Test: Action zu Fuß & am Steuer?

Need for Speed - The Run

The Run steht im neuen Need for Speed für den Namen eines großen Straßenrennens quer durch die USA. Gegen über 200 Fahrer kämpft ihr um den Sieg. Rennen müsst ihr aber auch zu Fuß - zumindest in einigen Quick-Time-Sequenzen. Wie greifen Story- und Renn-Anteil ineinander? Funktioniert die Mischung? Das lest ihr in unserem Test.
Bernd Wener 14. November 2011 - 22:03 — vor 4 Jahren aktualisiert
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Alle Screenshots stammen von uns.


Vor gut zwei Jahren gabelte sich die Need for Speed-Serie auf. Während Shift und Shift 2 Unleashed stark in Richtung Simulation tendierten, erschien mit Hot Pursuit eine Reminiszenz an eines der beliebtesten Features der traditionsreichen Serie: actionreiche Verfolgungsjagden mit der Polizei. Auch Need for Speed - The Run legt den Fokus wieder auf zugängliche Rasereien ohne großen Simulationsanspruch. Wilde Straßenkämpfe mit den Ordnungshütern liefert ihr euch in der aktuellen Ausgabe von Need for Speed aber erneut nur auf Seiten der Raser. In die Haut eines Cops schlüpfen, wie im Quasi-Vorgänger, könnt ihr in The Run dagegen nicht.

Dafür wartet The Run mit einem Novum im Need-for-Speed-Universum auf. Erstmals seid ihr auch außerhalb eures Wagens zu Fuß unterwegs. Wer jedoch ein Open-World-Spiel wie GTA 4 erwartet, oder wie mit Faith aus Mirror's Edge Parcour laufen möchte, wird enttäuscht sein. Wir sprechen hier von actionreich geschnittenen Videosequenzen, angereichert mit Quick-Time-Events, die die Story von The Run erzählen und vorantreiben sollen. Nichts da mit gemütlichem Durch-die-Stadt-Schlendern oder gar die nächste Bar aufsuchen! Angetrieben wird das Spiel durch das Frostbite-2-Grafikgerüst, das erstmals in Battlefield 3 seine Muskeln spielen lassen durfte.
Erst durch die Hilfe der hübschen Sam Harper können wir uns überhaupt die Teilnahme-Gebühr für The Run leisten.

Ausgepresst wie eine ZitroneIhr mimt in The Run den Profifahrer Jack Rourke, der gleich zu Beginn in einer äußerst prekären Situation steckt: Mit ans Lenkrad gefesselten Händen erwacht er in seinem Porsche, hoch oben über einer Schrottpresse schwebend. Die Gangster, bei denen er Schulden angehäuft hat, möchten sich seiner elegant entledigen. Das erste Quicktime-Ereignis: Nur durch rechtzeitiges Drücken der eingeblendeten Gamepad-Knöpfe schaffen wir es, dem Tod von der Schippe zu springen. Flugs noch einen Wagen der üblen Gesellen gestohlen, und das Spiel wirft uns nahtlos in die erste Rennsequenz. Auf der Flucht vor unseren Peinigern rasen wir mitten in der Nacht über das kaum beleuchtete Schrottplatz-Gelände und hängen die Verfolger nach kurzer Zeit ab.
An Tankstellen dürft ihr euren Wagen wechseln. Für manche Modelle gibt es auch unterschiedliche Bodykits.

Wir treffen uns mit der hübschen Sam Harper, die uns empfiehlt, beim großen "The Run"-Rennen mitzufahren. Sie will die 250.000 Dollar Teilnahmegebühr vorstrecken, kassiert dafür aber auch den Löwenanteil der Siegprämie von 25 Millionen Dollar, sollten wir diese einfahren. Mangels Alternativen und weil wir ohnehin Benzin im Blut haben, willigen wir ein. Ziel des Rennens ist es, von San Francisco quer durch die USA nach New York zu rasen. Wie bei etlichen eSport-Wettbewerben gibt es keinen zweiten Platz, der Gewinner bekommt alles. Also organisieren wir uns schnell noch einen fahrbaren Untersatz und begeben uns zum Start.

Die Auswahl an Autos wird durch die Geschichte grob vorgegeben. So steht ihr an einer Stelle beispielsweise vor einem Laden mit Super-Sportwagen und sucht euch einen von vier aus. Unterwegs kommt ihr immer wieder an Tankstellen vorbei, bei denen ihr in ein anderes Vehikel wechseln könnt. So manchen Traumwagen, wie beispielsweise den Ford GT oder einen Lamborghini Murciélago müsst ihr allerdings erst durch Erfüllen bestimmter Ziele im Mehrspieler-Modus oder den Challenge-Serien freischalten. Wer zuerst die Kampagne durchspielt, wird währenddessen also unter Umständen auf sein Lieblingsmodell verzichten müssen.
Die Quick-Time-Events sind actionreich inszeniert, wirken aber dennoch etwas aufgesetzt.

Nitro-Motivationsmöhre
Technisch macht The Run alles richtig. Fahr- und Geschwindigkeitsgefühl sind sehr gut. Die Boliden fühlen sich deutlich mehr nach Auto an als noch in Hot Pursuit. Keine Bange, The Run bleibt ein waschechter Arcade-Fahrspaß, Simulationsanleihen muss hier niemand befürchten! Die KI kämpft mit harten Bandagen. Wie in vielen Arcade-Rennspielen üblich, kommt ihr jedoch auch bei The Run nicht um den berüchtigten Gummiband-Effekt herum. Kilometerweises Abhängen eurer Verfolger ist nicht möglich, sie holen immer wieder auf. Wir empfanden das Maß aber als ausgewogener als beim Vorgänger Hot Pursuit.

Die Action-Betonung schlägt sich auch in den Kameraperspektiven nieder. Neben einer sehr dynamischen Rückansicht gibt es noch eine Motorhauben- und eine Stoßstangenkamera. Eine Cockpit-Ansicht wird nicht geboten. Wir empfehlen die Steuerung via Lenkrad oder Gamepad, doch auch notorische Tastatur-Junkies kommen sicher durch die Kurven.

Für Aktionen wie das Fahren im Gegenverkehr oder waghalsige Drifts bekommt ihr Erfahrungspunkte gutgeschrieben und steigt im Level auf. Dadurch schaltet ihr neben Gimmicks wie Online-Profilsymbolen auch die Challenge-Serien und weitere Extras frei. So müsst ihr euch beispielsweise den Nitro-Boost oder die Möglichkeit, den Windschatten auszunutzen, erst verdienen. Letzteres fanden wir etwas befremdlich. Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad verfügt ihr über eine mehr oder weniger begrenzte Anzahl an R
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esets, mit denen ihr nach einem Crash an vorgegebenen Rücksetzpunkten wieder ins Rennen einsteigen könnt. Die Zeit wird dabei bis zum Checkpoint zurückgespult, auch für eure Gegner. Allerdings geschieht das über einen drögen Rückspul-Bildschirm, nicht in Echtzeit wie etwa bei den Forza- oder Dirt-Spielen.

In Sachen Rennmodi bleibt The Run sparsam. Neben den sogenannten Sprints (Standard-Rennen) gibt es noch Wettbewerbe auf Zeit, in denen ihr von Checkpoint zu Checkpoint hetzt sowie Kampf-Rennen gegen einen oder mehrere Rivalen. In Letzteren müsst ihr euch innerhalb eines knappen Zeitlimits vor den nächsten Gegner kämpfen und bis zum Ablauf des Timers auf der Position bleiben. Danach geht es dem nächsten Rivalen an den Kragen. Selten wird das Geschehen durch Spezialmissionen aufgelockert. Dann verfolgen euch wild um sich schießende Bösewichte in dicken schwarzen SUVs, oder ihr müsst dem Beschuss eines Kampfhubschraubers ausweichen. Außerdem habt ihr es auch immer wieder mit aufdringlichen Ordnungshütern zu tun. Die Strecken sind allesamt auf ein Ziel ausgerichtet, Rundkurse gibt es in The Run keine.
Abwechslungsreiche Umgebungen

Zehn Etappen umfasst das Rennen von San Francisco nach New York, und durch ebenso viele unterschiedliche Umgebungen rast ihr. Wir haben ein kleines Fotoalbum auf unserer Reise erstellt: 1 Mit dem Porsche RSR 918 brettern wir durch Beaver Valley.  2 Auf den abschnittsweise schnurgeraden Überlandstrecken empfiehlt sich ein starkes Muscle Car, wie dieser Mustang.  3 Kurz vor Chicago düsen wir in den Sonnenuntergang.  4 Der Pagani Zonda wirbelt eine Menge Laub im herbstlichen State Forest auf.  5 Ebenfalls in Chicago, diesmal aber bei Mond- statt Sonnenschein und mit dem Audi Quattro statt Porsche.  6 In den Rocky Mountains wären teilweise Schneeketten erforderlich gewesen. Vorsicht vor unerwarteten Eisplatten und just im Moment eurer Fahrt erfolgenden Lawinensprengungen!

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headlaker 16 Übertalent - 4834 - 14. November 2011 - 22:31 #

Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich von dem Spiel halten soll.

Die Landschaft sieht aber aufjedenfall sehr gut aus.
Dass es sich um einen Arcade-Racer handelt, finde ich auch nicht so schlimm.
Mit Renn-Simulationen kann ich eh nichts anfangen.

Mehr als 30€ werde ich aber für diese Spiel nicht ausgeben.
Also entweder warten oder ich sehe mich bei den Key-Sellern um.

Anonymous (unregistriert) 14. November 2011 - 22:33 #

tja, leider wurde es diesmal wieder nicht voll durchgezogen, endlich mal ne story und inszenierung ins rennspielgenre zu bringen. hätte das erste interessante rennspiel seit jahrzenten werden können.

Philipp Spilker 20 Gold-Gamer - P - 22468 - 14. November 2011 - 22:37 #

Ich empfehle Driver: San Francisco. Das kriegt das schon ziemlich gut hin. :)

Crizzo 18 Doppel-Voter - 10853 - 14. November 2011 - 23:13 #

Mhm. Ne, dass ist mir zu wenig für einen Vollpreis-Titel. Dafür ist aktuell einfach kein Geld da, bei der Release-Liste. Mal schauen, was nach Weihnachten und so gegen Ostern alles im Preis gesunken ist, da hätte The Run für ca. 20€ doch eine Chance, denn die Demo war schon ganz lustig.
Allerdings wieso schafft The Run nicht das, was seit Race Driver Grid so wunderbar funktioniert: Rückspulen mit Bild. Da kann ich entscheiden, wo ich gerne weiterfahren möchte und sehe auch mein Auto die Strecke zurückfahren. Hier wird das Bild schwarz und es lädt und dann gehts weiter...

Equi 14 Komm-Experte - 1912 - 15. November 2011 - 4:24 #

Liegt einfach daran, dass du nicht frei Rückspulen sollst, da einige Rennen so zu einfach würden. Du passierst in jedem Rennen Checkpoints. An den letzten aktivierten Checkpoint wirst du dann im jeweiligen Rennen zurückgesetzt.

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4227 - 14. November 2011 - 23:20 #

Erstmal Danke für den Test!

"An der "8" scheitert es wegen der kurzen Kampagne, den überschaubar vielen Rennmodi und dem überstrengen Rücksetzen."

Ja, so unterschiedlich können Geschmäcker sein. Bei vielen Rennspielfans würde es eher an der extremen Gummiband-KI und natürlich auch an den Quicktime-Events scheitern. In dem aktuellen Zustand ist es ein Casual-Spiel, wo man sich durch ein paar Knopfdrückereien vom Spiel das Ego streicheln lässt. Mit Wettkampf oder Spiel hat es eigentlich recht wenig zu tun.
Aber ich bin sicher das sich das gut verkauft, es passt zum Massenmarkt-Credo anderer gerade extrem erfolgreicher Titel, die sich zum interaktiven Film entwickeln.

Wenn schon Spaßfahren, dann folge ich doch lieber Philipp's Rat und besorge mir Driver SF.

Philipp Spilker 20 Gold-Gamer - P - 22468 - 14. November 2011 - 23:35 #

Wobei die QTE's in The Run nun wirklich keinen derart großen Spielanteil ausmachen, dass man nicht (selbst als von QTE's nicht so angetaner Spieler) damit klarkommen würde. The Run ist immer noch vor allem anderen ein Rennspiel. Die QTE's sind nur der Versuch, die Story etwas interaktiver zu machen. Ich sehe das im Prinzip als ein sehr lobenswertes Vorhaben an. Aber leider ist die Story dann eben doch nicht so gut geglückt wie erhofft.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 318645 - 15. November 2011 - 0:25 #

Von "extremer Gummiband-KI" kann keine Rede sein. Sie ist gummibandig, aber deutlich weniger als in Hot Pursuit. Außerdem sollte bei einem Arcade-Racer die Toleranzschwelle für Gummibänder höher liegen als bei einer Rennsimulation.

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2031 - 15. November 2011 - 4:18 #

Aber Hot Pursuit war so dermaßen krass in der "Disziplin", dass zumindest ich mir NfS-Teile, in denen das Wort "Gummiband" vorkommt meide wie der Teufel das Weihwasser.

Bernd Wener 19 Megatalent - 13635 - 15. November 2011 - 7:15 #

Es ist aber deutlich weniger stark ausgeprägt, als in Hot Pursuit.

Crizzo 18 Doppel-Voter - 10853 - 15. November 2011 - 17:29 #

Und im Vergleich zu "Most Wanted"?

Bernd Wener 19 Megatalent - 13635 - 15. November 2011 - 17:55 #

Ich bin mir gerade ehrlich gesagt nicht mal sicher, ob ich Most Wanted gespielt habe... Will heißen: Kann mich leider nicht dran erinnern.

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4227 - 15. November 2011 - 10:01 #

Danke für die Klarstellung. Das ist erstmal eine gute Nachricht, denn NfS HP war grauenhaft, was das Gummiband angeht.

Ich hatte einen ähnlichen Eindruck, weil ich Videos von "The Run" gesehen habe, in denen der Fahrer mehrmals crasht und die KI wartet, insbesondere kurz vorm Ziel. Andererseits konnte die KI bei Höchstgeschwindigkeit des Spielers auf einmal mit einer Geschwindigkeit überholen, dass es mehr als unglaubwürdig erschien, warum sie dann später diese Geschwindigkeit nicht beibehält.

Aber vermutlich habt ihr Recht und im finalen Spiel ist es nicht so extrem. Der schlechte Eindruck verbleibt aber, müsste man also mal eine Demo ausprobieren.

Novachen 18 Doppel-Voter - 12681 - 14. November 2011 - 23:19 #

Was EA an diese Gummiband-KI hält ist für mich nach wie vor ein Rätsel. Das ist doch einfaches Cheaten, wer sauber fährt wird damit bestraft, dass er doch nicht weg kommt und wer Auto-Ping-Pong spielt wird belohnt indem er eh in Schlagdistanz bleibt. Kann die KI nicht einfach ganz normal fahren? Wozu gibt es denn sonst Schwierigkeitsgrade? Da hat EA leider nicht gelernt.

Diese Thematik mit dem Cannonball-Rennen finde ich eigentlich nicht so übel, warum EA das dann auf 4-5 Real-Stunden komprimiert finde ich ehrlich gesagt ziemlich schade. Da ist ja wirklich sehr sehr viel mehr drin. Aber bei NFS soll ja nun doch wieder jährlich ein neuer Teil erscheinen. Irgendwann fällt EA damit wie bei Undercover auf die Nase.
Eigentlich hätte sich ja für diese Story ja sogar eine Art Rallye-Modus angeboten wo es am Ende einfach auf die schnellste Zeit ankommt.

Und das mit den Autos im Single-Player die im Multiplayer und Herausforderungsmodus freigeschaltet werden müssen ist für mich ehrlich gesagt unverständlich. Sollte der SP allgemein nicht eher Autos für den MP freischalten? Ich meine wer schon gegen menschliche Spieler gefahren ist, wer tut sich dann diese Cheat-KI nochmal an? Gerade wo Variationen in Streckenauswahl (da wäre ja durchaus sowas wie ein Outrun drin gewesen mit unterschiedlichen Routen von SF nach NY) nicht vorhanden ist. Schlimmer als die KI kann ein Mensch im MP eh nicht cheaten.

Für mich allesamt merkwürdige Designentscheidungen muss ich sagen. Ich habe für meinen Freund die LE für 23€ bestellt, mehr würde ich dafür persönlich auch nicht ausgeben.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60295 - 14. November 2011 - 23:27 #

Hmmm, da wart ich lieber auf die GotY!

Equi 14 Komm-Experte - 1912 - 15. November 2011 - 4:26 #

Trollt der Trollwächter da vielleicht ein wenig? ;)

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60295 - 15. November 2011 - 10:17 #

Nein!

Equi 14 Komm-Experte - 1912 - 15. November 2011 - 17:38 #

Och schade, hätte ich witzig gefunden. So als Seitenhieb auf all die GotY Kollegen. Wisst ihr überhaupt was das bedeutet? Game of the year. Und eine solche Edition kann nur kommen, wenn das Spiel irgendwo mal als Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde. Wird wohl bei The Run kaum der Fall sein. Selbst wenn, dann bedeutet das immer noch nicht, dass sich jemand die Arbeit macht und eine neue Edition rausbringt.

Na wie auch immer, ist auf jeden Fall geradezu ein geflügeltes Wort hier auf GG geworden: ,,Da warte ich lieber auf die GotY''. Bei 80% der Titel unter denen der Kommentar steht, wird man glaube ich sehr sehr lange warten dürfen ;)

SonkHawk 14 Komm-Experte - 2151 - 15. November 2011 - 20:57 #

naja, da aber gefühlt jeder zweite Titel irgendwann zur GOTY wird stumpft man da irgendwann ab.

Eigentlich sollte es GAOY heißen: Game After One Year. Dann sind nämlich alle DLCs erschienen, alle Bugs raus und man kann das Spiel genießen ohne sich über irgendwas ärgern zu müssen... Außerdem schont das den Aufrüst-Zwang (obwohl der durch die Konsolen ja ohnehin in letzter Zeit arg gebremst ist).

ogir 12 Trollwächter - 1184 - 16. November 2011 - 13:45 #

Das würde dann zur GAY Edition, und das kommt sicher nicht gut bei den Käufern an.
Auch wenn es weit hergeholt ist, aber so denkt man heutzutage!

Übrigens: Früher hieß GOTY einfach Vollversion.

eag75 11 Forenversteher - 714 - 14. November 2011 - 23:29 #

Braucht man für das das Spiel Origin auf dem PC? Wäre vielleicht eine Ergänzung in eurer Wertungsbox wert. Ein sehr guter Test! Danke! ;)

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2031 - 14. November 2011 - 23:35 #

Technischer Fehler oder erfundene Stadt? Es gibt keine Großstadt New Jersey hier bei uns ;)
Möglich wäre Jersey City

Crizzo 18 Doppel-Voter - 10853 - 14. November 2011 - 23:50 #

Der Bundesstaat ist so klein, dass kann man schon mal verwechseln. Und hey, bei MW3 liegt Hamburg an der Küste der Nordsee... das darf man nicht so eng sehen. :ugly:

Bernd Wener 19 Megatalent - 13635 - 14. November 2011 - 23:57 #

Ich und meine schlechten Geometrie-Kenntnisse, oder wie hieß das gleich? Du hast natürlich recht. Jersey City und letztlich New York ist gemeint.

Novachen 18 Doppel-Voter - 12681 - 15. November 2011 - 0:01 #

Nach Geometrie wurde auch nicht gefragt sondern eher nach Geografie ;)

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2031 - 15. November 2011 - 4:13 #

Moooment - Jersey City liegt aber auf der "falschen" Seite des Hudson :-D
Aber ich quäle Dich nicht weiter mit unserer Geometrie hier. Wir ham hier ja auch Meilen und Feet und so - da kann man ja auch durcheinander kommen ;)

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 72866 - 15. November 2011 - 4:16 #

Kann es sein, daß ihr Geometrie mit Geographie (oder zu meiner Schulzeit Erdkunde) verwechselt? ;)

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2031 - 15. November 2011 - 4:20 #

Kann es sein, dass Du die feine Ironie von Bernd und mein Aufgreifen derselben auf Grund der vorgerückten Stunde übersehen hast :-D

CrazyChemist 14 Komm-Experte - P - 2031 - 15. November 2011 - 4:08 #

Witzig, dass Du das sagst - ich komme ursprünglich aus Hamburg ;)

Anonymous (unregistriert) 15. November 2011 - 2:24 #

Gummiband?!? Egal wie ausgeprägt, ein KO Kriterium!!!! Lieber Forza!

Sciron 19 Megatalent - P - 15440 - 15. November 2011 - 2:38 #

Der wievielte uninspirierte NfS-Aufguss war das jetzt? Ach, das zählen lohnt sich wahrscheinlich schon gar nicht mehr. Aus der Thematik hätte man deutlich mehr rausholen MÜSSEN. Grade dieses Flair von "Auf dem Highway ist die Hölle los" bietet sich doch für interessante Charaktere innerhalb des Fahrerfeldes mehr als an. Sowas haben selbst trashige Racer wie Slipstream 5000 oder Carmageddon vor gefühlten Urzeiten besser umgesetzt.

Stattdessen die übliche Soße und die interessanten Ansätze werden zum Zwecke der Massentauglichkeit wieder nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert.

Sorry, EA. Dafür gibt's dieses Jahr wieder kein Geld von mir (nicht das ihr's nötig hättet).

SonkHawk 14 Komm-Experte - 2151 - 15. November 2011 - 21:02 #

EYYY, Carmageddon war kein Trash, das war allerhöchste Spielkultur! Hat mich ein halbes Jahr meines Lebens gekostet damals!!! ;-) Und ich depp hab die geschnittene Deutsche Version mit den Robotern gespielt... *ankopffass*

Sciron 19 Megatalent - P - 15440 - 15. November 2011 - 21:13 #

Ich meinte hier auch "Trash" im positiven Sinne ;). Ich hab auch jeden Teil der Serie ausgiebigst gezockt. Selbst das eher grottige TDR 2000. Bei den Spielen hatten die Gegner eben einfach noch sowas wie Charakter.

chief browdy (unregistriert) 15. November 2011 - 7:48 #

Gummiband-KI, egal wie ausgeprägt, ist ein No-Go; nicht einmal für 5 Euro würde ich dieses "Rennspiel" kaufen.
Ich überlege mir aber Shift 1+2 zu holen, da ich neben GTR auch etwas für zwischendurch haben will, gibt es da auch eine Gummiband KI?

Dragor 14 Komm-Experte - 2161 - 15. November 2011 - 17:37 #

Bei Shift 1 und 2 konnte ich kein Gummiband an den Wagen finden :P

Wenn man gut fährt ist es durchaus möglich die NPCs mehrmals zu überholen bzw. überrunden.

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 20601 - 15. November 2011 - 8:26 #

Ich hab alle NFS Teile und muss sagen das die letzten guten Most Wanted und die beiden Shift Teile sind. Pro Street, Carbon, Undercover und nun das...Ist es so schwer einfach mal ne Neuauflage von NFS 2 oder 4 zu machen? Da war die KI um einiges besser als die aufgezählten Nieten.

Liebes EA Team: Lasst euch halt mal *zenziertes fränkisches fluchen* Zeit und bastelt lieber 2 Jahre mal an einem Produkt das wieder an die alten guten! Tage von NFS erinnert. Das hier wird irgendwann mal in die Sammlung kommen... für ca 10-15 Euro. Mehr ist es net wert!

Dragor 14 Komm-Experte - 2161 - 15. November 2011 - 17:40 #

Ich dachte es wäre so, das bei EA 3 Studios an NFS-Teilen arbeiten. Slightly Mad, Criterion und Black Box, welche dann jeweils 2 Jahre oder so Zeit haben für ihr Spiel, aber trotzdem jedes Jahr nen NFS-Titel in die Läden kommt.

powerpuffboy (unregistriert) 15. November 2011 - 9:54 #

"An Actionfilme wie Gone in 60 Seconds, xXx oder The Fast and the Furious reichen weder die Inszenierung noch die Spielmechanik heran."

Wie ist denn die Spielmechanik in den Filmen so? Ich habe "Gone" und "Furious" gesehen, bei beiden konnte ich recht wenig spielerisch eingreifen... ;-)

Zum Spiel: Klingt nicht sooo schlecht, die Demo hat eigentlich Spaß gemacht. Wenn der Spielemarkt einen nicht mehr mit erstklassigen Spielen überflutet wie momentan, kaufe ich mir das Spiel sicherlich. Bis dahin kostets auch nur noch 20 EUR.

BF3 Fan (unregistriert) 15. November 2011 - 11:05 #

Die Grafik sieht ja echt wie in BF3 aus. Mittelmaß³. Zumindest auf der Konsole.

Choplifter (unregistriert) 15. November 2011 - 11:34 #

Hot Pursuit war der totale Reinfall, allein wegen dem Gummiband. Zum Heulen, wenn man die klasse Grafik sieht aber keiner mehr daraus ein normales, gutes, altes NfS machen kann.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 22676 - 15. November 2011 - 12:23 #

Mir hat Hot Pursuit gut gefallen, aber The Run ist wieder der typische Black Box Mist. Bezeichnend, dass die Grafik wieder nicht flüssig läuft.

BIOCRY 15 Kenner - P - 3136 - 15. November 2011 - 15:20 #

Und wieder Geld gespart, aber schade, hatte mehr erwartet. Danke für den Test!

Nokrahs 16 Übertalent - 5659 - 15. November 2011 - 19:05 #

Schade...hatte auf neues Arcade Futter nach dem großartigen "Hot Pursuit" von Criterion Games gehofft. Wenn die Steuerung nichts taugt, dann bringt auch die schönste Optik nichts und die ist nicht mal besser trotz FB2 Engine.

Anonymous (unregistriert) 17. November 2011 - 14:54 #

Gestern ist need for speed run gekommen ein tag vorher durch vorbestellung habs gleich installiert nur autolog server funktioniert irgendwie noch nicht kann mir einer sagen wann der server öffnet??

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 83093 - 20. November 2011 - 15:32 #

Schade, hätte mehr erwartet.

Anonymous (unregistriert) 10. Januar 2012 - 18:10 #

Hallo ;D hätte eine frage zu Need for speed The Run
Wie kann ich eigentlich Profilsymbol benutzen :D

Schon mal danke für die antwort !

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