Alle Facetten des Geheimtipps

Mount & Blade User-Artikel

Rechen 23. März 2010 - 21:09 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert
Als Rollenspieler sieht man heutzutage vor allem eines: Feen, Zauberer, magische Tränke und das ewige Weltenretten. Für frischen Wind sorgt da das Mittelalter-Rollenspiel Mount and Blade, indem es mit vermeintlichen Genrestandards bricht. Da es aber relativ sperrig ist, versucht dieser Artikel, euch den Geheimtipp näher zu bringen.
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Mount and Blade gehört zu dem Typus Spiel, der objektiv betrachtet eigentlich keinen Spaß machen kann; zu viel Negatives sticht dem Analysten ins Auge: Grafik, mangelnde Abwechslung, fehlende Story, um nur einige Punkte zu nennen. Wer nun allerdings erlebt, dass er zu schlafen aufhört und Tag und Nacht spielt, dem sollte schnell klar werden, dass der Titel das Kernkriterium aller Spiele erfüllt: Es macht Spaß und unterhält blendend. Die Faszination, die dabei aktiv ist, ist schwer zu vermitteln; um dies ansatzweise zu versuchen wir in dieser Mischung aus Test und Report euch die Kernelemente des Spiels näher zu bringen. Kenner sollten jetzt jedoch nicht gleich weggklicken, denn im Modteil stellen wir euch einige Modifikationen vor, die euch zum Teil ein völlig neues Spelerlebnis bescheren. Doch genug des Geplänkels, beginnen wir dort wo alles anfängt...

Kleine Warnung: So "schön" (alles ist relativ) wirkt Mount and Blade nicht von Haus aus, vielmehr spendieren neue Texturen und kräftigere Farben der "Graphical Enhancement Textures"-Mod dem Spiel einen erträglichen Look.

Die Charaktererstellung

Zunächst beginnt Mount and Blade klassisch mit der Erstellung eines eigenen Charakters samt Vorgeschichte. Dabei wählt ihr zum Beispiel aus, welchen Beruf euer Vater hatte (z.B. verarmter Adeliger oder Jäger) und wie ihr eure Kindheit, Jugend etc. verbracht habt. Eure Entscheidungen haben bereits jetzt Auswirkungen auf eure Charakterwerte beziehungsweise auf euer Inventar. So ist zum Beispiel der Student schlauer als ein Junker. Außerdem hat er ein Buch dabei, welches entweder durch lesen einen Talent oder ein Attribut erhöht oder ein Talent nur solange steigert wie es im Inventar ist. Um Bücher lesen zu können, braucht man eine bestimmte Mindestintelligenz; wer als dummer Charakter spielt wird also nicht alle Bücher lesen können. Die letzte der Auswahlmöglichkeiten behandelt den Grund dafür, dass ihr loszieht und
Hier könnt ihr erstmals Attribute und Talente steigern.
Abenteurer werdet (z.B. Rache, Wanderlust....). Bevor ihr euch danach im Charaktererstellungs-Bildschirm wiederfindet, indem Punkte auf Talente und Attribute verteilt werden, müsst ihr noch festlegen, wie das Programm Speicherstände anlegen soll: Ihr könnt dabei zwischen freiem Speichern und einem realistischeren Modus wählen, indem automatisch gesichert wird. Der Hauptunterschied ist dabei, dass man im "Frei-Speicher-Modus" auch abbrechen darf ohne zu speichern, im realistischen Modus ist das nicht möglich. In Anbetracht dessen, dass man in Mount and Blade des öfteren "verhauen" wird, sollte man es sich gut überlegen, welche Speicher-Art gewählt wird. Der Charaktererstellungsbildschirm, ist selbsterklärend, am besten schaut ihr euch einfach das Bild dazu an. Zuletzt müsst ihr noch das Aussehen eures Recken festlegen. Ihr könnt dabei ruhig experimentierfreudig zu Werke gehen, denn auch während des Spiels lässt sich das Aussehen und euer Name verändern.  Einzig das Geschlecht, das bereits vorher gewählt wurde, kann nicht mehr variiert werden. Schlussendlich heißt es dann: Voilà; euer Held ist fertig und bereit in Calradia ein zu reiten...

Der Anfang: Viel geschrien, oft verhauen


Von Liebe auf den Ersten Blick kann man bei Mount and Blade wohl nicht sprechen, es sei denn man hat eine sehr individuelle Vorstellung von Ästhetik. Die Landkarte, auf welcher man seinen (noch) einsamen Recken
steuert, fällt detailarm, plump, ja geradezu hässlich aus. Da steht man dann; einsam und verloren, auf einem klapprigen Gaul, ein rostiges Schwert in der Hand und eine Armbrust auf dem Rücken. Zudem fehlt auch nicht  etwas Dörrfleisch im Gepäck um auf der Reise durchs (leere) Land etwas zum kauen zu haben. Diese Beschreibung ist natürlich nur exemplarisch, es könnte auch Brot sein, dass ihr mit euch führt; die Startausrüstung variiert je nach Hintergrund-Geschichte (sprich: Vater ist dieses und jenes; in der Jugend...). In der Nähe der Startposition liegt ein Ort, der mit "Übungsplatz" betitelt ist. Dem Namen entsprechend werden euch dort die grundlegende Funktionsweise des Kampfes und der Fortbewegung nahe gebracht. Dort erhaltet ihr außerdem eure ersten Erfahrungspunkte oder steigt sogar eine Stufe auf. Solltet ihr jedoch mit der Einstellung "Ich bin ein Core-Gamer, was brauch ich ein Tutorial.", den Übungsplatz überspringen und euch mit der nächstbesten marodierenden Horde anlegen, so werdet ihr schnell eines feststellen: Das Leben ist kurz und blutig. Nun gut, so kurz ist das Leben dann doch wieder nicht, da euer Alter-Ego unsterblich ist; geht ihr zu Boden, verliert ihr das Bewusstsein. Anders als in anderen Titeln, in denen Meteoriten auf euch einprasseln können ohne das auch nur die Rüstung einen Kratzer abkriegt, ist in Mount and Blade häufig nach einem einzigen Treffer Schluss. Vor allem am Anfang, mit schlechter Ausrüstung werdet ihr viel Zeit am Boden verbringen. Es wird euch ärgern und aufregen, zumal die Kontrahenten euch auch noch ausrauben; dabei werden sowohl Geld als auch Gegenstände entwendet. Außerdem nehmen euch feindliche Trupps gefangen und schleppen euch eine Weile durch die Gegend, bevor euch die Flucht gelingt oder ihr euch, falls ihr von einem Recken einer der vier Fraktionen besiegt wurdet, freikauft beziehungsweise ausgelöst werdet.
Des Einen Freud, des Andren Leid: Jubelnde Seeräuber feiern das große Verhauen.
Wer es darauf anlegt und immer wieder die selbe, übermächtige Gegnerhorde angreift, wird sich schnell Pferd-und Mittelos wiederfinden. Eine Besonderheit des Spiels ist, unter anderem, die Mortalität des eigenen Pferdes; wird es während eines Kampfes getötet, so kann es sein, dass es verkrüppelt, was Abzüge auf die "Pferd-Attribute" (z.B. Geschwindigkeit) zur Folge hat. Ebenfalls möglich ist es, dass euer Pferd seinen Wunden erliegt und verendet. Von Verletzungen erholt ihr euch nicht per Zaubertrank oder Heilspruch, sondern durch bewährtes Abwarten. Mitunter kann das sehr lange dauern und auch den geduldigsten Helden auf den Nerv fallen: Ein weiterer Anreiz besser zu kämpfen. Beschleunigt wird der Heilungsprozess zum einen durch das Talent Wundheilung und zum anderen, indem ihr euch in Burgen und Städten einquartiert, wofür jedoch ein täglich zu entrichtender Obolus fällig wird. Dieser variiert dabei je nach Größe eures Trupps, doch später mehr dazu. Um erfolgreich zu sein, ist es nötig sich mit den Grundlagen des Levelsystems auseinander zu setzten.

Eigenschaften, Fertigkeiten und Fähigkeiten leicht gemacht....

In Mount and Blade lässt sich alles, was euer Alter-Ego erlernen kann, in drei Übergruppen aufteilen: Eigenschaften (quasi: Attribute), Fertigkeiten (Entsprechung: Talente) und Fähigkeiten (Waffenbeherrschung). Die Eigenschaften sind klassisch gewählt: Intelligenz, Stärke, Wendigkeit und Charisma. Für jeden Punkt den ihr in eines der Attribute investiert, pro Levelaufstieg könnt ihr Einen verteilen, erhaltet ihr attributspezifische Boni:

 Attribut:  Stärke  Wendigkeit            Intelligenz Charisma       
Pro investierten Punkt  +1 Lebenspunkt  +5 Fähigkeitspunkte; Waffengeschwindigkeit um 0,5% erhöht  +1 Fertigkeitenpunkt +1 Truppgröße

Attribute werden außerdem gebraucht um Fertigkeiten über eine gewisse Grenze hinweg zu steigern. Dabei ist jede Fertigkeit an ein Attribut gekoppelt (z.B. Schlagkraft an Stärke). Ihr könnt eine Fertigkeit nur steigern, wenn euer Attribut größer oder gleich dem dreifachen Produkt eures Fertigkeitenranges ist. Dazu eine kleine Tabelle:                    
                                                          
Fertigkeiten-Rang Mindest- Attributs-Wert
 1  3
 2  6
 3  9
 4  12
 5  15
 6  18
 7  21
 8  24
 9  27
 10  30

Die "Eigenschaften" begrenzen die "Fertigkeiten", von denen wiederum einige die Waffen-"Fähigkeiten" mitbestimmen.

Damit wären die Attribute zur genüge dargestellt, widmen wir uns nun den Fertigkeiten. Wie bereits erwähnt wurde, ist jede Fertigkeit an ein Attribut gekoppelt, welches den maximalen Rang einschränkt. Des Weiteren lässt sich eine weitere Unterteilung vornehmen, und zwar in:
  • Persönliche Fertigkeiten (betreffen nur den Charakter selbst)
  • Trupp-Fertigkeiten (betreffen den ganzen Trupp, Fähigkeit des Truppmitgliedes mit dem höchsten Rang zählt)
  • Anführer-Fertigkeiten (betreffen nur euch, Begleiter solltet ihr diese Fertigkeiten nicht beibringen!)
Hier die Fertigkeiten des Stärke-Attributs samt Wirkung(en) in der Übersicht:

Name Art Wirkung (pro Rang)
Eisenschwarte  Persönlich  +2 Lebenspunkte
Schlagkraft  Persönlich  +8% Nahkampfschaden
Wurfkraft  Persönlich  +10% Wurfschaden
Bogenzugkraft  Persönlich  +12% Schaden mit dem Bogen; Voraussetzung für bessere Bögen

Die Wendigkeits-Fertigkeiten folgen hier:

Name Art Wirkung (pro Rang)
Waffenmeister Persönlich     siehe Abschnitt über Waffenbeherrschung
Schild Persönlich -8% erlittenen Schildschaden, Verbessertes Blocken
Athletik Persönlich erhöht die Laufgeschwindigkeit
Berittenes Bogenschießen Persönlich Reduziert Malus für Schaden+Genauigkeit, weniger Schaden durch Stürze vom Pferd
Reiten Persönlich Reitgeschwindigkeit+Manövriebarkeit verbessert; Voraussetzung für bessere Pferde
Plündern  Trupp  +10% Plündergut

Die Intelligenz-Fertigkeiten:

Name Art Wirkung (pro Rang)
Ausbilder Persönlich Truppen mit geringerer Stufe als ihr erhalten täglich Erfahrungspunkte
Spurensuche Trupp Spuren (von anderen Armeen) werden angezeigt, steigender Informationsgehalt
Taktiken Trupp alle 2 Stufen: +1 Kampfvorteil
Wegfindung Trupp +3% Reisegeschwindigkeit
Aufklärung Trupp +10% Sichtweite (auf der großen Karte)
Inventarverwaltung Anführer +6 Slots im Inventar
Wundbehandlung Trupp +20% Truppheilungsrate
Chirurgie Trupp +4% Chance das ein gefallenes Truppmitglied nur verletzt wird
Erste Hilfe Trupp Helden erhalten +5% verlorene Lebenspunkte nach einer Schlacht wieder
Konstrukteur Trupp Gebäude werden günstiger + schneller fertiggestellt, Belagerungswaffen werden schneller gebaut
Überzeugungskraft   Persönlich      Überzeugt

Die Charisma-Fertigkeiten:

Name Art  Wirkung (pro Rang)
Gefangenenhandhabung Anführer      +5 Gefangenenlimit
Anführerschaft Anführer +5 Truppgröße; -5% Sold; Erhöht Moral
Handel Trupp Bessere Preise + Handelsgelegenheiten

Die Frage, welche Fertigkeiten ihr erlernen wollt, müsst ihr euch natürlich selbst beantworten; man sollte jedoch bedenken, dass man die Trupp-Fähigkeiten einem Begleiter beibringen und sich diese Punkte dann sparen könnte, genaueres dazu findet ihr in dem entsprechenden Abschnitt. Die jeweiligen beschriebenen Effekte sind nicht mit allen Feinheiten beschrieben; eine lückenlose Darstellung würde schlichtweg den Rahmen sprengen.

Zuletzt wenden wir uns den Fähigkeiten oder einfacher der Waffenbeherrschung zu. Das Spiel unterscheidet sechs davon, je eine für die einzelnen Waffentypen: Bogen, Armbrust, Einhand-, Zweihand- und Stangenwaffen. Der Wert der Waffenbeherrschung gibt an, wie gut ihr mit der entsprechenden Gattung umgehen könnt. Beim Bogen ist es zum Beispiel so, dass ihr um so präziser schießt, je besser eure Bogenfähigkeit ausgeprägt ist. Blutige Anfänger treffen auf größere Entfernung de facto nichts, Experten erledigen spielend Feinde auf Burgwällen. Die Fähigkeiten steigert ihr zum einen durch das Verwenden der entsprechenden Waffe und zum Anderen, indem ihr Punkte, von denen ihr pro Levelaufstieg zehn und pro erlernten Wendigkeitspunkt fünf verteilen dürft, zuweist. Beim Investieren im Charaktermenü beschränkt euer Waffenmeister-Skill den Rang eurer Waffenbeherrschung, en detail auf diesem Bild nachzulesen. Je weiter man diese Grenze, durch praktische Anwendung, überschreitet, desto langsamer steigt man in der entsprechenden Fähigkeit auf. Auf lange Sicht kommt man also nicht umhin, einige Punkte in Waffenmeister zu investieren. Nachdem der letzte Teil etwas fakten- und excellastig war, folgt nun ein kurzes Video einer Schlacht, danach geht es direkt weiter auf Seite zwei.


Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8277 - 23. März 2010 - 21:48 #

Das + Sword of Damocles Mod, GFX&SFX Mod + Battleresizer = Epic!
Vielleicht macht ja Steam bald wieder ein Weekend-Deal damit.

Xzyzx 12 Trollwächter - 1005 - 24. März 2010 - 0:20 #

Schöner und informativer Artikel, habe direkt wieder Lust auf M&B bekommen ;-)

Anonymous (unregistriert) 20. Mai 2010 - 18:28 #

kannst du mir deine serien nummer geben wen du nicht mehr spielst

Jörg Langer Chefredakteur - P - 346492 - 24. März 2010 - 1:03 #

Ich hoffe ja auf Warband demnächst -- der Multiplayer-Part interessiert mich gar nicht, aber wenn man jetzt solo bis zum König spielen kann, eine bessere Grafik bekommt und hoffentlich auch sonst noch ein paar Neuerungen...

Olphas 24 Trolljäger - - 48488 - 24. März 2010 - 8:35 #

Hut ab für diesen Riesenartikel! Wird wohl Zeit, dass ich endlich mal die Demo ausprobiere. Ist die denn umfassend genug, dass man einen groben Eindruck bekommen kann, ob einem das Spiel gefällt?
Mount&Blade ist nach allem, was ich bisher gelesen habe, so ein Spiel, das ich entweder nach kurzer Zeit wieder aufhöre oder wochenlang nichts anderes mehr spiele. Ich kann es wirklich überhaupt nicht einschätzen.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8277 - 24. März 2010 - 12:32 #

Zumindest bekommt man einen guten Überblick über die Steuerung und das Allgemeine geschehen. Du solltest dem Titel aber wirklich etwas Zeit einräumen, die ersten 30 Minuten könnten Negativ aufstossen - ab dann gehts steil Bergauf und die n#chsten 40-100 Stunden bist du verplant. Wenn das ganze mit Mod's aufgemoDzt wird, wird es auch gleich noch viel besser.

Wer es schräg mag, kann sogar eine Voll-Umbau geniessen und im Star Wars Universum rumhuschen - but, thats for hardcore fans only. ;)

Eisbaer 06 Bewerter - 57 - 24. März 2010 - 13:30 #

Korrigiert mich, aber betreff kostenlosem Anspielen lese ich auf der offiziellen Seite folgendes:

Description : This is the full install of Mount&Blade version 1.011. Requires a valid serial code to enable your character to progress past lvl 7.

Siehe auf Seite: http://www.mountfanblade.com/index.php?cat=patches

Seh ich das richtig, dass man das Spiel bis lvl 7 gratis (= als Demo) spielen kann? Das ist doch mehr als ne halbe Stunde, nicht oder?

Zille 18 Doppel-Voter - P - 10841 - 24. März 2010 - 14:26 #

Jepp, das stimmt. Ausprobieren!

Rechen 19 Megatalent - 16014 - 24. März 2010 - 15:18 #

für den artikel hab ich die star wars mod sehr lange gespielt und meiner meinung nach ist sie nicht nur für hardcore fans. in der aktuellen version (0.9.0) ist sie grossartig. die neuen elemente sind auch richtig toll (ausgebaute planeten (sprich: lehen)) verwaltung, machen jede menge spass. vielleicht hast du ja eine frühere version gespielt? wenn ja, solltest du dir unbedingt die aktuelle anschauen. :)

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8277 - 24. März 2010 - 15:26 #

Fein, als alter Star Wars Fan, werd ich das mal tun. Nen Star Trek Mod, wäre ja auch was feines. ;)

Zur Zeit allerdings muss ich erstmal die "Römer" in Sword of Damocles aufmischen die ins Land eingefallen sind... Pöhse Centurions.

Olphas 24 Trolljäger - - 48488 - 24. März 2010 - 19:50 #

Prima, dann werd ich mich mal ein wenig in der Demo umschauen. Grundsätzlich klingt das Spiel nämlich wirklich faszinierend für mich.

Rechen 19 Megatalent - 16014 - 24. März 2010 - 20:21 #

lass dich einfach am anfang nicht entmutigen ;)

bsinned 17 Shapeshifter - 7186 - 24. März 2010 - 12:06 #

Respekt! Da steckt eine Menge Arbeit drin.

General_Kolenga 15 Kenner - 2868 - 24. März 2010 - 18:01 #

Toller Artikel!
Kleiner Tipp: Man kann in Schlachten auch einfach auf das Pferd eine sgefallenen Soldaten aufsteigen, das ist vor allem in Turnieren der Schlüssel zum Sieg! ;)

breedmaster 13 Koop-Gamer - 1505 - 24. März 2010 - 20:24 #

Auch von mir Lob! Mich begeistert Mount&Blade auch sehr, wobei ich nach unzähligen Stunden in den letzten Tagen mal ne Pause gemacht habe. Dennoch geht das Konzept für mich auf. M&B ist einfach ein pures Rollenspiel archaisch, minimalistisch und ohne Story. Dennoch genieße ich den enormen Freiraum.

Truffe 13 Koop-Gamer - P - 1740 - 18. April 2010 - 15:34 #

Es gibt den (1257 AD) Mod auch in Deutsch.
So wie es einen Mod gibt bei den man ein eigenes Königreich gründen kann der Mod wird Raubritter Calradias genant.

http://forums.taleworlds.com/index.php?topic=60276.0

Anonymous (unregistriert) 20. Mai 2010 - 18:27 #

Ich habe die serien nummer nicht mit gekrigt was soll ich machen

Rechen 19 Megatalent - 16014 - 21. Mai 2010 - 15:19 #

hast du es im laden oder als download gekauft? bei der ladenfassung befindet sich der Aktivierungschlüssel, auf der rückseite des Handbuches.

Karsten Bunge (unregistriert) 30. Januar 2013 - 5:40 #

Auch von mir ein DICKES Lob für diesen Bericht!

Habe aba noch etwas zum "Char-Import" hinzuzufügen:
so, wie es scheint, wird, neben den Talenten & dem Geld, auch noch der Ruf, den man mit dem exportierten / importierten Char hat, übernommen.

Kleine Erklärung dazu:
Habe ein neues Spiel begonnen und meinen alten Char importiert.
Spreche ich jetzt (im neuen Spiel NATÜRLICH (noch) fremde) Fürsten an, meinen sie, "schon viel von mir und meinen Taten gehört zu haben".

Hoffe, ich habe es einigermaßen verständlich erklärt ;)

Karsten Bunge (unregistriert) 30. Januar 2013 - 5:57 #

Ach ja ... fast vergessen:

Durch den importierten Char wird mir auch schon Vasallentum angeboten ... obwohl ich noch kaum was gemacht habe ... das meinte ich mit dem Ruf, der scheinbar ebenfalls übernommen wird :)

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