Rage 2: Video zeigt Nano-Kräfte und mehr / Switch-Version ungewiss

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27. August 2018 - 10:35 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
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Die US-Kollegen von DualShockers haben auf ihrem YouTube-Kanal ein neues Video zu Rage 2 (im gamescom-Anspielbericht) veröffentlicht, in dem ihr unter anderem verschiedene Nano-Kräfte (Nanotrites), wie Dash (Sprint), Shatter (Zerschmettern) und Slam (Stampfer) zu sehen bekommt. Die Kräfte werden in einem Tutorial trainiert. Anschließend wird die Mission rund um das Space-Zentrum „New Eden“ gespielt, welche schon im Quakecon-2018-Trailer zu sehen war.

Was die Switch-Umsetzung des Spiels angeht, so ist sich Bethesda nach wie vor nicht sicher, ob sich diese realisieren lässt. Nachdem vor ein paar Wochen bereits id Softwares Studio-Director Tim Willits sich zu dem Thema äußerte, meldete sich auch Bethesdas Senior Vice President of Marketing und Communication Pete Hines zu Wort. Wie er verriet, habe man bei Bethesda so seine Zweifel, dass eine solche Umsetzung gut auf der Hybrid-Konsole funktioniere:

Wir haben darüber gesprochen, aber es ist eine völlig andere Engine und Technologie. Das schöne an Doom und Doom Eternal ist, dass alles die id-Tech nutzt. Rage 2 setzt aber auf Avalanches Apex-Engine und das ist eine ganz andere Geschichte, da es hier um eine nahtlose Spielwelt geht. Wir haben darüber bereits diskutiert, sind uns aber nicht sicher, ob das jemals auf der Switch klappen würde.

Anschließend hat sich Hines auch zum Switch-Support im Allgemeinen geäußert und gab an, dass die Spiele von Bethesda technisch gesehen nicht auf frühere Plattformen von Nintendo gepasst haben. Als der japanische Hersteller jedoch mit ihnen über die Switch und ihre Spezifikationen sprach, wurde ihnen klar, dass es da einige Dinge gab, die man auf der Konsole umsetzen konnte. Generell sei Bethesda laut Hines bereit, jedes Spiel auf jede Plattform zu bringen, sofern eine einigermaßen gleiche Erfahrung auf allen Systemen geboten werden kann:

Wir wollen, dass unsere Spiele von so vielen Spielern wie möglich gespielt werden, denn es fließt jede Menge Arbeit und Zeit in diese Titel. Wenn also eine Umsetzung für eine andere Plattform es mehr Menschen ermöglicht, unsere Spiele zu genießen, dann ist das großartig. Bisher waren die Rückmeldungen gut und die Leute mögen unsere Titel. Also werden wir damit weitermachen.

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