Red Dead Redemption
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Wertung & Spielesammlung:
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9.0Redaktion
9.0User-Durchschnitt
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Spielesammlung:
Red Dead
Redemption |
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Test vom 22.5.2010
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| 9.0 |
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von maximal 10 Punkten
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| Wertungsinfo: Keine Besonderheiten |
| Fazit: Am Ende sind es die Charaktere und ausgefeilten Hauptmissionen, die aus einem "GTA im Wilden Westen" ein für sich stehendes, großartiges Spiel machen. Dazu kommen die schönsten Pferde der Spielegeschichte, eine große Freiheit für den Blick und euer Vorgehen im Spiel -- aber auch der eine oder andere, für die GTA-Serie ungewohnte Detailschnitzer. Wer nicht gerade eine krankhafte Aversion vor dem Wild-West-Szenario hat, kommt als Volljähriger an diesem Spiel kaum vorbei. |
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Einstieg/Bedienung Fesselnder Einstieg Neue Spielfeatures werden immer mit eigener Mission eingeführt Bedienung weitgehend sehr gelungen Schnellreisefunktion Einzelne Steuerungsprobleme |
Spieltiefe/Balance Große, frei erkundbare Spielwelt Zahlreiche Waffen mit merklichen Unterschieden Viele Missionen im ersten Versuch schaffbar, manche aber sind sehr knackig Viele Nebenmissionen, Ad-hoc-Aufträge, weitere Formen des Zeitvertreibs 40 Tierarten, die sich jagen lassen... ... aber letzten Endes nur Staffage sind KI könnte besser sein |
Grafik/Technik Weite Sicht Physik-Engine macht sich spaßfördernd bemerkbar gut animierte Pferde und Personen Schöne Wettereffekte Wolken bewegen sich nicht Auf die Entfernung betrachtet wird die Grafik grob |
Sound/Sprache Hochklassige englische Sprecher Gespräche während Ritten sind wirklich "gebrüllt" Tolle Soundkulisse Passende Musikbegleitung... ... die es nicht mit den Radiostationen von GTA aufnehmen kann |
Singleplayer Reiten ist toll umgesetzt und macht Spaß Immer was zu tun Gelungene Abfolge von Haupt- und Nebenmissionen Zwischenhöhepunkte Welt wirkt übertrieben "verdichtet" Händler ziemlich unwichtig |
Multiplayer Freier Modus ist zwar keine Koop-Kampagne, kommt vom Gefühl her aber nahe an eine solche heran Alle wichtigen Multiplayer-Modi enthalten Levelsystem mit 50 Stufen |
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Müsste man Red Dead Redemption in vier Worten beschreiben, sie lauteten "GTA im Wilden Westen". Doch so zutreffend das im Großen und Ganzen ist, klärt es eine Frage nicht: Wieso um alles in der Welt funktioniert ein auf zeitgenössische Metropolen und Auto-Verfolgungsjagden zugeschnittenes Spielprinzip auch mit Cowboys und Pferden?
Nach Red Dead Revolver hat Rockstar San Diego aus ihrem nächsten "RDR" quasi ein "GTA zu Pferde" gemacht, einen echten Open-World-Western. Gamersglobal sattelt die Pferde und klärt, warum sich Verbrechen nicht auszahlen, wie ein schießwütiger Versager seine Familie retten will und warum ein Mustang besser ist als jeder Lamborghini.
"Rot, tot, Wiedergutmachung" klingt nicht halb so cool wie der englische Titel, aber beim neuen Werk von Rockstar Games geht es eh nicht um feine Sprachdialektik. Sondern um ein GTA-ähnliches Actionspiel mit RPG-Elementen im Wilden Westen, als der begann, domestiziert zu werden. Wir sind an der mexianischen Grenze mitgeritten.
Steckbrief erstellt von
GG-Redaktion
13. März 2009 - 15:53
— vor 28 Wochen zuletzt aktualisiert