Stalker: Call of Pripyat

Plattform: PC
Genre: Action
Untergenre: Offene Welt
USK: ab 18
PEGI: 16
Erscheinungsdatum:05.11.2009
Entwickler: GSC Game World
Publisher: bitComposer Games
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8.0Redaktion
8.5User-Durchschnitt
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Spielesammlung:
Einstieg/Bedienung  Freies Speichern  Übersichtliches Interface  Hauptquest als roter Faden  Einsteiger werden ins kalte Wasser geworfen  Einige Aktionen nur umständlich durchführbar
Spieltiefe/Balance  Taktisch anspruchsvolle Kämpfe  Upgrade-System  Entdeckerdrang wird belohnt  Schwierigkeitsgrad jederzeit veränderbar  Sporadische KI-Aussetzer
Grafik/Technik Sehr schöne Licht- und Schatteneffekte  Organisch wirkende Umgebungen  Aufpoppendes Gras
 Verwaschene Texturen  Teils unfreiwillig komische Animationen
Sound/Sprache  Gelungene Umgebungsgeräusche  Stimmige Musikuntermalung  Gute Synchronisation, aber nur wenige Dialoge vertont  Waffensounds etwas dünn
Singleplayer  Abwechslungsreiche Nebenquests  13 bis 16 Stunden Spielzeit  Glaubwürdige Spielwelt mit Endzeit-Stimmung  Fraktionssystem nur oberflächlich realisiert  Unbefriedigendes Ende
Multiplayer 32 Spieler, vier Spielmodi  Gut gestaltete Karten Umfangreiches Rang-System

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Das Ende des ersten Stalker ließ viele Spieler verärgert zurück, sie schimpften darüber fast noch mehr als über den durchwachsenen Nachschlag "Clear Sky". Mit dem mittlerweile dritten Besuch in der Zone soll die Action-Story nun nicht nur ihren vorläufigen Abschluss finden - sondern auch ohne größere Bugs erzählt werden.
Mit Stalker: Call of Pripyat schickt euch GSC Game World ab 5. November ein drittes Mal in die Zone. Im Vergleich zum etwas unausgegorenen Stalker: Clear Sky versprechen die Entwickler Besserung und eine Rückbesinnung auf die Stärken des ersten Teils. Wir haben uns eine fast fertige Version des Rollenspielshooters genauer angeschaut.

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Steckbrief erstellt von Jörg Langer 1. Mai 2009 - 2:23 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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