Dead Space 2
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Wertung & Spielesammlung:
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9.0Redaktion
8.5User-Durchschnitt
-Deine Wertung
Spielesammlung:
| Dead Space 2 |
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Test vom 25.1.2011
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| 9.0 |
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von maximal 10 Punkten
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User-Wertung 8.5 |
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| Wertungsinfo: Keine Besonderheiten |
Fazit: Dead Space 2 ist harter Tobak, in vielerlei Beziehung: Sieht man nur die teils völlig übertriebene Gewalt, übersieht man ein kunstvoll designtes Splatter-Spiel mit vielen großartigen Momenten. Doch umgekehrt geht es irgendwie auch nicht: Nur das Spiel genießen, wenn es doch mit vielen geradezu abscheulichen Szenen aufwartet? Dieses Hin- und Her hat sich bei uns im Test darin geäußert, dass wir immer wieder eine Pause brauchten -- manche Passagen sind einfach zu viel des Blutigen und Angsteinflößenden.
Doch solche Spiele muss es geben dürfen, und man muss sie auch mit Spaß genießen dürfen: Wer auf Splatter steht oder gar Splatter im Weltraum, findet hier eine Mischung aus System Shock, Resident Evil und Aliens zum Mitleiden, Mitängstigen, Mitschnetzeln. Wem schon die Screenshots in diesem Artikel an die Nieren gehen, sollte ganz ernsthaft etwas anderes auf seinen Bildschirm holen: Wir zeigen wirklich nur einen Bruchteil dessen, was im Spiel auf euch zukommen wird. |
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Einstieg/Bedienung
- Film im Hauptmenü erzählt Vorgeschichte
- Gutes Ziel- und Bewegungsgefühl auch auf Konsole
- Trotz mehrfach belegten Gamepad-Tasten ist die Steuerung schnell gelernt
- "Brotkrumenanzeige" auch zu Shops und Savepoints
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- Ihr werdet mitten in eine Schrecksituation geworfen, könnt die Steuerung nicht in Ruhe lernen
- Manchmal ist die blaue Munitionsanzeige zu stark herangezoomt und dadurch nicht mehr lesbar
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Spieltiefe/Balance
- 12 bis 15 Stunden Spielzeit (netto etwa 11)
- Inventar- und Upgradesyste
- Energieknoten neu verteilbar
- Genügend Waffen- und Gegnertypen
- Taktik ist gefragt
- Fünf Schwierigkeitsstufen, jederzeit umschaltbar
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- Auf hohen Levels herrscht große Munitionsknappheit
- Praktisch keine ruhigen Stellen mehr, selbst in der Tram wird man angegriffen
- Manchmal klar erkennbare Trigger in Räumen, ab denen Gegner erscheinen
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Grafik/Technik
- Vielseitige Levels...
- Scharfe Texturen
- Bedrückende Stimmung durch Dunkelheit und Schatten
- Gut modellierte Gesichter
- Kampfeffekte gelungen
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- ... die meist im Dunkeln verborgen bleiben
- Übertrieben blutige, grausame Darstellung insbesesondere beim Ableben des Helden
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Sound/Sprache
- Sehr gute englische Synchronisation
- Angsteinflößende Musik
- Necromorph-Schreie gehen direkt ins Mark
- Überzeugende Waffen-geräusche
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| Multiplayer Noch nicht getestet |
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| Hardware/Zubehör Keine Besonderheiten |
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Was haben wir uns gefürchtet in Dead Space 1, uns zusammen gerissen und dennoch weitergespielt. Ihr wisst, wovon wir reden? Dann zieht euch sehr warm an: Teil 2 ist in jeder Beziehung furchtbarer und erschreckender als der Vorgänger. Und vor allem: Die geradezu sadistischen Designer schenken euch kaum eine Minute der Erholung!
Wäre Isaac Clarke doch lieber auf dem Raumschiff Ishimura geblieben! Der einsame Held aus Dead Space stürzt sich im Nachfolger mitten in das Chaos einer Forschungseinrichtung, die außer Kontrolle geraten ist. Mit dabei: Eine rasante U-Bahn-Fahrt, ein neuer Kampfanzug und natürlich unzählige Außerirdische. Und Hektoliter Blut.
Über den Wolken ... muss das Grauen wohl grenzenlos sein. Das wusste zwar ein Reinhard Mey noch nicht, aber dank Visceral Games gibt es an dieser These spätestens dann keine Zweifel mehr, wenn ihr den alptraumhaften Bildern von Dead Space 2 Einzug ins heimische Wohnzimmer gewährt habt!
Bald ist es soweit und Isaac Clarkes „ruhiges“ Leben nach der überstandenen U.S.G.-Ishimura-Katastrophe findet ein jähes Ende: Am 27.1.2011 soll uns Dead Space 2 wieder das Fürchten lehren! Kurz vor Weihnachten legt Entwickler Visceral Games jetzt die Demo-Version ihres potenziellen Blockbusters in unsere festlichen Präsentkörbe.
Steckbrief erstellt von
Stefan1904
30. September 2009 - 20:28
— vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert