Fragen zum Raspberry Pi3 Model B

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Hallo zusammen,

ich habe mir obigen Raspberry im Starter Kit gestern bestellt , hauptsächlich nutzen werde ich ihn zu Emulationszwecken.

Im Starter Kid beinhaltet sind folgende Teile:

1x Raspberry Pi 3 model B
1x Offizielles Raspberry Netzteil für Raspberry Pi 3 mit 2,5A und 5,1V in schwarz
1x Offizielles Raspberry Pi 3 Gehäuse in schwarz
1x 16GB microSD Karte mit NOOBS Betriebssystem
1x Kühlkörper Set
1x HDMI Kabel
1x Ethernet-RJ-45

Drauf laufen soll hauptsächlich die Recallbox.

Dazu hätte ich jetzt noch folgende Fragen:

1) Was benötige ich noch? Ich denke mal ein USB Stick für die Dateien, oder könnte ich die ggf. auch direkt auf die SD Karte mit hinzufügen?

2) Wie schaut das mit dem Joypadsupport aus? Ich habe zuhause ein X360/Xbox One sowie PS3/PS4 Pad und einen ZD-T Controller (https://www.amazon.de/Bluetooth-Wireless-Controller-Win7-Win10-Smartphone/dp/B0777GTQLK)

Bei letzerem bin ich mir nicht sicher, ob ich den nutzen kann, ich würde ansonsten den X360 Wireless Controller bevorzugen. Was brauche ich da genau? Reicht ein Bluetooth Dongle, oder ist da noch etwas zu beachten?

Danke für eure Antworten smilie

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Moin,

Du kannst die Daten direkt auf der SD-Karte einfügen. Bei RetroPi gibt es entsprechende Verzeichnisse je nach emulierter Hardware. Ich vermute, das ist bei Recalbox ähnlich. Auch eine SD-Karte wäre bei Linux nur irgendwo gemountet, wo bereits ein Verzeichnis existiert.

Bei den Controllern habe ich bislang nur kabelgebundene verwendet und keine Probleme gehabt. Da gibt es bestimmt Videos und Tutorials zur Einrichtung der kabellosen. Probleme bzw. ganz sicher nicht funktionieren wird nur der Elite Pro Wireless.

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Danke dir für die Info cbr smilie Ist in der Tat genau die du beschreibst, ich hatte da keinerlei Probleme.

RetroPi bin ich mir auch am überlegen. Es soll etwas schwieriger in der Handhabung sein, aber auch mehr Systeme unterstützen. Würdest du es empfehlen?

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Ich kenne nur RetroPi und habe noch kein anderes probiert, weswegen ich schlecht vergleichen kann.

Bei einfachen Dingen - USB-Joystick ohne schnickschnack und SNES/Genesis - hat es bei mir auf Anhieb problemlos funktioniert. Mehr wollte ich bisher auch noch nicht, weswegen ich nichts vermisst habe.

Problematisch wird es im Bereich MAME/Neogeo. Aber dafür kann RetroPi nichts. Wirklich stutzig gemacht hat mich, dass ich meinen Oldschool Joystick zwar im Menü von RetroPi benutzen konnte, aber nicht in den Megadrive-Spielen. Da werde ich über Ostern noch einiges an Zeit und Recherche hineinstecken müssen. Ich hoffe allerdings, dass ich schnell fündig werde.

tl;dr: Wenn in Recalbox alles läuft, was Du brauchst, bleibe dabei. Wenn Du Systeme brauchst, die nur RetroPi kann, kommst Du um einen Wechsel natürlich nicht herum. Die Installation selbst empfinde ich auch bei RetroPi äußerst simpel. Die Schritte sind die gleichen wie bei Recalbox.

Edit:
Ich habe das Problem mit dem Joystick, der in den Spielen nicht funktioniert hat, lösen können. Das ist echt von hinten durch die Brust ins Auge.
Deine Anforderungen klangen nach Standard. Hat unter Recalbox alles auf Anhieb funktioniert?

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Jein smilie

Die Recalbox eignet sich bisher hauptsächlich für die Emulation bis inklusive der Playstation 1. Gerade was die Konsolen (alle Gameboyarten, SNES, Mega Drive, PS1) angeht, läuft die Recalbox wirlich sehr gut. Die Bedienung ist sehr einfach, kurz die Recalbox auf eine SD Karte flashen, das wars.

Das Joypad (ich habe das Playstation 3 Joypad genutzt) war bereits voreingestellt bzw. ich konnte es direkt per USB-Kabel mit den richtigen Buttons nutzen. Auch mittels eines Bluetooth Dongle wurde es ohne Kabel erkannt.

Die Dreamcast, N64 und PSP Emulationen sind wiederum etwas tricky. Hier müsste die Pi schon übertacket werden, was ich bisher nur kurz ausgetestet habe; bei der Dreamcast gabs bei mir bei den getesteten Spielen (Crazy Taxi, Virtua Tennis 1+2, Shenmue) grafische Darstellungsprobleme, bei Virtua Tennis haperte es auch an der Geschnwindigkeit, RE3 lief dafür ohne Probleme. Ähnliches beim N64, die PSP hatte ich nur kurz probiert, auch hier kommts zu Problemen bei der Geschwindigkeit. Oder - was allerdings nicht an der Recalbox liegt - zu dem Problem, das Spiele wie Everybodys Tennis auf den Marktplatz zugreifen wollen, was dazu führt das nicht weiter geladen wurde.

Zu der Computeremulation (C-64, Amiga, Atari ST, DosBox, ScummVM, etc.) kann ich noch nicht viel sagen, da ich lediglich Sensible World of Soccer am Amiga probiert habe, was aber anstandslos lief.

Alles in allem ist mein Eindruck aber positiv. Die Recalbox ist sehr einfach zu bedienen und bietet schon einige nette Features ("Scratchen" übers Inet, sprich der schaut in gewissen Datenbasen nach Bildmaterial zum jeweiligen Spielen), großes Vorwissen brauch man nicht, zumindest was Einstellungen angeht. Wer hauptsächlich bis inklusive der Playstation 1 emulieren will, wird wohl recht zufrieden damit sein, wobei der RetroPi hinsichtlich Kompatibiltät wohl höher einzustufen ist.

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Rein aus Interesse halber, da hier mein Problem liegt:
Richtest Du das Gamepad in Recalbox einmalig zentral ein oder kannst bzw. musst Du es pro Emulator einstellen?

Hintergrund ist, dass ich einen Joystick mit 6+2 Knöpfen habe. Das reicht zwar isoliert betrachtet für Megadrive (A, B, C, Start, Select) und SNES (A, B, X, Y, LB, RB, Start, Select). Allerdings haben beide zusammen genommen neun Knöpfe, so dass mir einer fehlt, wenn ich nur zentral einstellen kann.

Um die Einstellung des Joysticks für SNES und NeoGeo habe ich mich noch nicht weiter gekümmert. Es läuft halt noch nicht. Allerdings ist der Megadrive bei den Kindern mit Ecco jr. im Dauerbetrieb.

Zu Deinem Performanceproblem:
Ich habe die Konsolen der ersten 3D-Generation (N64, Dreamcast, PS1) immer außen vor gelassen, da die Spiele schlecht gealtert sind und weil ich mir das auf dem RPi auch schlecht vorstellen konnte. Die alten 2D-Spiele sind eher meins. Als 3D-Spiel hatte ich mal Quake auf meinem RPi2 ausprobiert. Ruckelte. Ein wenig. wink

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Also bei mir wars tatsächlich so, dass ich das PS3 Pad direkt beim Start der RecalBox per USB verbunden hatte und das dann anstandslos übernommen wurde; beim USB Dongle, sprich Wireless, waren die Tasten ebenfalls voreingestellt smilie Ansonsten wüsste ich nur, dass du die Einstellungen im Hauptmenü der RecalBox vornehmen kannst, was dann aber für alle Emulatoren gilt. Ob es da jetzt noch eine Möglichkeit gibt, das pro Emulator einzeln zu konfigurieren weiß ich leider nicht.

Also die PS1 Spiele sind in der Tat recht schlecht gealtert wink Die Emulation auf der Pi läuft über die RetroArch, da kann man zumindest Kantenglättung einstellen, was bei mir doch in einigen Fällen schon ein um einiges akzeptableres Grafikgefühl hervorgebracht hat lol Die Spiele liefen dann eigentlich auch flüssig, und das ohne Übertacktung.

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Moin,

nach meinem Urlaub habe ich kurz gesucht und war auf Umwegen auf die für mich relevante Information gekommen. Lakka verwendet ebenfalls RetroArch und dort ist das von mir gewünschte möglich. Daraus gab es dann die für mich relevanten Begriffe für eine zielführende Internetsuche, die mich hierhin geführt hat:

Die Seite ist auch noch gut bebildert. Jetzt muss ich nur noch an das System dürfen. Die Kinder spielen dauernd Ecco jr..

tl;dr:
Es gibt drei Möglichkeiten:
- die golbale Konfiguration (default, gilt für alle Systeme)
- "hardcoded" - Du gibt Deine Konfiguration manuell in die jeweilige .cfg ein
- Core Input Remapping - also systemspezifisch