| Mount & Blade Warband |
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Test vom 15.4.2010
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| 8.0 |
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von maximal 10 Punkten
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| Wertungsinfo: Keine Besonderheiten |
| Fazit: Trotz vieler Bugs und einiger Designmängel ein faszinierender Sandkasten für Strategie- und Rollenspieler. In immer neuen Schlachten, in denen ihr aktiv mitkämpft, vergrößert ihr euren Ruhm und euer Vermögen -- und irgendwann auch euer eigenes Königreich mitsamt Dörfern, Burgen, Städten und Vasallen. Dank der Weltsimulation und den sich aus dieser dynamisch ergebenden Situationen (Kriege, Krisen, Missionen) langfristig motivierend, auch wenn mit zunehmender Spielzeit die Zahl der Überraschungen stark abnimmt. |
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Einstieg/Bedienung Dickes, gutes Handbuch, auch wenn wir z.B. Truppentyyp-Listen vermissen Sehr viele Reports, die untereinander verlinkt sind Sehr schwerer Einstieg Sehr schwer, "es zu etwas zu bringen" Zeitraubendes Spielsystem Kaum Komfortfunktionen |
Spieltiefe/Balance Dynamische Welt mit Hunderten von Ortschaften und handelnden Personen, die alle irgendwie zusammen hängen Vielfältige Betätigungsfelder Reiche haben unterschiedliche Truppen, was bestimmte "Kriegspaarungen" einfacher oder schwerer macht Viele Missionstypen, Waffen, Güter Sehr viel kommt "aus dem Generator", statt dass es manuell designt wurde |
Grafik/Technik Bei vollen Details hübsche Schlachten Mit reduzierten Details läuft Warband auch auf schwachen PCs und drei Jahre alten Notebooks Grafik außerhalb der Schlachten unansehnlich Keine gute Anpassung der Status-Screens et cetera ans Breitbildformat |
Sound/Sprache Gute Kampfgeräusche und Schreie Motivierende Musik Keinerlei Sprachausgabe Spiel bleibt stellenweise fast völlig stumm |
Singleplayer Riesiger Sandkasten, in dem ihr nach Lust und Laune agieren könnt Viele Heransgehensweisen, unter anderem beim Weg zum eigenen Königreich Ihr beeinflusst die Welt und werdet von ihr beeinflusst Kein wirkliches Spielziel, keine Story |
Multiplayer Zahlreiche taktisch angehauchte Spielmodi Spielsystem gut für mittelgroße Spielerzahlen geeignet Diverse Maps zur Auswahl Kommt nicht an den "Massenfaktor" der Solo-Schlachten heran |
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