Dragon Age - Origins
Dragon Age - Origins
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9.0Redaktion 9.0User-Durchschnitt 0.0Deine Wertung
| Dragon Age Origins |
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Test vom 3.11.2009
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| 9.0 |
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von maximal 10 Punkten
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| Wertungsinfo: Möglicherweise müsst ihr bei den Konsolenfassungen Abstriche bei der Bedienung und im strategischen Aspekt er Kämpfe machen -- diese Information werden wir nachliefe |
| Fazit: Dragon Age ist eines der wenigen Spiele, auf die das bei Spieletests oft gebrauchte Wort "Epos" wirklich zutrifft. Es ist groß, nimmt sich ernst, erzählt eine erwachsene Geschichte. In Sachen Waffen, Schauplätzen, Dialogen, Talente, Gegner wird viel Abwechslung aufgefahren -- gleichzeitig wirken die ständigen Kämpfe auf die Dauer etwas ermüdend. Die Weltsimulation ist deutlich schlechter als etwa bei Risen, aber auch als bei Oblivion -- auf der anderen Seite steckt Dragon Age beide Spiele zusammen in die Tasche, wenn es um Story und Charaktere geht. Ein langes, bei den Kämpfen teils zu schweres Muss-Spiel für jeden RPG-Fan! |
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Einstieg/Bedienung Durchdachtes, komfortables Interface Sechs Origin-Storys als Einleitung, aber auch um die Weichen für viel später zu stellen
Umfangreicher Charakter-Editor, aber auch Schnellstart möglich
Einige Bedienungsmankos ("Vergessen" des Ziels, wenn es zu Boden geht) Für Einsteiger von Anfang an zu komplex |
Spieltiefe/Balance Große, vielseitige Spielwelt 164 Talente, 32 Fähigkeitsstufen
Vielzahl von Waffen, Rüstungen, Kräutern, Fallen, Geschenken
Umfangreicher Taktik-Editor Abwechslungsreich designte Queste Magier zu mächtig, kein Ausgleich via Schriftollen o.ä.
Gruppe mit Heilmagier deutlich effektiver als ohne (durch Verbandszeug nicht ausgleichbar) Detailsteuerung im Kampf sowie kluge Charakterentwicklung nötig, um selbst auf "normaler" Schwierigkeit keine Probleme zu bekommen |
Grafik/Technik Detaillierte Charaktermodelle Gestik/Mimik teils tolle Zauberspruch-Effekte Schöne Innenräume Veraltete Schlauchlevels Jedes begehbare Haus ist eine eigene Map Landschaft grob texturiert und äußerst polygonarm Störende Grafikfehler |
Sound/Sprache Ausgezeichnete englische Synchronisierung (auch in der deutschen Version wählbar) Gute deutsche Synchronisation Simmungsvolle Musik Krachende Schlachteffekte Umgebungsgeräusche wirken oft generisch |
Singleplayer Charaktere fühlen sich echt an, wachsen ans Herz Viele Entscheidungen Hoher Wiederspielwert Intelligente, vielschichtige Story "Erwachsene" Thematik Diverse kleine und große Entscheidungen, teils mit Langzeitauswirkung Weltsimulation quasi nicht vorhanden: Weder laufen NPCs herum, noch ändert sich die Tageszeit Zuviele Kämpfe -- führt zu "Übersättigung" |
| Multiplayer Nicht vorhanden |
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Bioware hat mit dem Dragon Age-Toolset bewiesen, dass ihr die Modding-Community noch immer sehr am Herzen liegt. Knapp drei Monate nach Release gibt es zwar noch keine von Fans erschaffenen neuen Kampagnen, allerdings bereits viele Mods, die das Spielerlebnis verschönern oder erweitern. Einige der besten wollen wir euch vorstellen.
Mick Schnelle hat als Games-Veteran Rollenspiele am Computer schon gespielt, als diese noch mit 8x8-Pixel-Sprites auf den Röhrenfernseher gezaubert wurden. Er mag eigentlich auch Dragon Age. Aber er mag es gar nicht, wenn ihm mitten im Spiel Charaktere Zusatzinhalte anbieten, die er nur gegen Registrierung und Geld spielen kann.
Drei Klassen, drei Rassen, sechs Origin-Stories, bis zu neun Begleiter und unzählige Entscheidungen mit kleinen und großen Auswirkungen – ganz klar: Dragon Age - Origins bietet einen großen Wiederspielwert. Um das zu belegen, könnt ihr der Reise unserer Redaktionshelden folgen, die sich auf ganz anderen Pfaden durchgekämpft haben.
In Dragon Age – Origins werdet ihr nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und sogleich mit der Rettung der Welt beauftragt. Eure Reise beginnt stattdessen mit einer von sechs Origin-Storys. In unserem Special verraten wir euch genug, um euch bei der Wahl eurer Lieblingsstory zu helfen -- ohne aber Spoiler zu verraten.
Ein RPG-Epos? Ohne Zweifel! Nahe an der Perfektion? Keinesfalls. Dragon Age überzeugt zwar in Sachen Spielzeit, Storytiefe, Ernsthaftigkeit, Entscheidungen -- nervt jedoch mit Dauerkämpfen, unrealistischen Schlauchlevels und Designmacken. Je nach Heldengruppe ist es zudem etwas zu schwer oder zu einfach. Unser Test geht in die Tiefe.
Als Dragon Age 2004 für den PC angekündigt wurde, war noch nicht klar, dass zum Release fünf Jahre später kein Weg um eine Konsolenversion herumführen würde. Jetzt konnten wir die Xbox-360-Fassung selbst antesten. Ungewöhnliche wurde uns außerdem die PC-Version demonstriert: Von zwei parallel dieselben Szenen spielenden Entwicklern!
Greg Zeschuck taucht etwas weniger in der Öffentlichkeit auf als sein Bioware-Mitbegründer Ray Muzyka. In München interviewten wir ihn zu Dragon Age, The Old Republic und der Frage, ob PCs oder Konsolen besser für Rollenspiele und MMOs geeignet sind.
Steckbrief erstellt von GG-Redaktion
13 März, 2009 - 15:53 — vor 10 Wochen zuletzt aktualisiert
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