Bioware zu Mass Effect - Andromeda: „Es ist nicht der Beginn einer neuen Trilogie“

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Denis Michel 287129 EXP - Freier Redakteur,R10,S1,C1,A8,J10
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9. November 2016 - 4:38 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert
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Mit Mass Effect - Andromeda hat Bioware ein Spiel in der Entwicklung, das bekanntlich nicht mehr viel mit der alten Mass Effect-Trilogie zu tun haben wird. Die Geschichte um die beiden Ryder-Zwillinge Scott und Sarah ist zeitlich rund 600 Jahre nach dem letzten Abenteuer von Commander Shepard angesiedelt und wird sich statt in der Milchstraße in der titelgebenden Nachbargalaxie abspielen. Creative Director Mac Walters und der Producer Michael Gamble haben mit Gamespot ein wenig über den Titel gesprochen und stellten dabei klar, dass man nicht die Absicht hat, aus Andromeda unbedingt auch eine Trilogie zu machen. Walters dazu:

Wir wollen, dass ihr am Ende des Spiels das Gefühl habt, dass die Geschichte abgeschlossen ist. Ja, das Universum an sich bietet natürlich noch mehr zu entdecken und das werden wir sicherlich im Spiel auch andeuten, aber Andromeda fühlt sich eher wie eine eigenständige Geschichte an. Mehr so, wie: „Großartig, ich habe meine Ryder-Zwillinge-werden-zu-Helden-Geschichte erlebt. Was kommt nun als Nächstes? Wird es sich wieder um die Ryder-Familie drehen oder doch etwas komplett anderes sein?“ Wer weiß das schon.

Bioware möchte sich hier offenbar alle Optionen offen halten und später entscheiden, ob man mehr Geschichten in der Andromeda-Galaxie erzählt oder weiterzieht. Über das Ende des kommenden Spiels wollten die Entwickler natürlich nichts verraten. Wie Gamble erklärte, soll das Ergebnis eine Überraschung sein. „Es ist eine andere Art von Geschichte, es wird also etwas anderes als die Trilogie sein. Wir können es kaum abwarten zu hören, was die Fans darüber denken“, so der Producer. Das komplette Interview findet ihr unter dem Quellenlink.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 7:34 #

Das ist genau die richtige Einstellung. War bei Mass Effect 1 auch nicht anders.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 8:17 #

Die Reaper wurden da schon vorgestellt, aber ja, es ist zumindest weniger offen als Teil 2.

Pat Stone 17 Shapeshifter - - 6862 - 9. November 2016 - 9:31 #

Im Gegensatz zu ME3 hatte ME2 ein, für mich, viel befriedigerendes Ende ( Normandy war voll gepimpt, alle haben überlebt ), welches man meinetwegen bis heute ohne Fortsetzung hätte offen lassen können, um Ideen für einen würdigen Abschluß zu finden, nachdem Drew Karpyshyn bei Bioware raus war.

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 80997 - 9. November 2016 - 10:56 #

Ich war mit dem Ende von Teil 3 sehr zufrieden....

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 11:12 #

Jo ich auch. Ich fand nur die Darstellung anfangs nicht so toll, aber da haben sie ja viel wieder gut gemacht.

maddccat 19 Megatalent - F - 13308 - 9. November 2016 - 11:52 #

Wie kann man mit diesem Deus ex machina Ende zufrieden sein? Oo

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 11:58 #

Eventuelle Spoiler enthalten:

Wir haben komplett unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein Deus Ex Machina ist.

Das ganze Spiel dreht sich darum, wie man die Gottgleichen Reaper besiegen kann. Dein sogenannter Deus Ex Machina wird über die gesamte Spielzeit aufgebaut und es wird bis ins letzte Detail erklärt, wie genau er funktioniert und wie viele Zivilisationen es gedauert hat, um diesen zu entwickeln. Und selbst die ultimative Entscheidung passt, auch wenn sie wirklich nicht gut dargestellt wurde.

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 12:09 #

Bin voll bei dir. Ich fand das Ende von Mass Effect 3 auch schon in der ursprünglichen Variante toll.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 13:12 #

Das Problem bei Diskussionen um das ME3 Ende: Da werden von allen Seiten zu viele unterschiedliche Dinge in Halbsätzen in einen Topf geworfen. Handlung, Geschichte, Konsequenzen für den Hauptcharakter, Auswirkungen von Entscheidungen quer durch die Serie, die eigentliche Präsentation des Endes usw.

Die Hälfte der Zeit redet man in diesen Diskussionen aneinander vorbei.

maddccat 19 Megatalent - F - 13308 - 9. November 2016 - 14:50 #

Du willst ME3 noch spielen? Dann lies hier nicht weiter...SPOILER!!! ;-)
Kann ich nicht bestätigen. Auf der Citadel angekommen, ist Staunen angesagt: "Hallo, da bin ich. Ich steuere das große Ganze und beantworte nun all deine Fragen... Jetzt wähle eine Farbe!" Shepard ist genauso verwundert wie der Spieler, die dann folgenden, ausschweifenden Erklärungen zeigen nur, wie konstruiert das Ende letztendlich ist.
SPOILER!!!

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 14:55 #

SPOILER!

Ähm nein, alles läuft genau auf diesen Moment heraus. Denn schon vorher ist allen beteiligten klar, dass sie gar nicht wissen, wie man das Ding aktiviert. Sie haben es einfach nur genau nach Anleitung gebaut. Und natürlich ist er/sie dann überrascht, war ich auch.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 15:05 #

Aber das hätte man doch auch alles irgendwie anders lösen können, statt auf einmal dieses Star Child oder wie das heisst in den Raum zu werfen. Die Story von ME1-3 hätte auch wunderbar ohne funktioniert.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 15:06 #

Jo ich sagte ja schon ganz am Anfang, das die Umsetzung nicht so toll ist, aber das macht das Ende für mich trotzdem nicht schlechter.

maddccat 19 Megatalent - F - 13308 - 9. November 2016 - 15:15 #

Womit der Deus ex machina-Vorwurf bestehen bleibt. Diese alles steuernde KI, dessen Schöpfer (bitte wer?) zum ersten echten Reaper wurde ist genau das: Eine plötzlich auf den Plan tretende, übergeordnete Macht, die eine Lösung herbeiführt...

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 15:22 #

Deus Ex Machina ist kein schlechtes Element. Damit ist es auch kein Totschlagargument für eine schlechte Erzählung. Ebensowenig die Farbwahl. Letztlich haben alle drei Enden sehr spannende und weitreichende Interpretationsmöglichkeiten geboten und fügen sich in das Bild der Spielreihe.

Und bevor der nächste Totschlaghammer kommt: Die Änderungen in der Geschichte aus Teil 1 und 2 schneidern und bestimmen konstant den Ablauf von ME3. Jede Mission läuft im kleinen anders ab abhängig von dem Weg zuvor. Würde man aus tausenden Entscheidungen am Ende noch mindestens drei Enden bauen wären wir bei dreitausend Enden. Wie viel musste man saufen um dass von einem Videospiel zu verlangen?

Harry67 19 Megatalent - - 13036 - 9. November 2016 - 15:31 #

Amen.

Hab schon erheblich schlechtere SF gelesen. Für meinen Teil bin ich auch noch weit davon entfernt von einem Computerspiel Robert Heinlein Qualitäten zu erwarten.

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 15:34 #

Und im Gegensatz zur oft verbreiteten Meinung fand ich das gemunkelte Ende das Drew Karpyshyn geplant hatte und mal geleaked wurde auch nicht wirklich besser. Zumindest hätte es mich persönlich weniger angesprochen.

Und noch ein anderer Gedanke: Meine Freundin liebt Mass Effect und findet die Enden auch nicht toll oder großartig, aber spielt die Trilogie dennoch jährlich durch und liebt die Spielereihe.

Noodles 24 Trolljäger - P - 59721 - 9. November 2016 - 15:39 #

Ich fand das Ende von Mass Effect 3 jetzt auch nicht schlecht, halte Deux Ex Machina aber für ein billiges Erzählelement, mit dem sich der Erzähler seine Geschichte recht einfach so zurechtbiegen kann, wie es ihm grad passt. Bin jedenfalls kein Fan von Deux Ex Machina.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 16:28 #

Da hast Du Recht. Ich bin zwar wie gesagt etwas enttäuscht von dieser Art des Endes und dieser schon beschriebenen "Menschheit im Mittelpunkt" Thematik, trotzdem liebe ich die Serie. Und ja, im kleinen haben die Entscheidungen der Vorgänger ganz definitiv Auswirkungen.

Diese Makel ruinieren die Serie auf jeden Fall nicht für mich und daher kann ich auch diese ganzen Überdramatisierungen rund um Mass Effect 1-3 und auch Dragon Age 1-3 einfach nicht nachvollziehen.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 15:39 #

SPOILER!

Die Beteiligten dachten ja bis zu dem Zeitpunkt, das der Katalysator die Citadel ist und es sich um eine Waffe handelt, bis Shepard eines besseren belehrt wurde. Der Katalysator ist die KI, die von den Leviathanen erschaffen wurde, um das organische Leben zu beschützen und sich gegen seine Erschaffer gewandt hat. Durch die Zusammenfügung der Citadel mit dem Tiegel wurde der Zyklus des Katalysator bereits durchbrochen. Um eine neue Lösung zu finden, muss Shepard eine Entscheidung treffen, da die bisherige Lösung keine Gültigkeit mehr besitzt.

Man könnte jetzt mutmaßen, wer die Grundidee für den Tiegel hatte. Eine ausgelöschte Spezies, ein Leviathan, die Reaper selbst? Ist es eine reine Erweiterung der KI oder eventuell sogar so etwas wie ein Apparat zum blockieren der KI? Wer weiß das schon ;-)

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 15:48 #

In jedem Fall haben sie sich mit dem "allmächtige KI"-Trope heftig verzettelt. Ich fand das Ende für sich gar nicht schlimm, es hat nur kaum Bezug zur bisherigen immerhin 100stündigen Spielhandlung gehabt und man fragte sich halt, weshalb man sich überhaupt mit diversen Missionen aufgehalten hat, wenn der Scale am Ende so aufgeblasen wird, dass eh alles Wurscht ist, was Shepard je gemacht hat. Ist ein bisschen so, als würde Stirb Langsam enden, indem irgendjemand eine Atombombe in LA zündet. Dumm gelaufen.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 15:50 #

Wenn er das alles nicht gemacht hätte, hätten sie den Tiegel niemals fertigstellen können, geschweige denn den Angriff auf die Reaper vollführen können. Die Protheaner sind ja genau daran gescheitert. Sie wurden wegen mangelnder Unterstützung und Krieg untereinander einfach nicht fertig, obwohl sie genauso weit mit den Plänen waren wie die aktuelle Generation.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 15:56 #

Hat im Endeffekt aber nichts gebracht.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 15:59 #

Klar hat es was gebracht. Shepard ist das erste organische Wesen nach den Leviathan, welches dem Katalysator gegenüber steht.

Ohne das gesammelte Wissen, die verbündeten und die erkaufte Zeit hätte das niemals funktioniert.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 16:16 #

Da muss man aber reichlich abstrahieren, um das als ausreichenden Erfolg zu verstehen. Das Spiel verkauft einem ja die ganze Zeit, dass man die Reaper-Bedrohung abwenden soll, der ganze KI-Nonsens ist ein gewaltiger narrativer Bruch und nicht befriedigend.

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 16:20 #

Da das Thema KI vs. organischem Leben schon seit Teil 1 ein Thema ist. Z.b. auch unterschwellig, dass z.b. KIs in Schiffen verboten sind. Dass die Geth ihre Erschaffer vernichtet haben usw. zieht sich durch die ganze Geschichte und das Universum. Die Sympiose als Bruch des Zyklus ist für mich nicht nur das beste sondern auch das cleverste und einzige endgültige Ende das man hätte machen können.

Frage wäre ja spannend: Was wäre ein besseres Ende gewesen?

Streng genommen ist selbst die Genophage und die Geschichte Rachnii->Kroganer->Salarianer eine Geschichte von Zyklen und künstlicher Beeinflussung von Leben und Lebensformen.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 16:34 #

Hätten sie Chthulhu als Deus Ex Machina eingebracht, wäre ich wohl zufriedener als mit dem KI-Geschwurbel ;)

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 16:37 #

Gut. Ich notier mal Chthulhu als dein Vorschlag.

Wäre persönlich für mich dann eher das Power-Ranger-Prinzip: Noch ein größeres Monster beschwören. Mag ich nicht so. ^^

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 16:41 #

Wobei Mass Effect ja eh schon stark in die Chthulhu Richtung tendiert.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 16:35 #

Was erwartest Du? Daß jede noch so winzige Entscheidung eine Auswirkung auf einen gigantischen intergalaktischen Krieg hat? Daß man ein anderes Ende bekommt, nur weil man Khalisah Al-Jilani auch in allen drei Spielen eine reingehauen hat?

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 17:14 #

Mein Problem ist ja gerade die Thematik "gigantischer interstellarer Krieg", die erst in Teil 3 so richtig in den Mittelpunkt rückte und natürlich automatisch alles andere unwichtig erscheinen lässt. Citadel-Rettung? Kollektorenbasis? Rachni? Alien-Rassismus? Teammitglieder? Alles wurst, denn es auf einmal steht schließlich die Existenz der ganzen Galaxie (?) auf dem Spiel... dass man dann nicht einmal wenigstens Einfluss darauf nehmen kann, ist da nur noch das i-Tüpfelchen einer auf der Makro-Ebene völlig verhunzten Narration. Aber naja, es hat trotzdem viel Spaß gemacht bis zum Ende. ;)

PS: Ich weiß nicht, ob das offiziell bestätigt wurde, aber ich würde wetten, dass Teil 3 von einen anderen Autoren-Team stammt als 1 und 2 und die auch nicht sonderlich viel miteinander geredet haben, das ist jedenfalls keine kohärente Vision

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 17:21 #

Ginge es nach mir würde ich auch jederzeit einen lokal etwas begrenzteren Konflikt wie in DA2 vorziehen, statt zum x-ten mal "die Welt/Galaxis steht auf dem Spiel und NUR DU kannst sie retten" wie in DA:O oder ME.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 17:27 #

Jepp, ich finde auch, dass DA2 da in genau die richtige Richtung geht und viel glaubwürdiger daherkommt. Es ist so ein grundlegendes Missverständnis von vielen Autoren, dass ein Konflikt irgendwie für den Spieler bedeutsamer wird, je größer der Scale ist. Dabei ist es genau umgekehrt, persönlichere Geschichten sind meist nachvollziehbarer und immersiver als völlig abstrakte Probleme bis hin zur "Weltrettung". Oder kurz: Alderaan kann man wegblasen, aber dem Hund darf nichts passieren.

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 80997 - 9. November 2016 - 13:42 #

So wie man auch mit anderen Sachen unzufrieden sein kann. ;)
Geschmäcker sind nun mal verschieden, ich fand das Ende total befriedigend, und kann das Gejammer darüber null nachvollziehen.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 14:02 #

Ich persönlich bin eher ein "der Weg ist das Ziel" Spieler, von daher bringt mich das Ende auch nicht in Rage, auch wenn ich es nicht sonderlich dolle umgesetzt fand.

Was mich an ME3 viel mehr gestört hat war, daß die Menschen und die Erde so im Mittelpunkt standen. Das wirkte irgendwie immer so als wenn die Autoren versucht hatten, den Spieler krampfhaft emotional an die Geschehnisse zu binden. "Hier geht es um Deinen Heimatplaneten, Spieler! Ist das nicht schlimm?!" Das fand ich persönlich ziemlich plump, und vor allem wäre es gar nicht notwendig gewesen.

Und der andere Punkt, SPOILER... der mich etwas geärgert hatte... SPOILER... war daß Shepard, egal welches Ende man wählt, stirbt. Das mag ja für ein paar der Enden passen, trotzdem hätte ich mir hier mehr Wahlmöglichkeiten gewünscht wie zB. in Dragon Age Origins.

Aber okay, sei es wie es sei. Das alles macht mir nun nachträglich die Serie nicht kaputt.

maddccat 19 Megatalent - F - 13308 - 9. November 2016 - 14:11 #

SPOILER!!!!
Ich kenne jetzt nur zwei Enden der erweiterten Version - in einem davon hat er/sie überlebt...
SPOILER!!!

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 14:26 #

Das wäre mir nicht bekannt, daß es so eine Option gäbe.

John of Gaunt 27 Spiele-Experte - 77693 - 9. November 2016 - 14:34 #

Ganz sicher kann das eigentlich keiner sagen, dass das so zutrifft, aber es wird zumindest sehr stark impliziert.

Tr1nity 28 Endgamer - P - 105629 - 9. November 2016 - 15:12 #

Ohne einige Runden damals im Multiplayer, um die EMS zu erhöhen, bekam man besagtes Ende sowieso nicht zu Gesicht. Mit dem Extended Cut wurde das mitunter heruntergesetzt, damit die Spieler, die null MP spielen wollten, auch die Chance dazu hatten.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 16:40 #

Ich hatte ME3 ja vor zwei, drei Monaten erst beendet und da hatte ich einfach die Web-Seite von EA verwendet, die es mittlerweile gibt, und wo man alle paar Stunden ein paar Prozent erhöhen kann. Todlangweilig, aber es geht.

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 16:52 #

Seit dem Extended Cut reicht dafür aber das Durschspielen von ME1 und 2 mit allen DLCs um genug Punkte zu haben. Getestet von meiner Freundin die alle Teile regelmäßig durchspielt.

Noodles 24 Trolljäger - P - 59721 - 9. November 2016 - 17:00 #

Man braucht nicht einmal die DLCs von Teil 1 und 2. Getestet von mir letztes Jahr. :D

Tr1nity 28 Endgamer - P - 105629 - 9. November 2016 - 17:32 #

Das stimmt. Die haben im Extended Cut die benötigte EMS entsprechend runtergesetzt, daß auch die DLCs nicht (mehr) zwingend nötig sind.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 17:03 #

Ja gut, das kann sogar stimmen. Bei mir kam dann noch dazu, daß ich die PS3 Trophy für 100% Galactic Readiness haben wollte.

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 17:04 #

Gut. Das ist natürlich nochmal ein ganz anderes Problem. :D

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 14:12 #

Zum letzten Absatz mit dem Spoiler: Nein, das ist so nicht richtig. Es gibt eine Option. ;-)

Nokrahs 16 Übertalent - 5820 - 9. November 2016 - 12:24 #

Ich meine mich dunkel zu erinnern, dass Bioware dem Spieler geraten hatte, den Spielstand von "Mass Effect" unbedingt aufzuheben...

McStroke 14 Komm-Experte - 2276 - 9. November 2016 - 7:36 #

Finde ich gut, nach Andromeda (wahrscheinlich in 5-6 Jahren) würde ich mich dann aber über einen Teil freuen, der davon handelt, was nach dem Ende von ME3 passiert.

McSpain 21 Motivator - 29178 - 9. November 2016 - 7:40 #

5-6 Jahre?

Wenn Andromeda nicht völlig flopt und sie mit Andromeda unendlich viele Optionen haben, dann denke ich wird es schon alle 2-3 Jahre ein Sequel geben.

Prequel kann ich mir nur schwer vorstellen.

McStroke 14 Komm-Experte - 2276 - 9. November 2016 - 7:47 #

Naja Sie haben von ME3 bis Andromeda dann auch 5 Jahre gebraucht, in Anbetracht der Tatsache, dass man sich nicht sicher ist, ob man überhaupt ein Sequel nach Andromeda forcieren möchte, man noch die Dragon Age IP hat und dem allgemeinen Trend, dass diese Art von Spiel mittlerweile mit mehr Aufwand verbunden ist, denke ich, dass 5 Jahre realistisch sein könnten. Ich spekuliere aber nur...denke aber, dass wohl vor einem weiteren Mass Effect ein anderes Spiel (vlt. Dragon Age) kommen wird.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 8:22 #

Das Schnellschuss RPG hat mit dragon age 2 schon nicht funktioniert. Der Markt zeigt ja auch, dass große Abstände mit dafür sehr langem support (Elder scrolls, fallout, gta) besser funktionieren.

Loco 17 Shapeshifter - 8809 - 9. November 2016 - 10:51 #

Wobei GTA einfach ein absurd teures und kompliziertes Projekt ist. Das dauert halt einfach und die Zeit nehmen sie sich, weil der Erfolg auf ihrer Seite ist.

Und bei TES und Fallout hast du ja das gleiche wie bei Bioware mit Mass Effect und Dragon Age. Zwei Marken, die von einer Firma entwickelt werden. Geh mal davon aus, dass während der Großteil an Fallout 4 gearbeitet hat, der Rest schon die Planungsphase für TES gemacht hat und nach Fertigstellung entsprechend rübergewchselt ist.

Der Fehler ist immer, wenn versucht wird die Marke einfach einem neuen Studio zuzuschieben. Unter dem Motto: Gründen wir schnell mal ein Studio und lasse es da entwickeln. Funktioniert nur fast nie... die die es erfunden haben, können es halt am besten.

Tr1nity 28 Endgamer - P - 105629 - 9. November 2016 - 8:46 #

Wenn Bioware das so handhabt wie Paramount und Co. bei Star Trek, wird das nie passieren :). Da gibt's nur Alternativ oder Prequels.

Sierra 27 Spiele-Experte - 84399 - 9. November 2016 - 8:28 #

Natürlich, was sollten sie auch anderes sagen?

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 9:15 #

Die Alternative wäre eine komplett durch organisierte Trilogie, die bisher eigentlich auch erwartet wurde.

Pat Stone 17 Shapeshifter - - 6862 - 9. November 2016 - 9:33 #

Einen groben Storyrahmen für eine eventuelle Trilogie werden sie für den Erfolgsfall sicherlich in der Schublade haben. Zumindest die Leute, welche für die Story verantwortlich sind.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 9:56 #

Das sicherlich, ja :-)

Sierra 27 Spiele-Experte - 84399 - 9. November 2016 - 12:43 #

Die kommt sicher. Ganz, ganz sicher. ;)

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 9. November 2016 - 15:39 #

Von einer "komplett durch organisierten" Trilogie würde ich bei Mass Effect aber nicht sprechen, geschweige denn bei Dragon Age.

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 16:42 #

Macht hier ja auch niemand.

Xentor (unregistriert) 9. November 2016 - 10:08 #

Es ist nicht der Beginn einer neuen Trilogie, es sei denn unde rherr und Gebieter (EA) verdient sau viel Geld mit und sagt wir müssen Fortsetzungen machen, bis ihr das Ko... bekommt.

Bla bla bla.

Say never never, especial when EA owns it.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 10:44 #

Dass das Spiel verkaufstechnisch ein Hit wird, ist schon ziemlich lange klar. Da müssen die Damen und Herren nicht abwarten.

Dre 14 Komm-Experte - 2035 - 9. November 2016 - 10:13 #

Das Ende wird so sein, dass man bei nicht ganz überraschend guten Verkaufszahlen von Teil 4, einen 5. Teil ankündigen kann und somit wieder eine Trilogie veröffentlichen kann.

Typisches PR Bla Bla

NickL 14 Komm-Experte - 2475 - 9. November 2016 - 10:14 #

Interessant finde ich das das Raumschiff vor der Story rund um Teil 1-3 los geflogen ist. Dh. die Andromeda Crew weiß nichts von den Reapern und Shepard.
Das finde ich interessant, denn so muss man nicht auf das kontroverse Ende der Trilogie eingehen. Was auch schwer ist, denn jedes Ende hat seine Vor- und Nachteile auf das Universum von Mass Effect.

Baumkuchen 17 Shapeshifter - 7616 - 9. November 2016 - 19:53 #

Hätte man ja womöglich alles umgehen können, wenn man die in Mass Effect 2 eingebauten Andeutungen über die Dunkle Energie als Ursache für die Handlungen der Reaper im dritten Teil weitergeführt hätte.

... oder wenn man das Ende nicht bis zum Erbrechen für die Fans erklärt hätte und die Theorie einer voranschreitenden Indoktrinierung Sheppards noch komplett offen gelassen hätte.

Nun haben sie den Salat und vermeiden auf diese Art, auf das Ende eingehen zu müssen.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 21:16 #

Ach ich finde es schön, dass sie die Shepard-Trilogie komplett für sich stehen lassen. Bei einem so gigantischen Universum freue ich mich, dass wir quasi einen Kaltstart haben, um viele neue interessante Charaktere kennen zu lernen :-)

Vidar 19 Megatalent - 14446 - 9. November 2016 - 10:21 #

Also das selbe was man mit DA macht, kann man nun positiv sein oder eben auch nicht. Dragon Age zeigt oft auch dass dies bei Bioware oft nicht wirklich was gutes heißt, gerade weil sie immer versuchen soviel Fanservice wie möglich einzubauen. Obs Logisch ist oder nicht spielt keine Rolle.
Auf der andren Seite natürlich auch besser weil man generell mehr Freiheiten hat als wenn man wieder was direkt zusammenhängendes über mehrere Teile Erzählen muss

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 13:06 #

Was für ein Fan Service in DA?

Harry67 19 Megatalent - - 13036 - 9. November 2016 - 14:48 #

Da musste ich auch gerade mal aufmerken.

Maulwurfn (unregistriert) 9. November 2016 - 15:09 #

Einzig Morrigan und Flemeth würde ich als Fanservice in DA:I deuten können, eventuell.

Harry67 19 Megatalent - - 13036 - 9. November 2016 - 15:40 #

Fanservice ... hm. Immerhin erinnert man sich dann wieder, wie interessant und faszinierend die Charaktere in DA Origins ausgearbeitet waren

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 15:47 #

Fanservice gibt es sicherlich. Varric ist neben Morrigan der beliebtesten Charaktere des Franchise und hat eine sehr große Rolle. Dazu kommen einige andere Charaktere wieder vor inklusive Hawke.

Harry67 19 Megatalent - - 13036 - 9. November 2016 - 16:08 #

Hatte Varric ja auch sofort in die Party geholt (gefühlte 1500mal "Respekt!") aber nach DA 1 ...

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 16:43 #

Aber das hat doch nichts mit echtem Fan Service zu tun.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 9. November 2016 - 17:25 #

Es ist kein Fanservice, wenn der eigene Hawke auftaucht? Morrigan erscheint usw.? Wenn das kein Fanservice ist, weiß ich nicht, weil die tragen alle genau Null zur eigentlichen Story bei ;-)

Toxe (unregistriert) 9. November 2016 - 16:45 #

"Immerhin erinnert man sich dann wieder, wie interessant und faszinierend die Charaktere in DA Origins ausgearbeitet waren"

Naja. Ich spiele es ja gerade wieder und die nehmen sich jetzt nicht so viel mit den DA2 und DA:I Charakteren.

Vidar 19 Megatalent - 14446 - 9. November 2016 - 15:33 #

Die ganzen Cameos und das wieder vorkommen von Charakteren obwohl sie teilweise keinen Sinn machen?
Allen voran Leliana, die man in DAO töten kann und wenn dem so der Fall ist, sich herausstellt dass sie in DA2/DAI ein Lyrium Geist war.... mit abstand der größte Bullshit der durch so etwas entstehen kann.

Drapondur 30 Pro-Gamer - - 141078 - 9. November 2016 - 22:11 #

Wenn die Spiele gut sind, können sie gerne so viele Spiele machen wie sie wollen. Immer her damit! :)

defndrs Game Designer - 1380 - 9. November 2016 - 23:20 #

Sorry, etwas off-topic aber ist der offizielle Screen hier im Artikel der langweiligste Planet für ein Sci-Fi Game oder was? :D Sieht aus wie "irgendwo in Nevada" gedreht weil's günstiger war. Das ist halt so belanglos, meine Güte. Da lässt man die Leute auf nen fremden Planeten mit Atmosphäre und potentiell Aliens und es sieht aus wie eine Invasion auf der Erde. Geradevso ist der Sand etwas rötlich, aber da kommen maximal Mars-Gefühle auf und das ist mittlerweile auch schon so abgedroschen und langweilig, dass man sich echt fragt ob dann die Aliens einfach Zombies sind, statt irgendwas interessantem. Oh Moment, Mass Effect, diese Husks hmm... naja aber im Ernst, bin ein recht großer Fan der Serie aber das hier reizt mich derzeit wirklich sowas von null, keine Ahnung warum. Wenigstens kommt der Mako wohl nochmal wieder.

Wisst Ihr noch in Alien(s)? LV-426? Man sieht nur zerrüttete Felsformationen, teilweise wie alptraumhafte Tentakel in die Höhe gestreckt? Ein mächtiger Sturm peitscht, wie nicht von dieser Welt? Alles in ein unwirtliches blaues Licht getaucht? Das war ne "außerirdische" Erfahrung, und das mit relativ einfachen Mitteln. Da war gutes Design, Augenwischerei und Tricktechnik gefragt um den Zuschauer noch zu verblüffen. In Spielen, die heutzutage ja sonst wie cineastisch sein wollen, scheinbar kaum wichtig.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 10. November 2016 - 7:38 #

Ok, man kann sich echt über alles aufregen.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 10. November 2016 - 9:15 #

So langweilig und generisch wie in DA3 können die Umgebungen unmöglich werden. ;)

Toxe (unregistriert) 10. November 2016 - 12:51 #

Ähm, die sahen eigentlich recht hübsch aus, aber okay, macht ruhig weiter mit dem albernen DA:I Bashing.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 10. November 2016 - 16:45 #

Es geht ums Artdesign und da sind die Umgebungen ähnlich einfallslos wie im neuen Star Wars Film. Hübsch kann es ja trotzdem sein.

John of Gaunt 27 Spiele-Experte - 77693 - 10. November 2016 - 13:16 #

Ich bin ja durchaus auch ein Kritiker von DAI, aber die Umgebungen was die Optik angeht, gehören meiner Meinung nach nicht zu dem, was das Spiel schlecht macht.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 10. November 2016 - 16:47 #

Jepp, das ist auf jeden Fall ein untergeordneter Kritikpunkt bei der Katastrophe auf narrativer Ebene und bei einigen Spieldesign-Entscheidungen.

Toxe (unregistriert) 10. November 2016 - 17:18 #

Es war auch keine Katastrophe, egal wie oft Ihr das noch betonen wollt.

Slaytanic 24 Trolljäger - - 56434 - 10. November 2016 - 17:27 #

Und deine Jubelorgien sind jetzt was? Hast du den "guten" Geschmack für alle gepachtet.
Es gibt halt Menschen die dieses Werk ja schlecht, ja sogar beschissen finden. Geschmäcker sind halt unterschiedlich.

Toxe (unregistriert) 10. November 2016 - 17:55 #

Ist ja auch in Ordnung, nur sich hinzustellen und es als Katastrophe oder ähnliche Dinge zu bezeichnen sollte doch jedem, egal welchen Geschmack man hat, seltsam vorkommen.

Slaytanic 24 Trolljäger - - 56434 - 10. November 2016 - 18:04 #

Nö, finde ich nicht. Wenn man das so empfindet ist das halt so.

Für mich ist das auch eines der wenigen Spiele wo ich mich richtig ärgere das ich mir das gekauft habe und dann noch zuviel Spassbefreitezeit damit verschwendet habe.

Toxe (unregistriert) 10. November 2016 - 18:20 #

Mir persönlich geht es nicht darum, daß irgendwer eine andere Meinung hat als ich. Das vertrage ich dann doch noch. ;-)

Mir geht es darum, daß sich manchmal im Internet überzogene Meinungen festsetzen und zum Allgemeinwissen werden, die allgemein betrachtet einfach Quatsch sind.

Dragon Age 2 und Inquisition sind da so Beispiele. Objektiv betrachtet sind diese Spiele keine 1/10, wer sowas ernsthaft behauptet macht sich in meinen Augen lächerlich und hat noch keine wirklich schlechten Spiele gespielt. Trotzdem liest man immer wieder Kommentare auch von Leuten, die diese Spiele gar nicht gespielt haben, die aber trotzdem wissen, daß sie angeblich total schlecht seien. Weil das immer und immer wieder wiederholt wird und dann einfach irgendwann nachgeplappert wird weil "so ist es halt".

Ein anderes Beispiel sind die Souls Spiele, bei denen vollkommen unberechtigt die weit verbreitete Meinung besteht, daß diese ja ach so unfassbar brutal schwer seien. Was auch nicht stimmt. Trotzdem liest man es immer wieder und dieser Quatsch wird immer weitergetragen.

Gibt bestimmt noch genug andere Beispiele, die mir aber gerade nicht einfallen.

Wohlgemerkt, ich rede hier nicht darüber ob ein Spiel nun für den einen eine 5/10 und für den anderen eine 9/10 ist. Wurscht. Geschmäcker und so.

Ich rede hier von diesen Überdramatisierungen, die ständig quasi im Vorbeigehen rausgehauen werden. Und die nerven. Oder siehe die 1/10 User Wertungen bei zB. Metacritic.

Hendrik 27 Spiele-Experte - P - 80997 - 10. November 2016 - 20:17 #

"Ein anderes Beispiel sind die Souls Spiele, bei denen vollkommen unberechtigt die weit verbreitete Meinung besteht, daß diese ja ach so unfassbar brutal schwer seien. Was auch nicht stimmt. Trotzdem liest man es immer wieder und dieser Quatsch wird immer weitergetragen."
Tut mir leid, ich fand DS 1 fucking schwer und demotivierend. Mag auch daran liegen, dass umso älter ich werde, ich umso weniger Geduld habe.

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 10. November 2016 - 19:53 #

Wenn ich meine Meinung äußere, ist das nicht "objektiv betrachtet", sondern natürlich höchst subjektiv und da ärgert es mich 60 EUR und 15 Stunden für dieses Machwerk ausgegeben zu haben, insbesondere weil ich Teil 1 und 2 sehr mochte. Ja, es ist keine 1/10, aber eben eine 6/10 und das ist schon eine Riesen-Enttäuschung und für Bioware-Verhältnisse eine Katastrophe.

Dass Dark Souls nicht wirklich schwer ist, erkennt man doch daran, dass es mittlerweile Mainstream ist. Und naja, im Vergleich zu AC ist es schon recht hart. ;)

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 13. November 2016 - 16:25 #

Das funktioniert halt einfach gut, Toxe. In den USA ist damit sogar jemand Präsident geworden ;-)

defndrs Game Designer - 1380 - 14. November 2016 - 4:10 #

Das sehe ich auch so. Und die Umgebungen von DA:I sind in der Tat hübsch. Das Spiel selbst ist auch auf keinen Fall eine 1, das ist eine klare 8/10. Es wurde halt mit 10/10 oder 9.5 usw. etwas übertrieben, aber wie Du schon schriebst, das wird heutzutage links und rechts verteilt. Genau wie Wertungen unter 5. Ich erinnere mal an Aliens: Colonial Marines, so schlecht es auch am Ende war, das Spiel ist immer noch gerade so über einer 5 und nicht drunter oder gar eine 1. Lächerlich.

Harry67 19 Megatalent - - 13036 - 10. November 2016 - 18:10 #

Dieses Spiel ist scheinbar geeignet, die Menschheit zweizuteilen ;)

Für mich persönlich war es eine Katastrophe, weil große Erwartungen daran geknüpft waren. Aber wenns anderen gefällt, gönne ich ihnen das natürlich ...

Schwierig wird es nur wenn aus der Qualität von DAI auf Andromeda geschlossen wird. Da werde ich unruhig und fange ich an mit den Füssen zu scharren ;)

rammmses 20 Gold-Gamer - P - 21935 - 10. November 2016 - 17:37 #

Ja, "Katastrophe" ist vielleicht übertrieben, sagen wir im Zeugnisdeutsch "es sind teilweise brauchbare Ansätze vorhanden, die erhebliches Potential für Verbesserungen erkennen lassen". ;)

Harry67 19 Megatalent - - 13036 - 10. November 2016 - 18:11 #

Das Spiel war stets bemüht seine spielenden Mitarbeiter gut zu unterhalten ;)

Weryx 19 Megatalent - 13704 - 10. November 2016 - 17:34 #

Würd mich trotzdem über mehrere Teile freuen!

CrashDown 10 Kommunikator - 484 - 11. November 2016 - 1:55 #

Nun, mal sehen.

Ohne Casey Hudson wird sich der neue Teil sicher etwas anders anfühlen als noch die Trilogie. Der neue Antagonist hat für mich einen Hauch von Corypheus. Bleibt abzuwarten, wie sehr sich ME:A an DA:I orientiert. So ganz zufällig ist das alles sicher nicht.

Es gab schon immer eine gewisse parallele Entwicklung zwischen den beiden Franchises, sowohl beim Gameplay als auch beim Storytelling. Wäre nicht unlogisch, wenn es jetzt wieder so ist.

Aladan 24 Trolljäger - P - 55008 - 13. November 2016 - 16:26 #

Schauen wir mal. Frischer Wind muss nichts schlechtes sein, vor allem bei einem Neuanfang.