| Dragon Age 2 |
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Test vom 8.3.2011
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| 8.5 |
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von maximal 10 Punkten
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User-Wertung 7.7 |
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| Wertungsinfo: Die Konsolenfassungen unterscheiden sich abseits der Bedienung nur marginal von der PC-Version, weshalb sie dieselbe Wertung erhalten. |
Fazit: Der Nachfolger zum erfolgreichen Dragon Age Origins ist kein reines Old-School-Rollenspiel mehr, sondern vermischt traditionelle Elemente mit denen moderner Serien wie Mass Effect. Das funktioniert auch prinzipiell sehr gut. So ist das neue Dialograd ein vollständiger Ersatz für die Multiple-Choice-Dialoge des Vorgängers, und eure Begleiter sind nun wesentlich lebendiger. Umso mehr schmerzt es, dass Dragon Age 2 mit Problemen zu kämpfen hat, die es aus dem Vorgänger übernommen und teilweise noch verstärkt hat, wie recycelte Schlauchlevels. Zudem wurde an einigen Stellen, darunter dem Handwerks- und Itemsystem, so stark die Schere angesetzt, dass darunter die ansonsten sehr große spielerische Freiheit leidet.
Aber gerade die Entscheidungsfreiheit ist und bleibt das Aushängeschild des Titels. Unzählige Faktoren beeinflussen eure Wahlmöglichkeiten Und habt ihr euch einmal entschieden, spürt ihr die Folgen meist sogar bis zum Ende des Spiels. Dazu kommen die taktischen Kämpfe, die auf den höheren Schwierigkeitsgraden erneut viel Spaß machen. Nicht zuletzt ist der Umfang eines Rollenspiels würdig -- wer DA2 in 12 Stunden durch hat, ist einfach nur durch die Hauptstory durchgehechelt und hat das eigentliche Spiel verpasst! Dragon Age 2 ist trotz einiger Abstriche ein Pflichtkauf für Rollenspieler. |
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Einstieg/Bedienung
- Fulminanter Spieleinstieg
- Nützlicher Pausenmodus
- Übersichtliche Menüs
- Schnell verständliche Steuerung
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- Häufige Verklicker und fehlende Reaktionen (PC)
- Auf hohen Auflösungen sehr kleines Interface (PC)
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Spieltiefe/Balance
- Viele Entscheidungen mit unzähligen Auswirkungen
- 30 Stunden Spielzeit
- Wahl der Begleiter beeinflusst Dialoge, Handlung und Kämpfe
- Unzählige gelungene Nebenaufgaben
- Anspruchsvolle Bosse
- Voll vertonter Held
- Bekannte Charaktere
- Taktik-Editor, auf PC sehr umfangreich
- Erkunden der Levels wird immer belohnt
- Hoher Wiederspielwert
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- Verstärkung aus dem Nichts (Doom-3-Syndrom)
- Handlung überwiegend begrenzt auf Kirkwall
- Rüstung der Begleiter nicht auswechselbar
- Keine Weltsimulation, dafür Schlauchlevels
- Simpel-Handwerkssystem
- Belanglose Hauptstory mit Cliffhanger-Ende
- Viele Items sind unwichtig
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Grafik/Technik
- Realistische Gestik, Mimik, Haltung der Charaktere
- Lebensechte Dialoge
- Geschmeidige Animationen
- Actionreiche Inszenierung
- Detaillierte Charaktere und Umgebungen
- Imposante Zaubereffekte
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- Schlauchlevels mit vielen Sackgassen
- Innenräume und Höhlen werden ständig recycelt
- Viele Ladebildschirme
- Kein fließender Tag- und Nachtwechsel
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Sound/Sprache
- Sehr gute deutsche Sprecher
- Stimmungsvolle Musik
- Bombast-Kampfeffekte
- Umgebungsdialoge mit netten Details
- Gelungener Soundtrack
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- Sprachausgabe endet teils mitten im Satz
- Sprachausgabe ergibt mitunter keinen Sinn
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| Multiplayer Nicht vorhanden |
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Hardware/Zubehör Mindestanforderungen PC: Dual-Core-CPU mit 1,8 GHz, 1 GB RAM (XP), 1,5 GB RAM (Vista/7), Radeon HD 2600 Pro oder nVidia Geforce 7900 GS mit 256 MB VRAM, 7 GB Festplattenplatz
Empfohlen PC: Quad-Core-CPU mit 2,4 Ghz, 2 GB RAM, ATI 3850 oder nVidia 8800GTS mit 512 MB VRAM |
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