Assassin's Creed Origins: PC-Version wird möglicherweise durch Kopierschutz ausgebremst [Upd.]

PC
Bild von xris
xris 2611 EXP - 14 Komm-Experte,R1,A1,J2
Dieser User unterstützt GG mit einem Abonnement oder nutzt Freimonate via GG-Gulden.Dieser User hat uns zur Japan-Doku-2018 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur KCD Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2017 mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDieser User hat uns zur TGS 2017 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2016 mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Loyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiGG-Spender: Hat eine Spende von 5 Euro an GG.de geschickt

3. November 2017 - 1:04 — vor 50 Wochen zuletzt aktualisiert
Assassin's Creed Origins ab 26,97 € bei Green Man Gaming kaufen.
Assassin's Creed Origins ab 43,03 € bei Amazon.de kaufen.

Der ewige Kampf Publisher gegen Software-Piraten scheint mit Assassin's Creed Origins in eine neue Runde gegangen zu sein, mit den üblichen Kollateralschäden: Wie der Cracker Voksi gegenüberTorrentFreak angibt, sei der von vielen Spielern berichtete CPU-Hunger des Spiels auf eine neue Version des Denuvo-DRM-Schutzes zurückzuführen. Diese setzt offenbar ihrerseits die Software VMProtect ein um eine Analyse des Denuvo-Codes zu erschweren.

Mit Erfolg: Während Spiele, die eine Denuvo-Version ohne VMProtect verwenden, immer schneller vom DRM befreit und illegal angeboten wurden, ist dies bei Assassin’s Creed Origins bisher nicht der Fall. Zum Preis einer wesentlich höheren CPU-Last, da Denuvo nun nicht mehr direkt auf der CPU, sondern einer virtuellen Maschine laufe, führt Voksi aus. Diese verwendet nach Angaben des Herstellers von VMProtect einen besonders kryptischen Befehlssatz, der anscheinend sowohl schwer durch Cracker zu analysieren, als auch durch eine CPU umständlich auszuführen ist und damit eine höhere CPU-Last plausibel erscheinen lässt.

Die Performance-Einbußen sollen laut Voksi 30 bis 40 Prozent betragen, dadurch sei das Spiel nur mit schnellen CPUs spielbar. Bleibt die Hoffnung, dass Ubisoft sich in naher Zukunft erlauben kann, Assassin's Creed Origins von VMProtect zu befreien, damit auch Besitzer weniger potenter Hardware das Spiel genießen können.

News-Update:
Ubisoft widerspricht Voksis Darstellung gegenüber heise. Demnach habe die Schutzmaßnahme keine spürbaren Auswirkungen, das Spiel nutze die Systemvorraussetzungen lediglich voll aus.
Im Wortlaud schrieb Ubisoft:

Wir bestätigen, dass die Anti-Tampering-Maßnahmen, die in der Windows PC-Version von Assassin's Creed Origins eingesetzt werden, keinen spürbaren Effekt auf die Performance des Spiels haben.

Um eine lebendige, systemische und majestätische Welt des antiken Ägyptens nachzubilden, in der die Spieler alle atemberaubenden Details, die wunderschönen Landschaften und unglaublichen Städte völlig nahtlos und ohne Ladezeiten erleben können, nutzt Assassin's Creed Origins die minimalen und empfohlenen Systemvoraussetzungen (hier zu finden: http://forums.ubi.com/showthread.php/1759689 ) voll aus, und gewährleistet zugleich eine stabile Bildfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde.

Wir sind bestrebt, allen die bestmögliche Spielerfahrung zu gewährleisten und raten allen Spielern, die bei der PC-Version auf Leistungsprobleme stoßen, support.ubi.com zu besuchen, da dort unter Umständen bereits Lösungen zu finden sind, oder sie kontaktieren uns mit weiteren Einzelheiten über das Problem, sodass wir es beheben können.

Extrapanzer 15 Kenner - P - 3715 - 3. November 2017 - 2:35 #

Auf heise.de ist seit dem Nachmittag eine News mit einem Dementi von Ubisoft zu finden.
So wie ich Denuvo verstehe, werden zeitunkritische Code-Segmente so modifiziert, dass sie möglichst nur auf der CPU des Besitzers laufen und auf anderen PCs fehlschlagen. Was man in diversen Foren so liest, sind die geschilderten Probleme eher auf andere Überlastungen des PCs zurückzuführen.

burdy 15 Kenner - 2825 - 3. November 2017 - 8:43 #

Ja, so ist das im Zeitalter von Fake-News. Da kann man ohne Belege irgendwas behaupten und wenn man damit Klick generieren kann, dann verbreiten zwielichtige Seiten das als fast erwiesenen Fakt.
Ist ja schließlich auch noch nie vorgekommen, dass ein Spiel mit neuer anspurchsvoller Engine Performance-Probleme hat.

xris 14 Komm-Experte - P - 2611 - 3. November 2017 - 9:12 #

Hm? Die Indizien (von Belegen würde ich auch nicht sprechen) findest du in den Quellen. Guter Journalismus hätte natürlich Ubisoft um eine Stellungnahme gebeten, ich hatte nur den Eindruck, dass sie mir als dahergelaufenen erstlings-News-Schreiber nicht antworten würden.

burdy 15 Kenner - 2825 - 4. November 2017 - 12:56 #

Die Indizien beschränken sich darauf, dass jemand schreibt, die CPU-Auslastung würde schwanken zwischen 60 und 90 % (Sachen gibt's) und manchmal auf 100 % gehen. Und irgendjemand, der extrem voreingenomen gegen DRM-Maßnahmen ist, sagt, er hätte den Code gesehen. Und das alles auf einer Seite, die extrem voreingenommen gegen DRM-Maßnahmen ist.
Und Anhand dieser Quellenlage wird die Behauptung im letzten Satz der News zum Fakt erklärt.

xris 14 Komm-Experte - P - 2611 - 5. November 2017 - 1:45 #

Du vergisst die Aussage des Herstellers von VMProtect. Erst die macht die Aussagen des Crackers plausibel. Wirklich nachprüfen lassen sich die Behauptungen von Ubisoft oder dem Cracker erst wenn eine Version ohne Anti-Temper-Maßnahmen zur Verfügung steht. Im letzten Satz der ursprünglichen News steht auch kein Fakt sondern ein Wunsch. Falls VMProtect nicht die Ursache für die CPU-Last ist, gibt es halt keine Hoffnung für Spieler ohne i7 auf 60 FPS.

burdy 15 Kenner - 2825 - 5. November 2017 - 9:50 #

Was für eine Aussage?
Und im letzten Satz wird VMProtect zur alleinigen Ursache aller Performance-Probleme erklärt, ohne Konjunktikve, ohne irgenwelche Einschränkungen, ohne Beweise.

blobblond 19 Megatalent - 19880 - 7. November 2017 - 7:42 #

In Zeiten von Trump braucht man keine Beweise oder Fakten!

xris 14 Komm-Experte - P - 2611 - 7. November 2017 - 8:05 #

... oder konstruktive Kritik.

EntonPsyduck 09 Triple-Talent - 240 - 3. November 2017 - 19:23 #

fake-news gab es schon immer, sie treten momentan nur vermehrt auf.

Elfant 21 Motivator - P - 28586 - 4. November 2017 - 3:05 #

Gefühlt würde ich das vermehre Auftreten vernein.

Inso 16 Übertalent - P - 4871 - 3. November 2017 - 2:48 #

So wirklich weiss man das wohl erst wenn Ubi den Denuvo nach erfolgreichem Hack rauspatcht..

Labrador Nelson 29 Meinungsführer - P - 125285 - 3. November 2017 - 5:20 #

---!Piraterie ist nicht das Problem!---!Piraterie ist nicht das Problem!---!Piraterie ist nicht das Problem!---

maenckman 09 Triple-Talent - P - 346 - 3. November 2017 - 6:23 #

Dass es Ubisoft anscheinend gelungen ist, einen schwer zu knackenden Kopierschutz einzubauen ist grundsätzlich natürlich eine gute Sache, aber falls die Performance-Einbuße tatsächlich 20 bis 40 Prozent beträgt, wäre das echt bitter. AC Origins ist jedenfalls das erste Spiel dass ich nicht mit konstanten 60 fps zum Laufen bekomme (i5 4690k mit 4,2 GHz und GTX 1080). Wohlgemerkt unabhängig von den Grafikeinstellungen!
Als ehrlicher Käufer ist man jetzt also in der perversen Lage, zu hoffen, dass Denuvo möglichst schnell gehackt wird, damit zumindest die (kleine?) Chance besteht, dass Ubisoft ihn aus der Verkaufsversion entfernt...

Aladan 24 Trolljäger - P - 48781 - 3. November 2017 - 7:27 #

Nichts davon gemerkt, dabei läuft bei mir die allerwelts Gaming-CPU 7700k.

blobblond 19 Megatalent - 19880 - 3. November 2017 - 7:45 #

Die News ist ja nicht gerade aktuell, gibt schon ein Dementi von Ubisoft, das die Abfrage nur in den Menüs stattfindet und nicht im Spiel.

Die Aussage von Ubisoft:

"Wir bestätigen, dass die Anti-Tampering-Maßnahmen, die in der Windows PC-Version von Assassin's Creed Origins eingesetzt werden, keinen spürbaren Effekt auf die Performance des Spiels haben.

Um eine lebendige, systemische und majestätische Welt des antiken Ägyptens nachzubilden, in der die Spieler alle atemberaubenden Details, die wunderschönen Landschaften und unglaublichen Städte völlig nahtlos und ohne Ladezeiten erleben können, nutzt Assassin's Creed Origins die minimalen und empfohlenen Systemvoraussetzungen (hier zu finden: http://forums.ubi.com/showthread.php/1759689 ) voll aus, und gewährleistet zugleich eine stabile Bildfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde.

Wir sind bestrebt, allen die bestmögliche Spielerfahrung zu gewährleisten und raten allen Spielern, die bei der PC-Version auf Leistungsprobleme stoßen, support.ubi.com zu besuchen, da dort unter Umständen bereits Lösungen zu finden sind, oder sie kontaktieren uns mit weiteren Einzelheiten über das Problem, sodass wir es beheben können."

Aladan 24 Trolljäger - P - 48781 - 3. November 2017 - 7:49 #

Danke für die Zusammenfassung. :-)

xris 14 Komm-Experte - P - 2611 - 3. November 2017 - 8:28 #

Ja danke sehr. Die News hing feiertagsbedigt ein paar Tage in der Matrix und heise hatte ich wider meiner Natur gestern abend nicht gelesen. Mal sehen ob ich das Dementi noch einbauen kann.

Nagrach 14 Komm-Experte - 2439 - 3. November 2017 - 11:35 #

Liest sich aber nach vorgefertigtem Marketing-Blabla...

Harry67 17 Shapeshifter - P - 6639 - 3. November 2017 - 8:14 #

Bei mir ein bloßer 7700 und alles ist schick. Aber solange auch nur ein Wer auch immer auf diesem Planeten was anderes propagiert braucht man keine Fakten mehr.

vgamer85 18 Doppel-Voter - 9566 - 3. November 2017 - 8:05 #

Nur auf schnellen CPUs spielbar?:-) Danke, er macht meine CPU i7 975XE(4x 3,33Ghz) von 2009 sehr stolz ;-) Das Spiel läuft bei mir auf Hoch.

maenckman 09 Triple-Talent - P - 346 - 3. November 2017 - 8:43 #

Dass Origins nur auf schnellen CPUs spielbar ist, halte ich auch für ein Gerücht. Tatsache ist aber, dass es mit Mittelklasse-Prozessoren (auch mit High End Grafikkarte) schwierig bis unmöglich ist, konstante 60 fps zu erreichen. Jetzt wird es viele geben, die sagen, dass ihnen das nicht wichtig ist bzw. sie den Unterschied zu 30 fps nicht bemerken, was ja auch völlig okay ist. Für mich ist ein Hauptgrund, warum ich auf PC spiele aber die Framerate, und ich würde jederzeit Full HD bei 60 fps einer 4K bei 30 fps Variante vorziehen. Insofern "stört" es mich, dass ich das bei Origins nicht schaffe.
Ein "First World Problem", ich weiß, aber andere Probleme werden im Gaming-Bereich ja auch selten behandelt ;-)...

vgamer85 18 Doppel-Voter - 9566 - 3. November 2017 - 9:53 #

Meine GTX 780 ti mit der oben genannten CPU schaffen auf keinen Fall 60 FPS denke ich. Es ruckelt an einigen sonnigen Stellen(Vor allem in Menschenmenge und Städten). Nachts läufts butterweich. Da muss ich mal Fraps aktivieren. Finde 60FPS sind schon bemerkbar im Vergleich zu 30FPS..das eine läuft sehr flüssig und ist ein angenehmer Ablauf.

Tand 16 Übertalent - 4759 - 3. November 2017 - 11:16 #

Assassins Creed braucht wohl keinen besonders schnellen CPU, profitiert aber stark von vielen Threads. Wer einen i7 (8 Threads) oder (größeren) Ryzen besitzt, hat keine Probleme. Besitzer von einem i5 haben da halt leider Pech gehabt.

https://www.computerbase.de/2017-10/assassins-creed-origins-benchmark/3/#abschnitt_eine_unglaubliche_cpukernskalierung

Sokar 17 Shapeshifter - P - 7518 - 3. November 2017 - 8:17 #

Also da zumindest den Steam Reviews nach das ganze keine Flächendeckendes Problem zu sein scheint dürften vor allem die vorgelegten Zahlen arg übertrieben sein, zumal sie sehr Hardware-Abhängig zu sein schein. Dass ACO relativ stark auf die CPU geht ist glaube ich mittlerweile klar, aber ob das wirklich an den Anti-Tamper-Lösungen liegt dürfte kaum jemand nachweisen können.
Dazu: bei z.b. Rime war das ganze auch völlig übertrieben, die später veröffentlichte DRM frei Version lief nicht wesentlich schneller als die mit, da wurde wohl von Seitens der Cracker Panik geschürt und wohl mit erfolg weil dass das einzige war was hängen blieb...

Hermann Nasenweier 16 Übertalent - P - 4366 - 3. November 2017 - 13:44 #

Cracker wollen halt auch nur ihren Namen mal in den News lesen. Ich denke dieser hat sein Ziel erreicht. Ob es stimmt oder nicht kann man eh nicht wirklich beweisen und selbst wenn würden genug Leute den Beweisen nicht glauben wollen. Also insgesamt eine gute Möglichkeit seinen Namen bekannt zu machen ohne viel Risiko und ohne die Fähigkeit den Kopierschutz zu knacken :)

knallfix 14 Komm-Experte - 1904 - 3. November 2017 - 10:45 #

Der gestrige Patch hat die vorkommenden Einbrüche deutlich entschärft und auch generell für ein paar FPS mehr gesorgt.

TheRaffer 18 Doppel-Voter - - 11209 - 3. November 2017 - 11:08 #

Sollte der Kopierschutz wirklich diese 20% Leistung einfordern ist das ein starkes Stück. Mal schauen, ob eine gewisse "Unhackbarkeit" diese Maßnahmen rechtfertigt.

Woldeus 14 Komm-Experte - P - 2354 - 3. November 2017 - 11:28 #

die meldung, dass denuvo bis zu 40% leistung bei ac:o frisst, gibt's schon seit release.
sollte es so sein(als ob irgend ein publisher zugeben würde, dass der kopierschutz für probleme verantwortlich wäre...), wird es vermutlich mit einem update klammheimlich "gelöst" werden, während sich ubi mit einem performance-patch die lorbeeren selbst zuspielt *glaskugel wieder einpack*

Nagrach 14 Komm-Experte - 2439 - 3. November 2017 - 11:48 #

ICh erinnere mich, dass es sowas schon mal beim Witcher 2 gab? CDPR hat dann einfach den Kopierschutz entfernt...

Namen (unregistriert) 3. November 2017 - 11:42 #

Ein Kopierschutz, der einen Kopierschutz schützt, der einen Kopierschutz schützt.

Wir leben in grandiosen Zeiten...

blobblond 19 Megatalent - 19880 - 3. November 2017 - 15:30 #

"Die Performance-Einbußen sollen laut Voksi 20 bis 40 Prozent"

Könnte man diesen Satz noch korrigieren?
Denn in den Quellen ist von 30-40 Prozent die Rede und nicht von 20-40 Prozent.

xris 14 Komm-Experte - P - 2611 - 3. November 2017 - 17:40 #

Ist korrigiert, danke.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 12781 - 3. November 2017 - 21:59 #

die aussage zu Wolfenstein 2 ist nicht korrekt. Bethesda hat sich dazu entschieden das spiel komplett ohne Denuvo zu veröffentlichen, genauso im übrigen auch mit The Evil Within 2. und es wurde auch nicht vor der veröffentlichung schon illegal verbreitet. wie das bei allen steam-spielen der fall ist, werden die daten selbst bei preloads erst dann freigegeben, wenn es offiziell veröffentlich wird. erst dann kommen auch warez-groups zu den daten. das spiel hatte allerdings auf steam einen rolling midnight release. je nach zeitzone musste man also länger warten. weshalb es den eindruck machen konnte, als ob die cracker hier schneller gewesen wären als der eigentliche release.

http://www.dsogaming.com/news/wolfenstein-ii-new-colossus-not-use-denuvo-anti-tamper-tech/

xris 14 Komm-Experte - P - 2611 - 4. November 2017 - 10:15 #

Boah wie fies. Hätte nicht gedacht das TorrentFreak einen Vergleich mit einem Spiel anstellt, dass nicht mit Denuvo geschützt ist.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 12781 - 4. November 2017 - 12:00 #

soweit ich weiß hat man das mittels laufzeit-analysen festgestellt und nicht durch einen vergleich mit einem anderen spiel. wäre ja auch komisch dann solche schlussfolgerungen zu ziehen, zumal es sich nicht einmal um dieselbe engine handelt.

xris 14 Komm-Experte - P - 2611 - 4. November 2017 - 12:05 #

Ging um den Vergleich wie lange es dauert das zu cracken nicht die CPU-Last. Die News enthielt einen Vergleich mit Wolfenstein 2 das angeblich vor Release gecrackt wurde. Da es nicht durch Denuvo geschützt war (was ich missverstanden hatte) hab ich den Vergleich entfernt.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 12781 - 4. November 2017 - 12:16 #

ah ok, da hatte ich dich missverstanden. ja, das macht überhaupt keinen sinn. steam-spiele ohne speziellen separaten schutz werden eh immer in nullkommanix geknackt. das steam-DRM selbst ist völlig trivial zu umgehen.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)