GC 2017: Ni No Kuni 2 – Skirmish-Modus angespielt und Ausbau des Königreichs

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Benjamin Braun 412098 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C10,A10,J10
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23. August 2017 - 14:53 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
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Schon das Anspielen auf der E3 deutete an, dass das Ni No Kuni 2 - Schicksal eines Königsreichs insbesondere beim Kampfsystem deutlich von den Neuerungen profitieren wird – und bei der Geschichte von Akihiro Hino machen wir uns ohnehin keine großen Sorgen. Aber wie war das eigentlich noch mit dem sogenannten Kingdom Mode, zu dem Entwickler Level 5 und Publisher Bandai bislang keine Details verrieten? Auf der gamescom gab es mehr dazu zu erfahren und auch den daran geknüpften Skirmish-Modus konnten wir (neben einigen weiteren Demo-Abschnitten) selbst spielen.

Kingdom Come - Deliverance
Evan sieht zwar aus wie der kleine Lord, aber schon bald wird er der König sein. Nur vereinen muss er das Reich nach dem Tod seines Vaters wieder und den Königsmachern in allen Teilen der Welt (notfalls auch im Kampf gegen die Wächter-Kreaturen) nachdrücklich vermitteln, dass er ihre Stimme erhalten sollte. Aber wer nach der Macht strebt, hat auch Gegner, die in Schach gehalten werden müssen. Das Königreich muss also wachsen, um den Einfluss zu mehren. Überzeugen wir die Bewohner des Fischereivolkes, in unsere Hauptstadt Evermore zu kommen, winkt etwa ein Hafen. Andere Völker ermöglichen den Bau von Forschungszentren, aber auch so etwas wie Militärschulen sind möglich, in denen wir unsere Armee vergrößern oder verbessern. Das ist gar keine so schlechte Idee, denn in die Schlacht ziehen können wir im Rahmen des Kingdom Mode nämlich auch. Neben den Kämpfen die Evan, der Held aus Ni No Kuni 2 mitsamt seinen Begleitern in den Storymissionen und auf der Reise durch die Spielwelt ausfechten kann, gibt es darin den Skrimish-Modus.

Darin steuert ihr Evan in seiner Minivariante, also so ähnlich wie das auch außerhalb der Storylevels und Dungeons in den einzelnen Teilen der Spielwelt der ...

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