Guide: Erfolgreich gegen Furien

God of War - Ascension Guide

Christoph Vent 12. März 2013 - 20:59 — vor 4 Jahren aktualisiert
Lasst ihr euch beim Ritt auf der Schlange in den Eishöhlen zu sehr ablenken, verpasst ihr womöglich den Absprung.
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Kapitel 9: EishöhlenBeim Ritt auf der Schlange müsst ihr schnell genug die Holzbarrieren zerschlagen, um nicht hängen zu bleiben. Lasst euch davon auch nicht abhalten, wenn einige Gegner einmischen. Macht links – ungeachtet eurer Feinde – rechtzeitig den Absprung, wenn ihr den grün leuchtenden Haken entdeckt. An den folgenden Haken müsst ihr jetzt solange schwingen, bis sich am jeweils nächsten der Putz gelöst hat. Lasst euch aber nicht unnötig viel Zeit, sonst reißt eure aktuelle Aufhängung aus ihrer Verankerung. Nach einer weiteren Rutschpartie geht es wieder nach draußen. Achtet auf den Haken links und überquert die Brücke, bevor sie einstürzt. Springt mit eurer Kette wieder auf die vorbeirauschende Schlange und lasst euch auch hier nicht zu sehr von den Hunden ablenken, sondern springt rechtzeitigen ab. Am Holzgerüst müsst ihr Tempo machen, da es hinter euch zusammenbricht. Wieder auf der Schlange geht es diesmal rechts über einen Haken weiter, wo ihr euch über einen weiteren hinweg zur nächsten Schlange schwingt. Hat die Schlange am Turm andockt und die letzte Energieleitung aktiviert, geht im Inneren des Turms wieder runter, hebt das Artefakt auf und lauft den bekannten Weg nach ganz oben.

Auf dem Dach des Turms erwartet euch ein Bosskampf gegen einen riesigen Mantikor, der euch mit Feuerangriffen und Sturzflügen attackiert. Weicht ihnen aus und nutzt die kurze Zeitspanne, die er sich am Boden aufhält für schweren Angriffe. Achtet aber dennoch auf seine Wischattacken. Sobald die rote Markierung über seinem Kopf erscheint, schneidet ihr ihm in einem QTE, in dem ihr nebenbei seinem stachligen Schwanz ausweichen müsst, einen Flügel ab. In der zweiten Phase geht es folglich auf dem Boden weiter. Das drachenartige Vieh legt nun Eier, aus denen Junge seiner Art schlüpfen. Kümmert euch erst um sie, indem ihr sie mit der Kette zu euch heranzieht und dann schnell außer Gefecht setzt. Verliert dennoch nicht die Feuer- und Wischangriffe des Oberfieslings aus den Augen. In einem weiteren QTE, in dem ihr erneut Angriffen mit dem linken Stick entgeht, gebt ihr ihm schließlich den Rest. Nun zieht ihr an der Kettenwinde auf dem Dach, und die drei vorher positionierten Schlangen geben den Zugang zum Tempel von Delphi frei.

Kapitel 10: Der Tempel von DelphiIm Innern werdet ihr bereits von einem Cerberus erwartet. Wenn ihr es euch zutraut, widmet euch zunächst ihm und versucht nicht von den anderen getroffen zu werden. Versucht ihn, mit Angriffen der sekundären Waffen zu betäuben, um auf seinen Rücken zu klettern. Mit seiner tödlichen Atem macht ihr dem Gefleuch dann problemlos den Garaus. Wenn euch mehr Übersicht im Kampf lieber ist, schaltet erst seine Mitkämpfer aus, um euch dann voll auf den Cerbus konzentrieren zu können. Dieser setzt euch gezielt mit Energieattacken zu. Baut er um sich herum eine Art Schutzschild auf, solltet ihr schnell Abstand nehmen, um der folgenden Schockwelle zu entgehen. Ähnlich verhält es sich in dem Moment, wenn er im Boden abtaucht und wieder an die Oberfläche kommt.

Zieht jetzt mit der Seilwinde den Aufgang zur hinteren Plattform heraus. Geht nach links und atmet dort das "Gas der Python" ein. Zerschlagt zuerst die rechte Tür und öffnet die zwei weißen Kisten, bevor ihr das Spiel an der Wand in der Mitte wiederholt. Nach einer Cutscene atmet ihr das Gas erneut ein und wählt zunächst den rechten Aufgang. Zerschlagt die poröse Tür und tretet in den Raum ein. Besiegt die Gegner und schiebt die Statue im vorderen Raum unter das Gitter. Atmet nun das Gas im hinteren Raum ein, in dem ihr zudem ein paar Kisten mit roten Orbs findet. Geht nun wieder in den Raum mit der Statue und klettert auf das Gitter. Springt rüber zur Plattform mit den weißen und roten Orb-Kisten und öffnet sie. Geht anschließend wieder zurück in den Hauptsaal und wählt den linken Aufgang. Bekämpft im folgenden Gang die Frau, vor deren Energieblitzen ihr euch in Acht nehmen müsst. Geht in den Raum auf der Linken, wo ihr mit Hilfe des Gases buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert und springt in die untere Ebene.

Kapitel 11: Delphi - KatakombenMit den Seelen von Hades erlernt ihr in einem weiteren Arenakampf das letzte der vier Elemente. Das Gefecht ist schnell abgehakt, doch schon im nächsten Saal bekommt ihr es mit zwei Talos zu tun – großen Steinstatuen mit einem Hammer bewaffnet. Aber auch die stellen kein großes Problem dar, solange ihr ständig in Bewegung bleibt, den Hammerschlägen ausweicht und auf die Markierungen auf dem Boden achtet, die den nächsten Einschlag anzeigen. Zieht die Büste in der Holzkiste nach links, um an die Leiter zu gelangen. Mit dem Hebel im kreisförmigen Raum setzt ihr den Aufzug in Gang. Kommt er zum Stehen, zieht ihr euch mit euren Chaosklingen an die beiden Schlangenköpfe heran. Ab sofort dürft ihr nicht mehr zögern: Folgt dem Weg und hüpft an dessen Ende mit einem Doppelsprung an die Plattform, die sich gerade erst absenkt. Setzt auch diese Plattform mit euren Ketten an den Schlangenköpfen in Schwung, lauft den brüchigen Weg hinauf und springt oben erneut ins Ungewisse. Mit eurer Kette findet ihr Halt und brecht mit einem QTE durch die Tür. Folgt aber nicht dem Gang, sondern lauft zunächst in die andere Richtung, wo erneut Kisten mit roten Orbs sowie einem Gorgonenauge und einer Phönixfeder warten.

Im nächsten Raum müsst ihr erneut das Gas einatmen. Erlegt zunächst die Vögelchen und passiert die gesenkten Gitterstäbe. Bevor ihr das ganze in der nächsten Kammer wiederholt, leert ihr vorerst die zwei Kisten im hinteren Raum. In einem nun folgenden Arenakampf gegen einen kleineren Bossgegner nehmt ihr euch zuerst seine blau leuchtenden Handlanger vor. Danach könnt ihr euch in aller Ruhe um den Hauptgeist kümmern, der immer wieder im Boden verschwindet. Anhand seiner Leuchtspur macht ihr aber seine Position aus und zieht ihn dann mit eurer Kette empor. Mit einer Kombination aus schnellen und schweren Angriffen sollte er bald Geschichte sein.

Das Sanduhr-Rätsel
Mit uns löst  ihr das Sanduhr-Rätsel in nur wenigen Minuten.
Das nun folgende Rätsel ist eines der komplexeren des Spiels. Ziel ist es, die den Raum dominierende Sanduhr zu zerstören und dadurch den Aufzug auszulösen. Öffnet mit der Druckplatte im vorderen Bereich die Tür hinten rechts. Legt dort den Hebel um und atmet das verfügbar gewordene Gas im Hauptraum ein. Geht zurück in die Kammer rechts, zerstört dort den Durchgang und sammelt die Orbs der versteckten Kisten ein. Lasst nun unter der Einwirkung von Gas die Säule links im Hauptraum einstürzen, klettert über diese an die schwingende Plattform und hüpft auf die Sanduhr. Von dort aus springt ihr auf die hintere Ebene, schnappt euch rechts die Kiste und zieht links den Hebel, der die Tür vor auch öffnet.

Inhaliert nun hier oben das Gas und reißt den Durchgang an der rechten Tür mit Schlägen auf. Unter Gaseinfluss springt ihr nach unten, wo ihr eben noch die zwei Steinstatuen bekämpft habt. Schiebt die Büste schnell auf die zerbrochene Holzplatte, bevor das Gas seine Wirkung verliert. Die Holzkiste wird nun nach oben gehoben. Schiebt sie in den Hauptraum und gebt mit ihrer Hilfe über die Druckplatte den Zugang zum Raum links mit Orb-Kisten frei. Geht hinein und öffnet alle Truhen. Positioniert die Büste danach mittig und so nah wie möglich unter die hängende Plattform. Flöst euch ein weiteres Mal das Gas ein und erklettert schnell die Plattform, von der aus ihr jetzt genügend Zeit habt, die Sanduhr zu zerstören.

Kapitel 12: Die Kammer des OrakelsUnter Zeitdruck müsst ihr dem unter euch zerfallenden Zugang zur Kammer des Orakels entkommen. Ignoriert daher Gegner, die sich euch in den Weg stellen und konzentriert euch stattdessen auf die Sprünge und die grünen Markierungen, an denen ihr die Ketten eurer Chaosklingen einsetzen müsst. Nach dieser fulminanten Sequenz stellt sich euch der Prophet Castor in den Weg, der euch den Zugang zum Orakel versperrt. Gebt ihm permanent Saures, lasst euch aber nicht von seinen Schwerthieben erwischen. Sobald der Boden in der Mitte beginnt einzubrechen, müsst ihr nach Außen weichen und warten, bis sich der Boden wieder aufbaut. Der Wächter wird nun wild und setzt euch mit wüsten Sprungattacken zu – bleibt daher immer in Bewegung. Flüchtet er sich auf eine der Säulen, zerschlagt diese Stück für Stück. Castor lässt erneut den Boden einstürzen, euer jetziger Zufluchtsort befindet sich diesmal aber im vorderen Bereich. In der zweiten Phase kämpft ihr gegen sein Anhängsel – seinen Bruder Artos. Mit der Erfahrung aus dem bisherigen Kampf seid ihr aber auf alles gefasst, sodass ihr mit ihm kurzen Prozess macht, solange ihr auch hier wieder auf den Boden achtet.

Kapitel 13: Weg nach Delphi
Bewegt euch auf den Vorsprung links und geht zuerst in die vordere Ecke, in der sich eine rote Kiste versteckt. Am anderen Ende der Plattform setzt ihr zum ersten Mal das gerade erhaltene Uroboros-Amulett ein, mit dessen Hilfe ihr die zerstörte Brücke wieder aufbaut. Auf der anderen Seite führt ihr ein letztes Gespräch mit dem schwer verletzten Orakel. Springt hinter dem kleinen Tor über den Abgrund hinweg, hangelt euch nach links und von dort aus zurück auf sicheren Boden. Am Ende des Wegs geht ihr hinab auf die untere begrünte Ebene und auf den Bildschirm zu. Nachdem ihr dort die zwei Kisten eingesackt habt, folgt ihr wieder der offensichtlichen Route. In einem kleinen Arenakampf könnt ihr zum ersten Mal die Vorteile des Uroboros-Amulett einsetzen, das Gegner kurzzeitig lähmt. Danach lauft ihr den Bach hinunter und stellt mit dem Amulett die Brücke wieder her. Im folgenden Kampf gegen die barbusige Dame setzt ihr zuerst die beiden Ziegengegner außer Gefecht, wobei ihr permanent den gelben Blitzen ausweicht. Nach einem weiteren Einsatz des Amuletts befindet ihr euch im nächsten Kapitel.
 
Castor, der Wächter des Orakels, reißt euch den Boden unter den Füßen weg. Seid ihr zu langsam, stürzt ihr in den Tod.