbar einfach, ihr schraubt euer Mikrofon an die gewünschte Halterung und diese wiederrum an den Mikrofonarm oder Tripod. Danach stülpt ihr entweder den Schaumstoff-Filter über oder installiert den Popfilter, damit keine Luftstöße direkt in das Mikrofon kommen. Unbedingt beachten solltet ihr, dass ihr das Mikrofon so anschließt, dass das Speedlink-Logo nicht in Richtung eures Mundes zeigt. Andernfalls könnt ihr nicht von der Nierencharakteristik (das Mikrofon erfasst nur Sprache von vorne zu 100 Prozent) profitieren und eure Aufnahmen klingen so hallig und dumpf, als hättet ihr sie in Spongebobs Ananas aufgenommen. Als letzten Schritt schließt ihr noch das USB-Kabel an das Mikrofon und euren PC an und ihr könnt drauf los reden.

Getestet habe ich das Volity-Mikrofon einmal an einem Laptop mit einer aktuellen Version von Windows 10 und einmal an einem iMac mit MacOS High Sierra. Beide Geräte haben nur wenige Sekunden gebraucht, um die neue Peripherie zu erkennen und sie in Audacity, beziehungsweise Final Cut Pro nutzbar zu machen.

Die Aufnahmen klingen für ein Setup in dieser Preisklasse richtig gut, lediglich der Bass ist etwas zu stark ausgeprägt. Dazu kommt ein sehr dezenter, aber doch vorhandener metallischer Einschlag. Hier kann es sein, dass im Gerät selbst eine Rauschunterdrückung verbaut ist, die zu diesem kaum hörbaren, aber doch existenten Umstand führt. Dafür konnte ich selbst in ganz ruhigen Passagen meiner Aufnahme nur sehr wenig Grundrauschen wahrnehmen. Etwas aufpassen müsst ihr außerdem, wenn die Emotionen mal mit euch durchgehen und ihr etwas lauter werdet. Das Volity-Mikrofon übersteuert schnell, da hilft es auch nichts, den Pegel im Aufnahmeprogramm nach unten zu schrauben.
Das Dreibeinstativ sieht wacklig aus, steht aber ziemlich stabil auf dem Tisch. Wie lange dem allerdings so ist, das ist eine andere Frage.

Kurzfazit
Als ich das erste Mal mit dem windigen Mikrofonarm und dem auch nicht sonderlich hochwertig wirkenden Dreibeinstativ in Berührung gekommen bin, hatte ich schon das Schlimmste befürchtet. Auch meine erste Tonaufnahme war alles andere als berauschend, der Sound war stark metallisch und hatte erschreckend viel Hall. Nach einem Blick in die Anleitung und der darauffolgenden Drehung des Speedlink-Logos weg von mir wurde ich dann von einer guten Klangqualität überrascht. Zwar sind die Tiefen etwas zu stark ausgeprägt und ein ganz leicht blecherner Einschlag ist beim genauen Hinhören noch festzustellen.

Für den verhältnismäßig geringen Preis von 130 Euro ist das Volity-Ready-Set aber genau richtig für alle jene, an die es sich vornehmlich richtet: Einsteiger. Denn auch wenn die Befestigungen für das Mikrofon nicht unbedingt den besten Eindruck erwecken, so ist das Einsprechgerät selbst für Livestreams, Videos oder auch Podcasts durchaus brauchbar. Wenn ihr jedoch zur emotionalen Kategorie zählt, dann solltet ihr euch zweimal überlegen, ob ihr zum Volity-Set greift. Denn übersteuerte Aufnahmen klingen nun wirklich nicht schön.
Dennis Hilla Redakteur - P - 79571 - 1. August 2019 - 18:30 #

Viel Spaß beim Lesen!

Claus 30 Pro-Gamer - - 252002 - 1. August 2019 - 18:43 #

Danke!
Vorschlag: mind. einmal im Text den Artikelnamen (Speedlink Volity ...) mit einen Amazon-Partnerlink unterlegen.

blobblond 20 Gold-Gamer - P - 22310 - 1. August 2019 - 18:35 #

Wer billig kauft, kauft zweimal!

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 77193 - 1. August 2019 - 18:46 #

Kann ich nicht bestätigen

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 1. August 2019 - 20:01 #

Kommt schon darauf an, wo du damit hin willst. Wenn du ein professionelles Studiosetting willst, geht's recht flott über die 1000 und mit etwas Enthusiasmus gerne auch viel weiter.

Bei dem einen oder anderen auch hier gelegentlich vorgestellten Podcast würde dieses 130€ Setting schon eine gigantische qualitative Steigerung bedeuten.

Bei längerfristiger Perspektive würde ich dir allerdings Recht geben. Ich denke so um die 600 sollte man für ein halbwegs gutes Setting schon hinlegen wollen.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 1. August 2019 - 20:39 #

Mir wären die 130€ zu viel. Das Ergebnis was Dennis beschreibt, habe ich auch mit meinem 50€ Mikrofon und damit rege ich mich genug auf. ;)

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 1. August 2019 - 22:37 #

Diese Sicherheit, dass du auf das gleiche Ergebnis kommst, ist irgendwie schon cool, aber eigentlich nicht nachvollziehbar ;)

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 2. August 2019 - 1:58 #

Mir gings um diese Aussage.
"Andernfalls könnt ihr nicht von der Nierencharakteristik (das Mikrofon erfasst nur Sprache von vorne zu 100 Prozent) profitieren und eure Aufnahmen klingen so hallig und dumpf, als hättet ihr sie in Spongebobs Ananas aufgenommen."

Und dafür zahle ich halt keine 130 Euro, das kann mein Mikro für 50€ auch, jetzt verstanden. :D

Edit: Was würdest du denn für ein Mikro für einen Hobbypodcast empfehlen?

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 2. August 2019 - 10:06 #

Haha, alles klar :)

Wenn ich bei euch reinhöre, dann macht Jürgen alles richtig. Auch wenn sein Mikro nur 20€ kosten würde ;)
Das ist der Level den ich tatsächlich in einem (noch) Non-Profit Podcast mit gehobenem Niveau erwarte. Da fühle ich mich als Hörer auch wertgeschätzt.

Übertreiben muss man es eh nicht. Ich hatte einige Jahre lang für Instrumentenaufnahmen ein wirklich tolles Shure KSM 32, das dann aber auch einen ordentlichen Vorverstärker, Audiointerface etc. braucht, und habe es letztlich wieder verkauft, weil mein Raum gar nicht auf dem Niveau ist und ich viele Sachen dann doch lieber mit einem SM57 für 100€ mache.

Ich würde mir wahrscheinlich das Rode USB für 130€ mal genauer ansehen.

Eigentlich hatte ich euch mit meinem anzüglichen Spruch aber gar nicht in Visier ;) Auch nicht QBert ;) Der macht das gut, bekommt aber den metallischen Oberton des günstigen TBone auch nicht ganz raus.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 2. August 2019 - 11:09 #

Ich habe mir damals extra ein Samson Meteor für ca. 60 Euro geholt und bin bis heute damit eher unzufrieden.
Im Moment sondiere ich den Markt um das Problem hoffentlich mal langfristig zu lösen. Allerdings ist das Budget nicht so groß wie ich es gerne hätte.

Ich habe ja ein Auge auf das Razer Seirēn X(https://amzn.to/2LW3rbA) geworfen, aber das hat glaub keinen Klingenanschluss am Mikrofon.

Aktuell tendiere ich zu FIFINE PC USB Mikrofon(https://amzn.to/2KlrTzI), das ist aber für viele bestimmt wieder "zu günstig".
Ich will mich auch nicht wie Gott anhören, ich hätte nur gerne eine klare Stimme, ohne das " hallig und dumpf, als hättet ihr sie in Spongebobs Ananas aufgenommen Problem"

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 2. August 2019 - 11:44 #

Das Razer Seirēn X wirkt ganz interessant, auch wenn die Werbung extrem hochgefahren ist ... Wieso würde dir der USB Anschluss am Mikro nicht reichen?

Habe gerade die Tochter einer Freundin gefragt: Die hat sich nach 3 Monaten gründlicher Recherche das Rode NTUSB für 85€ im Topzustand auf Ebay Kleinanzeigen geholt.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 2. August 2019 - 11:45 #

Mir geht es um einen Klingenanschluss am Mikrofon. Daran schließe ich mein Kopfhörer an und nicht direkt am PC.

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 2. August 2019 - 11:52 #

Ansprüche gibts, unfassbar !!!! ;)
Hm, sehe gerade, das Rode hätte tatsächlich auch eine Kopfhörerklinke.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 2. August 2019 - 16:19 #

Ich hab halt mein Headset seit dem Meteor-Kauf dort angeschlossen... hab vor 1-2 Wochen mal das HS wieder direkt am PC angeschlossen. Die Klangqualität war sehr durchwachsen. :D

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 2. August 2019 - 17:14 #

Glaube ich schon. Ich drück dir die Daumen, dass du das Passende für dich findest. Mein Tipp bleibt das Rode.

v3to 16 Übertalent - P - 4159 - 2. August 2019 - 12:02 #

Das Samson Meteor hatte ich auch zwischendurch und bei dem Mikro gab es das Problem, dass die Aufnamen stetig kratziger wurden. Nach drei Monaten war es nicht mehr für Podcast-Aufnahmen zu gebrauchen. Patrick vom Retrokompott hatte die gleichen Probleme mit dem gleichen Modell.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 2. August 2019 - 16:17 #

Das Problem habe ich nicht. Ich habe halt nur das Problem das ich mich sehr oft wie durch eine Blechbüchse höre.

v3to 16 Übertalent - P - 4159 - 2. August 2019 - 18:20 #

Ja, das war so ein Effekt, der relativ früh kam. Die ersten Male klang das Mikro gut, dann wurde es blechern und mit der Zeit kratzig. Ging gar nicht.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 2. August 2019 - 19:27 #

Ich nutze das Teil jetzt seit 1,5 Jahren. Kratzig klingt es zumindest nicht, aber wie oben geschrieben richtig zufrieden war ich nie.

Deswegen ja die Suche nach was besserem.

v3to 16 Übertalent - P - 4159 - 1. August 2019 - 23:57 #

Ich hatte zumindest mit Mikros unter 100€ nur schlechte Erfahrungen gemacht. Momentan nutze ich ein Rode NTUSB, mit dem bin ich ganz zufrieden.

Jonas S. 20 Gold-Gamer - P - 20085 - 1. August 2019 - 20:36 #

Kommt drauf an. Mein Headset, Maus & Tastatur habe ich schon seit 5-6 Jahren für ingesamt ca. 60€. Reicht völlig.

Tr1nity 28 Endgamer - P - 104777 - 1. August 2019 - 21:27 #

Zu pauschal banal.

Q-Bert 19 Megatalent - P - 13601 - 1. August 2019 - 19:45 #

So einen Popschutz gegen heftigen Ausschlag, mit Halteklammer für Ständer jeder Grösse, hab ich mir auch besorgt. Nie wieder ohne!

Saphirweapon 17 Shapeshifter - 6678 - 1. August 2019 - 21:02 #

Ganz ehrlich: Für das gebotene sind 130 € als Preis viel zu hoch. Das Auma Mic 900B gibt es für 80 €. Dazu für knapp 10-20 € noch Pop-Schutz und Mikrofonarm und man hat für deutlich weniger Geld deutlich mehr Qualität.

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 1. August 2019 - 22:35 #

Beim Straßenpreis kannst du sicher ca 20 € abziehen. Wenn du für 10-20 Popschutz und(!) Mikrofonarm kaufst hast du sicher auch die absolut windigste Konstruktion geholt. Ein ähnlicher Arm wie der beim Speedlink kostet bei Thomann ca.40€

Letztlich müsste man sich beide mal im Vergleich anhören. Ich komme von der Musikseite und tippe mal darauf, dass beide für Musikalisches zu sehr eingeschränkt sind, aber bei Sprache unter teils heftigen Abstrichen hinhauen. Hab mal kurz geschaut: Was das Speedlink an Bässen zu viel hat, hat das Auma wohl zu wenig.

Saphirweapon 17 Shapeshifter - 6678 - 1. August 2019 - 22:56 #

Es ging ja um Sprachqualität im Rahmen von Livestreams und Podcasts. Und dafür ist das Auma ein absolut gutes Mikrofon welches mehr als vernünftige Resultate liefert.

Ich hatte mir mal vor einer Weile dieses Set hier für 20 € gekauft: https://www.amazon.de/gp/product/B07JVSLDYW/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o04_s00?ie=UTF8&psc=1

Und qualitativ ist das absolut ok und von windige Konstruktion keine Spur.

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 1. August 2019 - 23:25 #

Das ist tatsächlich ein guter Preis. Ich hatte auch eher die 10€ vor Augen ;)
Letztlich bist du dann aber beim Auna bei ca 100 und beim Speedlink bei 110 oder so. Im wesentlichen nimmt sich das nicht viel.

Persönlich halte ich das Thema Klang aber auch im Sprechbereich für sträflich unterschätzt.

Tommylein 15 Kenner - P - 3395 - 2. August 2019 - 4:46 #

Geht mir bei Streams oder YouTube Videos genauso.
Ich schalte sofort ab wenn das Bild zwar perfekt ist, aber der Ton klingt, als wäre er im Keramik-Abteil aufgenommen worden.
Ein etwas schlechteres Bild kann ich verschmerzen, schlechten Ton nicht.
Das ist aber der typische Anfängerfehler, der mir auch passiert ist.

Sebastian 27 Spiele-Experte - 83776 - 1. August 2019 - 22:32 #

Ich nutze das Apple Headset meines iPhone 5s am Mac. Das bietet vernünftige Qualität für unsere Ambitionen und ich brauche noch nicht mal mehr einen Popschutz.

Q-Bert 19 Megatalent - P - 13601 - 2. August 2019 - 0:25 #

Also mein Mic ist ein t.bone SC440 für 49,- Euro:
https://www.thomann.de/de/the_tbone_sc440_usb.htm

Dazu ein Popschutz und ein Dreibein von Amazon, zusammen für unter 20,- Euro. Als Software nutze ich Audacity - kostenlos.

Und so klingt das dann am Ende:
https://soundcloud.com/user-804761484-813279037/q3-verbrannte-erde

Ganz ehrlich - ich höre da KEINEN Unterschied zu professionellen Podcasts. Also was die Audioqualität angeht... zum Inhalt will ich nix gesagt haben ^^

Tommylein 15 Kenner - P - 3395 - 2. August 2019 - 5:15 #

Vielleicht solltest du bei deinem verlinkten Hör-Beispiel noch erwähnen, dass man etwas vorspulen sollte, da du im Intro vermutlich einen Audio-Effekt verwendest. Der Ton ist absolut gut.
Sicher, man kann natürlich auch viel mehr Geld ausgeben und sich ein Mikro vom Marktführer kaufen, dazu noch einen Vorverstärker und einen teuren Mixer. Aber das wird dann wahrscheinlich nur noch ein geringer Bruchteil der Zuhörer raushören.

revo 15 Kenner - P - 3806 - 2. August 2019 - 10:33 #

"Wenn ihr jedoch zur emotionalen Kategorie zählt, dann solltet ihr euch zweimal überlegen, ob ihr zum Volity-Set greift. Denn übersteuerte Aufnahmen klingen nun wirklich nicht schön."

Soll das heißen, dass man mit diesem Mikro IMMER übersteuert, wenn man lauter ist? Das ist doch eine Sache des eingestellten Pegels und passiert mit jedem Mikro, wenn man den Pegel nicht korrekt einstellt oder nicht automatisiert (oder diese Automatik versagt)(?).

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 2. August 2019 - 10:44 #

Es hängt auch vom Mikro selber ab, z.B. wie gut die Membran mit Pegeln umgehen kann. Unter anderem auch wie groß die Membran und wie hochwertig ihre Befestigung ist. Große Membranen sind sensibler, aber bei billigen Produkten aus qualitativen Gründen nicht immer die beste Wahl.

Harry67 18 Doppel-Voter - - 10251 - 2. August 2019 - 10:59 #

Eine Sprechprobe wäre bei solchen Tests übrigens absolut klasse. Wenn Ihr eh anschließt und testet einfach mal eine Minute mitschneiden?

antares 13 Koop-Gamer - P - 1650 - 2. August 2019 - 18:04 #

"Okayes" Zubehör? Da stellen sich mir beim Lesen die Nackenhaare auf. Ist das ein Anzeichen meines fortschreitenden Alters, dass mich dieser Ausdruck so stört oder gibt es dieses Adjektiv in dieser Form wirklich?

Q-Bert 19 Megatalent - P - 13601 - 2. August 2019 - 18:16 #

Okayes Zubehör ist halt noch nicht ganz swaggy, aber auch nicht wack. Sowas dazwischen.

TheRaffer 19 Megatalent - - 18538 - 5. August 2019 - 15:54 #

Sehr schön gesagt.
Aber der Begriff hat mich auch kurz ins Stocken gebracht...