Sword Coast Legends Test

Dungeons & Dragon Age

Karsten Scholz / 25. Oktober 2015 - 23:51 — vor 1 Jahr aktualisiert
Ein Rollenspiel im "Dungeons & Dragons"-Universum von (unter anderem) Ex-Designern von Dragon Age, mitsamt Editor und Spielleiter-Modus – das lässt zumindest auf der Packungsrückseite RPG-Fans vor Vorfreude transpirieren. Doch wie schlägt sich Sword Coast Legends im harten Test-Alltag?
Alle Screenshots stammen von GamersGloba

So gut die klassischen Rollenspiele der letzten Zeit auch waren - denkt nur mal an Pillars of Eternity (Test: Note 8.5), Wasteland 2 (Test: 8.5) oder Divinity: Original Sin (Test: 9.0) -, sie alle konnten nicht die Lust auf ein neues Baldur's Gate oder Neverwinter Nights befriedigen. Die Vergessenen Reiche üben eben eine ganz besondere Ausstrahlung auf all diejenigen aus, die unzählige Stunden an der Schwertküste verbracht und mit Freunden unvergessliche Tabletop-Momente erlebt haben. Als Grundgerüst fungierte dabei stets das Regelwerk des Dungeons&Dragons-Universums, das es mittlerweile in die fünfte Edition geschafft hat und seit 41 Jahren Rollenspieler die Würfel rollen lässt. Und ihr dachtet immer, RPG hätte was mit "Rolle" zu tun...

Computerisierte Realwelt-Eskapisten warten schon eine gefühlte Ewigkeit auf ein waschechtes neues D&D-Abenteuer. Abseits der Enhanced Editions von Icewind Dale sowie den beiden Baldur's-Gate-Teilen kamen in den letzten Jahren einzig zwei iOS-Titel und das Online-Rollenspiel Neverwinter (Test: 6.5) heraus. Doch seit letzter Woche steht mit Sword Coast Legends vom Entwickler-Duo Digital Extrems und n-Space ein D&D-Rollenspiel bereit, das nicht nur optionales Koop-Vergnügen für bis zu vier Spieler verspricht, sondern gleich auch noch einen Spielleiter-Modus.

 
Abgespeckte D&D-Version

Bereits in der Charaktererstellung wird klar: Die Entwickler bedienen sich nur einem Teil des D&D-Universums. Mit Waldläufer, Dieb, Kämpfer, Kleriker, Magier und Paladin stehen euch gerade einmal sechs Klassen zur Verfügung, die Zahl der spielbaren Völker wurde sogar auf fünf eingedampft. Zumindest besitzen Elfen, Zwerge, Halblinge und Menschen noch Unterrassen: Ein Leichtfuss-Halbling freut sich etwa über einen Geschicklichkeitsbonus, sein hohes Charisma und die angeborene Verstohlenheit. Auch Starkherz-Halblinge sind geschickt, profitieren aber ansonsten mehr von ihrer Konstitution, sind belastbarer und resistent gegen Toxine. Auch die fast 20 möglichen Vorgeschichten wirken sich auf die Werte des Helden aus. Als Verbrecher besitzen wir etwa 50 Startgold und erhalten Boni auf Geschicklichkeit und Schlösser knacken. Einsiedler kommen mit fünf Goldstücken aus, sind dafür weise und verursachen mit Strahlen-, Nekro- und Psychoschaden tiefe Wunden.

Die Charakter-Generierung deckt nur einen kleinen Teil der D&D-Welt  ab.
Wenn wir die grundsätzlichen Parameter abgesteckt haben, geht es ans Feintuning. Wir definieren das Aussehen unseres Alter Egos, bestimmen seine Startausrüstung und wie viele Punkte in den sechs Attributen Stärke, Geschicklichkeit, Konstitution, Intelligenz, Weisheit und Charisma landen. Einsteiger können an dieser Stelle wenig falsch machen, da das Spiel in kleinen Textfenstern verrät, welche Werte mit der ausgewählten Klasse am besten harmonieren.
 

Talentbaum-Dschungel

Schließlich landen wir im Fähigkeiten-Reiter, in dem auffällt, dass unser Held - je nach Klassenwahl - gewisse Skills bereits beherrscht. Als Dieb können wir uns etwa im Schatten verstecken und besitzen rudimentäre Kenntnisse in "Schlösser knacken" und "Durchsuchen" (hilft uns, versteckte Dinge wahrzunehmen). Auch andere Klassen können die beiden letztgenannten Fähigkeiten erlernen, darum geht den Dieben ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal flöten. Unsere beiden Fähigkeitspunkte - weitere winken nach jedem Stufenaufstieg -, nutzen wir, um in den acht Talentbäumen neue Angriffe oder passive Verbesserungen freizuschalten. Einige Talente bauen aufeinander auf, für andere benötigen wir einen Mindestlevel. Unserem Schurken spendieren wir einen heilenden Angriff aus dem Kampfkunst-Baum sowie eine Wirbelwindattacke, die wir nur mit zwei Einhandwaffen ausführen dürfen. Wir hätten aber auch unsere Bogen-Künste ausbauen oder im Arkanschwindler-Bereich einen Kontrollzauber erlernen können, der feindliche Ziele einschlafen lässt.

Die Welt von Sword Coast Legends ist in viele kleine Regionen unterteilt, die ihr über die Weltkarte ansteuern könnt.
Wechseln wir auf eine andere Klasse, fällt die Zusammenstellung der acht Bäume ganz anders aus. Als Magier finden wir hier zum Beispiel die obligatorischen Zauberschulen Flamme, Blitz, Frost und Arkan, wir können aus unserem Sprücheklopfer aber auch einen Beschwörer machen, der Tiere herbeiruft und Gegner in eine Dolchwolke einhüllt, oder ihn in einen Nahkampf-Zauberer verwandeln, der sich mit Axt und Schild an die Front stürzt und dort dank Steinhaut kaum Schaden kassiert. Alternativ basteln wir uns einen Mix aus all diesen Dingen, auch wenn unser zauberndes Alter Ego dann nicht genug Punkte erlernen wird, um alle Bereiche perfektionieren zu können.
 
Rückkehr zur SchwertküsteEigentlich soll es für unsere Gilde ein ganz normaler Auftrag werden: Wir eskortieren eine Händlerkarawane von Niewinter nach Luskan und rechnen im schlimmsten Fall mit einem Angriff von Wegelagerern und Dieben. Doch als wir auf der Hochstraße unser Lager aufschlagen, werden wir des Nachts von schrecklichen Albträumen übermannt. In denen sehen wir, wie unsere Gildenhalle angegriffen wird, wir selbst können der Feuersbrunst nur dank eines Geheimtunnels entkommen. In den unterirdischen Gemäuern treffen wir auf einen feurigen Dämon, der uns am liebsten sofort in zwei Teile hacken möchte. Bevor er sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann, endet der Traum und wir finden uns auf unserem Feldbett wieder.

Im Lager erfahren wir, dass auch unsere Begleiter Jarhild und Belamy von diesen Visionen geplagt wurden. Doch bevor wir in Luskan nach dem Rechten sehen können, müssen wir erst unseren Auftrag zu Ende bringen. Und da noch etwas Zeit ist, bis die Händler ihr Sack und Pack zusammengetragen haben, nehmen wir uns den Problemen verschiedener NPCs an. Eine Händlerin kann ein paar Pilze gebrauchen, die hier in der Gegend wachsen. Ein Zwerg vermisst seinen Bruder, oder vielmehr die wertvolle Antiquität, die der Verschwundene bei sich trägt. Verschwunden sind auch eine gewisse Sarah sowie Belamy.
 
Die ersten Quests fallen also ziemlich generisch aus und Aufgaben dieser Art bietet Sword Coast Legends zuhauf. Im Laufe der Kampagne gibt es abseits der immer spannender werdenden Hauptgeschichte aber auch unterhaltsame Missionen, in denen wir etwa einem in einem Portal feststeckenden Seher aus seiner Notlage befreien oder einen sprechenden Fisch an den Mann bringen sollen. Schade ist nur, dass die Aufträge oft sehr linear ausfallen. Im besten Fall haben wir die Wahl zwischen einer aggressiven, (lies: alles und jeden umhauen) oder friedfertigen Lösung, etwa indem wir uns als Musiker verkleidet an den Wachen vorbeimogeln. Oder wir nutzen unser Charisma, um unseren Gegenüber mit einer passenden Multiple-Choice-Dialogantwort um den Finger zu wickeln. Das klappt natürlich nur, wenn unser Charisma-Wert entsprechend hoch ist. Die spielerischen Freiheiten eines Divinity: Original Sin erreicht das D&D-Abenteuer zu keiner Zeit, auch Pillars of Eternity bietet mehr Problemlösungsmöglichkeiten.
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Wir haben Hauptmann Grombash bewusstlos geschlagen und können uns jetzt seinem Gefolge widmen.
Jörg Langer Chefredakteur - P - 344871 - 25. Oktober 2015 - 23:51 #

Viel Spaß beim Lesen!

Mantarus 16 Übertalent - P - 5327 - 26. Oktober 2015 - 0:58 #

Eine [SPOILER ENTFERNT] scheint nicht besonders viel zu sein, aber ein gewisses Maß an Interesse hab ich schon. Und D&D Spiele gehen sowieso immer.

Vielleicht hab ich ja beim Gewinnspiel Glück gehabt :)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 344871 - 26. Oktober 2015 - 1:01 #

Hi Mantarus, bitte nicht die Wertung spoilern; manche User blenden sie aus.

Ansonsten: Sieh dir mal die SdK an, falls noch nicht geschehen, mag bei der Entscheidungsfindung helfen :-) Mir gefällt übrigens an Sword Coast Legends just, dass es nicht überkomplex ist. Pillars – das ich sehr gerne gespielt habe – artete halt teilweise echt in Arbeit aus.

Magnum2014 16 Übertalent - 4855 - 26. Oktober 2015 - 8:29 #

Dann ist es eher ein Spiel für zwischendurch also ohne viel Einarbeitung. Starten und Spaß haben ohne viel Nachdenken etc.? Dann ist es nichts für mich. Dann doch lieber Divine Divinty oder wasteland2 oder pillars. Schade dachte es wäre mehr in Richtung Baldurs Gate oder auch notfalls wie Icewind Dale.
Habe jetzt wasteland2 auf der ps4 angefangen und muss sagen ein echt tolles Game.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 344871 - 26. Oktober 2015 - 8:47 #

Hmmm, das dann auch wieder nicht, so anspruchsvoll wie Wasteland 2 (das es auch mit Pillars nicht aufnehmen kann in Sachen Regelwerk) ist es dann doch, über die Fähigkeitenbäume. Wobei Wastekand 2 größer ist und durch die Aufgabenvielfalt und Gespräche auch komplexer.

Magnum2014 16 Übertalent - 4855 - 26. Oktober 2015 - 9:34 #

Ok. Verstehe. Was wäre denn Dein persönliches Ranking? Was wäre Deine Nummer 1,2,3,4 von den Games Wasteland 2 , Divine Divinity , Pillars und jetzt das Sword Coast Legends?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 344871 - 26. Oktober 2015 - 10:17 #

Wasteland 2, Pillars, Sword Coast Legends, Divine Divinity. Wobei ich von Sword Coast Legends nur die erste Stunde kenne, das kann sich also noch ändern. Ohne Frage ist Divine Divinity das epischere, komplexere, vielseitigere Spiel und gehört "eigentlich" auf Platz 1, aber du wolltest ja eine persönliche Reihenfolge :-)

Magnum2014 16 Übertalent - 4855 - 26. Oktober 2015 - 10:51 #

Oh das ist überraschend dass Du Divine Divinity nicht so gut findest. Wie kommt es?

Mantarus 16 Übertalent - P - 5327 - 26. Oktober 2015 - 11:21 #

Du redest von dem Spiel von 2002, oder?

Der komplette letzte Akt war ja mehr Flickwerk und das ganze Spiel hat unter dem Zeitdruck gelitten. Es hätte soooo viel besser werden können mit ein paar Monaten mehr Feintuning. Beyond war da schon viel besser und Teil 2 sogar richtig gut. :)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 344871 - 26. Oktober 2015 - 12:25 #

Nee, ich meine Original Sin.

Karsten Scholz Freier Redakteur - P - 11946 - 26. Oktober 2015 - 11:34 #

Kann man ja in seinem Wertungskasten im Test nachlesen: Unpassende Musik, etwas zu bunter Grafikstil, Humor - Jörg und Divinity: Original Sin - das war keine Liebe auf den ersten oder zweiten Blick :-D

Magnum2014 16 Übertalent - 4855 - 27. Oktober 2015 - 10:06 #

Ah ok. Wird es eigentlich einen Kurztest oder Nachtest zu der PS4/XBO Version geben? Die ist ja seit heute draußen. Würde mich interessieren wie die Steuerung gelöst wurde etc. Bei Wasteland 2 geht das alles sehr gut mit dem Controller. Haben die es bei Diviniry OS auch so gut hinbekommen oder gar noch besser?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 344871 - 27. Oktober 2015 - 11:44 #

Ist für morgen angedacht, aber nicht fest geplant.

Magnum2014 16 Übertalent - 4855 - 28. Oktober 2015 - 12:05 #

Ok. Klingt doch schon mal gut. Der Test der GamePro von Herrn Schmidt ist jedenfalls sowas von daneben - da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Er vergleicht das DoS mit Diablo 3 oder Baldurs Gate etc.
Ihm ist das Kampfsystem zu langsam und es solle so sein wie bei Diablo 3...da fragt man sich wirklich ob der werte Herr überhaupt Ahnung hat von RPG´s...
Hoffe Euer Test ist da kompetenter und nicht so lustlos wie bei Herrn Schmidt...der hatte wohl keine Lust auf das Spiel....

Mantarus 16 Übertalent - P - 5327 - 26. Oktober 2015 - 10:35 #

Divine Divinity?

Das hatte die Komplexität eines Diablos :)
Der "Nachfolger" Beyond Divinity und Divinity 2 hatten da bereits (zum Vergleich) viel mehr zu bieten.

Magnum2014 16 Übertalent - 4855 - 26. Oktober 2015 - 11:24 #

Nein es geht um

http://www.gamersglobal.de/test/divinity-original-sin

Nicht um die ganz alten Kamellen... dachte das wäre klar.

Mantarus 16 Übertalent - P - 5327 - 26. Oktober 2015 - 12:58 #

Darum ja ich ja nachgefragt. :)

Weil Divine Divinity gibts halt nur als 2002er Version bzw alte Kamelle.

Bald kommt die PS4 Version raus, dann kann ich das endlich auch zocken.

CHL 9000 12 Trollwächter - 936 - 26. Oktober 2015 - 1:34 #

Ich spiele sowieso alles, was in den Forgotten Realms stattfindet. Wenn man irgendwann diese Welt gut kennt, dann spielt man (ich) auch mittelmäßige Games wie Neverwinter (MMORPG) oder Temple of Elementary Evil, nur um zu wissen wie die Geschichte der Realms weitergeht.
Und Sword Coast Legends scheint mir doch sogar wieder ein guter Vertreter zu sein.

Xariarch 13 Koop-Gamer - 1696 - 26. Oktober 2015 - 9:39 #

Temple of Elemental Evil ist aber Greyhawk ;)

CHL 9000 12 Trollwächter - 936 - 26. Oktober 2015 - 10:01 #

lol... stimmt
btw: Die sollten die Dragonlance Welt mal wieder beleben. Ich habe die Bücher von Weis und Hickman damals verschlungen.

EvilNobody 14 Komm-Experte - 1846 - 26. Oktober 2015 - 11:23 #

Temple of elemtnal Evil ist minichten mittelmäßig! Mit dem Modpack "Circle of Eight" ist es das regeltreueste, mitunter komplexeste D&D Spiel auf dem Markt!

CHL 9000 12 Trollwächter - 936 - 26. Oktober 2015 - 11:32 #

Ok, ok, ich streiche Temple of Elementary Evil und ersetze es durch den aber wirklich nicht guten Aufguß (Abstrich) Pool of Radiance: Ruins of Myth Drannor.
Das Spiel habe selbst ich als Fanboy nicht lange gespielt.
(Und mit mittelmäßig meine ich im Allgemeinen, dass das Spiel trotzdem nett ist. Etwa siebziger Wertung, also für Fans ok.)

EvilNobody 14 Komm-Experte - 1846 - 26. Oktober 2015 - 22:23 #

Ruins of Myth Drannor ist wirklich mittelmäßig, da gebe ich dir vollkommen recht. :) "Die Chronik der Drachenlanze" habe ich übrigens geliebt, ist meine Lieblings-Fantasy-Reihe!
Im Grunde mag ich auch "Dungeon Hack" sehr, auch wenn mir "Eye of the Beholder 2" natürlich etwas besser gefällt. Das einzige WIRKLICH miese D&D-RPG, welches ich kenne, ist "Daggerdale". Furchtbar!

Name (unregistriert) 27. Oktober 2015 - 14:12 #

Wirklich nur eines? Slayer, Deathkeep, Descent to Undermountain, ...

Michel07 13 Koop-Gamer - P - 1743 - 26. Oktober 2015 - 9:10 #

Die Wertung scheint durchwachsen, ich muss mir selber ein Urteil bilden.

Roboterpunk 16 Übertalent - P - 4470 - 26. Oktober 2015 - 10:11 #

Ich habe mir ehrlich gesagt etwas mehr erhofft. Der Multiplayer ist mir egal, aber auch die Kampagne scheint nicht die Qualität der Vorbilder zu erreichen. Wenn ich nach Pillars, Wasteland, Torment, Divinity, Shadowrun, dem GOG-D&D-Bundle und Dragon Age: Inquisition noch Lust auf cRPG habe, hole ich es mir aber wohl trotzdem.

Rikers 10 Kommunikator - 496 - 26. Oktober 2015 - 10:13 #

Gibts eigentlich noch diese große Collectors Edition mit der Figur?

Kirkegard 19 Megatalent - 15792 - 26. Oktober 2015 - 10:37 #

Ich schrub es schon. SCL ist für mich eher ein Neverwinter Nights Nachfolger, nicht nur wegen dem Modulbaukasten. Und es ist ein bisschen so wie ich mir PoE gewünscht hätte. Es zockt sich durchaus anspruchsvoll aber nicht sperrig und es nervt nicht (rein subjektiv ;-).
Durch das D&D Regelwerk und den bekannten Szenarien (Neverwinter, Luskan ect.) ist man auch schnell im Feeling. Ich spiele es seit die Hauptkampagne freigeschaltet ist. Es ging sofort an mich. Anders als PoE. Manchmal funkts halt auch mal mit so einem Überraschungsspiel ^^

Kirkegard 19 Megatalent - 15792 - 26. Oktober 2015 - 12:10 #

Zitat
"Als eure erste Großtat im Spiel empfehlen wir übrigens, im Optionsmenü unter "Audio" die "Befehlsgeräusche" ganz abzuschalten oder wenigstens auf sehr selten zu stellen: Ansonsten wird jeder einzelne Klick vom gerade aktiven Helden lautstark quittiert."

Unbedingt machen! Das ist GANZ wichtig Karsten, wenn einem die eigene geistige Gesundheit wichtig ist ^^
Der Test deckt sich größtenteils mit meinem Spielempfinden.

Hyperlord 15 Kenner - P - 3758 - 26. Oktober 2015 - 12:47 #

Danke für den Test, glaube ich habe jetzt Geld gespart

keimschleim 15 Kenner - 3084 - 26. Oktober 2015 - 15:18 #

Tja, ein guter Spielleiter-Modus war für mich der einzige Kaufgrund. So wirds wohl (noch?) nix.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9291 - 2. November 2015 - 1:31 #

Bin mal wieder entzückt wie gut der Test in alle Facetten die das Spiel zu bieten hat einführt. Karstens Test's sind immer chillig.

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