User-Artikel: Von Ostereiern und Sackgassen

Der Aspekt der Erforschung

Freylis / 13. September 2015 - 13:14 — vor 1 Jahr aktualisiert
Im Gegensatz zu seinen entdeckungsfreundlichen Ahnen verwandelt das letzte Thief den Spieler vom raffinierten Trüffelschwein zum relaxten Kaufhauskleptomanen nach fristloser Kündigung des Ladendetektivs – und unsere Userin Freylis fragt sich, wie sie nun ihren Erkundungsdrang befriedigen soll.
Es schien alles so perfekt. Die Halle lag tief unter der Erde, und die nur vom Plätschern einsamer Tropfen auf pilzfeuchten Zementboden durchbrochene Stille hatte etwas beinahe Sakrales an sich. Die sonderbar andächtig gewisperten Gespräche meiner ehemaligen Widersacher, die sich noch vor wenigen Minuten rund um die Oasen ihrer Öllampen und Feuer geschart hatten, waren dem ewigen Schweigen gewichen, das diese dunklen Tiefen weitaus authentischer beheimatete als die Menschen, die es so verzweifelt versuchten. – Dennoch waren wir hier, die letzten Überlebenden der menschlichen Zivilisation in den Eingeweiden der ehemaligen Moskauer Metro. Doch selbst dieses neue, klaustrophobische Refugium hatte unsere Natur nicht verändert, unsere sozialen Instinkte im Angesicht unserer bedenklich dezimierten Zahl keinesfalls geschärft oder gar perfektioniert. Ganz im Gegenteil. Der Zerfall war unvermeidbar.

Die Ruhe vor dem Sturm ...
Er war soeben wieder geschehen, durch meine eigene Hand am Abzug und meine beinahe katzenhaften Reflexe. Und natürlich meine unheilige Allianz mit den Schatten, aus denen heraus ich einen Gegner nach dem anderen eliminiert hatte, als hätte die Finsternis selbst nach ihnen gegriffen, um sich erneut über die Gewölbe zu legen wie das im Anbetracht menschlicher Fehlbarkeit geradezu segensreiche Vergessen. Im trüben Schein meiner Lampe zeichnete sich ein altes Maschinendepot ab, das zu einer Art Gewächshaus umfunktioniert worden war, da die Maschinen nun, von der Stasis völliger Nutzlosigkeit umfangen, ebenso stillstanden wie die menschliche Evolution, die sie einst hervorgebracht hatte. Links kam das entgleiste, ausgebrannte Wrack eines U-Bahn-Zuges ins Bild, rechts wiegten sich bis zur Unkenntlichkeit mutierte Pflanzen mit medusenhafter Geduld in einem unscheinbaren, verstohlenen Luftzug. 
 

Dieser mordsmäßig magische Moment

... und etwas später. Zeit zum gemächlichen Umschauen. Endlich.
Die Zeit war gekommen. Manche Philosophen behaupten, dass man sich hauptsächlich oder sogar nur dann seiner selbst bewusst wird, wenn man von anderen angeblickt wird. Vielleicht haben sie Recht. Denn in diesem Augenblick, wo das Gegenteil der Fall ist und keine Augen außer den meinen argwöhnisch die Finsternis sezieren, scheine ich im Umkehrschluss meine Existenz in den Tiefen der Erde tatsächlich zu vergessen. Stattdessen nehme ich erstmals die Umgebung wahr – so greifbar und detailliert wie niemals zuvor. Ich werde eins mit ihr. Es ist der Moment des wirklichen Wahrnehmens, des Erforschens, des Verstehens und des ästhetischen Genusses fernab von mir und meinen persönlichen Zielen. Es ist der Augenblick höchster Ekstase, weil es mir erlaubt ist, jenseits von Missionsparametern und dem Überbau spielmechanischer Motivation die Atmosphäre – dieses geradezu mystische Konglomerat aus Sound, Design und Bedeutung – voll und ganz zu verinnerlichen. 

Mit „Fackel" in einem „Dungeon" – und das in einem Shooter? Yay!
Und so atme ich die muffige Luft, lasse meinen Lichtstrahl über rostige Verwahrlosung und feuchte Kälte streifen und verstehe zum ersten Mal, wo ich mich befinde und was dieser Ort signifiziert, während ich gemessenen Schrittes durch die lange vergessenen Kammern streife. Unterwegs entzünde ich hier und da erneut einige Lampen, die ich im Eifer des Gefechts vorher ausgelöscht hatte. – Bis ich den dunklen, verboten aussehenden Torbogen erreiche, der mich zu erwarten scheint wie ein aufrecht stehender Sarkophag. Ich versuche vergeblich, den Gang dahinter auszuleuchten und taste mich zaghaft einige Schritte weiter vorwärts, überlege es mir dann aber anders. Wo mein Forscherdrang schon einmal geweckt ist, bin ich nun bestrebt, zunächst doch erst einmal das bereits „gesäuberte“, faszinierende Gebiet, aus dem ich komme, genauer unter die Lupe zu nehmen. So viel Zeit muss sein. Leider stoße ich schon beim Umdrehen gegen ein Hindernis. Eine Tür ist hinter mir auf geisterhafte Weise ins Schloss gefallen, ohne ein Geräusch von sich zu geben. Das vermaledeite Ding scheint darüber hinaus jetzt auch noch verschlossen zu sein.

Okay, abgefrühstückt, das Spiel hat mir eine den Spielfortschritt erzwingende Barriere hinter meinen entzückenden Cyber-Po geworfen, die ich trotz aller Bemühungen nicht umgehen kann. Und wenn ich nicht gerade das ganze Kapitel wiederholen möchte, gibt es vorerst leider kein Zurück. Naja, Gott sei Dank war es ein gutes, spannendes Kapitel. Natürlich wiederhole ich es – dafür liebe ich Metro - Last Light einfach zu sehr. Doch stelle ich es diesmal schlauer an und lote alle Ecken und Enden, Nischen und doppelten Böden dieser „Stealth-Arena“ erst einmal hübsch aus, bevor ich auch nur daran denke, einen schüchternen Blick hinter den gierig schluckenden Ereignishorizont des spielmechanisch umstrittenen Torbogens zu werfen. Und der Abend ist doch noch gerettet.
 

Ein ganz und gar garstiges „First World Problem“

Was auf den ersten Blick wie ein typisches First World Problem anmutet, ist bei längerer Betrachtung tatsächlich eines. Aber wofür hat man eine Online-Community, wo man sich in solchen Fällen gebührend ausheulen und immer auf eine warmherzige Runde Mitleid zählen kann, nicht wahr? Nee? Naja, einen Versuch war es mir wert. Dennoch hat mir spätestens der oben beschriebene, denkwürdige Zockabend eindrücklich demonstriert, wie sehr ich den Erforschungsaspekt in meinen Spielen liebe und wie sehr es mich enttäuscht, wenn mir ein Titel in irgendeiner Form verwehrt, dem ewig lauten Ruf meines Erkundungsfetischs nachzukommen. Im schlimmsten Fall reißt es mich aus dem Spielfluss heraus und wird dementsprechend zum Coitus Interruptus der bis dato nahtlosen, dauerflüssigen Immersion.

Gerade in letzter Zeit hat man den Eindruck, dass die Branche abseits von echten Open-World-Spielen zunehmend auf schlauchartiges Level-Design setzt, das dem Spieler wenig oder gar keinen Raum zum Erkunden lässt. Dabei wird einem Komplexität lediglich durch ein paar zusätzliche Räumlichkeiten vorgegaukelt, die aber stets brav als in sich geschlossene, kybernetische Areale an die Hauptstraße angeschlossen sind. Mapdesign der Marke „Nummer Sicher“ eben. Somit wird eine vermeintliche, alternative Route vom Spieler erst gar nicht in Betracht gezogen, die sich auf die geographisch minderbemittelten unter ihnen potentiell verwirrend auswirken und zu Ohrbluten, Hirnbleiche und verfrühtem Haarausfall führen könnte (vom Kopfhaar mal ganz zu schweigen!). Ein Jammer, denn das explorative Element ist meines Erachtens das absolut Schönste an Spielen und – da bin ich mir fast sicher – exakt das, was Spiele aus der Ursuppe primitivster Arcade-Zocke emporgelöffelt und zu der feinen Gourmet-Mahlzeit gemacht hat, die sie heute sind.

Also greifen wir doch zur Fackel oder zur obligatorischen Taschenlampe (alle Doom 3-Zocker ohne Ducktape-Mod müssen an dieser Stelle mal kurz die gerade angewählte Waffe ablegen, sorry Jungs), und bringen etwas Licht ins Dunkel der Evolution virtueller Erkundung. Beginnen wir am besten in der Frühgeschichte unseres geliebten Mediums. Damals, als Spiele noch richtige Spiele waren, Pixel noch richtige Pixel, Levels noch richtige Levels und Controller noch... bei genauerem Überlegen waren die ziemlich grottig.
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Wer bei Amnesia - The Dark Descent so verschwenderisch mit seinem Lampenöl umgeht, hat es nicht besser verdient.
Christoph Vent Redakteur - P - 130578 - 13. September 2015 - 12:00 #

Viel Spaß beim Lesen dieses User-Artikel-Monsters!

Dan Sky 12 Trollwächter - P - 1053 - 13. September 2015 - 14:24 #

Korrektur:
Seite 1 DuckTtape-Mod

Scando 22 AAA-Gamer - P - 34776 - 13. September 2015 - 12:09 #

Danke an Freylis für diesen sehr guten Artikel. Ich stimme in vielen Punkten zu.

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33849 - 13. September 2015 - 12:33 #

Wow, in 11 Minuten hast du das alles gelesen? So schnell möchte ich auch lesen können, dann würde ich wieder mehr Bücher anfassen. Ich bin jetzt nach 33 Minuten gerade mal bei der Hälfte angelangt. :(

Scando 22 AAA-Gamer - P - 34776 - 13. September 2015 - 14:59 #

Ich lese sehr schnell.

McSpain 21 Motivator - 27303 - 13. September 2015 - 12:22 #

Ein Roman!

Ich lese ihn dann nach meiner Abschlussarbeit. Aber ich freue mich jetzt schon drauf.

guapo 18 Doppel-Voter - 10143 - 13. September 2015 - 12:27 #

Ist zwar Wochenende, aber der Artikel sollte ein management summary beinhalten :)

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 94225 - 13. September 2015 - 12:28 #

Ujj, das ist ja ein Brocken! :) Ich stells erstmal zurück, werde den Artikel aber bald lesen.

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33849 - 13. September 2015 - 13:00 #

Puuuh, bin nach einer knappen Stunde durch. Toll geschrieben, erscheint das auch in der Retro Gamer? Würde gut reinpassen. ;)

Im Großen und Ganzen stimme ich zu, auch ich mag Open-World und Exploration, solange sie sinnvoll ist -- sprich: nicht die Ubisoft-Formel. Allerdings gelingt es zumeist nicht auch die riesigsten Welten sinnvoll zu füllen. Ja, ich habe über einhundert Stunden in Witcher 3 verbracht und nahezu soviel auch in Risen 3, dennoch wäre es für mich schöner gewesen, wenn diese Titel etwas kleiner gewesen wären, so etwa die Hälfte der Fläche vielleicht. Man hätte viel mehr Zeit verwenden können diese Hälfte noch spannender und interessanter zu gestalten.

Last but not least: Wo ist denn im neuen Design der Link zum Top-Voten? :(

TSH-Lightning 17 Shapeshifter - P - 7575 - 13. September 2015 - 13:38 #

Sehr schön geschrieben. Leider muss ich gestehen, dass ich nicht mehr so viel zeit wie früher habe und froh bin wenn ich nicht überall herumprobieren muss. Was mir noch auffällt, dass Deus Ex (1) hier nicht erwähnt wird. Ein absolutes Highlight, welches ich mit Aureal A3D gespielt habe, genau wie Rainbow Six 3 oder Thief mit EAX. Eine Schande, dass es so einen Genuss für meine Ohren nicht mehr gibt :(

Claus 29 Meinungsführer - - 115528 - 13. September 2015 - 13:42 #

Respekt vor dieser umfangreichen Arbeit!

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 12370 - 13. September 2015 - 13:47 #

Ach du meine Güte^^ Das muss ich ausdrucken und mal in Ruhe lesen

Taris 13 Koop-Gamer - P - 1543 - 13. September 2015 - 14:16 #

Sehr schöner Artikel. Hat mich zum nachdenken und in Nostalgie schwelgen angeregt. Vielen Dank.

Maulwurfn Community-Moderator - P - 15050 - 13. September 2015 - 15:21 #

Das heb ich mal auf für eine langweilige Nachtschicht. Aber trotzdem jetzt schon Respekt für die Arbeit die da geleistet wurde.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11383 - 13. September 2015 - 17:27 #

Wow, was für ein schöner Artikel!

Und er zeigt wunderbar, wie unterschiedlich Spielertypen sind. Ich trat erst vor wenigen Tagen in einem anderen Forum eine Diskussion zu "was für ein Spielertyp bin ich" losg, weil ich in einem Thread schrieb, dass ich ziemlicher Storyspieler bin, d.h. ich mag es gerade eine lineare, stringent erzählte und vor allem kurzweilige Story zu erleben - wenn möglich mit wenig Ablenkung, die eben leider zu oft nur der Streckung dient. Auch mag ich durchaus kurze Games, je nach Genre reichen mir fünf bis 20 Stunden durchaus. Bei zu viel Füllmaterial kommt in solchen Titeln dann aber die Story auch in der Regel zu kurz, wird zu banal und austauschbar oder ist nur eine Anhäufung von Klischees, die es zu bedienen galt.

Tatsächlich gibt es doch derzeit unendlich viele Open World Titel. Ich bin da vielleicht auch etwas vergangenheitsgeschädigt, denn früher war die 3D Grafik schlecht und ein Level sah oft wie das andere aus. Davon ab waren diese Trist und leer. Ein Schicksal, das gerade die aktuellen Survival Open World Games zu teilen scheinen. So etwas hat mich nur gelangweilt. Ich spielte Spiele schon immer auch wegen ihrer hoffentlich abwechslungsreichen und technisch beeindruckenden Grafik. Wenn dann alles gleich aussieht oder sich ständig wiederholt, tja dann bin ich durchaus schnell gelangweilt.

Dies gesagt, es gab nur sehr, sehr wenige "Open World" Spiele, die mich zu überzeugen wussten. Oblivion und Skyrim, Fallout 3 und New Vegas, Shenmue 1 und 2, Yakuza 1 - 4 gehören dazu. Die meisten Sandkästen hingegen lassen mich kalt und langweilen mich schnell. Ich möchte, dass die Handlung weitergeht. Gerade bei Shootern. Die längeren, offeneren Shooter bekomme ich heute kaum noch durch, was mich ärgert. Die kurzen fünf Stunden langen Effektfeuerwerke genieße ich dagegen ein, zwei, drei Mal im Jahr geradezu. Ein langer Abend und ich hatte enorm viel Spaß, egal ob das spielerisch stumpfsinnig war. Besser als sich in einem überall ähnlich aussehendem Irrgarten zu verlaufen und sich langweilend den Ausgang suchen zu müssen.

Noodles 22 AAA-Gamer - P - 33154 - 13. September 2015 - 18:47 #

Wow, was ein Monster-Artikel! Den les ich morgen mal in aller Ruhe, heute bin ich zu verkatert dafür. ;)

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33849 - 13. September 2015 - 18:55 #

Kurz vor 19 Uhr noch verkatert? Wow, muss ne Megafeier gewesen sein. ;)
Oder schon wieder verkatert? :D

Noodles 22 AAA-Gamer - P - 33154 - 13. September 2015 - 18:57 #

Ging bis heute Morgen, als es schon lange wieder hell war. Da kommt der Kater dann auch erst etwas später. :D

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 62994 - 13. September 2015 - 19:09 #

Gute Arbeit Freylis. Schreib mal wieder öfter. Wobei ich deine Einschätzung bzgl Tomb Raider nicht teile, aber das ist ja auch Ansichtssache. :)

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 23295 - 14. September 2015 - 8:01 #

Uffz - 8 (!) Seiten? Eigentlich wollte ich das jetzt gerade lesen, aber nun muss ich das doch nochmal verschieben :D

floppi 22 AAA-Gamer - P - 33849 - 14. September 2015 - 8:40 #

Du musst einfach nur so schnell lesen wie Scando, dann bist du in 10 Minuten durch. ;)

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 23295 - 14. September 2015 - 16:13 #

Boah, nee :)

Kühlschrankmagnet (unregistriert) 14. September 2015 - 9:49 #

Ein Wunsch, wenn du gestattest: Nimm dir beim Schreiben die Zeit und suche lieber nach einem treffenden Ausdruck, anstatt redundante Girlanden zu knüpfen. Blumensprache wird mir irgendwann welk, wenn sie Zeile um Zeile verwendet wird. Würdest du prägnanter deinen Punkt machen, müsstest du den informativen Teil auch nicht über 8 Seiten verschmieren - was selbst den besten Aufstrich verdünnt, wenn er nicht für soviel Brot reicht. ;)

Freylis 20 Gold-Gamer - 21378 - 14. September 2015 - 17:57 #

Hi ihr alle. :)
Ich war uebers Wochenende schwer beschaeftigt und konnte mich noch gar nicht fuer euer Interesse und die vielen positiven Kommentare bedanken. Allen, die den Artikel noch nicht gelesen und erst einmal aufgeschoben haben (kein Wunder, ist auch ein ganz schoener Watzen), wuensche ich viel Spass dabei. Ich melde mich spaeter.
LG,
Frey

IhrName (unregistriert) 19. September 2015 - 14:21 #

Dein Lieblingsspiel könnte Dark Souls sein - vielleicht weisst du es noch nicht :)

Freylis 20 Gold-Gamer - 21378 - 25. September 2015 - 20:23 #

Es ist tatsaechlich eins meiner Lieblingsspiele - einhergehend mit Demon's Souls. Da stimmt von der Erkundung bis zur Kampfmechanik und dem Pacing einfach alles. Bloodborne steht auch noch ganz oben auf meiner Liste. :)

immerwütend 21 Motivator - P - 30809 - 25. September 2015 - 17:23 #

Hervorragender Artikel, inhaltlich gut, sprachlich gut - und in allen Punkten deiner Meinung.
Dass ich den Artikel gelesen habe, ist allerdings reiner Zufall - der war so schnell wieder von der Startseite verschwunden, das mir keine Chance blieb, ihn auf der Startseite zu entdecken...

Freylis 20 Gold-Gamer - 21378 - 25. September 2015 - 17:56 #

"der war so schnell wieder von der Startseite verschwunden, das mir keine Chance blieb, ihn auf der Startseite zu entdecken..."

... wie so einige interessante Sachen. Da bin ich bin froh, dass du "mich" doch noch gefunden hast. :D

Was Uebersicht und Userbeteiligung angeht, war das alte Layout m.E. immer noch etwas benutzerfreundlicher - ansonsten mag ich das neue sehr. Leider werden die Usernamen in der Artikelsektion nicht mehr angezeigt, was ich hilfreich faende, weil ich gerne mal nach aelteren Artikeln bestimmter Leute stoebere. Ich glaube, ich werde Fabian und den Reds mal eine PN schicken und nachfragen, ob man das Feature nicht wieder einschalten koennte.

LG,
Frey

immerwütend 21 Motivator - P - 30809 - 25. September 2015 - 20:04 #

Mach mal - meine Zustimmung hast du!

Ridger 18 Doppel-Voter - P - 10563 - 25. August 2016 - 16:39 #

Vielen Dank für den interessanten (und langen) Artikel. Dieser hat bei mir wieder den Wunsch auf Exploration in Spielen geweckt. Allerdings gehöre ich auch zu der Sorte Mensch, die zwar erforschen möchte, aber in einer kürzeren Zeit. Es sei denn, es gibt wirklich viel zu erforschen und nicht nur "leere" Räume, wie z.B. bei Mass Effect.

Freylis 20 Gold-Gamer - 21378 - 25. August 2016 - 21:36 #

Wie schön, nach so langer Zeit noch eine positive Rückmeldung zu einem Artikel zu erhalten. Ich überlege im Moment, über den Herbsturlaub STALKER Call of PRIPYAT zu spielen. Einer der wenigen Shooter, der in einer liebevoll gestalteten Open-World spielt und wirklich an jeder Ecke etwas bietet.

Ridger 18 Doppel-Voter - P - 10563 - 26. August 2016 - 0:25 #

Hört sich nach einem interessanten Projekt an. Würde mir aber zu gruselig sein. Ist denn die Metro Serie auch so in der Art?
Ja, es tut mir leid. Habe den Artikel immer vor mir hergeschoben. Heute habe ich ihn in meiner Lesezeichenliste wiedergefunden und dann konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Gute Unterhaltung. Jetzt würde ich auch gerne mal etwas über Open-World von dir lesen.

Freylis 20 Gold-Gamer - 21378 - 26. August 2016 - 14:52 #

Darüber wollte ich sogar mal einen ganzen Artikel verfassen, gerade angesichts dessen, dass wir mit Titeln wie The Witcher 3, Dying Light, No Mans Sky gerade die wohl größten und komplexesten synthetischen Open Worlds geschaffen haben. - Derweil bist du herzlich dazu eingeladen, mal in meine anderen Artikel hineinzuschauen. Freut mich sehr, dass dieser dir so gut gefallen hat. - Metro ist von der Atmosphäre und dem russischen Setting her entfernt vergleichbar, ist jedoch linearer aufgebaut, um nicht zu sagen SEHR linear. Erforschen kann man da nicht sehr viel. Neben der Far Cry Serie ist STALKER einer der wenigen und besten Open World Shooter, von denen ich gerne mehr sehen würde.

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