RDR2: warum das Ende enttäuscht ...

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Extrapanzer (17 Shapeshifter, 6194 EXP)
Gamer, not Gambler
User ist offline. Zuletzt gesehen vor 2 Stunden 13 Minuten Offline
Beigetreten: 11.11.2016

Auch wenn ich Details weglasse, dieser Text enthält Spuren von Spoilern:

Ich will gar nicht viel spoilern, aber es gibt im Verlauf der Story ja immer wieder mal Brüche wie den "Urlaub" in Kapitel 5. So kommt es, dass man gegen Ende des Spiels mal wieder ein neues Zuhause bezieht, diesmal
eine leere Ranch. Wäre es nicht großartig gewesen, jetzt wieder sein "Camp" ausbauen zu können? Mit seinen perfekten Fellen und Kadavern das neue Heim zu schmücken, wie schon in den ersten Kapiteln? Aber nein, hier bricht das Spiel mit seinem "Schöner Wohnen"-Konzept von vorher. Und dann, ganz am Ende, nach der langen Mission mit der unglaublich nervigen Steuerung, öffnet sich die Spielwelt und jetzt könnten wir der Welt endlich beweisen, dass wir es besser können als Dutch. Dass wir einer kleinen Gruppe eine ehrliche Arbeit und ein Zuhause bieten können, eine Zukunft auf unserer expandierenden Ranch. So ein kleines bisschen Stardew Valley. Aber nein, das Potential wird komplett verschenkt. Die Situation am Ende hat mir endgültig jede Motivation geraubt, mich noch einmal in den Sattel zu schwingen.
Und was ist eigentlich mit dem Süden? Ist das ein weißer Fleck für einen DLC, oder nur für Red Dead Online? So eine schöne Landschaft (und zwei Siedlungen), die man in der Story nie besucht.
Könnte man ja noch erkunden, wenn die Luft für mich nicht komplett raus wäre ...