Test: Viel Action unter Tage

Red Faction Armageddon Test

Aliens statt Soldaten und dunkle Höhlen statt warmer Sonnenstrahlen: Red Faction Armageddon hat auf den ersten Blick nur noch wenig mit dem Open-World-Vorgänger Guerilla gemeinsam. Stattdessen besinnt sich Volition zurück auf die Stärken von Teil 1. Mit Erfolg? Wir haben den Mars ein weiteres Mal befreit und kennen die Antwort...
Christoph Hofmann 31. Mai 2011 - 23:13 — vor 5 Jahren aktualisiert
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Alle Screenshots sind von uns selbst erstellt, wie bei fast allen Tests und vielen Previews.

Das Leben auf dem Mars könnte so schön sein: Dank der Erfindung des Terraformers hat der rote Planet eine Atmosphäre, der rote Sand erinnert an ausgedehnte Urlaube, und aufgrund der nur etwa ein Drittel so großen Schwerkraft können auch Dicke über die Dünen rennen, als wären es grazile Elfen. Und auch im Spieluniversum von Red Faction müsste doch eigentlich alles in Butter sein: Ultor ist schon lange Geschichte, die EDF gibt es mittlerweile auch nicht mehr -- was also hält uns in Teil 4 davon ab, einfach mit dem Liegestuhl etwas für unsere Marsbräune zu tun?
 
Bevor wir dazu kommen, gleich einmal die wichtigsten Neuerungen: Nachdem wir in Red Faction Guerilla (Teil 3) die weitläufige, aber auch karge Marsoberfläche unsicher gemacht haben, geht es in Red Faction Armageddon erneut dorthin, wo die Serie zu Anfang spielte: unter die Erde. Der Fokus liegt zudem nicht mehr so sehr auf weitgehender (Zerstörungs-) Freiheit, sondern auf einer dichten Hintergrundgeschichte. Doch keine Sorge, auch das Zerdeppern von Wänden, Türmen und so weiter gehört weiterhin dazu, zumal das innovative Magnetgewehr das Vergnügen daran noch mal steigert.
Red Faction Armageddon spielt hauptsächlich unter der Erde und ist entsprechend äußerst düster und unheimlich gestaltet.


Gereizte Einheimische

Kaum sind die Soldaten der EDF nach den Ereignissen in Red Faction Guerrilla weg, schon gibt es wieder Ärger: Die Kultisten unter der Führung des fanatischen Adam Hale sprengen den größten Terraformer auf dem Mars. Als Folge zieht sich der Himmel wieder zu, tödliche Sandstürme und elektrische Entladungen bestimmen das Wetter und so gut wie alle Lebewesen an der Oberfläche sterben. Auch die Kolonisten sind gezwungen, sich unter die Erde zurückzuziehen und in die Höhlen ihrer Vorfahren aus Teil 1 zurückzukehren. Diesen Prolog zur Handlung erlebt ihr übrigens im kommentierten First15-Video von Jörg Langer mit.

Dieses massive Bauwerk ist alles, was die Aliens davon abhält, den Mars zu stürmen. Also machen wir es... kaputt?
Im Jahr 2170 schlüpfen wir in die Rolle von Darius Mason. Das ist ein Enkel von Alec Mason, der 50 Jahre zuvor in Guerilla der Held vom Dienst war. Nach der Zerstörung des Terraformers kehrt er der Red Faction, der namensgebenden Armee, den Rücken und verdingt sich fortan samt Magnetgewehr als Bergarbeiter. Eines Tages erhält er den Auftrag, in einem uralten Maraudertempel einen Schacht zu öffnen. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Schacht nicht ohne Grund mit einem tonnenschweren Stöpsel verschlossen wurde. Als unwissender Handlanger der Kultisten hat Mason die ursprünglichen Bewohner des Mars aus ihrem Tiefschlaf erweckt -- und die sind ganz und gar nicht davon begeistert. Die nächsten 8 bis 10 überwiegend spannenden Spielstunden verbringt ihr damit, euch einen Weg durch Horden von Aliens zu bahnen und das Schlamassel wieder rückgängig zu machen.


Schicke Zwischensequenzen

Erzählt wird die Invasion aus der Tiefe mit zahlreichen, vorgerenderten Zwischensequenzen, die aber nicht weit von der Spielgrafik weg sind. Nur vereinzelt finden Gespräche in der Spielwelt oder über euer Funkgerät statt. Nachteil dieser Vorgehensweise: Ihr werdet vor allem zu Beginn seh

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r oft aus dem Geschehen gerissen. Zudem gibt es zwei bis drei unerklärliche Sprünge in der Handlung. So treffen wir in einem Moment im Basislager der Red Faction auf den Charakter Kara in einem Walker und sind im nächsten plötzlich selbst in besagtem Walker unterwegs, um Kultisten zu bekämpfen. Hatten die beiden zwischendurch Sex, und die Szene wurde rausgeschnitten? Hat ein Kultist eine Seite des Skripts verspeist? Wir wissen es nicht. Die meiste Zeit schafft es die Story jedoch, euch durch ihre spannende Erzählstruktur zum Weiterspielen zu motivieren, zumal die Cutscenes gut gemacht sind.

Wer etwas genauer hinschaut, stößt zusätzlich innerhalb der Levels auf über 40 sammelbare Audiologs, die wie in Bioshock euer Wissen um den Verlauf der Katastrophe noch vertiefen. Anders als im Vorfeld angekündigt, gibt es jedoch nur einen Weg zum Ziel. Und zwar sowohl in den linearen Levels -- nur manchmal dürft ihr wählen, welches Missionsziel ihr als erstes erfüllt -- als auch in der Handlung. Erwartet also keine Entscheidungen, die das Ende beeinflussen. Wirklich vermisst haben wir sie zwar nicht, doch im Vorfeld wurde uns etwas anderes versprochen.

Die Hauptcharaktere

Nur etwa ein halbes Dutzend Personen spielen in der Geschichte von Red Faction Armageddon eine wichtige Rolle. Wir stellen euch die wichtigsten vor: 1 Darius Mason seid ihr, der Spieler. Er ist der Enkel von Alec Mason, dem Held aus Red Faction Guerilla. 2 Kara ist Darius‘ platonische Freundin. Aber auch wenn sie ihn nicht mit zu sich ins Bett lässt: Als Sidekick ist sie eine große Hilfe. 3 Frank Winters ist Darius' alter Vorgesetzter in der Red Faction und der einzige aus der Armee, der ihm noch wohlgesonnen ist. 4 Dieser bärtige Glatzkopf hat es auf euch (und Kara) abgesehen und hetzt die Bewohner von Bastion gegen euch auf. 5 Anders als Kara ständig an eurer Seite: S.A.M., die künstliche Intelligenz in der Nanoschmiede. 6 Adam Hale, Anführer der Kultisten und Ursache für alle Probleme.

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Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23260 - 31. Mai 2011 - 23:51 #

Fand die Demo ziemlich spaßig, unschön ist hingegen dass THQ nur positive Reviews vor Release des Spiels erlaubt (laut aktueller M!Games).
Der Vorgänger ist in Deutschland leider geschnitten, sonst hätt ich den schon längst nachgeholt. Bei dem hat mir die Demo sogar noch einen Stück besser gefallen, aufgrund der genialen Zerstörungsengine.

Christoph Hofmann Redakteur - 55130 - 1. Juni 2011 - 4:54 #

Ist uns nichts bekannt. Es lief um Mitternacht das ganz normale Embargo aus.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 323822 - 1. Juni 2011 - 6:17 #

Es gab keine Einschränkungen für den Test, das würden wir auch nicht mitmachen.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23260 - 1. Juni 2011 - 20:29 #

Kann sein, dass für Print- und Online unterschiedliche Auflagen und Emabargos bestehen.

Christoph Hofmann Redakteur - 55130 - 1. Juni 2011 - 22:29 #

Laut Review Build Guideline galt das Embargo für Print/Online/TV/Radio.

vicbrother (unregistriert) 1. Juni 2011 - 21:57 #

Hm, vielleicht ist deshalb bei der GameStar noch kein Test zu lesen - ob dies eine Rache an den tagelangen obernervigen Layer-Werbungen von Red Faction (wie auch bei Brink) ist oder wollen sie nur ihre Unabhängigkeit von den Werbegeldern demonstrieren?

Das nur positive Reviews vorab erlaubt wären, wäre jedenfalls der Hammer.

Christoph Hofmann Redakteur - 55130 - 1. Juni 2011 - 22:39 #

Einfach mal bei Metacritic vorbeischauen, das sollte das Thema aus der Welt schaffen :).

vicbrother (unregistriert) 2. Juni 2011 - 8:16 #

Nun, da Brink meilenweit unterhalb eurer Bewertung eingestuft wird und "Red Faction: Armageddon" noch nicht bewertet wird, frage ich mich gerade was du damit aussagen möchtest: Wenn es eine Vorgabe für die Vorberichterstattung gibt, dass nur ab Wertungen von x.y ein Vorabveröffentlichung möglich ist (was ja alle Spielemagazine leugnen müssten um nicht in den Verdacht zu geraten, abhängig zu sein), dann sagt die Auflistung einiger weniger Spielemagazine nichts aus.

Die Grafik im First-15-Video sowie das Ausschalten eines großen Gegners ohne eigenen Lebenspunkteverlust lässt mich jedenfalls das Spiel nicht unbedingt auf 8.5 einstufen. Aber ich habe bisher halt auch nur euer Video gesehen.

Christoph Hofmann Redakteur - 55130 - 2. Juni 2011 - 8:39 #

Ich wollte damit nur sagen, dass bei Metacritic bereits Reviews aller Art - darunter auch negativere - für RFA hinterlegt sind, was die Theorie von "nur gute vorab" meiner Meinung nach widerlegt. Sonst nichts.

Im Video siehst du die ersten 15 Minuten des Prologs, der gleichzeitig als Tutorial dient. Es sollte also eigentlich nicht verwundern, dass ein halbwegs erfahrener Shooterspieler das mit Links macht -- und Jörg hat ja auch sofort die passende Taktik herausgefunden. Die optische Qualität der Levels an der Oberfläche bemängeln wir übrigens auch im Test.

Außerdem ist und bleibt Brink ein verdammt gutes Spiel. Wenn euch unsere Argumente auf mehreren Seiten Text mit haufenweisen selbstgemachten Screenshots und dazugehörige Videos nicht überzeugen, dann ist das halt so. Aber hört doch bitte auf uns finstere Absichten zu unterstellen. Das erwarte ich von einem Anon, aber nicht von einem schon lange angemeldeten User, der es definitiv besser weiß. Wir bemühen uns doch immer um eine möglichst hohe Transparenz und scheuen entsprechend auch nicht davor zurück bereitwillig entsprechende Details von hinter der Kulisse herauszugeben. Das klingt für einige jetzt vielleicht wieder nach "mimimi" oder "getroffene Hunde bellen", aber mehr als euch versichern, dass wir auf eurer Seite stehen, können wir in dieser Situation nicht.

Wenn ihr jedoch Vorschläge habt, wie wir unsere Transparenz noch mehr erhöhen können, dann immer her damit. Am besten ins Feedback-Forum, sonst geht das hier vielleicht unter.

Tempergus 08 Versteher - 201 - 20. August 2011 - 9:42 #

Der Vorgänger ist nicht "geschnitten". Man kann lediglich keine Zivilisten töten, ansonsten wurde nichts entfernt. MW2 wurde ja auch mit UNCUT beworben, weil im Spiel eigentlich nichts fehlt was in der internationalen Version enthalten war. Es wurden nur Trefferzonen deaktiviert.
Ob man das jetzt als Schnitt bezeichnen kann ist Ansichtssache. Also mir fehlt in der deutschen Version nichts, bei Saints Row sieht das hingegen anders aus, DAS ist geschnitten, da hier ca. 10% des Spiels WIRKLICH fehlen.

maximiZe 12 Trollwächter - 1142 - 1. Juni 2011 - 0:02 #

Hm, bisher hatte ich das Spiel als eher uninteressant abgestempelt - vielleicht ist es ja doch einen Blick wert, werde mir beizeiten mal die Demo anschauen.

Earl iGrey 16 Übertalent - 5042 - 1. Juni 2011 - 0:14 #

Die Mühe soll belohnt werden, daher meinen Kudo für den Test. Aber das Spiel selbst finde ich todlangweilig, was hauptsächlich am Spielprinzip und der optischen Präsentation liegt. Wobei ich viele Titel in diesem Stil (Borderlands, Brink) überwiegend uninteressant finde.

Vanquish sah cool aus wenn es was mit hohem Kabumm-faktor sein muss. Ansonsten bin ich eher für Splinter Cell oder sowas.

Novachen 18 Doppel-Voter - 12747 - 1. Juni 2011 - 2:26 #

Was soll man dazu sagen, damals bei Red Faction 1 war die wesentlichste Stärke des Spiels die Geo-Mod Engine und der ganze Rest war doch schrott, diese Zerstörungsengine war zwar damals schon wegen Rechnerkapazitäten beschränkt, ließ sich aber per Regedit ja vollkommen freischalten und man konnte sich dann wirklich durch die Level sprengen abseits aller Wege. Schon in den Nachfolgern hatte man die für meine Begriffe unerklärlicherweise total beschränkt zund im vierten Teil ist davon überhaupt nichts mehr zu sehen. Eigentlich schade drum... man hätte die Technologie einfach doch in einem Descent 4 verwenden sollen *seufz*. Denn dafür war sie ja ursprünglich bestimmt :(

Anonymous (unregistriert) 1. Juni 2011 - 15:48 #

Finde die Entwicklung auch schade und vor allem merkwürdig.
In Red Faction wurde die Geomod eigentlich dazu genutzt sich selbst alternative Routen zu schaffen und die Umgebung zu verändern. Selbst im 2. Teil war das noch vorhanden, wenn auch schon sehr eingeschränkt an vorgegebenen Positionen.
Was dann aber im 3. draus geworden ist...
Da war nichts mehr mit der zerstörung der Umgebung, selbst die schwersten Waffen haben an Felsen nicht mal eine Rauchspur hinterlassen. Statt dessen sollte man ständig irgendwelche Bauten zertrümmern, die sich nicht mal ansatzweise physikalisch korrekt verhielten. Es ging nurnoch um die Zerstörung von Oberflächenstrukturen der Zerstörung willen.
Und im 4. hat sich das offensichtlich nicht sehr geändert. Zwar kann ich mich immernoch durch eine Metallwand sprengen, der Fels daneben bleibt aber unberührt. Dafür gibts mal wieder Barschrott...

Vom ursprünglichen Konzept ist also schon mal garnichts übrig geblieben außer einer besseren Abrisssimulation.

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 1. Juni 2011 - 7:05 #

Oh Mann noch ein gutes Spiel. Manchmal wünsch ich mir das Sommerloch zurück.

Guter Test, wie immer bei Gamersglobal.

mrekim 10 Kommunikator - 439 - 1. Juni 2011 - 7:46 #

Die Demo fand ich ziemlich langweilig. Die Zerstörung der Levels war (logischerweise) inkonsistent. Das hat mir irgendwie den Spaß genommen.

Olipool 15 Kenner - 3740 - 1. Juni 2011 - 8:00 #

Die Gesichter auf Bild 1 und 3 der ersten Seite sind ja erste Sahne! Kompliment an die Modeller, das steht Final Fantasy (Film) nichts nach...

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 1. Juni 2011 - 8:16 #

Endlich mal Screenshots bei denen sich die Zoomfunktion lohnt... ich sag nur Bild 2 auf der ersten Seite. *g*

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 1. Juni 2011 - 10:26 #

Ihr Arm macht mir dafür etwas Angst :o

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 2. Juni 2011 - 9:22 #

oh,... ja da hast du wohl Recht. xD

Nesaija 13 Koop-Gamer - 1664 - 1. Juni 2011 - 9:28 #

Guter Test auch wenn ich einige Änderungen am Spiel gegenüber die ersten Teile nicht so wirklich nachvollziehen kann.
Trotz allem habt ihr mir das Spiel nun sehr schmackhaft gemacht und ich steh nu vor der Qual der Wahl was ich mir in diesem Monat noch zulegen werde x)

Sciron 19 Megatalent - P - 15763 - 1. Juni 2011 - 10:12 #

Den Vorgänger fand ich ja aufgrund der Abrissbirnen-Elemente sehr unterhaltsam. Eine riesige Gebäudestruktur mit geschickt platzierten Sprengsätzen zum einstürzen zu bringen, oder einfach mal mit ner Karre mitten durch's Gebäude zu heizen, hatte einfach nen ganz unvergleichlichen Reiz. Auch wenn das Spiel selbst mit vergleichbaren Open World-Titeln nicht mithalten konnte, machte es dieses Feature dennoch zu nem besonderen Erlebniss.

Armageddon klingt mir hingegen wie ne rleativ standatisierte Ballerkost. Das Zerstörungsfeature ist ja nur noch ne Randerscheinung. Damit hat man den großen Trumpf, den man gegenüber der Konkurrenz in der Hand hat, leider gar nicht mehr ausgespielt. Jetzt ist es nur noch generic third-person shooter 101. Mag ja ganz unterhaltsam sein, geht aber am eigentlich Konzept der Serie vorbei.

Hier muss ich mal wieder den Standard-Satz ablassen: Zum Budget-Preis wird's vielleicht eingetütet, vorher definitiv nicht.

Avrii (unregistriert) 1. Juni 2011 - 14:38 #

Nach der Brink 9.0 bin ich vorsichtig bei GG Shooter Tests.

Kutte 22 AAA-Gamer - P - 31048 - 1. Juni 2011 - 14:41 #

Ja, hätte auch aus meiner Sicht eine 10.0 sein können.

MasterAli 06 Bewerter - 90 - 1. Juni 2011 - 18:22 #

Ja, den Test werd ich auch erstmal nicht so schnell vergessen.

Maisto 10 Kommunikator - 475 - 2. Juni 2011 - 9:29 #

"Keine deutsche Sprachausgabe" --> in meinen Augen ein doppeltes Plus. Solche auf "cool" gemachten Action-Shooter sind auf deutsch übersetzt doch einfach ein bisschen peinlich, Stichwort Bulletstorm.

ciao

Renraven 14 Komm-Experte - P - 2178 - 3. Juni 2011 - 17:01 #

Wow .. 4Players hat grad 56% vergeben, bei dem Spiel scheiden sich wohl wiederma die Geister!

Anonymous (unregistriert) 4. Juni 2011 - 13:56 #

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein erfahrener Spielejournalist an so einem einfallslosen Spiel Spaß haben kann.
Die Wertungen fallen hier bei einigen Spielen schon verdächtig hoch aus, kann mir nicht vorstellen, dass GG dafür keine Gegenleistung verlangt, sondern zum Nulltarif durchschnittliche Spiele abfeiert.

Goldfinger72 15 Kenner - 3092 - 4. Juni 2011 - 16:46 #

Mir ist es eigentlich vollkommen schnuppe, ob ein "erfahrener" Journalist oder der Papst persönlich Spaß an einem Spiel hat. Was für mich zählt ist, dass ICH Spaß habe.

Ich nutze Reviews dazu, mir selbst einen Eindruck zu verschaffen.

Aber es gibt natürlich durchaus Spieler, die sich Nachts in die Bettwäsche ihrer Lieblings-Seite kuscheln und Redakteur XY unendlich dankbar dafür sind, dass er ihnen erleuchtet hat, ob ihnen ein Spiel Spaß machen darf oder nicht.

Tipp: Demo saugen und selbst angucken. Dann abfeiern oder in Tränen ausbrechen.

Olphas 24 Trolljäger - - 46967 - 4. Juni 2011 - 21:22 #

Du bist ja lustig. Die Red Faction Reihe hat ihre Fans, zu denen ich mich gern dazu zähle. Ich finde es zwar etwas schade, dass es nach dem offenen Guerilla jetzt wieder linear wird, aber ich bin mir sicher, dass mir auch dieser Teil wieder viel Spaß bereiten wird.

Ich werde nie verstehen, warum Leute vor allem im Internet immer davon ausgehen, dass ihre Meinung die einzig wahre sein kann und sich die Welt entsprechen zusammendichten. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass Leute mit etwas, was einem selbst nicht gefällt, Spaß haben können?
Ach was fütter ich die Trolle ...

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33755 - 7. Juni 2011 - 13:06 #

Schöner Test. Ist die deutsche Version ungeschnitten? Ich hab gerade beim Steam Deal den Vorgänger erstanden. Armageddon werd ich mir dann wahrscheinlich auch mal als Budget-Titel vornehmen, sofern Guerrilla gefällt.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33755 - 8. Juni 2011 - 16:47 #

Btw, ich les hier immer Demo. Für PC gibt's die aber nicht, oder? Auf der Steam-Store-Seite zu Armageddon finde ich jedenfalls nichts dazu.

Christoph Hofmann Redakteur - 55130 - 8. Juni 2011 - 17:09 #

Die Demo gibt es nur über OnLive.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33755 - 9. Juni 2011 - 14:09 #

Ah danke, das ist interessant zu wissen.

kOnsinger (unregistriert) 21. Juli 2011 - 20:48 #

super test. habs grad durch und würde es genauso bewerten!

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