Red Dead Redemption

Plattform: PlayStation 3 Xbox 360
Genre: Action
Untergenre: Offene Welt
USK: ab 18
PEGI: 18
Erscheinungsdatum:21.05.2010
Entwickler: Rockstar San Diego
Publisher: Take 2 Interactive
Offizielle Website:
Amazon.de Aktuelle Preise (€): 20,00 (PS3), 29,99 (360)
Gamecards Aktuelle Preise (€): 52.95 (PSN50), 50.30 (GG-Abonnenten), 43.49 (MSP4200), 39.14 (GG-Abonnenten)
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Spielesammlung:
Einstieg/Bedienung Fesselnder Einstieg Neue Spielfeatures werden immer mit eigener Mission eingeführt Bedienung weitgehend sehr gelungen Schnellreisefunktion Einzelne Steuerungsprobleme
Spieltiefe/Balance Große, frei erkundbare Spielwelt Zahlreiche Waffen mit merklichen Unterschieden Viele Missionen im ersten Versuch schaffbar, manche aber sind sehr knackig Viele Nebenmissionen, Ad-hoc-Aufträge, weitere Formen des Zeitvertreibs 40 Tierarten, die sich jagen lassen... ... aber letzten Endes nur Staffage sind KI könnte besser sein
Grafik/Technik Weite Sicht Physik-Engine macht sich spaßfördernd bemerkbar gut animierte Pferde und Personen Schöne Wettereffekte Wolken bewegen sich nicht Auf die Entfernung betrachtet wird die Grafik grob
Sound/Sprache Hochklassige englische Sprecher Gespräche während Ritten sind wirklich "gebrüllt" Tolle Soundkulisse Passende Musikbegleitung... ... die es nicht mit den Radiostationen von GTA aufnehmen kann
Singleplayer Reiten ist toll umgesetzt und macht Spaß Immer was zu tun  Gelungene Abfolge von Haupt- und Nebenmissionen Zwischenhöhepunkte Welt wirkt übertrieben "verdichtet" Händler ziemlich unwichtig
Multiplayer Freier Modus ist zwar keine Koop-Kampagne, kommt vom Gefühl her aber nahe an eine solche heran Alle wichtigen Multiplayer-Modi enthalten Levelsystem mit 50 Stufen

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Müsste man Red Dead Redemption in vier Worten beschreiben, sie lauteten "GTA im Wilden Westen". Doch so zutreffend das im Großen und Ganzen ist, klärt es eine Frage nicht: Wieso um alles in der Welt funktioniert ein auf zeitgenössische Metropolen und Auto-Verfolgungsjagden zugeschnittenes Spielprinzip auch mit Cowboys und Pferden?
Nach Red Dead Revolver hat Rockstar San Diego aus ihrem nächsten "RDR" quasi ein "GTA zu Pferde" gemacht, einen echten Open-World-Western. Gamersglobal sattelt die Pferde und klärt, warum sich Verbrechen nicht auszahlen, wie ein schießwütiger Versager seine Familie retten will und warum ein Mustang besser ist als jeder Lamborghini.
"Rot, tot, Wiedergutmachung" klingt nicht halb so cool wie der englische Titel, aber beim neuen Werk von Rockstar Games geht es eh nicht um feine Sprachdialektik. Sondern um ein GTA-ähnliches Actionspiel mit RPG-Elementen im Wilden Westen, als der begann, domestiziert zu werden. Wir sind an der mexianischen Grenze mitgeritten.

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Steckbrief erstellt von GG-Redaktion 13. März 2009 - 15:53 — vor 28 Wochen zuletzt aktualisiert
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