Stand-alone-Addon im Test:

Dawn of War 2: Retribution Test

Bosskillas, Tyraniden und Space Marines kehren auf die Warhammer-40.000-Schlachtfelder zurück: Mit einem neuem Volk, neuer Kampagne und runderneuertem Spielkonzept soll das Addon Retribution viel frisches Futter für Fans der Serie bringen. Wir haben uns erneut in den Kampf um den Weltraumsektor Aurelia begeben.
Mick Schnelle 1. März 2011 - 21:24 — vor 5 Jahren aktualisiert
PC
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Alle Screenshots im Artikel wurden von uns selbst erstellt, wie bei fast allen Tests und vielen Previews. 

Die komplette erste Mission inklusive der folgenden Einsatzbesprechung zeigt unser First15-Video.

Wir können Relic Entertainment nicht vorwerfen, sie würden sich nicht um die eigenen Spielereihen kümmern. Egal ob Dawn of War, Company of Heroes oder eben Dawn of War 2: Zu allen Spielen gab es mehrere Missions-CDs, die mal mehr, mal weniger spektakulär die Hauptspiele erweiterten und fortsetzten. Retribution ist schon das zweite, ohne Hauptprogramm laufende Addon zu Dawn of War 2, das uns auf die Schlachtfelder des Warhammer-40.000-Universums führt.

Anders als das bereits gelungene erste Addon, Chaos Rising, bringt Retribution einige Neuerungen in das bewährte Spielprinzip ein. Das Ziel: Fans des ersten Dawn of War endlich auch vom zweiten Teil überzeugen. Die grundlegende Mechanik bleibt dabei zwar gleich. Statt euch eine Basis zu bauen, übernehmt ihr erst einmal  erneut die Kontrolle über einen kleinen Heldentrupp. Schon bald dürft ihr euch aber zusätzliche Einheiten rekrutieren und gar Fahrzeuge in eure taktischen Überlegungen mit einbeziehen. Außerdem dürft ihr endlich auch im Einzelspielermodus in die Haut anderer Fraktionen als nur der Space Marines schlüpfen. Aber reicht das alles auch, um Fans anderer Echtzeit-Serien zum Überlaufen zu bewegen?

Auch wenn die Imperiale Garde deutlich defensiver ausgerichtet sind als andere Fraktionen, kann auch sie austeilen.

Gemeinsam gegen den Weltuntergang

Wie bereits geschrieben: Das Hauptspiel braucht ihr nicht für dieses Addon, Retribution funktioniert wie ein eigenständiges Programm. Andererseits ist die Frage, wer sich in ein Spiel stürzt, dessen Vorgänger und damit Storyline er gar nicht kennt? Aber im Zweifel hilft der Stand-alone-Umstand natürlich, und in jedem Fall bietet Retribution viel Inhalt fürs Geld.

Dawn of War 2: Retribution spielt zehn Jahre nach dem Kampf gegen den Dämon Ulkair im letzten Addon Chaos Rising. Doch es ist immer noch keine Ruhe im Raumsektor eingetreten, weshalb das menschliche Imperium (das Adjektiv bezieht sich strikt auf dessen Rasse, nicht auf dessen gar nicht friedliches Vorgehen...) den ganzen Bereich zu Sternenstaub zerbröseln will. Doch eine junge Inquisitorin widersetzt sich dem und versucht zu retten, was zu retten ist. Dazu stößt sie am Ende der allerersten Mission auf den Spieler und sein Team, ganz egal für welches Volk der sich auch entschieden hat, und zieht ihn auf ihre Seite. Insgesamt stehen diesmal sechs Parteien zur Wahl: Chaos, Eldar, Tyraniden, Space Marines, Orks und ganz neu die Imperiale Garde. Letztere sieht deutlich "normaler" aus als die in klobigen Hightech-Panzerungen steckenden Space Marines; die imperialen Offiziere zeigen zudem eine Vorliebe für schwarze Ledermäntel, wie man sie zuletzt im Dritten Reich bestaunen konnte. Die Imperialen spielen sich deutlich defensiver als die anderen Parteien, was nicht zuletzt an der guten Panzerung der Einheiten und krawummfähigen Fahrzeugen liegt. Doch auf genug Rummsbumms und Action müsst ihr in keiner der Fraktionen-Kampagnen verzichten. Erst recht nicht, wenn ihr zusammen mit drei Freunden unterwegs seid, denn ein Koop-Modus ist von Haus mit dabei.

Sechs Story-Kampagnen?

Die kernige Inquisitorin Adastria taucht in jeder der sechs leicht unterschiedlichen Kampagnen auf.
Schon im Vorfeld hat Relic immer wieder auf den unterschiedlichen Verlauf der Feldzüge hingewiesen. Mit jedem Volk sollte ein anderes Spiel möglich sein. Dieser Vorsatz ist allerdings nur teilweise geglückt, denn die insgesamt 16 Schlachtfelder bleiben komplett identisch. Auch der Verlauf der Aufträge ist weitgehend gleich. Das einzige, was sich wirklich ändert, sind einige Feinde und natürlich die Endgegner, die am Ende der meisten Missionen lauern. Ganz witzig: In einer Mission steuert ihr zum Beispiel einen Ork als Helden. Spielt ihr die Mission mit einem anderen Volk, ist just dieser Ork der Endgegner. Auch die exzellente deutsche Vertonung wird dem jeweiligen Volk angepasst und verändert, und einige Haken und Wendungen in der Story variieren. Dennoch: Spielerisch ändert sich von Kampagne zu Kampagne nicht allzu viel, sodass ihr den Story-Modus vermutlich nur ein oder zweimal durchspielen werdet, aber nicht gleich sechsmal. Immerhin gibt es drei mögliche Enden.

Die Kampagnen verlaufen weitgehend linear, gaukelen zwischen den Gefechten aber immer wieder durch Extramissionen Wahlfreiheit vor. Diese Spezialgefechte verlängern jedoch, wie schon im Hautpspiel, nur die Spielzeit, richtig interessant sind sie nicht. Und die darin erhaltenen Bonuspunkte und Waffen braucht ihr auch nicht zwingend, um die Kampagne mit Anstand zu Ende zu bringen. Ab einem bestimmten Punkt in der Handlung könnt ihr keine Nebenmissionen mehr annehmen, es geht linear weiter. Die Fortentwicklung der Storyline findet hauptsächlich auf der Zwischenkarte statt, über Portätbilder und exzellent deutsch gesprochene Texte. Animierte Sequenzen seht ihr nur innerhalb der Missionen, ergänzt durch eine Handvoll echter Rendersequenzen. Wobei beide zwar technisch gelungen, aber reichlich unspektakulär geraten sind.

Zwischensequenzen gibt es viele. Sie sind technisch gelungen, in der Dramaturgie allerdings nur Durchschnitt.

Arno Nühm 15 Kenner - P - 2753 - 1. März 2011 - 21:40 #

Schöner Test :-)
Ich zocke Retribution seit heute abend - und bin restlos begeistert.

Aladan 21 Motivator - - 28629 - 1. März 2011 - 21:49 #

Meiner Meinung nach das beste Addon überhaupt seit The Frozen Throne.

Bei Retribution bekommt man mehr geboten als bei den meisten Vollpreisspielen.

Gadreel 11 Forenversteher - 747 - 1. März 2011 - 22:31 #

Kann mir nicht helfen DoW 1 fand ich spitze, den 2ten hab ich nur aus Pflichtbewusstsein durchgespielt, bei Chaos rising, war nach ein paar Missionen schon schluss.
Nach diesem Test muss ich sagen das ich gern auf dieses Addon verzichten kann und hoffe Relic macht es bei DoW 3 wieder anders.

Anonymous (unregistriert) 2. März 2011 - 0:15 #

Also wieder mehr ActionRPG als Strategiespiel.
Leider konnte ich DoW 2 damals nicht wieder verkaufen, war wohl Absicht. Und besser ist es scheinbar nicht geworden.

Anonymous (unregistriert) 2. März 2011 - 0:15 #

Ups, das sollte alleine stehen

Anonymous (unregistriert) 18. März 2011 - 15:20 #

RTS ist, meistens, schon dumm u. anspruchslos genug. Wenn man dann auch noch Basisbau etc. entfernt, dann wirds halt schon arg anspruchslos. DOW1 hab ich gern gespielt (aber auch nur weil ich ein 40 k die hard fan bin...) - die hohen Wertungen für Teil 2 konnte ich nicht mal ansatzweise nachvollziehen.

Meine Wertung: NULL Prozent für DOW 2 u. Add Ons.

Beim 3 Teil könnten sie vielleicht noch das Spiel weglassen u. nur für die Zwischensequenzen Geld verlangen. Wäre dann noch zugänglicher für den Deppen - verzeihung - Casual Player.

Fyyff 11 Forenversteher - 681 - 2. März 2011 - 0:35 #

Die Aussage das man bei Retribution mehr als bei manchem Vollpreistitel bekommt kann ich nur zustimmen. Ich hab für die Kampagne knapp 8h gebraucht. Klar als Orkspieler braucht man vielleicht länger als mit den anderen Rassen, weil man vor lauter Grinsen manchmal net sonderlich schnell weiter vorrückt, aber trotzdem sind das potentiell 6x8h Spielzeit (online noch nicht mitgerechnet). Das ist heutzutage schon ziemlich ok.

motherlode (unregistriert) 3. März 2011 - 9:46 #

6 x 8? Aber die Karten und Missionen sind doch die selben! Spätestens nach dem zweiten Durchspielen kennt man doch alles auswendig ^^

Fyyff 11 Forenversteher - 681 - 3. März 2011 - 13:42 #

Deswegen ja potentiell. WH40K-Fans schaffen das 6 mal. Nichtfans wahrscheinlich immer noch 2-3 mal. Klar sind die Missionen die selben, aber die Story ist leicht unterschiedlich und die Spielweise teilweise sehr anders.

eXecution 10 Kommunikator - 351 - 2. März 2011 - 14:38 #

Ich finde es ist eher nur ein gutes Spiel 6,5 eher.. es kommt kein Warhammer feeling auf wie beim alten Dawn of War Winter Assault als man zum ersten mal die Imperiale Armee hatte ich glaube nicht das es daran liegt das es nur Sqauds sind und nicht riesige Armeen sondern einfach man fängt mitten im Kampf an dann ist da die Inqi,der General,der Sergeant (der für mich schlecht designed ist), der Lord Kommissar der mir neben der Inqui als einzigstes wirklich gefällt anstatt das sie man eine kleine vorgeschichte bekommt und das sie sich auf einem Kreuzer treffen und dann nach unten gehn und man vllt sowas wie geplänkel hört zwischen Inqui und General.Die Synchro in deutsch naja lieber auf englisch durchspielen.

Ich mag Dawn of War aber für mich ist es mal wieder kein Fan Spiel weder noch wenn ich alleine sehe das der General nicht mal richtig zielt sondern seinen Arm mit dem Gewehr einfach rumschwängt und dann Trifft und es so aussieht als hätte er nur dumm da gestanden und ausversehen getroffen die KI sucht seltens deckung die einzelnen Trupps benehmen sich immer noch wie Schießbuden figuren wenn ich COH sehe die Soldaten ducken sich legen sich hin sprinten mal zur seite aber hier bleiben sie einfach da stehen und hauen ihre sprüche raus genau wie echte soldaten es tun würden^^.

Für mich wäre Gaunts Ghosts von Dan Abnett als beispiel für die Imperiale Armee perfekt gewesen aber leider passt der in dieses Universum nicht rein.

lg eXe

Kendrick 09 Triple-Talent - 261 - 3. März 2011 - 21:01 #

Ich hatte mir damals Dawn of War gekauft, nachdem mir die Demo zu Dawn of War 2 so gut gefallen hatte. Insgesamt fand ich, dass die größeren Armeen den Spielablauf nur verlangsamen, ebenso wie der Basisbau, das taktische Gefühl war in Dawn of War 2 irgendwie besser herausgearbeitet. Irgendwie lief es in der Kampagne doch immer nur darauf hinaus, eine große Armee zu bauen, wobei die Feinheiten nebensächlich waren.

Narro 08 Versteher - 183 - 2. März 2011 - 14:47 #

Ich habe mir schon Chaos Rising nicht gekauft, weil mir das noch weiter reduzierte Gameplay nicht gefiel.
Ich vermisse DoW 1 sehr :(

Z 12 Trollwächter - 1009 - 2. März 2011 - 23:53 #

Du bist nicht allein. Dieses ganze Helden-RPG-Gewurschtel interessiert mich, auch als leidenschaftlichen RPGler, leider überhaupt nicht. Bei keinem Spiel habe ich so sehr versucht es zu mögen wie bei DOW 2. Gebracht hat es nichts. Ich werde damit nicht warm. Den ersten Teil, samt Addons, besonders Winter Assault und Dark Crusade, habe ich regelrecht verschlungen.

zz-80 12 Trollwächter - 903 - 3. März 2011 - 9:32 #

Ich versteh euch nicht, 08/15 Echtzeit"strategie" gibts doch wie Sand am Meer. DOW2 hat richtig frischen Wind reingebracht. Die Kampagne war motivierend (ich bin kein RPGler) und der Multiplayer beschränkt sich auf das Wesentliche: taktische Gefechte und der elendige bremsende Basenaufbau (mit anschließender Zerlegung per Superwaffe) entfiel endlich. Zugegeben das Spiel ist etwas mikrolastig, aber sogar ich kam damit zurecht.

Das einzige was ich ggüber DOW1 vermisse sind Verteiidigungsgefechte zu zweit oder zu dritt gegen 5 oder 6 überstarke AIs.

Ultrasonic (unregistriert) 3. März 2011 - 17:30 #

Sehe ich genau so. Durch DOW II bin ich überhaupt erst zu Warhammer gekommen. DOW I und winter assault waren gut, haben es aber nicht geschafft die Warhammer Thematik bei mir richtig rüber zu bringen. DOWII ist für mich einfach ein MP-Titel. Daher ist mir die Kampagne nur halb so wichtig. Das man diese allerdings im COOP zocken kann ist absolut Spitze. Das der Basenbau weg ist, kommt mir auch sehr gelegen da es einfach nur nervig und langweilig ist in anderen Strategie spielen. DOW II rockt ungemein online und ist für mich ganz klar die Referenz schlechthin.

Porter 05 Spieler - 2981 - 3. März 2011 - 15:05 #

Blut für den Blutgott!

direkt die Blue Edition gekauft und die Chaos Rising Kampagne mit viel freude übers Wochenende durchgezockt!

30€ für 2 Spiele/Addons TippTopp!

Anonymous (unregistriert) 3. März 2011 - 19:41 #

... lasst bloß nicht mehr die Xxxxxxxxxxxxxx testen, es lohnt sich nicht!

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6528 - 5. März 2011 - 17:33 #

Ein Held und viele Soldaten wie in TFT, das ist eher mein Fall. Mal schauen, eventuell hole ich mir Retribution noch diesen Monat.

Kendrick 09 Triple-Talent - 261 - 6. März 2011 - 19:42 #

Ich merke bei den Addons zu DoW1 wieder in was für ein heilloses Chaos und welche hektischen Klickorgie die Massenschlachten oft ausarteten. Irgendwann geht einem die Puste aus. Selbst wenn einem das besser gefällt, man muss es dem Entwickler zugestehen einmal eine andere Herangehensweise zu versuchen. Dasselbe in leicht besserer Grafik wäre sinnlos.

Anonymous (unregistriert) 8. März 2011 - 5:21 #

Auf der 1. Seite:
ohne Hauptprogramm _laugende_ Addon

Anonymous (unregistriert) 14. März 2011 - 16:08 #

Ich spiele auf 1600x900 und mir sind die Schriften und
Icons irgendwie alle zu klein.

Den Bilschirm mit der Maus scrollen ist sehr ruckelig,
das geht besser (beschleunigtes scrollen).

Überhaupt fand ich den Kampf gegen den ersten Endgegner
eher chaotisch - irgendwie haben meine Helden die
vom Körper des Gegners ausgesendeten Schockwellenattacken
mit Hängen und Würgen überlebt.
Ich habe DoW 1+2 schon länger nicht mehr gespielt, aber
bei einem ähnlichen Kampf in DoW 1 oder DoW 2 hatte ich
wenigstens einen Nahkämpfer, der sich mit einem Sprung
in Sicherheit bringen konnte (JetPack?). Der hat mir
diesmal bitterlich gefehlt, so dass der Kampf völlig
untaktisch ablief.

Ich glaube ich fang erst noch einmal da an, wo ich bei
DoW 1 aufgehört habe, da habe ich wegen irgendeiner
billigen Complete-Edition noch genug zu tun.

Fyyff 11 Forenversteher - 681 - 15. März 2011 - 14:32 #

Das kommt auch sehr stark auf die Rassenwahl an. Wenn du zum Bespiel die Imperial Guard genommen hast hast du halt am Anfang noch keine sonderlichen tollen Nahkämpfer. Dafür sind beim ersten Boss die 2 Bunker zum Leute reinstopfen da. Ansonsten ist der erste Boss mit keiner Rasse schwer. Entweder einbunkern, mit Melees umhauen oder halt totzergen.

Anonymous (unregistriert) 18. März 2011 - 15:26 #

DoW 1 war ok. DOW2 ist desaströs mieß u. anspruchslos.
Mir ist es völlig unverständlich, wie Relic nach dem Klasse Company of Heroes einen so drastischen Qualitätsverlust mit Dow2 verbrechen konnte.

ich will Teil 3 als COH a la 40k. :) Gern auch ZUSÄTZLICH mit Helden u. RPG Elementen.

Galge (unregistriert) 4. Februar 2012 - 11:56 #

Ich habe sowohl DOW 1 und spiele zurzeit Retribution. Klar war DOW 1 klasse, und anfangs mochte ich auch überhaupt nicht 2. Aber ich finde, wenn man mehr auf seine Einheiten acht geben muss macht es doch sehr viel Spaß. Man kann unzählige Strategien entwickeln und dann sind da noch die 6x3 Helden, die alle für sich eine Menge verschiedene Weltskills und skills haben.

Aber für mich ist Retributuion dann doch ein Fehlkauf geworden, denn ich bin ein Eingefleischter Tyraniden Spieler.

Die Tyraniden wurden meiner Meinung so stark genervt, das ich Sie leider auch kaum noch Spiele. Im Vergleich wurden andere Rassen eher gepusht und der Tyranid blieb zurück, da Spiel ich dann doch lieber wieder Chaos Rising, aber das wird nur noch kaum gespielt.....

Ich hoffe das Tyraniden ihren glanz mit 3 wieder bekommen.....

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