Getestet auf
9.0
Wertungsinfo Obige Wertung benotet als Multiplayer-Wertung das "volle Paket" mit exzessiver Item-Jagd per Koop- und auch Solo-Grinden sowie Handeln im Auktionshaus. Für fast nur solo Spielende, die einfach Spaß durch Story, Quests und Kämpfe suchen, verliert D3 nach einem Durchgang viel von seinen Reiz, obwohl danach die Kämpfe schwerer werden. Solo-Note: 8.0.
Fazit Diablo ist in Sachen Bedienbarkeit, Item-Sammelei und schier endlosem Charakter-Hochsteigern wohl so schnell nicht zu schlagen. Doch wer einfach ein Hack-and-Slay mit guter Story sucht, muss einige Langeweile-Phasen überwinden, indem er auf die nächste Renderszene hinarbeitet. Die Story ist vorhersehbar, der Endkampf im ersten Durchgang zu leicht. Auch die anderen Bosse sind einfacher als einige Zufallsmonstertrupps. Im Koop-Modus mit Freunden gespielt, ist Diablo 3 eine absolute Wucht – für Solisten ohne "Sammelwahn" hingegen "nur" ein gutes Spiel.
Hardware/Zubehör Ständige Internet-Verbindung; Auflösung min. 1024x768
Minimalsystem PC: Pentium D 2,8 GHz oder Athlon 64 X2 4400+ mit Geforce 7800 GT oder Radeon X1950 Pro, DX 9.0c, 1,5 GB RAM (XP: 1,0 GB), 12 GB HD-Speicher
Minimalsystem Mac: Core2Duo mit OS X 10.6,8, Geforce 8600M GT oder Radeon HD 2600, 2 GB RAM, 12 GB HD
Empfohlener PC: Dualcore 2,4 GHz oder Athlon 64 X2 5600+ 2,8 GHz mit Geforce 260 oder Radeon HD 4870, Vista//7, 2 GB RAM, 12 GB HD-Speicher
Empfohlener Mac: Core2Duo mit OS X 10.7, Geforce GT 330M oder Radeon HD 4670, 2GB RAM, 12 GB HD
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| Einstieg/Bedienung |
- Popups für alle wichtigen Funktionen
- Klare Menüs/Dialoge
- Sanft beginnender Schwierigkeitsgrad
- Viele Komfortfunktionen
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- Always-on-Kopierschutz nervt Solisten
- Keine Erklärung der erweiterten Skillauswahl (Wahlmodus)
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| Spieltiefe/Balance |
- Das Dorado für Item-Fanatiker: unglaublich viele Objekte, nach guten Zufallsroutinen berechnet und verteilt
- Viele Skillkombinationen möglich
- Differenzierung der Skills per Runen
- Begleiter haben rudimentäre Hintergrundstorys, reden ab und an
- Gold und Items ohne "Mule" zwischen den eigenen Charakteren frei verteilbar
- Quasi endlose Wiederspielbarkeit durch immer neu generierte Karten, Items, Gegner sowie zufällig gewählte Events
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- Generisches Gefühl, nach erstem Durchgang wird Story absolut öde
- Händler dienen überwiegend zum Müll-Loswerden
- Spielmechanik gleicht "Freirubbeln" der jeweiligen Map
- Trotz vieler Taktiken spielen sich die allermeisten Kämpfe innerhalb eines Gebiets doch sehr ähnlich
- Unklare Schadensberechnung
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| Grafik/Technik |
- Unglaublich detaillierte Schauplätze
- Extrem viele Gegner-Varianten nebst vielen Animationen
- Rüstungsteile sichtbar am Charakter
- Diverse unterschiedliche Grundszenarien
- Gut getrickste optische Räumlichkeit
- Physikengine lässt Objekte zerplatzen oder Gegnerteile herumkullern
- Echte Schussberechnung (Salven können an Höhenunterschieden oder Mauern hängen bleiben)
- Auch auf Mac lauffähig
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- Soviel los auf dem Bildschirm, dass man einzelne Objekte oder Monster oft nicht mehr erkennen kann
- Figuren wirken in der Zoom-Ansicht etwas polygonarm
- Immer wieder mal leichte Lags, auch wenn man solo spielt
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| Sound/Sprache |
- Extrem atmosphärische Soundkulisse, Zahl der Soundkanäle (z.B. 128) wählbar
- Viele vorgelesene Schriftstücke geben Spielwelt-Hintergrundinfos
- Tolle deutsche Sprecher
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| Multiplayer |
- Sehr leichtes Anberaumen und Verlassen von Spielen
- Kein Streit: Jeder hat eigenen Loot
- Komfortable Spielsuche nach Spielern in der gleichen Quest
- Teleport direkt zum Spieler
- Heilkugeln gelten im Umkreis für alle
- Wiederbelebung durch Spieler
- Mehr Taktik nötig als im Solospiel, gleichzeitig insgesamt einfacher als Solospiel, besonders später
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- Noch kein PvP, soll nachgeliefert werden
- Ein Spieler bricht Renderfilme und Cutscenes für alle ab
- Cutscenes haben nicht die "Klassen-Stimme"
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