Thema: Buntes Allerlei

Spiel/Filme_06

q 18. Dezember 2012 - 17:29 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
Beat-em-ups, Ego-Shooter und co. haben alle jeweils mehrere Filme eines Genres hervorgebracht. Jump-n-Runs, Rennspiele, SciFi-Abenteuer und Lightgunshooter sind jedoch echte Exoten in den Kinos und lassen sich sonst nirgends einordnen. Es folgt daher ein bunter Mix diverser Spiele, die kaum unterschiedlicher sein könnten.

Super Mario Bros.

Regie:  Annabel Jankel, Rocky Morton
Drehbuch: Parker Bennett, Terry Runte, Ed Solomon   
Besetzung:  Bob Hoskins, John Leguizamo, Dennis Hopper
Altersfreigabe: PG/FSK: 12
Laufzeit: ca. 104 Minuten
Produktionsjahr: 1993
Budget:  48 Millionen $
Einspiel: 20 Millionen $ (nur USA, weltweit unbekannt)
imdb-Wertung: 3.8/10
Trailer: YouTube
Kaufen: DVD

Kritik: Mario ist seit 30 Jahren die wohl bekannteste Figur der Videospielgeschichte und damit auch Nintendos wichtigstes Zugpferd im Franchisestall. Vom Gameplay her bis auf wenige Ausnahmen seither unerreicht, sorgte der kleine dicke Klempner aus Italien für unfassbar hohe Verkaufszahlen. Von den Ablegern um Paper Mario und Mario RPG abgesehen, erzählen die Spiele jedoch höchstens im Ansatz eine kohärente Story und bleiben ohne wirklichen Inhalt.

Nüchtern betrachtet geht es immer um Mario, manchmal Seite an Seite mit seinem Bruder Luigi, der sich in einer sehr sehr merkwürdigen Welt befindet - in welcher Relation die reale Welt (Mario stammt ja aus Italien) mit der Mariovariante steht, ist unklar. Und da die böse Kröte Bowser beziehungsweise Koopa ohne erkennbare Motivation immer wieder die lieben Prinzessinen entführt, muss sich Mario immer wieder auf den Weg machen, um sie aus den Fängen des Bösen zu befreien und ein Küsschen zu bekommen. Auf seiner Reise trampelt Mario daher Schildkröten zu Tode, nascht Pilze und Blumen und riskiert unentwegt einen Schädelbasisbruch, da er ständig gegen schwebende Steine springt, um an Geld zu kommen. Wie und warum diese Steine schweben können und warum sich darin überhaupt Münzen befinden, entbehrt jeglicher Logik. Und da das noch nicht genug ist, stülpt sich Mario von Zeit zu Zeit auch mal einen gehäuteten Tanuki über, um damit fliegen und sich in eine Steinstatue verwandeln zu können. Es ist so ein absurdes Universum, dass es rückblickend doch merkwürdig erscheint, dass dies wohl nur die wenigsten Spieler hinterfragt haben dürften.

Und hier stellt sich im Grunde nur eine Frage. Was war verrückter - Shigeru Miyamotos Geisteszustand beim Entwerfen der Mariotitel oder die Idee, daraus einen Film zu machen und diese Elemente wieder auf die reale Welt zu übertragen? Zur Verteidigung der Spiele kann jedoch nicht bestritten werden, dass sie fast immer herausragend funktionieren und seit Jahrzehnten Millionen Menschen immer wieder sehr viel Freude bereiten. Super Mario Bros. - The Movie ist hingegen kaum in Worte zu fassen. Wer auch immer dachte, es sei clever, ein kunterbuntes Jump'n'Run in eine düstere Dystopie zu verwandeln, kann nicht mehr alle Gumbas auf dem Kanonenschiff haben.

So gerät Mario im Film mit Luigi durch ein Portal in eine andere Dimension, in der die Dinosaurier vor Millionen Jahren überlebt und sich letztendlich in Menschen fortentwickelt haben. In dieser Welt herrscht der große böse Koopa und will mit Hilfe von Prinzessin Daisy beide Dimensionen vereinen und so noch mächtiger werden. Mario und Luigi müssen sie selbstverständlich retten und kämpfen sich hierfür durch soviel unlustigen Blödsinn, dass sich sehr rasch das Gefühl des Fremdschämens breit macht. Bizarr ist vor allem das Design dieser Paralleldimension, die so überladen, schmutzig und unansehnlich ist, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Normale Bürger tragen ständig stachelbesetzte Kleidung, die Müllmänner sogar nietenbesetzte Ledermasken aus der Sadomasoabteilung des nächstbesten Sexshops und während es in den Spielen bekanntermaßen die unverkennbaren Pilzmenschen gibt, wurde im Film tatsächlich der König in einen echten Pilz mit Bewußtsein (!!!) transformiert.

Ein gutes Drehbuch gibt es nicht, so dass sich die sonst alles andere als untalentierten Darsteller Bob Hoskins, John Leguizamo und Dennis Hopper regelrecht durch den Film quälten. Nach eigenen Angaben alkoholisierten sie sich sogar zeitweise, weil es anders nicht mehr erträglich war. Die Produktion war ein heilloses Durcheinander und auch wegen wechselnden Regisseuren verlängerte sich die angesetzte Drehzeit von fünf auf 17 Wochen. Und so fühlt sich der Film auch wirklich an - das Erzähltempo ist viel zu hoch, undynamisch und damit irgendwann anstrengend. Die Witze sind pseudolustig, die Effekte schlecht und selbst die Soundkulisse folgt keinem einheitlichen Schema.

Fazit: Es ist ein unbegreifliches Stück Filmgeschichte, was wirklich wirklich wirklich niemand sehen muss. Nicht einmal als Trash, über den man lachen könnte, taugt das noch. Kein Filmfreund hat so etwas verdient - und Mario erst recht nicht.

Trivia: Koopa verwendet im Film mehrfach ein bemaltes Super Scope vom SNES als De-Evolutionskanone, um Menschen in Dinosaurier beziehungsweise Affen zu verwandeln.

Autobahnraser

Regie: Michael Keusch
Drehbuch: Robert Kulzer, Herman Weigel
Besetzung:  Luke Wilkins, Alexandra Neldel, Niels-Bruno Schmidt
Altersfreigabe: FSK: 12
Laufzeit: ca. 87 Minuten
Produktionsjahr: 2004
Budget: 7.2 Millionen €
Einspiel: unbekannt
imdb-Wertung: 4.4/10
Trailer: YouTube
Kaufen: DVD

Kritik: Autobahn Raser von Entwickler Davilex war ein Franchise, dass ungeachtet der eigentlichen Qualität finanziell ganz erfolgreich war und einen gewissen Kultstatus innehatte. Dass eine Filmadaption damit vorhersehbar war, wäre sicherlich übertrieben, aber offenbar reichte der Umsatz der Spiele, um Hoffnung im Filmbusiness zu schüren. Aufgrund mangelnder Story musste man jedoch mal kreativ werden. Wirklich angestrengt scheint sich dabei niemand zu haben, da die Handlung kaum platter sein könnte. Fairerweise muss jedoch gesagt werden, dass das nicht unbedingt die schlechteste Idee war und der Film von seiner Einfachheit in gewisser Weise sogar ziemlich profitiert.

Im Mittelpunkt steht der junge Polizist Karl-Heinz Krause, der sich mit seinen trotteligen Auftritten beim Polizeichef nicht gerade beliebt gemacht hat. Seine Kollegen glänzen bei ihrer Jagd auf die russischen Bolidenschieber, die ständig teure Sportwagen klauen, aber auch nicht mit Kompetenz. Im Zuge seiner wahnsinnig umfangreichen Ermittlungen trifft Karl-Heinz schließlich auf die Autobahnraser und freundet sich extrem schnell mit diesen an. Dass Karl-Heinz ein Polizist ist und sie eigentlich ins Gefängnis bringen könnte, ist ihnen herzlich egal. Gemeinsam wollen sie die Polizeiarbeit erledigen und den bösen Wichten das Handwerk legen. Wer am Ende des Films als Held dasteht, ist natürlich von der ersten Sekunde an klar. Überraschungen hat der Film daher wirklich keine zu bieten - und das muss er auch nicht, da er auf einer gänzlich anderen Ebene funktioniert.

Die Stärke des Films liegt dabei in der flotten Inszenierung und der angenehmen Chemie zwischen den mehr oder minder attraktiven Schauspielern, die sich mit sichtlich viel Freude durch das Skript arbeiten. Ein netter Soundtrack (unter anderem mit Titeln von Apollo 440) trägt dazu gekonnt bei. Glücklicherweise nimmt sich der Film zu keiner Sekunde ernst. So gibt es diverse Kung Fu- und Slapstickeinlagen, bei der sich das Gebiss einer älteren Dame in Zeitlupe selbständig macht oder Autos auch einfach mal im Zeitraffer über die Landstriche brettern, um sie schneller wirken zu lassen. Ebenso sind die Witze extrem flach - wären sie Autos, gäb es wohl keinen Platz mehr für eine schicke Unterbodenbeleuchtung. Wer also über die Frage, ob man einen erigierten Penis nicht auch als Wagenheber zweckentfremden könnte, lachen kann, dürfte sich von Autobahnraser prächtig unterhalten fühlen. Einzig leicht fader Beigeschmack bleibt trotz all der netten Blödelei die Darstellung der Raser, die durchweg als cool, hip und toll verkauft werden. Wenigstens einen kleinen kritischen Unterton hätte man ruhig einbauen können. Im Jahr 2007 beteiligte sich Nebendarstellerin Collien Fernandes immerhin an einer Kampagne, die auf die Gefahr vom Rasen hinweist.

Fazit: Autobahnraser lässt sich im Bereich der Videospieladaptionen wohl am besten mit Dead or Alive vergleichen. Kurzweiliger Quatsch, der für die Art des Films überraschenderweise richtig gut funktioniert und nach dem Genuss auch wieder schnell vergessen wird. Als filmisches Fastfood für Zwischendurch vollkommen ok, auf Dauer aber natürlich nicht nahrhaft genug.

Trivia: Ähnlich wie beim ersten Street Fighter-Film gab es auch hier ein Spiel zum Film zum Spiel.

Wing Commander

Regie: Chris Roberts
Drehbuch: Chris Roberts, Kevin Droney
Besetzung: Freddie Prince Jr., Matthew Lillard, Jürgen Prochnow
Altersfreigabe: PG-13/FSK: 12
Laufzeit: ca. 100 Minuten
Produktionsjahr: 1999
Budget: 30 Millionen $
Einspiel: 12 Millionen $ (nur USA, weltweit unbekannt)
imdb-Wertung: 3.8/10
Trailer: YouTube
Kaufen: DVD


Kritik: Chris Roberts starte im Jahr 1990 mit der Weltraumsimulation Wing Commander eine Kultreihe und schaffte damit seinen Durchbruch in der Videospielbranche. Die Handlung dreht sich darin um einen Konflikt zwischen der Menschheit und der außerirdischen, katzenähnlichen Kilrathi-Rasse. Roberts setzte in den Spielen mit den weiteren Teilen immer stärker auf eine cineastische Darstellung der Geschichte. Eine Adaption für die Lichtspielhäuser war daher eigentlich nur eine logische Konsequenz. Es sollte Roberts erster und auch letzter Ausflug auf den Regiestuhl werden - vom Filmbusiness verabschiedete er sich trotzdem nicht und produzierte noch diverse Filme, unter anderem die sehr gelungenen Lucky Number Slevin und Lord of War.

Im Wing Commander-Film geht es ebenfalls um den Kampf zwischen Menschheit und Kilrathi - jedoch ist die Geschichte eigenständig und nicht im Spieluniversum angesiedelt. Ganz akkurat ist die Umsetzung jedoch nicht - so wurden unter anderem die Kilrathi ziemlich stark abgewandelt. Diese Tatsache allein ist nichts schlimmes, problematisch wird es aber, wenn man ihre Gewichtung im Film betrachtet. Sie haben nur sehr wenige Auftritte und erscheinen sehr beschränkt. Als Bösewichte verweilen sie daher komplett in der Eindimensionalität und sind mit wenigen Sekunden Screentime sehr uninteressant.

Die wahren Konflikte spielen sich deshalb eigentlich nur im Mikrokosmos der Menschen auf dem Schlachtschiff ab und drehen sich primär um Rassismus, da der Held des Films (Freddy Prince Jr.) recht unbeliebte Wurzeln hat. Ein paar Liebeleien gibt es selbstverständlich auch und sonst folgt die Handlung sehr vorhersehbaren und altmodischen Konventionen. Es ist sogar so altmodisch, dass der Film mit ein paar anderen Texturen und Dialoganpassungen ohne Probleme als Drama im Setting des Zweiten Weltkriegs durchgehen könnte. Die Auseinandersetzungen im Weltraum orientieren sich dabei sehr stark an klassischen Dogfights und vor allem das Schiff erinnert frappierend an ein U-Boot. Sonargeräusche, dampfende Maschinenräume und herkömmliche Torpedos sind hier bei weitem nicht alles. So ist es vor allem eine Szene, in der das Schiff die Systeme abschaltet, um im Schleichfahrtmodus im Schatten eines Asteroiden  nicht erkannt zu werden und mit "Unterwasserminen" attackiert wird, die direkt aus dem deutschen Klassiker Das Boot stammen könnten. Amüsant, dass Jürgen Prochnow sowohl in Wing Commander als auch 18 Jahre zuvor in Das Boot quasi dieselbe Rolle spielt.

An die Intensität der offensichtlichen Vorlage kommt Wing Commander jedoch nicht heran. Dafür ist die Atmosphäre nicht dicht genug und auch die Gefahr, die von einer möglichen Niederlage gegen die Kilrathi ausgeht, wird kaum vermittelt. Die Schauspieler machen keinen schlechten Job, wirklich gut sind aber auch nur die wenigsten, wobei das keinen wirklichen Unterschied macht, da sie den Film auch mit einer besseren Leistung leider nicht aus dem Mittelmaß hätten heben können. Auch die CGI-Effekte sind als solche sehr leicht zu erkennen und wirken nicht sonderlich hochwertig.

Fazit: Wing Commander wird seiner Vorlage kaum gerecht und kann mit keinem Aspekt so wirklich überzeugen. Wer gut geschriebene Figuren, coole Bösewichte und spektakuläre Weltraumschlachten sehen möchte, sollte lieber noch einmal Star Wars schauen.

Trivia: Mark Hamill, bekannt aus der ersten Star Wars-Trilogie und den Wing Commander-Spielen leiht dem Bordcomputer Merlin seine Stimme, wird jedoch in den Credits nicht erwähnt.

House of the Dead

Regie: Uwe Boll
Drehbuch: Dave Parker, Mark Altman
Besetzung: Jonathan Cherry, Michael Eklund, Jürgen Prochnow
Altersfreigabe: R/FSK: Keine Jugendfreigabe
Laufzeit: ca. 87 Minuten
Produktionsjahr:
Budget: 12 Millionen $
Einspiel: 14 Millionen $
imdb-Wertung: 2.0/10
Trailer: YouTube
Kaufen: DVD / DVD (Funny Version)


Kritik: House of the Dead aus dem Jahr 2003 ist die erste Videospieladaption von Uwe Boll und basiert auf SEGAs Lightgunshooter-Reihe mit dem selben Titel. Im Mittelpunkt stehen einige nicht ganz so clevere Studenten, die sich auf einer kleinen Insel am größten Rave des Jahres beteiligen wollen. Zu ihrem Leidwesen wird ihr Genuss von Alkohol und nackter Haut von herannahenden Zombies gestört. Was folgt, sind diverse blutige Kills und dumme Sprüche. Kurioserweise verwendete Boll immer wieder Szenen aus dem in Deutschland indizierten Spiel und verwob sie zusammenhangslos mit dem Film. Da der Film vor den Spielen angesiedelt ist, soll er laut Produktionsteam als Prequel fungieren.

Schlechte Story, schlechtes Drehbuch, schlechte Effekte. Und natürlich auch schlechte Schauspieler. Wie Boll jedoch Jürgen Prochnow für die Rolle des (sic!) Captain Kirk gewinnen konnte, bleibt wie bei vielen seiner anderen starbesetzten Filme ein Mysterium. Um es kurz zu machen und mit den Worten des Meisters persönlich zu sagen...

Fazit: "House of the Dead - sinnloser Zombiefilm, komplette Scheisse" - Uwe Boll

Trivia: Boll veröffentlichte im Jahr 2008 noch eine sogenannte Funny Version des Films, den er damit zu einer Komödie umschnitt und sich dabei selbst sehr stark über den eigenen Schund lustig machte. Als Trash funktioniert dies sogar ganz gut und dürfte bei manchem Zuschauer für diverse Lacher sorgen.
q 18. Dezember 2012 - 17:29 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12992 - 18. Dezember 2012 - 17:47 #

Kleine Korrektur:
koheränte -> kohärente
ein kunterbuntes Jump'n'Run eine düstere Dystopie -> da fehlt ein "in"

q 17 Shapeshifter - 6711 - 18. Dezember 2012 - 17:49 #

Gracias :>

Wenn noch was ist, einfach hier drunterpacken.

mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12992 - 18. Dezember 2012 - 18:03 #

Danke, wieder ein schöner Artikel deiner Serie.
Beim Super Mario Film kann ich mich dir nur anschließen, was soll man auch zu so einem Machwerk sagen ?
Autobahnraser hab ich weder gespielt noch den Film gesehen (ist nich mein Genre).
Beim Wing Commander Film war ich ehrlich enttäuscht, zuerst die Teile 3 und 4, mit ihren genial gemachten Zwischensequenzen, aus denen man meiner Meinung nach schon einen Film machen hätte können, und dann das! Mark Hamill ersetzt durch Freddie Prinze Jr. ???? Geht's noch ???? Nichts hat mehr so ausgesehen wie bei den Spielen, das einzige, was man dem Film zugute halten konnte waren die Dogfights, ansonsten war er für mich Schrott.
Das es zu House of Dead einen Film gibt wusste ich gar nicht. Als ich "Uwe Boll" gelesen hab wusste ich für mich: nix versäumt, auch nix nachzuholen :)

COFzDeep 19 Megatalent - P - 14865 - 18. Dezember 2012 - 19:14 #

Erstmal nur zu Mario -ich hab den Film schon zweimal gesehen. Und immer nur wegen Samantha Mathis, damals im zarten Alter von 23 Jahren. Ohne diese Motivation hätte ich mir den Film aber niemals freiwillig bis zum Ende angeschaut, und ein zweites Mal mit Sicherheit erst Recht nicht ^^

Novachen 18 Doppel-Voter - 12820 - 18. Dezember 2012 - 21:19 #

Die Funny Version von House of the Dead kenne ich gar nicht.

Da ich ja die Boll'sche Selbstironie sehr schätze, weil er sich in den Audiokommentaren regelmäßig über seine Filme lustig macht, könnte das eigentlich sogar ganz gut sein :D. Ist die in der normalen Fassung dabei oder eine Extra Verkaufsversion?

Naja der Super Mario Film... ähm ja, kein Kommentar.

Den Wing Commander Film fand ich aber eigentlich ganz gut, Neuinterpretation der Spiele und diverse gute Storyansätze, die aber nicht mehr zum Tragen kamen. Die Story von Wing Commander waren ja ursprünglich zwei Filme oder zumindest ein längerer dreistündiger Film die/der ja zu Anfang auch genehmigt wurde(n), dann aber während der Produktion alles in einen 90 Minuten Film gequetscht werden musste. Merkt man auch an dem ziemlich wechselhaften Erzähltempo und das da die Story umgeschnitten werden musste. Mal macht der Film nämlich einen ziemlichen Sprung und alles geht ziemlich schnell voran und in anderen Szenen lässt er sich die nötige Zeit um Stimmung zu erzeugen.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 18. Dezember 2012 - 21:32 #

Von House ist die Funny Version eine eigenständige Version. Ist im Infodingens auch direkt verlinkt, um GG zu unterstützen :P

Epic Fail X 15 Kenner - P - 3609 - 19. Dezember 2012 - 10:03 #

Schöne Userartikel-Serie, mit deren Aussagen ich überwiegend übereinstimme (soweit ich die Filme gesehen habe). Große Ausnahme bildet die RE-Reihe. Da müssen wir irgendwie unterschiedliche Filme gesehen haben.
Schade, dass die Serie bald ein Ende finden wird: so viel Material ist ja nicht mehr übrig. Noch allerdings vermisse ich eine Kritik zu Double Dragon. Da musst du durch, q!

q 17 Shapeshifter - 6711 - 19. Dezember 2012 - 10:29 #

Haha, danke :>

Ein paar Ausgaben krieg ich schon noch zusammen mit 1-2 Specials :P Eine Kritik zu Double Dragon ist für die nächste Ausgabe mit Runde 2 der Beat-em-ups vorgesehen. Hab in der allerersten ja noch nicht alle abgefrühstückt.

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 19. Dezember 2012 - 13:34 #

Wieder einmal scheint der Artikel unterhaltsamer zu sein als die behandelten Filme ;P
Schönes Ding, q!

Weepel 16 Übertalent - 4175 - 19. Dezember 2012 - 14:44 #

Filmhochschüler sollten Mario Bros schon sehen, allein um sehen, wie man es nicht macht.

Und wie Boll an die Schauspieler (wie Prochnow) kommt? $$$

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11076 - 20. Dezember 2012 - 18:39 #

Das hat er mal irgendwo in einem Interview erklärt. Er dreht immer dann, wenn die nichts zu tun haben. Statt dann eben Urlaub zu machen oder weil sie keinen Job mit "normalem" Sold haben, akzeptieren sie dann die niedrige Gage bei ihm.

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 62157 - 19. Dezember 2012 - 16:39 #

Wenn man sich Mario so ansieht, sind die Boll Machwerke dagegen schon Meisterwerke. Ich war damals im Kino, und bin später fast zur Kasse gegangen um Schmerzensgeld zu verlangen....

Chuck Morris 13 Koop-Gamer - 1887 - 19. Dezember 2012 - 22:52 #

Also den Super Mario Film wird total unterschätzt er ist nicht so schlecht wie alle sägen aber immerhin guter trash. Den Wing Commander Film find ich jetzt auch nicht so schlecht (hab ihn auch nur im Fernsehen gesehen im kino hätte ich nichts für gekauft.

mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12992 - 20. Dezember 2012 - 16:00 #

Nein, der Super Mario Film ist sogar für trash zu schlecht :)

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 62157 - 20. Dezember 2012 - 16:57 #

Trash ist dagegen oscarverdächtig :)

Chuck Morris 13 Koop-Gamer - 1887 - 23. Dezember 2012 - 18:31 #

Der Film ist gut basta !

q 17 Shapeshifter - 6711 - 23. Dezember 2012 - 21:10 #

Und was daran? :>

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