Spielehistorie

Diablo

Razyl 25. April 2010 - 16:21
Mit Diablo und dessen Nachfolger Diablo 2 erweckte Blizzard das Genre der Action-RPGs neu und schuf einen Serie, die heutzutage fast jeder kennt. Also wird es Zeit etwas in den Geschichtsbüchern zu stöbern und die Historie sich etwas näher anzuschauen.
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Mit über 17 Millionen verkauften Einheiten gehört die Diablo-Reihe von Blizzard Entertaiment zu den meist erfolgreichsten Spielen bis heute. Die Leidenschaft zum wohl besten Action-Rollenspiel existiert heute noch bei vielen Spielern, dass Battle.net von Diablo 2 ist weiterhin eine große Anlaufstelle zahlreicher Anhänger. Aber Diablo 2 lockte auch zahlreiche weitere Action-Rollenspiele, viele werden also sogenannte "Diablo-Klone" bezeichnet, hervor. Keines konnte wirklich an die Qualität und an den Erfolg des Originals anknüpfen. Doch, woher stammt das Action-Rollenspiel? Und ist das Erste seiner Art? Folgt mir auf die Reise in die Diablo-Historie.

Am Anfang war der Rogue

Diablo war nicht das allererste Action-Rollenspiel aller Zeiten. Auch schon Jahre vorher gab es erste Vertreter des Genres und das allererste war ein Titel mit den Namen Rogue. Das Spiel erschien 1980 und war ein rundenbasiertes Rollenspiel. Das klingt zwar nicht nach einen heutigen Action-Rollenspiel, aber damals nannte man das Genre auch noch nicht so. Dennoch beinhaltete Rogue die Kernprinzipien des späteren Diablo, darunter die zufallsgenerierten Levels und die Gegenstandsvielfalt.

In Rogue hat man nur ein Ziel: Das Amulett von Yendor zu finden. Das gesamte Spiel lief in einem Verlies bzw. Dungeon ab. Dieser war voller Monster und natürlich voller verschiedener Gegenstände, wie Zaubertränke, Waffen, Ringe, Rüstungen und Gold. Die Levels wurden immer vom Zufall generiert, ebenso die Gegenstände. Mit etwas Glück fand man also sehr gute Gegenstände und konnte somit auch gegen die stärkeren Monster bestehen. Ebenso spielte die Taktik eine große Rolle, da das Spiel rundenbasiert war und die Kämpfe nicht in Echtzeit berechnet wurden.

Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht glauben mag: Rogue ist im Grunde der Vorläufer aller Action-Rollenspiele.

Mit Rogue wurde auch das Genre der Rogue-Likes erschaffen, wodurch in den Folgejahren viele Spiele entwickelt wurden, die auf Rogue basierten. Eines davon war das Spiel Moria, welches 1983 veröffentlicht wurde und weitere Kernprinzipien von Diablo erschuf. Moria selbst basiert auf der Herr-der-Ringe-Lizenz und man musste im Spiel die Minen von Moria durchreisen um dort den Balrog zu töten. Neben den bekannten Features aus Rogue gab es in Moria auch verschiedene Klassen und es gab ein Dorf. In dieses Dorf kehrte man zurück und konnte Sachen verkaufen, umso an Gold heranzukommen.

Der Condor ruft den Teufel

Diese Kernprinzipien von Rogue und den Rogue-Likes nutze auch Blizzards Action-Rollenspiel Diablo im Jahre 1996, obwohl Blizzard am Anfang gar nichts zu tun hatte mit dem Spiel. Genauer gesagt war es die Firma Condor, 1993 gegründet von den Brüdern Max und und Eric Schaefer und David Brevik. Alle drei waren Fans der beliebten Pen & Paper-Rollenspiele und wollten im Grunde auch ein Rogue-Like erschaffen. Was auch besagt, dass die Echtzeitkämpfe und die viele Klickerei bis dato überhaupt für das Projekt, was man später Diablo nannte, gar nicht vorgesehen war.  Diablo sollte eigentlich ein rundenbasiertes Rollenspiel für MS-DOS werden und die Entwicklung des Spiels ging gut voran.

Nachdem Condor ihr Projekt vorstellten wurde Blizzard, damals selbst noch ein relativ kleiner Entwickler, auf Diablo aufmerksam und kauft umgehend die Firma auf, sechs Monate bevor Diablo eigentlich erscheinen sollte. Aus Condor wurde Blizzard North und Diablo wurde überarbeitet und grundlegend erweitert.

Diablo kam, sah und siegte

In Blizzard North wurde mittlerweile schwer gearbeitet und 1997 war es dann soweit: Blizzard veröffentlicht Diablo. Am 2. Januar des Jahres lieferte Blizzard die ersten Exemplare an amerikanische Händler aus und trat damit auch eine riesige Erfolgswelle los. Aus dem Konzept des rundenbasierten DOS-Spiels wurde für die Schaefer-Brüder nichts, dafür war das Spiel nun für Windows programmiert und kam mit Echtzeitkämpfen daher.

Zu der Zeit waren Rollenspiele nicht die Verkaufsschlager und daher interessierten sich am Anfang nicht wirklich viele für Diablo. Auch die Presse beachtete den Titel im Vorfeld nur wenig, aber dann testeten die ersten Fachmagazine das Spiel und er Siegeszug für das Action-Rollenspiel begann. Heute liegt Diablo bei satten 94% weltweit laut Metacritic. Nach den sehr vielen guten Pressestimmen wurden auch die Spieler aufmerksam auf das Spiel und die Verkäufe zogen merklich an und bescherten Blizzard einen weiteren erfolgreichen Titel nach den ersten beiden Warcraft-Spielen. Insgesamt konnte man 2,5 Millionen verkaufte Exemplare zählen und Diablo wurde damit schnell zum bestverkauften Rollenspiel aller Zeiten, zumindest bis der Nachfolger erschien.

Diablo war damals zwar nicht mehr ganz so hübsch, aber das Gameplay konnte nahezu auf ganzer Linie überzeugen. Diesen Weg sollte Blizzard in den Folgejahren noch öfters gehen.

In den folgenden Monaten durfte Blizzard viele Awards sich abholen, darunter einige "Spiele des Jahres"-Awards. Anfang 1998 folgte dann die Krönung durch die Software Publishers Association, die dem Spiel den Titel "Bestes Rollenspiel" verlieh.

Das Höllenfeuer loderte nicht

Das Diablo-Prinzip war einfach und doch wiederum genial. Die zufallsgenerierten Levels und die unkomplizierte Action-Hatz verbunden mit vielen, vielen Gegenständen erhöhten den Sucht-Faktor von Diablo ungemein. Auf den PC war Diablo ein riesiger Erfolg und somit entschied sich Blizzard auch für eine Konsolenversion, die ein Jahr später für Sonys PlayStation erschien. Allerdings war die Grafik auf der Konsole gegenüber der PC-Version schwächer und besonders die geringe Auflösung sorgten dafür, dass Diablo auf der PlayStation nur einen kleinen Teilerfolg landen konnte.

Während Blizzard sich über den großen Erfolg Diablos freute gerät die Muttefirma Sierra in eine finanzielle Notlage. Also ging Sierra auf Blizzard zu und bat um eine Lizenz für eine offizielle Erweiterung für das Spiel. Blizzard blieb anfangs noch hartnäckig, aber gab dann die Lizenz für viel Geld frei, allerdings schränkte man Sierra ein. Der Quellcode vom Originalspiel durfte nicht benutzt werden, was sich später als ein großes Problem herausstellte für das Sierra-Studio Synergistic Software.

Im Dezember 1997 war es dann auch schon soweit und Hellfire erschien als einzige Erweiterung für Diablo. Die schnelle Entwicklung und die Einschränkung von Blizzard merkte man den Spiel an: großer Festplattenspeicherverbrauch von 140 MB und viele Performanceeinbrüche sorgten bei den Fans für Frust. Hinzu kamen viele Bugs und Abstürze, die man aus dem Original-Spiel nicht kannte. Aber Hellfire brachte auch neue Inhalte mit, wie z.B. die neue Klasse Mönch und zwei neue Spielbereiche mit jeweils vier Levels. Neue Gegenstände und sechs neue Quests kamen ebenfalls noch hinzu und der eigene Charaktere konnte nun in der Stadt rennen. Dennoch gilt Hellfire als das schwächste Diablo und viele Fans fragten sich, warum Blizzard nicht selbst die Erweiterung entwickelt hat.

Die Erweiterung Hellfire konnte weder bei der Fachpresse noch bei den Fans überzeugen. Verkauft hat sie sich dennoch ganz gut.
Jörg Langer Chefredakteur - P - 323823 - 25. April 2010 - 16:25 #

Sehr schöner Artikel, Razyl!

Tarak 10 Kommunikator - 416 - 25. April 2010 - 16:38 #

Super Artikel. Schade das du Sacred 2 nicht mehr erwähnt hast.

Gamer99 05 Spieler - 166 - 25. April 2010 - 16:41 #

guter artikel

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2039 - 25. April 2010 - 16:48 #

Ich darf ja leider nicht verbessern:
"Der Nachfolger kam nahezu ohne Bugs aus und überzeugte vor allem dank dem größeren Umfang als im Gegensatz zum Vorgänger Diablo und die Qualität war erneut sehr hoch."
Ich wäre ja für "...und überzeugte vor allem dank des im Gegensatz zum Vorgänger Diablo größeren Umfangs bei erneut hoher Qualität"

Davon abgesehen: Toller Artikel!

Gucky 22 AAA-Gamer - P - 33916 - 25. April 2010 - 16:53 #

Hmmm, ich würde sogar fast behaupten das Hack vor Rogue kam...

Razyl 18 Doppel-Voter - 9226 - 25. April 2010 - 17:02 #

Wenn man Wiki glauben schenken darf erschien Hack nach Rogue ==> http://de.wikipedia.org/wiki/Hack_%28Computerspiel%29

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 25. April 2010 - 16:56 #

Sehr schöner Artikel, hab noch was gefunden was evtl. grammatikalisch falsch ist, bin mir aber nicht sicher:

"meist erfolgreichsten" wäre das nicht "erfolgreichsten" oder "meist erfolgreichen"?

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 18. Mai 2010 - 14:08 #

auch wenn ich viel zu spät bin, denke aber auch das man sich zwischen "meist verkauften" oder "erfolgreichsten" entscheiden sollte, beides geht nicht.

Phoenix 16 Übertalent - 4127 - 25. April 2010 - 17:02 #

Super Artikel!

Ich freu mich schon sooo tierisch auf Diablo III :D
Nur wäre ich mir nicht so sicher, ob es wirklich 2011 erscheinen wird...
Offiziell sieht es ja so aus: http://ow.ly/1COEU

Blaine 12 Trollwächter - 1120 - 25. April 2010 - 17:05 #

Super Artikel, auch wenn mir Diablo zu viel Hack ist! ;)

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6526 - 25. April 2010 - 17:28 #

Ich muss zugeben, dass ich bei Diablo immer nur ein Storyspieler war und nie verstehen konnte, wie man (siehe Sommer 2000) Wochen mit der Jagd nach Items verbringen kann - eine Sache, die ich auch bei WoW nie verstanden habe. Hoffentlich bietet D3 mehr Storytiefe, die Bücher bieten auf jeden Fall gute Ansätze.

floxyz 16 Übertalent - P - 4853 - 25. April 2010 - 17:29 #

Super Artikel.
Gibt einen schönen Überblick über die Diablo Geschichte.
Ich finde Sacred ist das bester der Spiele da mich die Grafik von DII und die zufallsgenerierten Levels nie angesprochen haben. Torchlight gefällt auch sehr gut jedoch geht mir der Multiplayer Modus ab.
Ich hoffe auf DIII.

Gurumeditation (unregistriert) 25. April 2010 - 17:53 #

Aufjedenfall hoffe ich ebenso das auch Diablo 3 mehr Story bietet...das mit den ganzen Items sammeln und co habe ich ebenso wenig verstanden wie Blacksun84. Die Story war für mich eher das große Ziel. Natürlich sind die Items auch ein großes Kernelement das man nciht vernachlässigen darf.

John of Gaunt Community-Moderator - P - 58768 - 25. April 2010 - 18:59 #

Schöner Artikel. Razyl. Allerdings konnte mich Diablo nie so richtig begeistern, irgendwann hat es mich doch mehr gelangweilt, als dass es Spaß gemacht hat. Genau aus diesem Grund erwarte ich D3 überhaupt nicht sehnlich, der Hype darum ist mir völlig egal, ebenso wie bei SC2 (aber das gehört hier nicht her).

keimax 04 Talent - 365 - 25. April 2010 - 19:10 #

Ich hab Diablo 1 geliebt und Diablo 2 auch sehr gut gefunden.
Freue mich schon auf D3. Studium ist bis dahin abgeschlossen und Hartz 4 Antrag für 2011 schon ausgefült...
Bücher gab es in Diablo1 auch mit Seitenlangen Nebengeschichten, war nett.
Der wohl fehlende Lan Modus ist schade, aber in der heutigen Zeit ja schon fast Standard.
Der Artikel hätte für mich pers. noch ein wenig auf die Story eingehen können, aber nichts desto trotz - gute Arbeit. Rogue kannte ich noch gar nicht.

Anonymous (unregistriert) 25. April 2010 - 19:42 #

Man möge mir verzeihen, aber schon der "Teaser" und der erste Abschnitt lesen sich dermaßen holprig, dass mir gerade die Lust vergangen ist den Rest auch noch zu lesen.

Grinzerator (unregistriert) 25. April 2010 - 20:41 #

Dem kann ich nur zustimmen. So interessant und schön zusammengefasst der Inhalt auch ist, Lesevergnügen sieht anders aus. Ich habe die beiden von meinem Vorschreiber erwähnten Textpassagen mal nach meinem Dafürhalten verändert, wobei ich versucht habe die grundlegenden Satzstrukturen beizubehalten, auch wenn an zwei Stellen eine Umstellung des Satzes wohl schöner gewesen wäre. Meine Änderungen stehen in den eckigen Klammern. Auslassungsklammern habe ich nur gesetzt, wenn ich etwas ersatzlos gestrichen habe.

> Mit Diablo und dessen Nachfolger Diablo 2 [erfand] Blizzard das Genre der Action-RPGs neu und schuf einen Serie, die heutzutage fast jeder kennt. Also wird es Zeit etwas in den Geschichtsbüchern zu stöbern und [sich] die Historie etwas näher anzuschauen.

Mit über 17 Millionen verkauften Einheiten gehört die Diablo-Reihe von Blizzard Entertaiment zu den [bis heute][...] erfolgreichsten Spielen. Die Leidenschaft [für das] wohl beste Action-Rollenspiel existiert heute noch bei vielen Spielern, dass Battle.net von Diablo 2 ist weiterhin eine [...] Anlaufstelle zahlreicher Anhänger. Aber Diablo 2 lockte auch zahlreiche weitere Action-Rollenspiele [-] viele werden als [...] "Diablo-Klone" bezeichnet [-] hervor. Keines konnte wirklich an die Qualität und an den Erfolg des Originals anknüpfen. Doch [...] woher stammt das Action-Rollenspiel? Und ist [Diablo] das Erste seiner Art? Folgt mir auf [meiner] Reise in die Diablo-Historie. <

Vaedian (unregistriert) 25. April 2010 - 20:07 #

Ich hoffe, es wird auch in Diablo 3 einen "Baumkopf Holzfaust" oder "Pustel der Stecher" geben :D. Das waren immer meine schönsten Momente in dem Spiel, auch wenn ich sonst nur englisch zocke hehe.

Cyberworm 10 Kommunikator - 430 - 25. April 2010 - 21:26 #

Schick schick. Aber gab es nicht auch im ersten Teil das Battle.net ? Außerdem sollte man vielleicht noch erwähnen, dass Runic Games von Max und Eric Schaefer und Travis Baldree (Erschaffer von Fate) gegründet wurde.

Woldeus 14 Komm-Experte - P - 1863 - 25. April 2010 - 23:19 #

dass diablo2 anfangs nahezu ohne bugs lief, stimmt nicht ganz.
es gab z.B. einen bug, der den char nach betreten des "arcane sanctuary" im 2.akt löschte(oder zumindest unspielbar machte...zu lange her^^) sowie mehrere kleinere und größere fehler. (der oben beschriebene bug wurde, so sagt es jedenfalls meine erinnerung, ca 1-2 wochen nach release ausgebügelt)

Jock 09 Triple-Talent - 309 - 26. April 2010 - 0:36 #

Tipp für Diablo 1-Interessierte: auf http://www.diablo-evolution.com/ (englisch) kann man sich interessante Infos zu dessen Vorgeschichte und Entwicklung einholen.

(Musste D1 immer bei meinem Vater spielen, da nur auf seinem Rechner bereits Windows 95 installiert war^^)

Anonymous (unregistriert) 26. April 2010 - 0:38 #

Man sollte auch erwähnen, daß Diablo (I) einen Großteil seiner düsteren Atmosphäre der genialen Musik und den SoundFX verdankt. In modernen RPGs findet man das leider nur noch selten.

marshel87 16 Übertalent - 5583 - 26. April 2010 - 9:59 #

Sehr schön geschrieben, mein Lob!
Auch das Thema ist klasse, Diablo ist einfach DER Klassiker :)

Hoschimensch 14 Komm-Experte - 2045 - 26. April 2010 - 12:46 #

Halte das erste Diablo, ohne Addon immer noch für das Beste. Auch wenn mir da die höheren Schwierigkeitsgrade fehlen.

Toxe 21 Motivator - P - 26047 - 26. April 2010 - 18:02 #

Diablo 1 war damals extrem spannend. Was war das doch bitter wenn man das Pech hatte und von einer Horde Gegner gleich am Leveleingang an der Treppe umgehauen wurde und dann nicht mehr seine Leiche holen und flüchten konnte. Denn: Starb man blieben nicht nur die Leiche sondern auch mit ihr die komplette Ausrüstung liegen. Dann hiess es wieder hinlaufen und sehen dass man irgendwie wieder an seine Sachen herankam. Und wenn das nicht möglich war, weil die Gegner einen schon direkt an der Treppe mit Handschlag begrüsst haben, tja, dann blieb die mühsam zusammengesuchte Ausrüstung halt für alle Ewigkeiten dort liegen und war damit futsch.

Kann mich noch erinnern dass mir auf diese Weise ein paar ziemlich gute Amulette verlorengegangen sind.

Und dies war kein Hardcode Modus oder ähnliches sondern der ganz normale Schwierigkeitsgrad. In der Form könnte das heute wohl auch kein Hersteller mehr bringen.

Tassadar 17 Shapeshifter - 7747 - 26. April 2010 - 23:34 #

Inhaltlich schöner und interessanter Artikel, aber sprachlich voller Fehler und deswegen nicht so schön zu lesen. Angefangen vom doppelten und damit falschen Superlativ (meist erfolgreichsten) gleich zu Beginn ist eigentlich in mindestens jedem zweiten Satz mind. ein sprachlicher Fehler. Ich würde die gerne korrigieren aber dafür fehlen mir natürlich die Rechte und alle einzeln in den Kommentar zu schreiben ist viel zu viel Aufwand.

Ridger 18 Doppel-Voter - P - 9163 - 5. Mai 2010 - 16:29 #

Sehr schoener Artikel. Meine stundenlange Hatz nach neuen Gegenstaenden hat sich auch auf meine Traeume damals ausgewirkt und ich bin schweissgebadet aufgewacht.

beagel 09 Triple-Talent - 293 - 11. Mai 2010 - 14:04 #

Netter Artikel.
Ich find allerdings das Diablo II, trotz besserer Produktion, hinter Diablo I zurückbleibt, und mein Anhaltspunkt ist der. Aus irgendeinem grund habe ich Diablo I mit Freude dutzende Male durchgespielt, Diablo II hat mich im 2ten Akt schon tödlich gelangweilt, und ich habe es nie durchgespielt.
Mir ist kein einziger Bug in Hellfire aufgefallen, und ich fand die Erweiterung durchaus gelungen.
Und nach dieser Beschreibung der Änderungen könnte man fürchten das Diablo III floppt, denn die Beschreibung hört sich genau wie Titan Quest an, und das gibt es schon.
Achtung, das obige ist eine subjektive Meinung!

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6483 - 12. Mai 2010 - 16:32 #

Genau, Titan Quest! Superspiel, weltbester "Diablo-Klon"! :-)) Eine Erwähnung wert, und sieht noch gut aus, kost' aber schon nix mehr!

Heidi 11 Forenversteher - 690 - 28. Oktober 2010 - 8:31 #

Sehr gut geschrieben, danke dafür! Interessant mal die Geschichte zusammengefasst zu haben :)

cremsen83 (unregistriert) 21. März 2014 - 20:38 #

sacred hab ich auch gesuchtet bis zum umfallen genauso wie diablo 2 und jetzt nochmehr diablo 3

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