Guide: Sturm auf Berlin

Company of Heroes 2 Guide

BiGLo0seR 27. Juni 2013 - 13:28 — vor 8 Jahren aktualisiert
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Zu Beginn der Mission könnt ihr euch in aller Ruhe aufbauen und eure Armee ausheben. Die Luft- und Gegenangriffe beginnen erst, sobald ihr die deutschen Stellungen angreift und letztendlich einnehmt – nutzt die Zeit also sinnvoll.
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Mission 9: Funkstille
In dieser Mission könnt ihr eure Einheiten in Ruhe aufstellen und ausrüsten, da die Deutschen eure Position nicht kennen. Das ändert sich erst, wenn ihr eine der Stellungen einnehmt, die nur mit Infanteristen und Paks geschützt sind. Nachdem ihr diese erobert habt, solltet ihr die Kommunikationsanlage einnehmen. Dazu schaltet ihr die Besatzung der Pak mit Scharfschützen aus und stürmt die Stellung, die ansonsten mit MGs und Mörsern gesichert ist, mit Panzern. Jetzt werdet ihr umgehend darüber informiert, wo und wann ein Flugzeugangriff oder Gegenangriff der Deutschen erfolgt, für die ihr immer eine kleine Reserve haben solltet. Als nächstes kümmert ihr euch um die linke Stellung, weil sie wesentlich einfacher einzunehmen ist: Sie ist lediglich mit MGs, Paks und vielen Infanteristen besetzt, wohingegen die rechte mit drei eingegrabenen Panzern aufwartet. Kundschaftet die linke Stellung mit Scharfschützen aus und bombardiert diese mehrfach mit eurer Artillerie (Stalinorgel), bevor ihr mit allen Einheiten nachrückt. Zusätzlich könnt ihr einen kleinen Pass in der Mitte erobern (das Vorgehen bleibt dasselbe: Artillerie-Beschuss und dann nachrücken), durch den ihr Infanterie hinter die feindlichen Linien schleusen könnt. Danach ist es aufgrund ihrer unbeweglichen Kanone kein Problem, die eingegrabenen Panzer von hinten oder aus seitlicher Position zu zerstören. Als letzte Ziele müsst ihr das Hauptquartier und ein Fahrzeugdepot der Deutschen einnehmen. Dazu errichtet ihr mit Pionieren Haubitzen in Reichweite und nehmt das Hauptquartier unter Beschuss. Gleiches gilt für das Depot, das von einem schweren Elefanten-Panzer beschützt wird.

Nehmt das linke und rechte Lager ein, nachdem ihr es gründlich mit Artillerie beschossen habt.
Mission 10: LublinAls erstes gilt es, den Marktplatz zu erobern, was mit den vorhandenen Einheiten kein Problem ist, weil der Gegner bis dahin ausschließlich Infanterie besitzt. Trotzdem ist vorsichtiges Vorgehen angesagt: die Straßen sind vermint und die Scharfschützen quer in der Stadt verteilt. Nachdem der Marktplatz unter eurer Kontrolle ist, müsst ihr zwei von drei Lagern der Deutschen einnehmen. Das linke wartet mit drei 88mm-Geschützen auf, das rechte mit einem Elefant-Panzer und das mittlere ist mit Mörsern sowie einem Minenfeld gesichert. Wir empfehlen das linke und rechte Lager einzunehmen, weil ihr die 88er und den Elefant-Panzer leicht auskundschaften und dann mit Artillerie zerstören könnt. Sobald ihr die Lager erobert habt, erhaltet ihr die Bonusmission, Infanterie-Verstärkung der Deutschen aufzuhalten. Erledigt ihr diese Aufgabe, erwartet euch im letzten Gefecht der Mission merklich weniger Widerstand. Sind zwei Lager eingenommen und alle Gegner in der Stadt eliminiert, könnt ihr euch zur Burg aufmachen. Um das Haupttor zu überwinden, bekommt ihr zwei schwere Panzer; davor solltet ihr jedoch über eine schlagkräftige Armee verfügen. Die Panzer werden nämlich während ihres Angriffs auf das Tor von Feinden attackiert.

Mission 11: Hinter feindlichen Linien
In dieser Mission solltet ihr immer darauf Acht geben, Ania nicht in allzu große Gefahr zu schicken. Deshalb entledigt ihr euch gegnerischer Truppen am einfachsten, indem ihr Hinterhalte bildet: Schießt auf Feinde und sie begeben sich zu eurer aktuellen Position, um euch zu suchen. Nutzt das aus, indem ihr in der Rückwärtsbewegung auf Gegner schießt. Zuerst lautet das Ziel, drei Offiziere zu töten. Der erste ist keine Herausforderung; ihr könnt ihn direkt aus der Deckung erschießen. Der Offizier südöstlich steht ebenfalls an einem Fenster der Südseite des Gebäudes und kann leicht erledigt werden. Zudem könnt ihr an dieser eingenommenen Stellung eure Scharfschützen heilen. Lediglich die Eliminierung des letzten Offiziers gestaltet sich schwieriger, da er flieht, sobald alle Einheiten ausgeschaltet sind. Ihr müsst ihn also entweder davor töten oder bringt Sprengladungen an den Ausgängen des Lagers an. Als nächstes macht ihr euch auf den Weg zum Informanten. Bevor ihr Ania ins Haus schickt, legt Sprengladungen an den Zufahrten zum Lager – während des Verhörs werdet ihr nämlich angegriffen. Habt ihr die Partisanen befreit, gilt es als letztes, Ania zum Extraktionspunkt zu geleiten, wofür ihr im Verborgenen agiert und durch den Wald schleicht.
Der letzte Offizier flieht, wenn all seine Einheiten ausgeschaltet sind. Eliminiert ihn also zuvor oder legt Sprengladungen an die möglichen Fluchtwege – das sind die Ausgänge des Lagers – und schon ist auch dieses Problem gelöst.
TASMANE79 (unregistriert) 27. Juni 2013 - 14:19 #

Danke für die Tipps und den Guide! Bin mal gespannt ob ich das Game weiter zocke. Eine Chance hat es noch, so wie Jörg geschrieben hat, im Skirmish mode gegen die Ki - ohne nervige Scripts, ach ja und die Sprache der Einheiten wandert gegen null;)

Christoph 17 Shapeshifter - P - 8864 - 27. Juni 2013 - 14:54 #

Sieht toll aus, das Spiel. Wenn's nicht so viele gäbe...! :)

jamesrodriguez 10 Kommunikator - P - 471 - 1. Juli 2013 - 0:31 #

So ein Guide ist ja eine nette Idee, aber abseits der Kampagne sind doch die meisten Tipps eher nicht hilfreich sondern überflüssig. "Tipps" wie dass es 100 Ränge gibt oder Flammenwerfer -Überraschung!- Feuer machen, wirken eher wie die Stichpunkt-Zusammenfassung eines Handbuchs. In dieser Form hat der erste Teil des Guides meiner Meinung nach gar keine Daseinsberechtigung. Dann lieber etwas später veröffentlichen, dafür mit etwas originelleren Tipps. Die Idee mittels Mörsern Deckungskrater für Infantrie zu schaffen geht schon mal in die richtige Richtung.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 8864 - 1. Juli 2013 - 9:32 #

Schöner Anlaß, Teil 1 mal wieder zu spielen, vielleicht schaff' ich's ja mal ganz durch.

jamesrodriguez 10 Kommunikator - P - 471 - 1. Juli 2013 - 19:58 #

Lohnt sich auf jeden Fall. Die Inszenierung kann sich auch heute noch sehen lassen. Mir persönlich lag die Atmosphäre eher als dieser etwas aufgesetzte Blut- und Boden-Pathos im zweiten Teil.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 8864 - 2. Juli 2013 - 10:12 #

Mir geht es eher darum, daß ich bei Echtzeit-Hektik schlecht bin und manchmal schon auf "leicht" Mühe habe, nicht unterzugehen, und den ersten Teil habe ich für 5,- Euro oder so gekauft. Ich will da jetzt nicht 44 Euro ausgeben, wenn ich das Spiel mit einiger wahrscheinlichkeit sowieso nicht durchspiele und nahezu nie im Multiplayer spiele.

jamesrodriguez 10 Kommunikator - P - 471 - 2. Juli 2013 - 13:48 #

Hm, auf leicht hats meiner Meinung nach nix mit Können/Talent sondern mit Wissen zu tun wenn es da nicht läuft. Falls du einen Mentor suchst, sag bescheid, dann spielen wir mal ein paar Runden zusammen gg. KI, dann sollte zumindest leicht durchaus machbar sein.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 8864 - 4. Juli 2013 - 7:48 #

Danke, das ist nett. Aber ich werd's mir aufgrund von a. der SdK, b. Guild Wars2 und c. dem noch-Vollpreis jetzt erst mal gar nicht kaufen.