User-Test: Rayman ist zurück

Rayman Origins

retrozocker 12. Dezember 2011 - 14:26 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
Nach ihrem Lieblings-Jump-and-run befragt, werden die meisten Spieler wohl instinktiv einen beliebigen Super-Mario-Bros.-Titel nennen. Vielleicht auch noch einen Sonic-Teil. Aber es gibt da noch eine andere Serie, die es mit der etablierten Hüpfgarde von Nintendo und Sega aufnehmen möchte. Und auch kann!
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Nintendo ist seit vielen Jahren dafür bekannt, dem Jump-and-run-Genre immer wieder neues Leben einzuhauchen. Gerade die Super-Mario-Titel stehen in der Gunst der Hüpffans so weit oben, dass viele Spielehersteller erst gar keine Anstalten machen, zum dicken Klempner in Konkurrenz zu treten. Allerdings sah dies in der Vergangenheit noch ganz anders aus. Anfang der 90er Jahre war die Auswahl an hochwertigen Plattformspielen groß, fast schon unübersichtlich. Auch Ubisoft hatte mit seinem wirbellosen Firmen-Maskottchen Rayman einen waschechten Hüpfstar im Portfolio. Und hat ihn immer noch. "Haaalt!", werden jetzt viele entsetzt rufen. Wer an Rayman und seine verrückten Rabbids denkt, dem kommen doch zuallererst partytaugliche Minispiele in den Sinn, bei denen sich alles um kurzweilige Unterhaltung dreht und präzises Springen eine eher untergeordnete Rolle spielt. Was hat das denn mit einem waschechten Plattformer, für ernsthafte Zocker zu tun?

Aller Anfang ist schwer

Um diese Frage ausreichend zu beantworten, müssen wir kurz in das Jahr 1995 zurückreisen. Damals gab Ubisoft den Startschuss für eine völlig neue Hüpfreihe namens Rayman und schickte sich an, das vor allem von Mario und Sonic geprägte Genre zu entstauben und um neue Features zu bereichern. Im ersten Teil der Serie, der kurioserweise zuerst für Ataris floppende 64-Bit-Konsole Jaguar erschien, kämpfte der wackere Rayman gegen seinen Widersacher Mr. Dark, der die kleinen Fantasy-Wesen Electoons gefangen hielt. Besonders eindrucksvoll war damals bereits die flüssige 2D-Grafik im Cartoon Look.

Über 15 Jahre (und etliche Fortsetzungen) später kehrt Ubisoft mit Rayman Origins wieder zu den Wurzeln der Serie zurück. Und lässt die Rabbids Rabbids sein beziehungsweise in ihren Partyspielen vor sich hin dilettieren.

Nach dem kurzen Intro, in dem Rayman und seine Freunde beim rythmischen Schnarchen und Faulenzen zu sehen sind, wird bereits klar, dass es bei Rayman Origins vor allem auf das Gameplay, und weniger auf eine ausgeklügelte Story ankommt (nur eine Gemeinsamkeit, die sich das Spiel mit der Super-Mario-Bros.-Reihe teilt). Die im Untergrund lebenden Darktoons fühlen sich durch die Schnarcherei auf jeden Fall derart genervt, dass sie sich schnurstracks aufmachen, diesem Lärm ein Ende zu bereiten.
 
Es muss nicht immer 3D sein

Wenig später geht es auch schon los. Ihr hüpft allein oder mit bis zu drei Mitspielern durch eine liebevoll gestaltete 2D-Landschaft, deren Detailgrad und Opulenz euch erst einmal die Sprache verschlagen dürfte. Die Metapher des spielbaren Zeichentrickfilms wurde zwar schon oft strapaziert, aber bei Rayman Origins trifft sie wirklich zu. Das kreative Team rund um den französischen Spieldesigner Michel Ancel hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet und ein echtes Brett an handgezeichneten Hintergründen und abgedrehten Animationen erschaffen, bei dem sich der gute Mario ruhig mal eine Scheibe abschneiden könnte.

Dieser Unterwasser-Level ist ein gutes Beispiel für den Abwechslungsreichtum von Rayman Origins.
Die über 60 Levels sind abwechslungsreich gestaltet. Dschungel-Abschnitte, Eiswelten, Wüstenlandschaften und die obligatorischen Unterwasser-Levels warten auf den Spieler. Aufgelockert wird das Spielgeschehen durch horizontal scrollende Ballereinlagen, die ihr auf dem Rücken eines sichtlich genervten Moskitos absolvieren müsst. Auch beim Design der Gegner hat sich Ubisoft einiges einfallen lassen. Einäugige Stachel-Wesen und abstruse Unterweltmonster warten nur darauf, euch das Leben schwer zu machen. Abgerundet wird das Ganze durch knifflige Obermotze, die am Ende eines Spielabschnitts auf euch warten und mit der richtigen Taktik bezwungen werden wollen.

Neue Fähigkeiten,
musikalischer Zuckerguss 

Im Großen und Ganzen geht es bei Rayman Origins, ganz wie im Erstlingswerk von 1995, darum, die wuselnden Electoons aus den Fängen der garstigen Unterwelt-Wesen zu befreien. Außerdem müsst ihr bei der Hatz durch die Levels möglichst viele Items einsammeln, um neue spielbare Charaktere freizuschalten und so euer Weiterkommen zu sichern. In einigen Spielabschnitten warten auch dralle Feen darauf, von euch in die Freiheit entlassen zu werden. Prompt bedanken sie sich mit neuen Fähigkeiten (wie zum Beispiel weiteren Nahkampfattacken) bei euch. Die Fähigkeiten könnt ihr auch in bereits absolvierten Spielabschnitten einsetzen, um versteckte Bereiche zu erkunden. Nicht wirklich originell, aber immerhin ein guter Anreiz, um den Spieler langfristig zu motivieren.

Musikalisch hat sich Ubisoft ebenfalls ins Zeug gelegt und ein paar flotte Melodien komponiert, die je nach Spielgeschehen mal schräg, mal zurückhaltend daherkommen. Die Electoons beispielsweise singen nach ihrer Befreiung quäkend mit, sobald ihr ihren engen Käfig zerstört habt. Der Soundtrack trägt auf jedem Fall zur gelungenen Atmosphäre dieses Titels bei. Ihr werdet euch vermutlich einige Male dabei ertappen, fröhlich mitzupfeifen. 

Fazit: Überzeugend

Die Parallelen zu New Super Mario Bros. auf der Wii kann Rayman Origins nur schwer leugnen. Vor allem im Multiplayer-Modus, in den weitere Spieler jederzeit einsteigen können, wird das klar. Diese Tatsache dürfte allerdings schnell in den Hintergrund treten, sobald ihr die detailreiche 2D-Grafik bewundert, die euch nach mehrstündigen Zocksessions immer noch in ihren Bann ziehen dürfte. Aber auch spielerisch kann Raymann Origins überzeugen. Vor allem im Singleplayer-Modus kommen wir dank der intelligent platzierten Trampoline und den schwingenden Lianen oft in einen derartigen Spielfluss, dass wir einfach bis zum nächsten Abschnitt weiterspielen müssen.

Der Schwierigkeitsgrad ist am Anfang noch sehr einsteigerfreundlich, steigert sich aber stetig. Flüssige Passagen wechseln sich mit kniffligen Geschicklichkeitsabschnitten ab. Ubisoft hat hier wirklich ein stilsicheres Plattformspiel abgeliefert, welches das Genre zwar nicht neu erfindet, angesichts seiner Ausgewogenheit und der tollen Präsentation (gerade auf Xbox 360 und PS3) aber seinesgleichen sucht. Abzüge gibt es nur für den fehlenden Online-Modus und die Tatsache, dass sich die freigespielten Charaktere in ihren individuellen Fähigkeiten so gut wie nicht unterscheiden. Zieht euch warm an, Mario und Sonic: Rayman ist zurück!
retrozocker 12. Dezember 2011 - 14:26 — vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert
Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 12. Dezember 2011 - 14:56 #

Wurde auch von Gameone in einer Folge behandelt. Aber das fazit wäre wohl das es zu einfach ist. An Donky Kong Returns und Mario Bros Wii hat man schon bissl gekaut. Ich habe es noch nicht gespielt, aber ich habe auch sonst keinen Bezug zu Rayman.

Desotho 15 Kenner - P - 3159 - 12. Dezember 2011 - 17:22 #

Ich habe es nicht gespielt, aber "zu einfach" ist halt immer was relatives und Spielerabhängig.

Roland_D11 15 Kenner - 3685 - 12. Dezember 2011 - 19:54 #

Das Fazit würde ich persönlich so nicht ziehen. Ja, die ersten Welten sind sehr flüssig durchspielbar. Will man aber alles Einsammeln wird es auch dort schon recht knifflig. Die späteren Welten ziehen dafür kräftig an und sind sehr fordernd. Leider sind die späteren Bosskämpfe nicht so gut ausgearbeitet und unnötig frustrierend, das ist für mich der einzige Kritikpunkt an diesem tollen Spiel.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 61345 - 12. Dezember 2011 - 15:07 #

Habs auch noch nicht gespielt, aber es soll ein tolles Jump n Run sein, das einfach Spass macht und funktioniert!

mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12982 - 12. Dezember 2011 - 15:08 #

Kleine Fehler:

Faullenzen

Was auch so eine Parallele mit der Super-Mario-Bros.-Reihe ist) -> Klammer auf fehlt

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 12. Dezember 2011 - 15:44 #

Das Spiel ist super. Es sieht nicht nur fantastsisch aus, sondern es spielt sich auch so. Michel Ancel hat es einfach drauf. Nun hoffe ich auf gute Absatzzahlen für Rayman, damit Ancel von Ubisoft grünes Licht bekommt für BG&E2.

Sniizy 14 Komm-Experte - 2512 - 12. Dezember 2011 - 15:55 #

Soweit ich auf anderen News-Seiten gelesen habe, scheint sich der Titel plattformübergreifend in den USA gerade erst 50.000 Mal verkauft zu haben...

SirCartman 14 Komm-Experte - P - 2117 - 12. Dezember 2011 - 19:08 #

Wobei das unter Profitgesichtspunkten wohl noch okay ist. Ich glaube das Entwicklerteam von Rayman:Origins war nur sehr klein. Aber ja, für Beyond Good and Evil 2 wird das wohl nicht reichen....

Ich muss aber auch sagen, dass ich 50 Euro für einen 2D-Plattformer (wenn auch bildhübsch und spielerisch wohl richtig gut) ziemlich happig finde.

Roland_D11 15 Kenner - 3685 - 12. Dezember 2011 - 20:01 #

Eine ernstgemeinte Frage:

Warum findest Du es happig, für ein sehr gutes Spiel 50 Euro zu bezahlen? Wonach wird dieser 'Wert' gemessen?

Mich interessiert das wirklich, weil ich genau diese Aussage in Bezug auf Rayman Origins schon von Vielen gehört habe, nur so richtig begründen konnte es Niemand.

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 12. Dezember 2011 - 20:26 #

Schliesse mich der Frage an? Und sage dazu, dass Rayman auch 60 Euro Wert ist.

Sniizy 14 Komm-Experte - 2512 - 12. Dezember 2011 - 20:37 #

Ich glaube, das hat er schon beantwortet: Es ist ein 2D-Plattformer. Das geht mir auch oft so, dass ich mich dann dabei erwische, dass ich diese, scheinbar einfacher entwickelten, Spiele als günstiger einschätze als ein Bombastgrafik-Mindfuck.

Roland_D11 15 Kenner - 3685 - 13. Dezember 2011 - 0:07 #

Genau darauf möchte ich ja hinaus: Warum wirkt auf Viele ein 2D-Plattformer, als wäre er nicht genauso wie Geld wert wie 'Bombastgrafikspiele'? Wobei ich nebenbei finde, dass Rayman bombastisch aussieht und im Gegensatz zu vielen 3D-Spielen auch noch in 5-10 Jahren super aussehen wird.

Hinter dem Ganzen verbirgt sich doch die Frage, was den 'Wert' eines Spiels für jemanden ausmacht. Du schreibst in einem Nebensatz von 'scheinbar einfach entwickelten' Spielen. Ist das ein Kriterium bzw. sollte es ein Kriterium für den Preis des Spiels sein? Oder doch die beliebte 'Euro pro Stunde'-Rechnung? Mir schwirren im Moment Ideen für einen User-Artikel zu dem Thema durch den Kopf (wenn ich die Zeit finde), daher mein gesteigertes Interesse.

Vielleicht noch ein Wort zum Artikel selbst: Danke, der Artikel liest sich sehr unterhaltsam und beschreibt das Spielgefühl von Rayman sehr gut :-) .

Sniizy 14 Komm-Experte - 2512 - 13. Dezember 2011 - 0:41 #

Schwierig zu sagen, woran ich das persönlich jetzt festmachen würde. Am liebsten an gar nichts. Mir wäre es jetzt nur keine 50 Euro wert, weil es mich nicht anspricht (habe die Demo gespielt). Ich habe ja selbst bei der Cyber Monday 25€-Wii-Version nicht zugeschlagen.

Aber allgemein kann ich mir durchaus vorstellen, dass man ein Spiel in 2D-Optik, zusätzlich noch mit Cartoon-Grafik als weniger hochwertig ansieht. Vielleicht sehen die heutigen Spieler nicht das, was solch ein Spiel dem Spieler bietet, weil sie CoD-Bombast-Szenen gewöhnt sind oder ähnliches.

Kann es selber nicht wirklich sagen.

SirCartman 14 Komm-Experte - P - 2117 - 13. Dezember 2011 - 9:49 #

Heyho, das ist eine sehr gute Frage und ich habe aucb überlegt ob ich überhaupt sagen, dass mir 50 Euro für nen 2D-Plattformer zu viel wären. Denn wirklich gut begründen kann ich es nicht. Es ist mehr so ein Gefühl. Als ich den ersten Trailer gesehen hatte, dachte ich, dass könnte was für mich sein. Zu der Zeit spielte ich gerade den ersten Teil (bei GOG erstanden) auf meinem Netbook. Dann schaute ich bei Amazon nach dem Preis und da stand (glaube ich) 55 Euro. Das war einfach weit fern meiner Erwartungshaltung. Woher ich jetzt die Erwartung nahm, dass das Spiel zwischen 25 und 35 kosten sollte, kann ich nicht sagen.

Grundsätzlich versuche ich nie mehr als 30 Euro für ein Xbox360-game auszugeben. Das sollte man noch dazu wissen.

Dan Sky 12 Trollwächter - P - 1047 - 12. Dezember 2011 - 17:31 #

Genau aus diesem Grund habe ich es mir auch kurz nach der Veröffentlichung gekauft. Ein dermaßen liebevoll gestaltetes Spiel ist mir seit langem nicht mehr unter gekommen. Jedes Level ist auf seine Art und Weise einzigartig und kann mit Zig Details aufwarten, die Musik ist liebevoll eingespielt und die abgedrehten Ideen beim Leveldesign haben an und für sich allein schon einen Preis zu gewinnen (z.B.: die mit Cocktails gefüllten Eislevel). Jeder der die paar Euros entbehren kann, sollte bei diesem Kunstwerk wirklich zuschlagen und damit die Entwickler unterstützen, die mal nicht auf den ausgetretenen Pfaden der pseudorealistischen Action-Arcade-Shootern wandeln!

Dass Rayman: Origins nicht mit einem Online-Multiplayer Modus aufwarten kann ist für mich nicht weiter schlimm. Ist doch eh viel schöner mit echten Menschen und Freunden zusammen im Wohnzimmer zu sitzen, gemeinsam einen Abend zu verbringen und durch die Levels zu hüpfen, rennen und springen :-)

Wirklich schade finde ich nur, dass GG selbst keinen ausführlichen Test zu so einem Meisterwerk verfasst hat...

Anonymous (unregistriert) 12. Dezember 2011 - 18:33 #

>Wirklich schade finde ich nur, dass GG selbst keinen ausführlichen Test zu so einem Meisterwerk verfasst hat...

Ist doch klar. Das GG-Imperium (Jörg Langer) pusht lieber langweilige Shooter, und lässt kreative Werke gern mal unbeachtet (zum Glück gibt es hier wenigstens den Rebell Philipp S. der ein wenig Leben in die Bude bringt). Die schwachen verkauszahlen lassen sich zum teil (nicht nur!) durch die fehlende Werbung erklären. Rayman 3 hat die Serie leicht zum einknicken gebracht (markentechnisch, verkaufszahlen etc.) und mit Rabbids war dann ganz Schluss. Die Rabbids warn nun da, Rayman vergessen (zumindest bei vielen). Um mit Rayman hohe verkaufszahlen zu generieren müsste die Marke erst wieder richtig nach oben gepusht werden (mehr Werbung), denn Rayman stand sehr lange im Schatten der Rabbids (und wohl immernoch?). Hier hat Ubisoft etwas verschlafen frühzeitig genug Werbung zu machen. Und Magazine wie GG hätten da nachhelfen können mit Previews, Tests. etc. Aber nein es ist zu bunt, nicht PC etc. Lieber kreative Werke untergehen lassen, damit man später wenigstens meckern kann das es nur langweilige Spiele gibt.

Roland_D11 15 Kenner - 3685 - 12. Dezember 2011 - 20:05 #

In meinen Augen hat Ubisoft die schwachen Verkaufszahlen ganz allein zu verantworten. Wer keine Werbung für ein Spiel macht und es dann zum gleichen Zeitpunkt veröffentlicht wie ein massiv beworbenes Spiel aus dem eigenen Hause (Assassins Creed Revelations) braucht sich nicht wundern. Es in das Haifischbecken zu werfen, dass der November inzwischen geworden ist, ist für sich genommen schon unsinnig genug. Mit mehr Werbung und einer Veröffentlichung z.B. im nächsten Sommer wäre Origins deutlich besser verkauft worden.

Die Magazine etc. tragen keine Schuld daran, da alle großen Websites das Spiel mit Vorschauen und sehr guten Tests bedacht haben. Dass das Spiel bei GG nicht getestet wird, liegt in meinen Augen auch an dem Wahnsinn, der inzwischen im November passiert.

Janpire 14 Komm-Experte - P - 2622 - 12. Dezember 2011 - 16:38 #

Hat noch jemand damals verzweifelt versucht das erste Rayman durchzuspielen???
Meine Herren war das schwer!
Ich habe niemals die Wikingerin aus der Waschmaschine (Boss) gepackt :)

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2201 - 12. Dezember 2011 - 20:09 #

Schlimmes Spiel. Ich war damals sehr klein und die Frustresistenz hat sich sehr in Grenzen gehalten :)

Giskard 12 Trollwächter - 1170 - 13. Dezember 2011 - 8:28 #

Ja, ich habe Rayman auf der PS1 geliebt!
Aber genau wie du, bin ich an der Wikinger-Oper verzweifelt und habe nie das Ende gesehen.
Ich glaube, wenn man alle Leben verloren hatte musste man auch ein ganzes Stück schweres Level erneut spielen...

Bis dahin muss ich aber sagen, war es zwar fordernd (schon in den Musiklevel) aber selten richtig unfair.

JohnDonson (unregistriert) 12. Dezember 2011 - 20:27 #

Mich persönlich haben die Hasen immer genervt. Bin froh das Rayman wieder solo unterwegs ist

Anonymous (unregistriert) 12. Dezember 2011 - 23:51 #

Kleine Kritik: Vielleicht das nächste mal hinschreiben um welche Plattform es eigentlich geht. Klar werd ich jetzt Google benutzen aber trotzdem :P

Anonymous (unregistriert) 12. Dezember 2011 - 23:55 #

Gut, also nicht für PC schade :(

Roland_D11 15 Kenner - 3685 - 13. Dezember 2011 - 0:09 #

Google wäre gar nicht nötig gewesen, schau mal rechts oben in den Steckbrief vom Spiel, da stehen die Plattformen :-) . Und an der News von Jörg auf der Homepage, die auf diesen Artikel verlinkt, sind die Plattformen auch sichtbar.

Guldan 17 Shapeshifter - P - 8309 - 13. Dezember 2011 - 8:19 #

Game ist bestellt aus UK und wird zu 4 gerockt. Hab die Demo getestet ist imo schon teilweise sau schwer aber zu 4 wirds gehen :)

monokit 14 Komm-Experte - 2098 - 13. Dezember 2011 - 19:13 #

Abzüge für einen fehlenden Online Modus? Habt Ihr sie noch alle? Ich bin froh über jedes Spiel was KEINEN doofen Online Modus hat.

Roland_D11 15 Kenner - 3685 - 13. Dezember 2011 - 20:20 #

Den Abzug gibt es doch nur, weil das Spiel einen Co-op Modus eingebaut hat für bis zu vier Spieler. Und Spiele wie Trine 2 zeigen gerade, dass man sowas auch hervorragend online gemeinsam spielen kann. Ich bekomme für Rayman immer mal wieder 2-3 Leute zusammen, aber nie vier. Das wäre ein Onlinemodus schon praktisch.

Anonymous (unregistriert) 17. Dezember 2011 - 18:01 #

Geiles Spiel. Hätt ich von Ubisoft so nicht erwartet. schade das das spiel nur bei den usertests auftaucht. Hätte doch noch mehr aufmerksamkeit bei gg verdient

Anonymous (unregistriert) 17. Dezember 2011 - 20:54 #

Ein geiles Spiel, wirklich. git das die Rabbids Puse machen. Rayman überzeugt auf voller Linie. Solche Games gehen echt leicht verloren. Ubisoft hat halt doch was drauf.

Anonymous (unregistriert) 26. Dezember 2011 - 17:59 #

scheint sich langsam rumzusprechen, daß Rayman Origins ein kleines Meisterwerk ist. Audiovisuell gibts zur zeit wenig vergleichbares. wär schön wenn mehr entwickler soviel liebe zum detail beweisen würden. das kann man ubisoft gar nicht hoch genug anrechnen.

Anonymous (unregistriert) 8. Januar 2012 - 23:37 #

Um ein Haar wäre mir dieses Meisterwerk entgangen. Ich bin normalerweise kein grosser ubisoft fan, aber Rayman origins ist ein echtes Brett. Da kann sich Mario wirklich warm anziehen. Danke für den Tip. Schöner Test

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