Einfach satierisch Meinung

Harald Fränkel verehrt PETA

Harald Fränkel / 11. April 2017 - 12:57 — vor 2 Jahren aktualisiert

Teaser

Natürlich spielt jeder, der auf die PR-Masche der kommerziellen Tierrechtler von PETA reagiert, bei eben dieser mit. Aber Harald Fränkel bewundert die Marketingprofis dafür, wie sie gekonnt für Empörung unter Gamern sorgen.
Anfuehrung
Geschätzte Zielgruppe! Video- und Computerspieler reagieren ja bisweilen sehr allergisch, wenn man sie klischeehaft kritisiert oder gar übel beleidigt – wie zum Beispiel in diesem Pamphlet. Deshalb zunächst eine W.A.R.N.U.N.G.: Bevor ihr folgende Zeilen lest, besser von Opa eine große Flasche Doppelherz mopsen, an ein venöses Blutgefäß stöpseln, hinlegen, Beine hoch und 'ne Tüte zwecks Beruhigung bereitlegen! Also eine zum Reinatmen, nicht zum Einatmen (außer ihr habt ein Rezept).
 
Die vorliegende Kolumne behandelt aber nicht nur die Gattung des Homo ludens, sondern auch die Tierrechtsorganisation People for the Ethical Treatment of Animals, kurz PETA, die unter Zockern noch unbeliebter ist als Recep Tayyip Erdoğan, Kim Jong-un und Martina Hannak-Meinke zusammen. Haben es diese Miesepeter es doch mal wieder gewagt, der Spieleindustrie den schwarzen Peta zuzuschieben!
Diesmal ging's um Nintendos uninteressante Minispielsammlung 1-2-Switch und die darin angeblich verharmloste Darstellung der Milchentnahme bei Kühen. Nun wissen gerade wir Männer mit Peta-Pan-Syndrom angesichts der FIFA-Reihe seit Jahren, wie grausam es ist, gemolken zu werden. Ich für meinen Teil muss außerdem gestehen, dass ich es grundsätzlich voll super finde, dass PETA Tiere schützt. Andernfalls würden die ja aussterben und ich könnte keine mehr essen!

Jetzt frage ich mich aber trotzdem: Warum fordert die tierische Vereinigung mit Hauptsitz in den USA, dass der Entwickler von 1-2-Switch die gewaltsame Befruchtung von Kühen hineinprogrammiert? Oder das tagelange Wehgeschrei einer Kuh, ...

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Veröffentlicht am 16.01.2020: Willkommen zur neuen Kolumnenserie, Folge 1: Wer Camper in Ego-Shootern für unfair hält, hat ein Problem mit sich selbst – meint Harald Fränkel. Über Sportsgeist, Ehre und schlechte Verlierer.

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Harald Fränkel 11. April 2017 - 12:57 — vor 2 Jahren aktualisiert
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