Daddelkisten #3: Amiga 500
Teil der Exklusiv-Serie Daddelkisten

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Denis Brown 4925 EXP - 16 Übertalent,R8,S6,C6,A8
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26. Dezember 2009 - 1:15 — vor 6 Jahren zuletzt aktualisiert
In unserer aktuellen Folge der Daddelkisten-Retroserie widmen wir uns dem "kleinen C64", der insbesondere in Deutschland sehr beliebt war: Zwar war die Amiga-Serie von Commodore nur zugekauft, doch schlug sie bei Veröffentlichung in Sachen Grafik alles, was es damals auf dem Homecomputer-Markt gab. Dem für die meisten Privatleute zu teuren Amiga 1000 folgte bald der Amiga 500 und wurde ein ziemlicher Erfolg, einige unvergessliche Spiele erschienen für den letzten echten Homecomputer. Doch damit war der Amiga 500 auch (zusammen mit seinem ewigem Rivalen, dem Atari ST) das letzte Aufgebot der Einzelhersteller-basierten Personal Computer; Apple spielte aufgrund der exorbitanten Preise nur eine untergeordnete Rolle als Spiele-Computer. Dieses letzte Aufgebot wurde vom alles gleichschaltenden MS-DOS-PC eingeholt, überholt und besiegt. Denn die PCs konnten damals schon etwas, was sie noch heute zur Freude der Hardware-Hersteller vorexerzieren: Mangelhafte Grafikfähigkeiten durch immer neue Zusatzkarten und immer höhere Taktraten ausgleichen.
VikingBK1981 18 Doppel-Voter - P - 12864 - 26. Dezember 2009 - 10:24 #

Sehr gutes Video. Freue mich schon auf die nächsten Folgen. Aber es währe schön wenn man sich die Folgen auch runterladen könnte.

Aladan 21 Motivator - - 28680 - 26. Dezember 2009 - 12:15 #

Wie immer klasse gemacht, danke für diese Nostalgischen Bilder :-)

Robert Stiehl 17 Shapeshifter - 6035 - 26. Dezember 2009 - 12:26 #

Super!

Chiffre 10 Kommunikator - 393 - 26. Dezember 2009 - 12:31 #

Sehr schöner Bericht!
Kleiner Fehler im Audio-Kommentar: 65535 ist nicht gleich Sechsundfünfzigtausend-etc (bei 6:18) :-)

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 27. Dezember 2009 - 12:53 #

aaaargh... ja, es sind 65535 nicht 56535 aaargh, der klassische Zahlendreher. Im Text stehts ja richtig.... Meh, das ärgert mich jetzt - da schau ich 1000 mal über das Video ob alles stimmt, aber wenn man sich selbst sprechen hört, achtet man irgendwie nich aufn Text - man "kennt" ihn ja.

Danke für die Berichtigung - sehr aufmerksam!
Was bisher niemandem aufgefallen ist: Ich habe ganz am Ende des Videos die strikte Rolle des "omniscient narrator" - des allwissenden auktoralen Erzählers- verlassen... argh! Drei Minuspunkte für Stil :P

Cyberworm 10 Kommunikator - 430 - 1. Januar 2010 - 14:00 #

Übrigens, die Chips bestehen aus Silizium, nicht Silikon ;). (Silicon != Silikon)

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 1. Januar 2010 - 19:50 #

Hast Du natürlich recht. Silicone = engl Silizium. Andersherum wird ein Schuh draus, Silikone sind mit Sauerstoff angereicherte Silicium-Atome... Was meine Bezeichnuing trotzdem nicht richtig macht ;)

bsinned 17 Shapeshifter - 6831 - 26. Dezember 2009 - 12:49 #

Wow, da kommen Erinnerungen hoch. Hab meinen Amiga 500 damals von meinen Eltern zur Erstkommunion bekommen und die haben es danach wohl zu jeder Sekunde bereut, mich mit dem Daddler-Virus angefixt zu haben.

Lotus im Splitscreen, Zack McKracken, Monkey Island, Last Ninja 2, Rainbow Islands und diverse Summer/Winter/California Games... was für schöne Stunden.
Diese Sportspiele haben im Endeffekt aber auch den fast unzerstörbaren Competition Pro klein gekriegt.

B0rnX 08 Versteher - 210 - 26. Dezember 2009 - 12:52 #

guter Bericht.
Wie viel Spaß man doch mit so wenig Pixel hatte... gute alte Zeit ;)

Daeif 19 Megatalent - 13770 - 26. Dezember 2009 - 13:00 #

Endlich wieder "Daddelkisten." Tolles Video :)

Noch ne kurze Frage: Auf wie viele Folgen ist die Reihe denn ausgelegt? Und werden auch mal exotischere Plattformen wie z.B. Atari Lynx behandelt oder nur die populärsten in Deutschland?

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 26. Dezember 2009 - 13:26 #

Ja, es kommen exotischere Konsolen dran... Freut euch schon auf die nächste Folge, da kommt eine tolle Exoten-Konsole, die zwar recht bekannt ist, aber nie den Sprung nach Europa geschafft hat.

Auch Handhelds werden irgendwann abgedeckt - je nach dem, wie lange die Serie läuft. Für die ersten Folgen gibt es zwar eine Roadmap, aber danach ist alles offen. Wobei gerade Lynx sehr schwer wird. Fuzzel-Screen und so ;) Aber ich lass mir bis dahin etwas einfallen.

Daeif 19 Megatalent - 13770 - 26. Dezember 2009 - 13:29 #

Cool. Danke für die Antwort. Ich glaube, ich weiß bereits, welche Konsole du meinst...

Flopper 15 Kenner - 3503 - 26. Dezember 2009 - 14:33 #

Da kommen echt alte Stunden hoch. North vs South, wie cool das immer war und dann lief die Diskette nicht mehr :(
Mein Amiga 500 steht sogar noch im Nebenzimmer. Colonization hab ich immer ewig drauf gespielt, nur ich konnte nicht speichern (klein und unwissend) und dann wurde der Amiga einfach über Nacht angelassen und 10 Stunden am Stück gespielt :)

Alex Hassel 19 Megatalent - 17895 - 26. Dezember 2009 - 15:46 #

Großartig gemachtes Video!

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 26. Dezember 2009 - 16:07 #

Der Atari ST war bei Musikern beliebt, weil die keine 30 DM für eine externe Midi-Schnittstelle ausgeben wollten. Der Soundchip des Amigas war dem des STs nämlich überlegen.

Im Video steht, dass der Amiga maximal 9MB RAM ansprechen konnte? Mein Amiga 500 hatte 9,5 MB RAM. 512k intern sowie weitere in der unten reingesteckten Karte, 8MB + weitere 512kB als ShadowRAM auf einem Memoryboard. In der Workbench wurden die vollen 9,5MB angezeigt.

Wing Commander lief auf dem 500er ab einem auf 14MHz getaktetem 68000er flüssig.

Ansonsten: Technisch wieder toll gemachtes Video, wie üblich leider alles etwas zu kurz und knapp. Statt wieder einmal das Augenmerk auf Hülsbeck und Turrican hätte man doch etwas mehr über den Computer und dessen Anwendungssoftware und Spiele erzählen können. Wer seinen Amiga mit Festplatte versehen hatte, der hatte ein Arbeitsgerät, dass jeden PC alt aussehen ließ, insbesondere dank der grafischen Oberfläche. Der Amiga war damit eine echte und vor allem günstige Alternative zum Mac.

Claus 28 Endgamer - - 108700 - 26. Dezember 2009 - 16:55 #

Naja, die bessere Alternative zum Mac war dann doch wohl eher der Atari ST, der zusammen mit einem günstigen, hochauflösenden Monochrom-Monitor doch das wesentlich bessere Arbeitsgerät war als der gute alte Amiga.

Wing Commander lief übrigens selbst bei der Standard-CPU mit einer 2MB-Speichererweiterung deutlich flüssiger als nur mit 1MB, und bot dazu auch ein paar mehr Animationen.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 26. Dezember 2009 - 18:53 #

Naja ich meinte "Arbeiten" jetzt nicht nur Office (Vizawrite oder Word Perfect). Ich dachte an Anwendungen vielerlei Bereiche: Deluxe Paint und Brilliance (Bildbearbeitung); Real3D, 3D Construction Kit etc. (3D); die ganze Palette der Gold Disc Produkte angefangen bei Movie Setter (2D Animation), Comic Setter (Comics zeichnen), Pagesetter (Layout, DTP) etc. pp. sowie natürlich der ganze Musikkrams.
Das schöne war ja, die Software war nicht sooo teuer und dank GUI (Workbench) und mit Festplatte und später CDROM war das Arbeiten auch recht komfortabel und um einiges angenehmer als am PC.

Claus 28 Endgamer - - 108700 - 26. Dezember 2009 - 19:07 #

Das mit der Bildbearbeitung stimmt schon, aber das waren doch (zumindestens nach meiner persönlichen Erfahrung) eher wenige, die den Amiga dafür verwendet hatten, wärend der ST schon eher das Massengerät für seriöses Arbeiten etc. war.

Amiga, dass war im Gegensatz zum ST oder Apple doch wie im Video erwähnt eher die begnadete Spielekiste denn irgendwas anderes.

Auch wenn Bild oder Videobearbeitung damit prima funktionierten.
:)

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 26. Dezember 2009 - 19:43 #

Das war irgendwo so ein Einstellungsproblem der Nutzer. Commodore wollte ja auch keine "Daddelkisten" machen sondern seriöse Arbeitsrechner. Aber irgendwie hatten die kein richtiges Konzept, haben auch noch bei den PCs mitgemischt und da ordentlich Geld versenkt was dann beim Amiga fehlte usw.

Der Amiga war eigentlich ein Allroundsystem. Alleine durch die Zusatzhardware konnte man mit dem Amiga alles machen was damals sonst nur mit sündteuren Studiogeräten ging, vom Komponieren über Videoschnitt etc. Der Amiga war also ideal zum Spielen aber eben auch zum Arbeiten und das interessante war, die Software gab es!

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 27. Dezember 2009 - 14:02 #

Ja, der Amiga hatte Potenzial zum Arbeiten. Aber auch eine große Schwachstelle, denn die AUflösung war nicht zum Arbeiten geeignet. 640 x 512 gabs es nur über flimmerndes Interlace und 320 x 256 ist zu wenig für Profiarbeit.

Der Atari ST spuckte ein viel klareres Bild aus. Und was die Midi-Karte angeht: Wozu eine nachkaufen, wenn es einen leistungsfähigen Computer (ST) gibt, der sie bereits drin hat? Wegen der Spiele? Das ist vllt im Heimanwender-Bereich ein Argument, nicht aber in der Industrie.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 27. Dezember 2009 - 14:49 #

War die hohe Auflösung nicht nur bei monochromer Darstellung? Außerdem lasse ich das so nicht gelten. Der PC hatte auch nur 320x240 Bildpunkte und wurde trotzdem zum Arbeiten verwendet (VGA Karten wurden erst in den 90ern populär).
Und wer sich Software für 500 Mark kauft um damit Musik zu machen, der kann auch 30 Mark zusätzlich für eine Midikarte verkraften. Und das der ST leistungsfähiger war halte ich für ein Gerücht. Besonders war die GUI des ST lange nicht so komfortabel wie die des Amigas.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 27. Dezember 2009 - 16:12 #

Ich sagte nicht leistungsfähiger im Sinne einer Steigerung, sonder ein leistungsfähiger (allgemeinwertend) Computer. Denk nur dran, was wohl geschehen wäre, wenn Atari den Zuschlag für den AMiga bekommen hätte. Dann wäre der ST der heutige Amiga. Der ST konnte noch immer recht viel, auch ohne die Minor-Chips.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 27. Dezember 2009 - 16:26 #

Versth mich bitte nicht falsch, ich habe nichts gegen den ST, liebäugle noch immer damit mir irgendwann mal einen zu kaufen, und ich hatte auch einen Freund, der einen hatte. Dass der ST nicht so populär war wie der Amiga hatte aber schon seine Gründe. Sicherlich nicht nur, weil die Spiele für den Amiga einen Tick besser aussahen. Meine Sicht der Dinge bleibt die, dass Musiker, insbesondere weil sie Musiker und nicht so Computeraffin waren, sich den ST gekauft haben weil der eben das Midi-Interface eingebaut hatte. Entsprechend gab es dann rasch passende Programme und die Beliebtheit des ST bei den Musikern stieg. Ansonsten hatte der ST doch einen schweren Stand, ähnlich dem Schneider CPC gegenüber dem C64. Ich mochte den Schneider, habe an ihm Basic an der VHS gelernt, trotzdem war der C64 am Ende der Rechner der Wahl, da man mehr mit machen konnte (auch außerhalb der Spielewelt).

mannimannsen (unregistriert) 1. Januar 2012 - 20:36 #

das ist ja wohl preisabhängig, so eine karte war saubillig im vergleich zur grundhardware

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 4. Januar 2012 - 0:40 #

Und doch zeigt die Geschichte, das nachrüstbare Hardware sich nie durchsetzt. Das erste System, das damit Erfolg hatte, ist der moderne PC, und auch nur, weil er allgemein modular aufgebaut ist. Es gibt viele schöne Beispiele, die das belegen, angefangen beim Mega CD über Erweiterungen für den C64 bis zum Ram-Modul für das Nintendo 64. Alles dicke fette FLops.

Gerade damals wollten Leute Systeme, die von grundauf so funktionieren, wie man es sich vorstellt. Musiker brauchten am Atari ST nichts nachrüsten, sondern konnten gleich den MIDI-Port auf effiziente Weise nutzen. Es war ein systeminternes Feature, mit dem Atari auch hausieren ging. Obendrein gaben sie kein Geld für Grafikchips aus, die sie gar nicht brauchten. Und wie teuer die Zusatzhardware in Relation zum Grundsystem ist, spielt überhaupt keine ROlle. Es ist und bleibt eine zusätzliche Anschaffung. Diese Fehlentwicklung kann man auch an der Prozessor-Nachrüsterei des Amiga sehen, die völlig ins Bodenlose lief.

Hunterwolf (unregistriert) 26. Dezember 2009 - 17:58 #

Richtig gut gemachtes Video!

Ich hab den alten Amiga 500 von meinem Vater noch hier im Keller stehen und benutze ihn sogar noch - Ambermoon und Cannon Fodder machen auch heute noch Spaß!

PARALAX (unregistriert) 27. Dezember 2009 - 2:16 #

Schade, das ein paar wichtige Spieletitel fehlen und etwas zu sehr auf die Erläuerung manthematischer Details eingegangen wurde, anstatt z.B. über den A1200 etwas detaillierter zu berichten, denn der hielt sich auch noch einige Jahre sehr erfolgreich auf dem Markt und war mit einigen Turbokarten auch stark erweiterbar (z.B. die Blizzard 1230 Karte von Phase 5 mit 50Mhz, habe noch eine mit 64MB). Über den Amiga müßte ich auch mal im nächsten Jahr eine Sendung machen. Bei den vielen, guten Spielen hat man wirklich die Qual der Wahl. ;-)

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 27. Dezember 2009 - 14:22 #

Spiele könnte man immer tausende zeigen. Aber ist halt kein Platz, weil es um die Daddelkisten geht, nicht um deren Spiele. Hatte viel mehr Aufnahmen, als ich letztendlich reinbekommen habe, z.B. Pinball Dreams, Öl Imperium, Apydia, Winter / Summer / World / sonstwas Games, Shadow of the Beast.

Zum A1200 und den späten folgemodellen- Ja das Amiga-Konzept war hardwareseitig noch ziemlich stark dabei, aber nicht zwangsläufig bei den Spielen. Der PC war von Grundauf besser für userseitige Upgrades geeignet und kam ebenfalls als offene Spieleplattform daher. Commodore hätte den Weg aller Plattformen gehen müssen: Den Amiga sterben lassen und mit der Summe aller Lektionen von Vorne anfangen.

1993 kamen die ersten CDs auf den PC (Rebell Assault!), dazu die Welle schlecht umsetzbarer Point and Click adventures (Day of the Tentacle, Simon the Sorcerer usw) und erste aufwändige 3D Titel (z.B. X-wing). Zu dieser Zeit war es für den Amiga schon so gut wie vorbei. Wer aktuelle Spiele haben wollte, besorgte sich einen IBM kompatiblen MS-DOS-PC. 1994 ging Commodore den Bach runter...

Der Fokus des Videos liegt auf dem A500 und seinen Glanzjahren 1987 bis 1990 und seinen lebenserhaltenden Maßnahmen bis zum Ende. Auf die anderen Amiga-Varianten werfe ich in dem Video nur einen kurzen Blick. Wäre auch unmöglich, die komplette Amiga-Familie in das kurze Video zu bekommen. Für die Entwicklung der Daddelkisten bis zum heutigen Tage war eben nur der A500 wirklich ausschlaggebend. Denkt daran, es ist eine Serie und hat einen internen roten Faden, dem man über alle Videos folgen kann - auch in Zukunft. Da kann man sich nicht so verfranzeln. Bestes Beispiel war Wing Commander etwas früher. Ja, es war mit 2 MB RAM spielbar. Aber mit dem PC mithalten konnte es trotzdem nicht.

Zu den weiteren Upgrades des Amiga in den späten 90ern sollte man auch sagen, dass diese alle von Third Parties kamen. Offiziell war der Vorhang für den Amiga 1994 gefallen.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 27. Dezember 2009 - 18:07 #

Trotzdem fand ich das weider etwas Hülsbeck lastig. Berühmt war der Amiga in anderen Ländern aufgrund anderer Titel, insbesondere berühmt wurde der Amiga ja durch die grafisch spektakulären Cinemaware-Spiele, durch den Konkurs dieser Firma wurde die Raubkopien-Problematik deutlich und in Deutschland die BPJM Problematik. Während der Rest der Welt mit Lust und Laune Rocket Ranger und Wings zockte konnten deutsche Spieler nur neidisch zusehen. Je nach Interessen und Genre gab es auf dem Amiga Hunderte Vorzeigetitel die wirklich klasse waren.

Der PC kam zwischen 1990 und 1993 nur sehr langsam und spärlich, erst nach dem Erscheinen von Windows 95 wurde er langsam populärer. Zwar hatten (wenige) Hardcore-Gamer schon 1992 irgend eine alte DOSe am Start, mit der konnte man aber nur wenig spielen. Im Gegenteil begann in Europa langsam der Aufschwung der Konsolen. Der Amiga 500 war veraltet, SNES und vorher zaghaft schon Mega Drive, zeigten war technisch und spielerisch möglich war. Alleine aufgrund der kosten kauften sich viele nach dem Amiga erstmal ein SNES und Jahre später einen PC. Der erlebte zwischen 1995 und 1998 in privaten Heimen ein erstes wirkliches aufblühen auch dank aufkommen des Internets.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 27. Dezember 2009 - 18:14 #

Hülsbecklastig? ein Song am ANfang und dann eine 20 Sek Passage zu Turrican 2 und der 7-voice routune - Eine der wenigen echten deutschen Sternstunden im Gaming. Ich denk mal das war 20 Sekunden von fast neun Minuten wert - und weist gleich die Titelmelodie der Serie zu.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 27. Dezember 2009 - 21:00 #

Naja, beim betrachten hatte ich zumindest das Gefühl, das es außer Turrican keine tollen Games gab. Wobei Turrican sich dann noch in erster Linie durch die Musik auszeichnet.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 27. Dezember 2009 - 21:26 #

äääh, und was ist mit Populus? Lotus3? Fire & Ice? Dune 2? R-Type?, Katakis?, Monkey Island 2? Maniac Mansion? Flashback? North n South? Lemmings? Wings of Fury? Might & Magic 2?

Alles Schrottgames oder wie? Weil die sind alle im Video zu sehen, ganz zu schwegen von den Spielen, die zu hören sind... Cannon Fodder, Alien Breed, Brian the Lion, .....

ALso ich glaube du übertreibst doch stark. Hauptsache mal ne Runde gemeckert, oder wie?

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 28. Dezember 2009 - 18:49 #

Es ging mehr um die Länge. Der Bereich über den Soundchip und Tricks zu dessen Programmierung war mir schlicht zu lang in einem 10 Minuten Allgemeinvideo zum Amiga.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 28. Dezember 2009 - 19:48 #

hmm, also Kritik in allen Ehren, aber der gesamte Audio-Part wird in 1:15 Minuten abgehandelt - also alles, von Technik bis Hülsbeck, der auch nur als Beispiel genannt wird. Sound kommt bei den meisten Berichten zu kurz, und auch hier geh ich nur sehr kurz drauf ein. Was hätte denn noch mehr Aufmerksamkeit verdient? Die DMA-Technik? Schwer zu erklären, werde ich in zukünftigen Folgen noch anreißen, aber ich kann auch nicht zu viel Fachsimpelei in einer Folge einbauen. Weitere Grafikspielereien wie Paralax-Scrolling? Hebe ich mir für interessantere Beispiele / bessere Hardware auf. Also: Alles zu seiner Zeit! ;)

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 31. Dezember 2009 - 0:37 #

Es ging um den Fokus des Videos. Ein System in zehn Minuten abzuhandeln ist ein Ding der Unmöglichkeit. Effektiv wird dem Bereich Sound anhand des Besipiels Turrican da schlicht zuviel Zeit eingeräumt, dafür fallen andere Themen die viel wichtiger für das grundsätzliche System sind völlig weg.
Klar kann man ein Fanvideo mit einem bestimmten Thema machen. Meiner Ansicht nach müssen für einen Gesamtüberblick nach der allgemeinen Einführung mit Hardwarefähigkeiten aber Sachen wie Workbench und was sie kann, weitere Peripherie: CD-ROM, Festplatte etc. genannt werden ebenso wie berühmte Anwendungsgebiete: Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Soundbearbeitung. Danach kann man dann einen groben Überblick über gute Spiele vom Anfang bis zum Niedergang und vielleicht noch einen Hinweis auf die rührige Demo-Szene geben.
Nur mal so als Anreiz für das nächste Thema.
Dein Video war technisch toll, nur ich fand es leider recht unstrukturiert und der Fokus lag zusehr auf Sachen, die du persönlich toll fandest.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 31. Dezember 2009 - 3:39 #

Das ganze Ding geht um Spieleentwicklung. Die Sendung heißt Daddelkisten. Warum soll ich mich da an Workbench festbeißen?

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 31. Dezember 2009 - 13:59 #

Deine Ausdrucksweise suggeriert, dass dir Kritik nicht am Herzen liegt sondern du dein Ding durchziehen willst und jeden Tipp als persönlichen Angriff wertest. Das finde ich schade.

Der Amiga ist eine Daddelkiste - ohne Umschweife zugegeben. Der Amiga ist aber vor allem und als aller erstes ein PC, wie übrigens der C64 auch - stand sogar fett auf dem zweiten C64 drauf. Ein Personal Computer so wie ein Homecomputer oder schlicht nur Computer ist in erster Linie ein Werkzeug mit dem der Nutzer die Sachen machen kann, die er möchte.

Das war beim Amiga bei den meisten Menschen sicher das Spielen. Nur dann kannst du dir den ganzen Technik-Schnickschnack sparen und einen Bericht über Amigaspiele machen, wenn du hauptsächlich den Fokus da drauf legst.

Bei einem Bericht über den Amiga als Computersystem ist die Workbench aber schlicht und ergreifend essenziell, da sie die Schnittstelle zwischen Anwender und Computersystem darstellt. Nicht essenziell hingegen ist Huelsbeck, egal wie populär er in Deutschland sein mag.

Noch einmal, folgender Aufbau ist für ein kurzes Amiga Video sinnig: Hardware (ca. 1-2 Minuten), Zusatzperipherie (nicht nur Floppy und viele Disks...) (ca. 1-2 Minuten), Workbench und Anwendungssoftware (hat denn keiner von euch mal eine Hausarbeit als Schüler auf dem Rechner geschrieben?) (ca. 2 Minuten) und dann die Spiele (ca. 4-5 Minuten), mind. angefangen mit Defender of the Crown bis hin zu den letzten großen Titeln. Wobei mit diesem Thema ruhig ein Drittel bis zur Hälfte der Zeit draufgehen kann. Auch die Spieleauswahl ist etwas begrenzt gewesen. Aber die Kritik darauf hast du ja schon mit den Wertungen für die genannten Spiele abgeschmettert. Die Spiele die du genannt hast waren alle Klasse! Aber(!) sie waren thematisch sehr auf das begrenzt, was dir damals gefallen hat! Ein Blick darauf, was weltweit bei den Spielern auf dem Amiga populär war, vielleicht auch noch ein besonderer Blick auf deutsche Eigenentwicklungen von Firmen wie Software 2000 (Fußball Manager, die Artventure-Reihe) oder Ports of Call sowie absclhießend die grafisch/technisch imposantesten Titel (hier hätte dann Turrican 2 hingehört) hätten das ganze etwas runder gemacht.

Für die meisten bis auf die Musiker - und für die war dieser Bericht sicherlich in erster Linie interessant - ist sowas wie die ausführliche Erklärung des Soundchips und was Hülsbeck und Co da rausgeholt haben völlig irrelevant. Das kann man - auch ausführlicher - machen, wenn man einen einstündigen Bericht zum Thema bringt. Für ein zehnminütiges Introvideo war der Soundchippart schlicht zu groß und unerheblich.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 31. Dezember 2009 - 16:24 #

Was soll denn das? Sorry, das ist keine Kritik, sondern ein Zugeständnis, dass du 1) die anderen beiden Folgen nicht gesehen hast, 2) Den Sinn hinter der Serie nicht verstehst. Was hat Workbench mit Nintendos NES gemeinsam? Mit der PlayStation? Dem Super Nintendo? Der Amiga als Spielekiste hat da durchaus Bezug, aber mehr als eine kurze Erwähnung ist workbench da nicht wert. Zumal der Amiga nur als Spielekiste ernst genommen wurde.

Klar, der Amiga war ein PC, aber darum geht es nicht, darum wird es nur kurz angeschnitten. Und die Technik ist GERADE für Spiele wichtig, warum sollte ich sie also weglassen? Bitte schau dir mal ähnliche Literatur an. Bei spielebezogener Literatur wird auch nicht über Workbench gesprochen, sondern über Grafik / Soundchips, Steuerung und geschichtlichen Bezug. Tatsächliche Spiele werden sogar nur am Rande erwähnt...

Zum letzten Mal: Die Serie heißt Daddelkisten, weil es um die Entwicklung der Spiele geht - wo kamen die Fortschritte - für Spiele - nicht für Betriebssysteme. Das ist kein komplettes Portrait einer Hardware, sondern ein spielebezogener Einblick in kurzen acht Minuten.

PS: Ich hab auch nicht nur Spiele ausgesucht, die mir gefallen haben. Das ist eine Unterstellung. Auch dich hält übrigens niemand davon ab, deinen eigenen Bericht zu schreiben oder ein Video zu veröffentlichen, und damit uns alle zu bereichern.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 31. Dezember 2009 - 17:44 #

Ich habe die anderen Folgen gesehen. Einen Computer kann man aber nicht direkt mit einer Konsole vergleichen.
Du willst nur über Daddelkisten berichten und alles andere was mit dem Gerät ist ausblenden, okay. Dann berichte doch bitte über die Spiele und vergiss den ganzen anderen Ballast. Erwähne kurz die Technik, lass die überflüssigen Chips weg. Wichtig ist nur 68k Prozessor mit 7 MHz Taktfrequenz, Grafikprozessor kann dies und das, Soundchip kann dies und das und fertig - das ganze dauert etwa 1 Minute bis 2 Minuten. Danach kann man dann die Spiele zeigen.

Du verrennst dich zu sehr, weil du die Kritik nicht akzeptierst.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 31. Dezember 2009 - 22:15 #

Gut, jetzt wissen wir, wie du Daddelkisten geschnitten hättest. Die Anderen scheinen aber mit der gegebenen Info ziemlich zufrieden zu sein. Also, danke für deinen Beitrag und ein schönes neues Jahr. Ich geh jetzt feiern und weiß schon jetzt, dass auch die nächste Spielekiste technisch viel zu interessant ist, um nicht zumindest ein paar Themen anzuschneiden.

Claus 28 Endgamer - - 108700 - 1. Januar 2010 - 18:09 #

Recht so.

Nichts für ungut, aber das ständige "ich weis es aber definitv besser als alle anderen", selbst WENN es denn wahr wäre, das ist ja kaum noch auszuhalten und wurde von deiner Seite schon viel zu lange mit Antworten honoriert.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 1. Januar 2010 - 20:30 #

Und das ständige Einschleimen hilft dir auch nicht weiter. Ich gebe nur Kritik als Hinweis nicht um irgend jemanden niederzumachen.

mannimannsen (unregistriert) 1. Januar 2012 - 20:51 #

ich kenne zb niemanden der einen snes gekauft hat aber leute die entweder einen amiga oder c64 hatten oder gleich mit einem 286er angefangen haben. also laber nicht von allen wenn du nur dich meinst.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 4. Januar 2012 - 0:31 #

Das SNES hat sich aber rund 10 Mal öfter verkauft als der Amiga. Dein Freundeskreis ist keine relevante oder repräsentative Zielgruppe.

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 27. Dezember 2009 - 5:28 #

tolles Video, gut gewählte Musikstücke und die Einblendungen sehen absolut professionell aus.

Florian Pfeffer Freier Redakteur - 25273 - 27. Dezember 2009 - 8:52 #

Jetzt hol ich doch glatt den Hülsbeck-Sampler aus dem CD-Regal... ;-)

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33813 - 27. Dezember 2009 - 11:47 #

Wie immer großartiges Video. Das System kenne ich jetzt allerdings nicht so gut, aber ein Freund hatte früher einen Amiga. Da haben wir immer North vs. South, Street Fighter usw. gespielt. War schon toll damals. Ansonsten kenne ich immerhin viele gezeigte Spiele als DOS-Version. Lemmings gehört noch immer zu meinen Lieblingen... natürlich mit Maussteuerung. :-)

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 27. Dezember 2009 - 13:52 #

Tolles Video. Hat Spaß gemacht zuzuschauen.

Alendar 08 Versteher - 162 - 27. Dezember 2009 - 16:10 #

Danke für die Erinnerung an die Frühzeit meines Gamersdaseins. Den Amiga 500 habe ich mir 1989 vom Mund abgespart, habe es aber keine Sekunde bereut. Bis Mitte der 90iger war er ein treuer Gefährte in so mancher durchgespielter Nacht...
Leider musste ich ihn vor ein paar Jahren sprichwörtlich zu Grabe tragen. Umso schöner, daß er in Videos wie diesem weiterlebt.

RudiDutschke 13 Koop-Gamer - 1248 - 27. Dezember 2009 - 18:09 #

Könnte eigentlich mal wieder meinen Amiga 500 vom Dachboden holen. Lang ist es her, das ich ihn angeworfen habe.

MrXentric 10 Kommunikator - 383 - 27. Dezember 2009 - 23:47 #

Tolles Video, leider weiß ich gar nicht mehr was mein Nachbar frühr hatte Amiga, Commodore oder Atari

hab gleich mal wieder bei ebay geschaut den mir fehlen noch einige Modele der oben genannten

Sh4p3r 14 Komm-Experte - P - 2376 - 28. Dezember 2009 - 2:21 #

Das Video bzw der Bericht war nicht schlecht, allerdings auch leider viel zu kurz um dem Amiga (500) gerecht zu werden ;)

Der Amiga war mein Einstieg in die Spielewelt gewesen. Wenn ich dann noch an die Simulations-Spiele von Microprose, und von den anderen Spieleschmieden (wie Bullfrog), sowie die diverse 2D(Parallax)Scrolling-Shooter denke. Zudem die heiss ersehnten Umsetzungen von Indy3+4, Monkey Island 1+2, sowie Wing Commander, und nicht zu vergessen deren Disk jonglieren :D

melone 06 Bewerter - 1512 - 28. Dezember 2009 - 9:35 #

Hab mir jetzt auch mal das Video angesehen und da sind einige Schnitzer drin:

Du bist der erste der behauptet, daß der A500 hübsch war. Gut und Billig, Ja, aber hübsch, Ne. Allein, wenn ich an die im Vergleich zum A1000 schwammige Tastatur denke.

Amiga wurde vielfach bei der Arbeit eingesetzt, z.B. im kompletten Videobereich - u.a. schon mal von Skala gehört?

Schlechte Spielauswahl, da gab's tonnenweise besseres Material.

"An der komfortlosen Joysticksteuerung hatte sich nichts geöndert." Ähhh, was willst Du da wie genau besser steuern?

Forschritt für Spieler lag im Gesamtsystem und der 68K Prozessor war für seine damalige Zeit super designed und schnell, Big Endian, prima Register & Befehlssatz. Davon kann man bei Intels x86 Wust nur träumen.

Es gab auch (schlechte) Spiele und Demos, sprich Bewegtbilder, im HAM-Modus.

"Nur 8 bewegliche Objekte." Der Amiga hatte soviele Objekte wie man wollte, aber es gingen nur acht Hardwaresprites. Dafür hatte Denise noch Sub-Pixel Scrolling und nen Dual PlayfieldMode. Um die Darstellung von Objekten kümmerte sich generell der wesentlich leistungsfähigerere Blitter (blobs).

Vergessen wurde der Copper; ihm ist viel der bunten Amigawelt zu verdanken!

Nur die wenigsten Spiele nervten mit Diskettenwechsel. Bei den meisten war's null Problem, da es nur eine oder zwei Disketten waren, sich Trackloder verbreitetenund zwei Floppie Drives eh jeder hatte, alleine schon wegen dem Kopieren.

A4000 und A1200 waren noch sehr erfolgreich auch wenn AGA es an Leistungsfähigkeit mangelte. Dafür gab's dann ja aber auch die Karten der Dritthersteller wie Retina oder Picasso, die aber eher auf den ambitionierten User oder Profi, im Grafik oder Videobereich zugeschnitten waren.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 28. Dezember 2009 - 13:57 #

Au weia.. also das mit dem "hübschen" Amiga hast du zu sehr auf die Goldwaage gelegt. Zumal ich "schick" sage und nicht hübsch. Das ist nicht wörtlich gemeint, sondern einfch nur eine Floskel für die Einleitung. Und dass du sowas klares misverstehst, sagt mir eigentlich schon, dass du eher Troll als ernsthafter Kritiker bist. Ich mein einerseits machste hier nen Oberschlauen, andererseits verstehste ne simple Floskel nicht?!?

Welche Spiele reinkommen sollten und welche nicht, ist Geschmackssache. Wie schon zuvor erwähnt, geht es vornehmlich um die Hardware, nicht um die Software, und es sind schon einige Hit-Titel drin, sowohl bei Bild als auch Ton. Außerdem versuche ich nicht "die besten" Spiele reinzunehmen, sonderen eher typische Spiele für jedes System. Oder glaubst Du "Clu Clu Land" auf dem NES / Famicom war ein großer Hit (Siehe Folge 2)? Ich bevorzuge für die Serie Spiele mit hohem Wiedererkennungswert.

Thema Joystick: Auf den Konsolen gabs da schon Joypads mit vier unterschiedlichen Tasten, während man sich bei Turrican nen Krampf holte, weil man in jeder Richtung auf dem Stick was anderes auslöste... Dann Smartbombs auf Space und so... Ähnliches bei vielen anderen Spielen. Da war die Konsolenkonkurrenz doch weit fortschrittlicher.

Hat auch niemand behauptet, dass alle Spiele auf vielen Discs kamen Im Allgemeinen wurden die Spiele immer größer - übrigens nicht nur auf dem Amiga. Ist halt ne Frage, was man aus dem Video wirklich raushört, und was man als Troll hören will, um auf jeden Fall nen Fehler zu finden, ne... ;)

HAM Bewegtbilder waren nicht gerade die Regel. Der Modus heißt nicht umsonst Hold And Modify. Natürlich sind HW-Sprites gemeint, im begleitenden Videomaterial sieht man ja bereits mehr als acht bewegliche Objekte. Generell würde ich dich mal darum bitten, das ganze etwas lockerer zu sehen. Es ist ein Acht-Minuten-Video, in dem man einfach nicht alles unterbringen kann, und es soll vor allem verständlich bleiben - auch für Leute, die keine Technik Geeks sind.

Copper war "nur" ein Coprozessor. Sicher wurde auch er viel und nützlich verwendet, aber beim Amiga gab es einfach verdammt viele Grafiktricks, und es hat keinen Sinn, auf jeden kleinen Schaltkreis einzugehen. Haste vielleicht nicht gemerkt, aber das Video ist sogar für Leute ausgelegt, die das Binärsystem noch nicht kennen.... Welche Zielgruppe ist das wohl? Hey, ich hab beim NES / Famicvom nichtmal den Namen des Hauptprozessors erwähnt... Beim AMiga nenn ich gleich drei bedeutende Chips.

Und nochmal zum Arbeiten: Konnte man auf dem Amiga, haben aber die wenigsten gemacht - ist einfach Fakt. Andere PCs gingen in der Industrie besser weg. 5 Mio. Geräte ist auch nicht gerade ein toller Absatz für den A500...

A4000 und A1200 interessieren in diesem Video nicht, denn sie waren nicht so erfolgreich und für die Entwicklung der Spiele von heute nicht so ausschlaggebend wie der A 500.

melone 06 Bewerter - 1512 - 29. Dezember 2009 - 9:17 #

Zu der nicht gern gelesenen Kritik:
Dass dies hier mehr Schulhofcharakter hat, gerne mal Fakten verdreht oder vergessen werden und man schnell beleidigt ist, wenn man darauf hinweißt, hab ich bei GG mittlerweile gelernt. Es geht vielmehr darum überhaupt was zu erzählen. Ob es dann auch richtig ist, ist eher sekundär.

Zu den Spielen:
Ich finde es befremdlich, wenn ich ein System präsentiere, seine Fähigkeiten aufzähle, nicht aber auch klar zeige, zu was das System dann auch befähigt war. Das macht wenig Sinn in meinen Augen.

Zu den Joysticks:
Ein Competition Pro war qualitativ, vom Spielgefühl und der Kontrolle her überlegen. Joypads konnte man nicht so fest und präzise steuern und all die PC Joysticks waren ein ergonomischer und mechanischer Graus, meist nur bedingt geeignet für spezielle Spiele.

Zum Copper:
Ganz einfach: Für die Grafik zuständig war Denise. Alles was mit der Gesamtsteuerung, DMA (ChipRAM) und Synchronisation zu tun hatte lief über Agnus. Agnus hatte wiederum zwei berühmte Untereinheiten, den Blitter und den Copper. Der Blitter war u.a. für Kopieren und Füllen verantwortlich und der Copper für den pixelgenauen Zugriff auf die Chipregister.

Der Copper war extrem wichtig, denn ohne ihn gäbe es die bunte Amigawelt nicht, da du mit ihm weitaus mehr als nur die 32 Farben aus den fünf Bitplanes dastellen konntest: Horizontale und vertikale Farbverläufe = Copper, komplett neue Palette zu bestimmten Rasterzeiten = Copper. Der Copper war maßgeblich für den Amigalook verantwortlich, wenn man so will, mehr als der Blitter.

Zu den Disks:
Für's Groß: Die ersten Wellen am Amigaspielen liefen auf ein bis zwei Disks, es enstanden schnelle und effektive Laderoutinen und als es mehr Daten wurden, hielten bereits die Festplatten Einzug.

Zur Arbeit:
Es haben viele mit dem Amiga gearbeitet; nochmals der komplette Videobereich war eine Domäne des Amigas auch über Jahre hienaus als es längst mit dem System bergab ging. Noch heute gibt's Sender die den Amga einsetzen. Der Amiga fand auch eine große Verbreitung im Wissenschaftlichen Bereich.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 29. Dezember 2009 - 13:17 #

Du willst also sagen, das Flashback intro (das Another World gleich mit vertritt), Lotus 3 oder Turrican 2 waren alles technisch schwache Spiele oder wie? Fire and Ice?? Gilt heute noch als das grafisch beste JnR auf dem Amiga... Might and Magic 2 war ein riesen Hit, Katakis zeigte gleich 1988 eine menge Grafik-Tricks, Populus war ebenfalls ein Meilenstein.... Shadow of the beast hätte ich noch mit reinnehmen können, war aberr spielerisch mist und für die fortschrittlichere Grafik hab ich schon Fire n Ice drin.

Ich bin jedenfalls der Meinung, einen guten Schnitt getroffen zu haben. Ich habe beim NES auch kein "Bucky O'hare" gezeigt, obwohl es die größten zusamengesetzten Sprites der 8-Bit Ära hat, und auch kein Star Wars, obwohl es 25-Farben Backgrounds unterstützt. Warum? Es war einfach nicht die Regel. Es geht in diesem Vidoe nicht darum, die Peaks der Leistung zu demonstrieren, sondern einen geschichtlichen Konsens herzustellen, mit der Frage "Was hat Daddelkiste X zur Entwicklung der Spiele beigetragen?"

Was Kritik angeht: Nehm ich durchaus an, aber keine Kinkerlitzchen wie " du bist der einzige, der den Amiga schön findet" - wobei ich das nicht einmal gesagt habe. Bei aller Liebe, das ist völlig unsachlich und obendrein falsch aus dem Text entnommen. Damit bist du erstmal in der Bringschuld und ich schmunzel mir einen. genau wie bei den Disketten und der Arbeitstauglichkleit des Amiga.

Wenn Joysticks so toll waren, warum wurden sie dann im Laufe der Jahre überall durch Joypads ersetzt? Sorry, aber auch der Competition Pro ist nicht halb so präzise wie ein gutes Steuerkreuz. Selbst auf dem NES konnte man genauer steuern und hatte mehr Steuerungsoptionen. Warum lässt sich Mega Turrican (Mega Drive) deutlich besser steuern als Turrican 3? Ganz einfach: Drei distingtive Buttons + Pause und ein Steuerkreuz, bei dem man nicht nach oben drücken muss, um zu springen - erleichtert das Nutzen des Enterhakens...

Copper hin Blitter her - Die vier (!) vorgestellten Chips waren weit wichtiger im Gesamtkonsens. Zumal der Copper verallgemeinert schon enthalten ist. Dass ich den Blitter überhaupt erwähnt habe, ist nur der Fall, weil er in späteren Jahren nochmal an wichtigen Stellen auftauchen wird.

Bitte lies meinen vorherigen Kommentar. Es sind nur acht Minuten, nicht alles passt rein und da nehm ich das, was auch für die späteren Folgen am meisten Relevanz hat. Du hängst dich hier an Kleinigkeiten auf. Schön, wenn du den Amiga magst und dich so gut damit auskennst. Aber nochmal: In acht Minuten kann das Video keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben. Schau dir an, was beim NES alles weggefallen ist. Da hatte ich nicht einmal Zeit, die CPU richtig vorzustellen, obwohl sie einen 6502-Kern hat und somit dem C64 sehr nahe steht. Auch in der C64-Folge hab ich gerade mal den Sid-Chip vorgestellt. Ich bin also beim Amiga deutlich tiefer ins Technische eingetaucht als bisher.

Nochmal zum Arbeiten: Schön, dann wurde der Amiga halt für Videos verwendet. Aber für Audio, Finanzwesen, Grafik und andere typische PC-Anwendungen nicht. Was die Aussage immernoch nicht verfälscht. Gesagt wurde: Die -Wenigsten- nutzten ihn zum Arbeiten. Selbst mit der Video-Sparte bleiben es die Wenigsten. Erneut verweise ich auf die Absätze des Amiga 500, an denen ist nicht zu rütteln.

Das Video soll als Teil der Serie einen Gesamteindruck vermitteln und ein Puzzleteil für die Gesamtperspektive sein. Da spielen solche Details keine Rolle.

Vielleicht magste ja einfach mal dein eigenes Video schneiden. Bin mal gespannt, was du alles (für Noobs halbwegs verständlich) in acht Minuten bekommst!

melone 06 Bewerter - 1512 - 29. Dezember 2009 - 18:58 #

Spieleauswahl:
Es gibt weitaus bessere Beispiele, als die von dir präsentierten; u.a. hattest ja auch den Sound von Cannon Fodder drin; der hatte seinerzeit z.B., aufgrund der Komposition und der klaren Samples, weitaus mehr Leute begeistert, als das technisch raffiniertere Turrican. Wenn man sich ein Best of Amiga vorstellt, dann gibt's einfach weitaus bessere Titel und ich denke man sollte schon die Highlights oder Meilensteine eines Systems aus seinem Lebenszyklus zeigen.

Schöner A500:
Okay, das mit dem das der 500er nicht schön aussieht hatte ich vielleicht zu harsch geschrieben - war aber auch nicht wirklich böse gemeint, der Ton geht leider im Internet verloren -, sorry. Das kommt halt primär daher, dass ich einen A1000 und A4000/40 hatte und den A500 nur mochte, weil er für die Verbreitung des Amigas sehr wertvoll war; wie gesagt ich fand die Tastatur zum Programmieren echt übel.

Joysticks:
Ich halte Joypads, vor allem in frühen Jahren, für eins der größten Undinger der Videospielgeschichte. Einen Joystick kann man sich wunderbar in den Schoß rammen, bis die nötige Standfestigkeit da ist. Er läßt sich weitaus besserer steuern als ein Joypad. Und nicht immer ist das was neu ist auch besser. Der Competition Pro ist so präzie wie ich ihn haben will, weil ich die Kontaktabstände variieren konnte.

Zusätzlichen Steueroption hängen stark mit dem Spieldesign zusammen und hier hätte man mit einem einfachen digitalen Joystick noch viel mehr machen können. Der einfachere Weg war natürlich einfach mehr Knöpfe anzubieten und sich das Hiernschmalz beim Design/Code zu ersparen. Natürlich gibt es auch Spiele die z.B. einen analogen Stick benötigen, aber zu der Zeit war das nicht der Fall. Der Xbox 360 oder der Gamecube Controller sind relativ gelungen, aber davor gab's auch ne Menge Schrott.

Zum Copper:
Du hast die Customchips nicht gut priorisiert, z.B. der Paula viel zu viel Zeit zugemessen und das was den Amiga auf der Garfikseite ausgemacht ausgelassen. Vielleicht magst Du dir mal ein paar Amiga Copper Demos anschauen. Ohne Copper gäbe es keine grafisch überlegenen Spiele. Imposante Blitter Demos enstanden auch viel später. Kein Mensch hat z.B. am Anfang mit fünf Planes gearbeitet und trotzdem weitaus mehr als 32 Farben verwendet - aus Geschwindigkeitsgründen waren das meist vier Planes samt Copper Paletten Instruktionen, was dem Amiga auch eine ganz eigene Ästhetik gab. Die Wasserspiegeleffekte und so weiter.

-> http://www.youtube.com/watch?v=NMRUj5nDewI (Eins der Bekannteren)

Zum Video:
Ich find's auch prima, daß du ein Video gemacht hast, aber es sind mir halt auch ein paar Schnitzer aufgefallen, die so nicht stimmen und die ich anders erfahren habe. Ich würde auch nicht nur auf Noobs abzielen. Ich glaube die Mehrheit der User hier ist nicht ganz so unkundig, oder?

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 29. Dezember 2009 - 19:21 #

Zitat: "Wenn man sich ein Best of Amiga vorstellt, dann gibt's einfach weitaus bessere Titel " / Zitat

...richtig, nur mach ich hier kein "Best Of" wie ich schon erwähnte, sondern zeige typische Vertreter.
Connon Fodder-Sound ist zurecht drin, große Meilensteine gabs aber schon vorher. Auch dir sage ich, dass 1:20 von acht Minuten für den ersten reinen PCM-Chip der heimischen Daddelkisten nicht verschwendet sind. In anderen Berichten kommt der Sound gar nicht dran

Und nochmal: Den Blitter erwähn ich nur, weil er in einer späteren Folge nochmal wiederkommt - ...Ansonsten hätte ich es bei Denise und Agnus belassen...

Bei unseren ANsichten ob Joypad oder Joystick sich besser steuern lassen, gehen unsere Geschmäcker wohl nicht konform. Allerdings hat sich das Joypad (imho zurecht) durchgesetzt. Selbst bei den Analog-Knüppeln des PCs empfand ich kein Behagen beim Spielen. Und beim Amiga fehlten noch mehrere Feuerknöpfe...

Du brauchst ein Joypad nirgends festrammen, es liegt bequem in der Hand ;)

melone 06 Bewerter - 1512 - 29. Dezember 2009 - 22:37 #

Die Custom-Chips sind das was den Amiga neben dem OS und dem 68K Prozessor ausgemacht haben, darum wichtig!

Wetten, daß ein Joystick perfekter im Schoß sitzt und besser zu spielen ist?! :O)

.:. Ein paar Demos&Cracktros .:.

http://www.youtube.com/watch?v=2CGOh-jb4QM
http://www.youtube.com/watch?v=eOm1uz33AV4
http://www.youtube.com/watch?v=tVwJzNg7_ac
http://www.youtube.com/watch?v=zXkdz3WeDFg
http://www.youtube.com/watch?v=6tRsEikZNqE

http://www.youtube.com/watch?v=HHnh2E9UrrY
http://www.youtube.com/watch?v=Yt62GnyrKwE
http://www.youtube.com/watch?v=JlXwmw8UY9w
http://www.youtube.com/watch?v=enin5M6wpQM
http://www.youtube.com/watch?v=3uj0739U-Fw

http://www.youtube.com/watch?v=yaw_YYc_inE ;OP

And so many much more...Amiga forever!

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 29. Dezember 2009 - 23:05 #

Nein, egal wie und wo ein Joystick sitzt, er sitzt unbequem. Joypads liegen immer bequem in der Hand (außer das Xbox 1 Monsterklotz-Pad :D). Sticks werden heute nur noch für Prügelspiele gebraucht, und da haben sie auch Existenzberechtigung. Aber wer würde schon Assassins Creed, Mario, Forza 3 oder sonstwas von heut emit nem Stick durchzocken wollen? Naja, du offensichtlich ;) WIe gesagt, sie sind nicht umsonst ausgestorben und keiner fleht nach neuen Joysticks wie zu Amiga-Zeiten.

Einige der von dir aufgeführten Demois kenn ich sogar. Wirklich hübsch. Problem nur, einige entstanden nach 1994 und sind für das Video somit irrelevant. Du erkennst immer noch nicht, dass ich in einer Serie nicht den Amiga bevorzugen darf, auch wenn du ihn sehr magst. Die Custom Chips wurden zu Genüge erwähnt.

melone 06 Bewerter - 1512 - 30. Dezember 2009 - 10:05 #

Digitale Joysticks kann man für wesentlich mehr Genres gebrauchen und im Gegensatz zu Joypads ermöglichen sie schnelles und präzises Spielen bei Spielen, die mit wenigen Steurelementen auskommen. Joypads wurden u.a. erfunden, aus Kostengründen, damit man sich weniger den Kopf beim Design machen muß und um die Steuermöglichkeiten zu erweitern, weil's bei den Konsolen keine Maus und Tastatur gab.

Wie schon bei der nicht sachgemäßen Einschätzung des Chipsatzes, scheinst du aber auch hier nicht ganz den Kern der Sache zu verstehen.

Nur eins der Demos enstand nach 1994. Es gibt genügend Spiele und Demos bis dahin, die beeindruckende Dinge machen - warum dir die Jahreszahl so wichtig ist, weiß ich nicht. Ich bin nur kurz mal in Google rein. Wenn du dir die Mühe machst, findest du hier genügend Material bei Spielen und auch Demos, allemal Besseres, als was du an Beispielen auffährst.

Aber dann muß man sich halt auch die enstprechende Mühe machen und wenn man's nicht selber weiß, zumindest sauber recherchieren.

Hier 10 Minuten mit Google...

http://www.youtube.com/watch?v=U5lzCbG_Leg Archon 2
http://www.youtube.com/watch?v=DCrcJQ-9-xk Marble Madness
http://www.youtube.com/watch?v=cvW6okgy4wA Defender of the Crown
http://www.youtube.com/watch?v=9pUmfxM9h54 Shufflepuck Cafe
http://www.youtube.com/watch?v=Ho5E05Bi3bU Dungeon Master
http://www.youtube.com/watch?v=Pm-X8zmxpns The Chaos Engine
http://www.youtube.com/watch?v=VswPvqWozy4 Cadaver
http://www.youtube.com/watch?v=jFqtJLZ7SsU Alien Breed
http://www.youtube.com/watch?v=WnHY7qUPPro Shadow of the Beast
http://www.youtube.com/watch?v=DCAUTrgso8k Battle Squadron
http://www.youtube.com/watch?v=Q4LnzE8Ea3g Xenon 2
http://www.youtube.com/watch?v=r1PczA5o9bE Pinball Dreams
http://www.youtube.com/watch?v=I-awJwcNVYc Pinball Fantasies
http://www.youtube.com/watch?v=J62J85DeA9w Lemmings
http://www.youtube.com/watch?v=jxWznpEcUIM Fire&Ice (ahhtest du ja)
http://www.youtube.com/watch?v=5GQqdGzaARY Superfrog
http://www.youtube.com/watch?v=aPuM3Ss8nA8 Rock'n'Roll
http://www.youtube.com/watch?v=FRoe71feo6Y Millenium/Deuteros
http://www.youtube.com/watch?v=rF9sZUv23yM Carrier Command
http://www.youtube.com/watch?v=HbegNmKRZUM Frontier

Und viele mehr wo ich in der Zeit keine Videos auf YouTube fand. Vom Spielspaß, der Optik und Sound her sind alle wesentlich representativer für das was der Amiga stand.

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 30. Dezember 2009 - 12:49 #

Aber kein Stück representativ für Spiele. Ich weiß nicht, was du mir damit beweisen willst. Was zeigen diese Demos, was sich später mal auf PC Engine, Super NES , Mega Drive, PC, Neo Geo oder sonstwas füre Systeme auswirkt? Wieviel relevanz haben sie für Spiele? Demos sind in sich geschlossene Programme, da kann man viele routunen verfälschen, vorberechnen usw. Es ist nicht mehr als ein wenig Angeberei mit Grafik. Nochmal: Es geht hier um Spiele, um typische spiele, nicht um die besten Spiele. Und noch einmal: Es geht um die Entwicklung der SPielehardware und den geschichtlichen Konsens. Ich sehe keine Verbindung. Aus dem C64 bekommt man heute auch Bump Mapping herausgekitzelt, aber hat das irgendwelche Relevanz auf die damaligen C64-SPiele? Nein!

Alles was ich sehe, ist ein Amiga Fanboy, der beleidigt ist, dass ich den AMiga nicht als die über-mega Spielekiste darstelle - weil er es auch nie war. Punktum und für mich ENde der Diskussion. Wenn das Video für dich so ungenügend ist, warum beschäftigst du dich dann überhaupt weiter damit? Wie gesagt, das Video ist nicht für Experten gedacht. Geh und mach ein Video für Experten, wenn du es als nötig empfindest. Ich freu mich schon auf das Ergebnis (ehrlich, kein Sarkasmus)

Schau dich mal um - viele sind mit dem Video zufrieden und emfinden es offensichtlich als representativ. Nur du nicht.. aber klar, die haben wahrscheinlich in deinen AUgen alle keine Ahnung - was das Video in dem Fall wertvoller machen würde, weil es ja für Einsteiger gemacht wurde. Also egal wie rum, ich seh keinen Grund die von dir angeführten Geek-Details in meine spärlichen acht Minuten zu quetschen, und die Soundabteilung am besten ganz wegzulassen, blos weil Herr melone, der es an sich ja eh besser weiß, ne Extrawurst braucht. Wer wirklich interesse an der Hardware hat, schlägt den Rest nach - bei Wikipedia z.B., oder kauft sich n gutes Buch wie z.B. "Spielkonsolen und Heimcomputer 1972 - 2007" von Gameplan. Tia, nur komisch, in dem Buch kommt auch nur der Blitter zur Sprache, nicht aber der Copper...

Deine Meinung über Joysticks in allen Ehren, aber dass es heute Joypads und keine Joysticks gibt, sollte schon beweisen, dass Joysticks ausgedient haben. Ich würde nicht gerade behaupten, dass Joysticks billiger sind (oder waren). Höchstens platzsparend, und das ist heute auch nicht mehr so. Ein NES Pad kostete damals 50 DM, nen Joystick wie den ComPro gabs schon für 30 DM. Ich vermute mal du bist in der heutigen Gaming Welt verdammt unglücklich, denn es gibt keine Joysticks mehr - willkommen im Jahr 2010 (fast).

Darüber zu diskutieren nutzt auch nix. Du hast deine Meinung, ich meine, und die Industrie fährt Fakten auf: Joysticks gibt es nicht mehr. Wenn es Bedarf gäbe, würden sie auch noch hergestellt, punktum.

melone 06 Bewerter - 1512 - 30. Dezember 2009 - 13:03 #

Daß du kein Amigaexperte bist hast du ja mittlerweile ausreichend bewiesen.

Die Spiele, dich ich listete - falls du gemerkt hast, dass es Spiele sind -, sind auch nicht nur die Besten, aber halt auch nicht die lustlosen Pixelgräber die du auffährst. Soft- und Hardware spielen immer Hand in Hand und um das was ein System ausmacht zu demonstrieren nimmt man im Allgemeinen halt auch representative Software zur Veranschaulichung. Du verfolgst hier anscheinend eine andere Strategie.

Joypads sind billiger als Maus und Tastaturen und ein Mittelweg zwischen komplexerer Eingabe und einfacher Steuerung und einfacher Handhabung vom Sofa aus, wozu sie dann auch wieder je nach Genre sub- bis optimal geeignet sind.

Schön dein Vertauen in die Industrie! :O)

Denis Brown 16 Übertalent - 4925 - 30. Dezember 2009 - 13:29 #

Achso, Populous, ein Meilenstein der Aufbau / Strategie-Spiele vom Meister persönlich, aber ist natürlich ein lustloser Pixelgräber.. Hallo? Genau wie R-Type, Katakis, Flashback, Fire and Ice, das bis in die Unendlichkeit gelobte Lotus 3, dessen Soundtrack auf Youtube hoch und runter läuft... haben alle super Wertungern kassiert und haben sich gut verkauft, aber klar, sind natürlich alles lustlose Pixelgräber...^^ Geht's noch?!?

Also, nur mal der Vollständigkeit halber hier die jeweiligen Power Play Wertungen:

Lotus 3: 85 %
Flashback: 75 %
Populous: 92%
Fire and Ice: 85%
Turrican 2: 85%
R-Type: 89%
Dune 2: 75%
Lemmings: 92%
Katakis (c46 Version) 75%- Amiga wahrscheinlich besser.

Bis auf North n South und Wings of Fury, die ich nes Kultfaktors halber eingebaut habe, kommen alle über 75%. Na klar, alles Gurken, ne....

Ich hab nix gegen deine aufgelistzeten Spiele. Marble madness ist cool und Spiele wie Xenon 2 auch. Aber ich seh keinen Grund, warum ich statt R-Type Xenon 2 nehmen sollte. Das ist nur Geschmacksfrage. Aufnahmen von Pinball Dreams hatte ich auch, hab sie nur nicht eingebaut. Rock n Roll war n nettes Spiel (nebenbei von Redakteur-Legende Martin Gaksch), aber kein besonders aussagekräftiges Game zum Amiga.... Shadow of the beast war grafisch toll, aber spielerisch mau....

Das Thema Joysticks ist abgehakt. FÜR DICH sind Joypads nur vereinfachte Eingabegeräte, für ALLE ANDEREN ein riesiger Fortschritt. Die Industrie richtet sich übrigens nach dem Bedarf. Was gut ankommt, verkauft sich und was sich gut verkauft wird weitergeführt. Joysticks gehören nicht dazu - und das seit rund 15 Jahren... Na sowas!

Und klar, ich hab natürlich vom Amiga keine Ahnung. Also langsam wird's echt lächerlich. Troll bitte woanders!

melone 06 Bewerter - 1512 - 30. Dezember 2009 - 13:30 #

Wenn du den Thread verfolgst, dann sollte es dir auffallen, daß du einige Lücken, was das Thema Amiga anbelangt, hast - keine Ahnung wie die anderen Videos von dir sind. Man muß ja aber auch nicht alles wissen, sollte zumindest aber auch eine gewisse Fähigkeit der Selbstkritik haben.

Claus 28 Endgamer - - 108700 - 1. Januar 2010 - 18:17 #

Schön, dass du das so toll herausgefunden hast, und ehrlich, deine Fähigkeit zur Selbstkritik ist unendlich erhabener als die von dem Autor des Videos, jaja, bestimmt, nicht wahr?

Boah, ey, jetzt mal ehrlich: mach doch selber ein Video und stell es hier ein, anstatt dich hier so dermaßen festzubeißen.

Erbsenzähler, möchte man meinen.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324238 - 2. Januar 2010 - 0:18 #

Tja, Denis, jetzt hast auch du Melone kennengelernt. Tut mir leid, dass du soviel Zeit in die Antworten gesteckt hast, es ist verlorene Zeit: Melone hat immer Recht, Punkt. Du wirst von ihm nie hören, dass er sich bei etwas getäuscht hat, von etwas keine Ahnung hat oder gar, dass er einfach nur deswegen in geschätzt 95% der Fälle Kritik schreibt, weil er Spaß daran hat, anderer Meinung zu sein. Weitere Elemente von Melones Beiträgen: Bei erstbester Gelegenheit wird der "Kontrahent" als beschränkt dargestellt oder sonstwie beleidigt. Und wenn alles nichts hilft, wird er dir noch schreiben, dass du jünger bist als er, und schon von daher keine Ahnung haben kannst.

Melone ist übrigens von unseren Mods verwarnt worden und steuert, wenn er so weiter macht, auf eine "Troll-Medaille" zu. Wohlgemerkt, nicht, weil er grundsätzlich konträrer Meinung ist, sondern eben weil er andere beleidigt, als dumm darstellt und sich auch gerne in der Wortwahl vergreift.

Gib's einfach auf und stecke deine Energie lieber in den nächsten fundierten, liebevoll geschnittenen und super vertonten Daddelkisten-Beitrag.

melone 06 Bewerter - 1512 - 2. Januar 2010 - 20:20 #

Das Internet überrascht einen immer wieder: Hier gibt's auch Chefredakteurer, die sich anstatt auf Fakten zu berufen, lieber der Polemik bedienen - weiß nicht so recht, ob ich da mehr erwarten hätte sollen, aber wir sind ja im Netz und da wird mitunter viel geschrieben.

Ich bin gerne offen für Diskussionen und was den Inhalt meiner Kritik anbelangt, aber da kommt einerseits ja leider oftmals wenig und andererseits gibt's halt auch Punkte, da muß man nicht lang drum herumdiskutieren, da die Faktenlage nunmal eindeutig ist.

Es ist aber sicherlich einfacher mal mit dem pauscheln "Er hat ja immer Recht"-Hammer drüberzugehen, um sich danach besser zu fühlen, egal ob's der Wahrheit entspricht oder nicht.

Nicht das mir das mit der Verwarnung nun weh tut, aber nur mal so am Rande und zur Richtigstellung: Wenn ich mich an manche Diskussionen erinnere, dann scheint Jörg auch den Zusammenhang von Ursache und Wirkung zu verkennen. Ich bezweifel auch stark, daß dies hier nicht wegen inhaltlicher Kritik geschieht. Es wird zwar gerne geschrieben, daß dies nicht der Fall ist, aber vielmehr geht's hier doch darum einen gewissen Frieden auf GG zu wahren, Kompentenzen nicht in Frage zu stellen usw.

Wenn man sich die Mühe macht nachzusehen, weshalb ich verwarnt worden bin und dazu noch andere Stellen ließt, in denen ich wenn man so will angegagen worden bin - was mir relativ wurscht ist, wo ich aber für's gleiche Verhalten längst verwarnt worden wäre -, dann ist dies ziemlich offenkundig.

Das manche User hier wie Jörg eine vorgefertigte Meinung haben, wird's nicht viel bringen abermals zu schreiben, daß ich nicht immer recht habe und wenn, daß ich's auch zugeben kann. Ich kann aber herzlich wenig daran rütteln, wenn ich nun mal recht habe. Es gibt halt auch Sachverhalte die kann man sich nicht grün reden, die sind halt einfach blau.

Viel eher scheint mir, daß es hier darum geht jemanden zu diskreditieren, der oftmals anderer Meinung ist und wiederholt die Ruhe und Kompetenz auf/von GG stört und dieser will anscheinends gewahrt bleiben; das kann man aus GG Sicht ja auch verstehen, nur dann soll man das Kind halt auch beim Namen nennen.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33813 - 6. Januar 2010 - 17:14 #

Ist vielleicht sinnlos, hier noch was zu ergänzen, aber... melone, du beschwerst dich, dass Denis "offenbar kein Amiga-Experte" ist. Du solltest vielleicht bedenken, dass er hier nicht nur ein Amiga-Video reingestellt hat, sondern eine ganze Serie über "Daddelkisten" macht und bisher auch schon Episode zu C64 und NES/Famicom erschienen sind. Er zeigt also umfangreiches Wissen über sehr viele verschiedene Systeme (da ja auch noh ein paar Folgen kommen werden). Dass sich da auch mal kleine Fehler einschleichen, wird er glaub ich zugeben, man sieht in den Kommentaren ja auch öfter mal Verbesserungen und Ergänzungen. Aber wenn man die abgedeckte Breite bedenkt, ist das eine beachtliche Leistung, wie ich finde.

Larnak 21 Motivator - P - 25587 - 6. Januar 2010 - 23:44 #

Deine Kritik in Ehren, aber hier muss ich den anderen wirklich zustimmen: Das Video hat gar keinen Platz für so viele Einzelheiten und ist so genau richtig.
Der Otto-Normal-Amiga-Nichtkenner (wie ich) erinnert sich Morgen vielleicht gerade noch an die Namen der Chips. Wenn da jetzt noch jemand anfängt und erzählt, was da wie wo womit wohin wann verarbeitet wird - dann ist das vergebene Liebesmüh. In einer Reportage über die (wieso die? Irgendwie denke ich immer an "den" Amiga...) Amiga 500, die über ~30 Minuten geht, könnte man solche Informationen erwarten, aber hier passt das nicht rein.
Und welche Spiele dazu gezeigt werden ist eben eine Entscheidung des Autors, da würde jeder Amiga-Kenner andere Spiele wählen und vielleicht auch nach anderen Kriterien vorgehen, das ist eine müßige Streiterei.
Das einzige, was ist anzumerken hätte, wäre, dass etwas mehr zu den Spielen gesagt wird. Klar, im Hintergrund laufen sie die ganze Zeit über, aber was sie jetzt so charakteristisch für den Amiga macht wird nicht immer gesagt und geht auch im Eifer des Gefechts leicht unter.

Und wenn Du über die Daddelkisten-Videos diskutieren möchtest, solltest Du Dir auf jeden Fall auch die anderen Folgen ansehen.

Das, was die Leser an Dir stört, ist deine Ausdrucksweise, die Jörg ganz gut umschrieben hat. Die fällt jedem nicht Beteiligten sofort auf. Auch wenn Jörgs Beitrag überzogen ist, die Charakteristika, die er beschreibt, sind nicht aus der Luft gegriffen. Selbst wenn du also in den anderen Dingen oft Recht hast - im Bezug auf deine Ausdrucksweise liegst du falsch ;)

PS: Jörg ist immerhin keine hirnlose Schaufensterpuppe, die den ganzen Tag nur fröhlich grinst, sondern jemand, der auch Gefühle zeigt. Das ist doch was Positives ;)
Trotzdem, Melone kann auch einlenken - ist nur relativ hartnäckig.

Katalysator (unregistriert) 17. Januar 2010 - 15:22 #

Ich weiß nicht, was du sonst so schreibst. Aber allein in diesem einen Thread kommen von dir solche Zitate:

>>>Dass dies hier mehr Schulhofcharakter hat, gerne mal Fakten verdreht oder vergessen werden und man schnell beleidigt ist, wenn man darauf hinweißt, hab ich bei GG mittlerweile gelernt.

>>>Aber dann muß man sich halt auch die enstprechende Mühe machen und wenn man's nicht selber weiß, zumindest sauber recherchieren.

>>>Die Spiele, dich ich listete - falls du gemerkt hast, dass es Spiele sind -,

>>>um das was ein System ausmacht zu demonstrieren nimmt man im Allgemeinen halt auch representative Software zur Veranschaulichung. Du verfolgst hier anscheinend eine andere Strategie.

>>>Wenn du den Thread verfolgst, dann sollte es dir auffallen, daß du einige Lücken, was das Thema Amiga anbelangt, hast

In jedem dieser Zitate beleidigst du jemanden oder schreibst >>von oben runter<< -- in der Regel den Autoren des Videos, aber einmal auch pauschal die Leser oder die Redaktion hier (>>Schulhofcharakter<<). Da mußt du dich nicht wundern.

Anonymous (unregistriert) 22. April 2010 - 12:25 #

In wiefern ist Archon ein Amiga Klassiker bitte? Mad Marble Madness beeindruckend? Öhm... Sorry... ich frag mich, wer hier keine Ahnung hat. Selten deratig unqualifizierte Aufschwätzerei gehört. Oder hast Du evtl. Amiga und C64 verwechselt? *gg*

Ridger 18 Doppel-Voter - P - 10001 - 28. Dezember 2009 - 11:07 #

Ein Super Video mit viel Nostalgie! Dankeschön.

Madcow 18 Doppel-Voter - 11400 - 29. Dezember 2009 - 21:39 #

Ich trauer heute noch meinem Amiga hinterher (Möge er in Frieden ruhen).
Ich hab auch damals Monkey Island 2 auf dem A500 gezockt und und und

Vielen Dank für das Video.
Ich würde gerne irgendwann einmal Dizzy endlich durchspielen. *schwärm*

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 29. Dezember 2009 - 23:27 #

Du meinst wohl "möge sie in Frieden ruhen" :-)

PARALAX (unregistriert) 29. Dezember 2009 - 22:44 #

Hey...wie wär's mit ein wenig Partystimmung zum Ende des Jahres (um die Stimmung mal wieder auf zu heizen)?

http://www.youtube.com/watch?v=Nln80hiP5AY

Das ultimative Partydemo auf dem Amiga. Disk einlegen und abdancen!!! :D

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 29. Dezember 2009 - 23:29 #

erstaunlich was da aus der Kiste raus geholt wurde, vom Stil her erinnert es mich an die ganz frühen Prodigy Sachen.

GingerGraveCat (unregistriert) 30. Dezember 2009 - 14:13 #

Super Video, wie schon die ersten beiden Daddelkisten Folgen.

Falconer 13 Koop-Gamer - 1500 - 30. Dezember 2009 - 14:16 #

Wow... das Video war aber schön! Bekomme ich ja fast glasige Augen. Rückblickend war die Amiga-Zeit, die schönste Zockerzeit meines Lebens. Ab Ende 1989 monatlich begleitet von meinem geliebten Amiga Joker, vielen gleichgesinnten Schulfreunden und einfach gaaanz viel Zeit zum Daddeln. Da sind so manche Nächte komplett draufgegangen und einige Games haben mich auch mal früh um 5.00 Uhr (bevor um 8.00 Uhr die Schule losging) aus den Federn getrieben. Stellvertretend möchte ich "Bundesliga Manager professional" von Software 2000 nennen. In das Spiel habe ich hunderte von Stunden investiert.

Lyrically (unregistriert) 2. Januar 2010 - 1:06 #

ich würde mir gerne mal ne Daddelkiste wünschen mit richtig .... BÖSEN Konsolen ^^ Also CD-i etc :D

Chapz (unregistriert) 14. Januar 2010 - 19:05 #

Hier gehts ja mal heiß her. NERDS!!!

Tom Sawyer (unregistriert) 2. Februar 2010 - 21:00 #

Sehr schön, jetzt weiß ich endlich mal was es mit dieser geheimnisvollen Konsole auf sich hat.

Ich selbst bin ja mit 16-Bit Konsolen ala SNES und SMD groß geworden... mit 8 Bit kann ich nicht soviel anfangen.

Tom Sawyer (unregistriert) 3. Februar 2010 - 11:06 #

Meinte eigentlich die PC Engine ^^"

Zorro (unregistriert) 18. April 2010 - 14:16 #

Archon war ein Spiel, was wirklich auch aktuell einmal eine neue Umsetzung brauchen würde. Meinetwegen sogar als Retro auf Xbox Live.

HeadMunk 14 Komm-Experte - 1849 - 21. Mai 2010 - 6:08 #

Spitzen Video!

Anonymous (unregistriert) 6. Juni 2010 - 15:03 #

Heul, der Amiga... Waren das noch Zeiten! :-)
Tolles Video, da fühlt man sich gleich wieder wie ein 14 Jähriger Schüler. Keine Sorgen, kein Kummer und Mama hat den Kühlschrank immer wieder mit Milchreis aufgefüllt! JA, DAS WAR DAS LEBEN! lol

Magnum2014 16 Übertalent - 4723 - 1. September 2014 - 23:27 #

Habe meinen Amiga 500 immer noch im Keller mit Festplatte. Habe damals sehr viele Games gespielt und mein liebstes war Fate- Gates of Dawn. So ziemlich das beste RPG damals.

Vielleicht hole ich den doch mal wieder hoch aus dem Keller und spiele eine Runde...

Lencer 14 Komm-Experte - P - 1945 - 21. Januar 2015 - 15:22 #

Hab gefühlte Monate Pirates! auf dem A500 gespielt. Leider war das Ding ab spätestens 1995 zu nichts mehr zu gebrauchen. Es kam einfach nichts neues mehr.

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