Tutorial: So schreibe ich gute Artikel

Nicht nur die ansprechende Gestaltung macht einen lesenswerten Text aus. Neben dem wohl wichtigsten Bestandteil, dem Inhalt, sollten auch Dinge wie der strukturelle Aufbau nicht vernachlässigt werden. Mit diesem Tutorial erhälst du Tipps und Hinweise, die dich auf dem Weg zum fertigen User-Artikel hilfreich unterstützen können.
Vorweg: Für das Schreiben von eigenen Artikeln gelten generell auch die Regeln aus So schreibe ich gute News. Doch längere Texte stellen nochmal ganz andere Herausforderungen an den Autor, deshalb geben wir dir hier weitere Hinweise, aufgeteilt in die Struktur und den Inhalt des Artikels. Zum Layouten von Artikeln gibt es ein weiteres Tutorial, das du dir ebenfalls durchlesen solltest.

Bevor wir jedoch dazu kommen, möchten wir dir noch einen Überblick über die Artikeltypen bei GamersGlobal geben. Nur die ersten beiden Varianten kannst du "einfach so" schreiben (ab Schreiber-I beziehungsweise Schreiber-IV), die anderen, redaktionellen Artikel müssen zunächst grundsätzlich von der Redaktion thematisch erlaubt und nach dem Schreiben nochmals freigegeben werden -- andernfalls können sie nur als User-Artikel erscheinen.
  • User-Artikel (zum User-Artikel-Bereich)
    Um einen User-Artikel schreiben zu können, musst du die 1. Stufe der Schreiber-Talentklasse erwerben. Das geht bereits ab Rang 4, mit gerade mal 20 EXP. Bei diesem Artikeltyp kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen – ein vorgegebenes Thema gibt es nicht, wodurch in der Vergangenheit bereits die verschiedensten interessanten Texte veröffentlicht werden konnten. Die Redaktion behält sich vor, User-Artikel aus Qualitäts- oder thematischen Gründen abzulehnen, hat dies aber erst ein einziges Mal getan -- bei einem Raubkopier-Artikel, der das Thema sehr einseitig darstellte. Ein genaues Redigieren seitens der Redaktion findet bei User-Artikeln normalerweise nicht statt -- dafür helfen hochrangige User gerne dabei, die Artikel inhaltlich und sprachlich zu verbessern.

    Der User-Artikel kann auch für User-Tests verwendet werden, muss jedoch ohne den GamersGlobal-Wertungskasten und eine Note auskommen, um die Verwechslungsgefahr zu den offiziellen GamersGlobal-Tests zu verhindern. 

  • Sonderfall User-Artikel auf Talentstufe Schreiber-I:Deinen ersten Artikel als Schreiber musst du noch ohne die meisten Komfortfunktionen des Artikel-Editors schreiben; du kannst auch nur ein einziges Bild verwenden. Im Prinzip handelt es sich um eine längere News. Die meisten der unten folgenden Tipps treffen aber auch auf diesen Spezialfall zu.
     
  • Guide (zum How-to-Bereich)
    Als Guide oder "How-to" bezeichnen wir selbstgeschriebene (Komplett-)Lösungen, Anleitungen, FAQs und ähnliches zu Spiele- und Hardware-Themen. Ein How-to-Artikel ist ein User-Artikel, der anders rubriziert wird; du darfst diese Artkelform erst ab Schreiber-IV wählen.
     
  • Angetestet (zum Angetestet-Bereich)
    Ein redaktioneller Angetestet-Artikel kann, wie alle folgenden Artikel-Typen, erst ab der Talentstufe Schreiber-VI geschrieben werden. Deine Angetestet-Preview sollte keine einfache Aneinanderreihung von Screenshots sein, sondern viel mehr ein aussagekräftiger Bericht über ein Spiel, das du ausführlich selbst gespielt hast (auf einer Spiele-Messe, in einer Open Beta -- beachte ggf. NDA-Verpflichtungen, denen du zugestimmt hast).

    Wichtig: Ein Angetestet-Artikel muss (wie alle redaktionellen Artikel) der Redaktion vorgeschlagen werden und sollte erst begonnen werden, wenn die Redaktion ihr Okay zum Thema gegeben hat. Das Vorschlagen geschieht durch Anlegen des Artikels ("+Inhalte erstellen" -> "Angetestet erstellen") mit einer kurzen (!) Outline, wie du dir den Artikel vorstellst. Du siehst den Status der Genehmigung direkt in der Artikel-Liste, auf die du als Schreiber-VI zugreifen kannst. Bitte beginne erst mit dem Schreiben, wenn die Redaktion ihr Okay gegeben hat.* *
     
  • Interview (zum Interview-Bereich)
    Für Interviews mit Spiele-Entwickler oder -Designern und anderen interessanten Menschen ist dieser Artikeltyp gedacht. Wir favorisieren persönliche Gespräche vor Telefonaten und sind bestrebt, „E-Mail-Interviews“ zu vermeiden. Ein Interview muss der Redaktion vorgeschlagen werden und sollte erst begonnen werden, wenn die Redaktion ihr Okay zum Thema gibt.*
     
  • Reportage (zum Reportagen-Bereich)
    Unter anderem passen Messeberichte, Artikel über Spiele-Mods sowie Spiele- und Hardware-Features ebenso in diesen Bereich wie die namensgebenden Reportagen. Eine Reportage sollte der Redaktion vorgeschlagen und erst begonnen werden, wenn die Redaktion ihr Okay zum Thema gibt.*
*Bei Ablehnung durch die Redaktion kann der Artikel natürlich als User-Artikel veröffentlicht werden.


Freigabeprozess für Artikel

User-Artikel und Guides können auch ohne Einflussnahme der Redaktion durch entsprechend berechtigte User verbessert und freigeschaltet werden. Die Redaktion behält sich zwar vor, User-Artikel oder Guides abzulehnen, dies wird aber nur in seltenen Fällen passieren (i.d.R., wenn gegen unsere AGBs verstoßen wird und beispielsweise zu illegalen Handlungen aufgerufen wird).

Anders sieht das bei den redaktionellen Artikelformen aus, also Angetestet, Report, How-to, Interview. Hier haben entsprechend berechtigte User (Schreiber-VI oder höher) nur ein Vorschlagsrecht.

Ein entsprechend berechtigter User erstellt dazu zunächst einen Rumpfartikel (Titel, Dachzeile, Intro sowie einige wenige Zeilen oder Stichpunkte, um was es in dem Artikel gehen soll) als Artikelvorschlag und wartet auf eine Reaktion der Redaktion. Vergleichbar ist dies mit einer Themenkonferenz in einer herkömmlichen Redaktion, bei dem die Redakteure mit bereits durchdachten Themenvorschlägen für Artikel werben -- und sie keinesfalls immer genehmigt bekommen.

Die GamersGobal-Redaktion prüft solche Artikelvorschläge und schaltet entweder das Workflow-Flag "Thema OK" oder meldet sich per Comment oder PM beim Autoren. Manchmal wird die Botschaft lauten: "Bitte als User-Artikel machen", machmal werden konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht.

Wird das Flag "Thema OK" gesetzt, kann der Autor seinen Artikel recherchieren/schreiben, und setzt nach Fertigstellung und genauer Endprüfung (nicht zuletzt der Rechtschreibung!) das Flag "Artikel fertig". Die Redaktion prüft nun den Artikel und stellt entweder Nachforderungen ("Verbesserungen nötig"-Flag in Verbindungm mit einem Kommentar oder einer PM) oder setzt den Artikel auf "Artikel fertig".

Waren Nachforderungen nötig und sind diese erfüllt, setzt der Autor das Flag "Artikel verbessert" und die Redaktion prüft erneut. Reichen die Verbesserungen nicht, kann die Redaktion den Artikel ablehnen oder erneut verbessern lassen (Flag "Artikel verbessert" wird wieder gelöscht, der Autor muss erneut dran).

Dieser Prozess ist nötig, um eine gleichbleibend hohe Qualität der redaktionellen Artikel zu gewährleisten. Abgelehnte Artikel oder solche, die der Autor nicht ausreichend verbessern kann, können in aller Regel zum User-Artikel werden und dann dort veröffentlicht werden. Manche Artikel passen schlicht von ihrem Ansatz oder ihrer Meinungsstärke her besser in die User-Artikel-Rubrik.

Strukturelle Hinweise
  • Mit dem Artikel-Teaser machst du Lust aufs Lesen. Diese ersten Zeilen werden dem Leser in größerer Schrift und fett markiert angezeigt. Der Teaser sollte den Inhalt des Textes umreißen, ohne jedoch zu viel davon preiszugeben; momentan kannst du dafür 336 Zeichen verwenden.
     
  • Beginne deinen Artikel nicht mit einer Zwischenüberschrift. Beginne mit einer Einleitung, die nicht dem Intro entspricht.  Diese sollte beim Leser Neugier wecken und ihn somit animieren, weiterzulesen. Versuche, den Zugang zu einem Thema so einfach wie möglich zu gestalten. Ein solcher Absatz sollte 500 bis 1000 Zeichen enthalten. Du kannst ihn szenisch gestalten ("Wild feuernd erhob sich der Matchbox-Helikopter aus der Grabbelkiste..."), sachlich ("Bei Limbo handelt es sich nur auf den ersten Blick um eine Scherenschnitt-Bildergalerie") und auf zig andere Arten -- versuche, den Leser "abzuholen" und für die folgenden Absätze oder Seiten zu begeistern.
     
  • Nutze Zwischenüberschriften (ZÜ), die Struktur und Übersichtlichkeit in einen Artikel bringen. Auch können Zwischenüberschriften beim Leser neues Interesse wecken, wenn zum Beispiel der Absatz davor etwas länger war. Bestehen sollten ZÜs in der Regel nicht aus einem Wort, aber auch nicht aus vollständigen Sätzen. Satzzeichen sollten somit nur sehr selten und nur unter bestimmten Voraussetzungen verwendet werden (zum Beispiel in Fällen wie „Los geht's!“). Zwischenüberschriften erhältst du im Editor (ab Schreiber-II) durch Unterstreichen, nicht durch Fetten.
     
  • Nach ungeähr 1.000 bis 1.500 Zeichen (mit Leerzeichen) sollte die nächste ZÜ kommen, oder zumindest ein Absatz (hartes Return plus Leerzeile), falls die beiden entstehenden Abschnitte unterhalb derselben ZÜ inhaltlich zusammengehören.
     
  • Eine sinnvolle und logische Gliederung wertet deinen Artikel auf. Orientieren kannst du dich an der klassischen Dreiteilung: Einleitung – Hauptteil – Schluss. Fang nicht einfach an, drauflos zu schreiben, sondern überlege dir, was wichtig ist in deinem Artikel. Überlege dir Stichpunkte, die du unbedingt nennen willst. Verteile dann die Stichpunkte auf einzelne Abschnitte, und gib jedem Abschnitt eine Überschrift. Du erhältst etwa eine Überschrift "Grafik", unter der du die Stichpunkte "Open-Source-Engine", "veraltetes Wasser", "detaillierte Modelle", "schwammige Texturen", "kunterbunt", "ruckelt nie" notiert hast. Damit hast du bereits die Grundform für den späteren Abschnitt.
     
  • Fange nun aber noch nicht mit dem Schreiben an, sondern ordne die Überschriften aus dem vorigen Punkt erstmal nach Wichtigkeit an: Das Wichtige nach vorn, das Unwichtigere nach hinten. Erst, wenn du mit deiner Struktur fertig bist, beginnst du, abschnittsweise aus den Stichpunkten ganze Sätze zu machen. Feile solange an einem Abschnitt, bis du mit ihm zufrieden bist, und ändere irgendwann die deskriptive Zwischenüberschrift (also etwa "Grafik") in eine packendere um, etwa "Kunterbunte Zorro-Roboter". So bringst du Abschnitt um Abschnitt zur Vollendung, bis dein Text fertig ist.
     
  • Das Ende eines Textes ist von besonderer Bedeutung. Hier könntest du ein Fazit oder eine abschließende Zusammenfassung oder eine Pointe schreiben. Möglichkeiten gibt es einige, nur plötzlich "einfach so" aufhören sollte der Artikel nicht.
     
  • Screenshots, Grafiken wie Logos und ähnliches lockern jeden längeren Text auf und können zudem wichtige Informationen beinhalten. Dennoch sollten sie nicht beliebig im Artikel platziert, sondern an passenden Stellen eingesetzt werden.
Aussagekräftiger Teaser und gelungene Einleitung
Beispiel eines aussagekräftigen Teasers und einer gelungenen Einleitung (aus dem Test von Stalker: Call of Pripyat).

Wie schon erwähnt, ist der Inhalt deines Textes entscheidend: Ein interessantes Thema kann den Leser auch mal über eine weniger gelungene Gestaltung oder strukturelle Ungereimtheiten hinwegsehen lassen. Aber auch beim Inhalt deines Artikels solltest du einige Feinheiten beachten, auf die in der folgenden Passage eingegangen wird und die das Geschriebene noch besser zur Geltung kommen lassen können.

Inhaltliche und Schreib-Tipps
  • Beginne deinen Artikel nicht mit einer Aufzählung oder Aussagen, zu denen noch kein Zusammenhang besteht. Belohne den Leser dafür, dass er den Teaser wahrgenommen und deinen Text nicht gelangweilt weggeklickt hat. Wecke auf's Neue sein Interesse.
     
  • Lange, verschachtelte Sätze solltest du nicht zu häufig verwenden. Natürlich haben auch sie ihre Berechtigung und können sich beispielsweise auch als Stilmittel eignen. Kurze Sätze sind jedoch fast immer die bessere Wahl, weil sie sich leichter lesen und verstehen lassen.
     
  • Weglassen von Entbehrlichem ist manchmal nicht leicht, kann deinen Text jedoch enorm aufwerten.
     
  • Verwende Schriftauszeichnungen wie fett oder kursiv nur sehr sparsam. Einzelne Sätze oder Absätze, in denen jedes dritte Wort entsprechend markiert ist, lesen sich sehr schlecht und wirken unruhig.
     
  • Benutzt du Grafiken oder Screenshots, so sollten diese in der Regel auch einen Bezug zum vorangegangenen oder nachfolgenden Text haben.
     
  • Die Bildunterschriften sollten auf jeden Fall das Gezeigte beschreiben, besser noch den dazugehörigen Punkt im Artikel noch einmal im Wesentlichen wiederholen und/oder unterstreichen. Nur den Namen des Spiels zu erwähnen, ist in nicht genug. Und auch nicht, zu beschreiben, was eh jeder sehen kann: "Ein rotes Auto fährt von links nach rechts" bringt dem Leser gar nichts, "In der Mitte des Spiels wechselt ihr in einen gestohlenen Ferrari" dagegen schon.
     
  • Für eine Eigenschaft oder einen Zustand die immer gleichen Wörter zu verwenden, macht einen Text auf Dauer eintönig. Nutze daher verschiedene Begriffe, die Abwechslung beim Lesen bringen. Übertreibe es damit aber auch nicht, sondern vertraue deutschen Relativpronomen wie "es", "sie", "der". Versuche bitte, die Formen "welche", "welcher" et cetera zu vermeiden, schreib einfach "die, der" etc.
     
  • Vermeide Subjektwechsel innerhalb eines Satzes ("Der Kater ging zu seinem Herrchen, der Ball flog ihm auf den Kopf"), aber auch Synonyme für das Subjekt des Satzes ("Der Kater ging zu seinem Herrchen, der seinen lieben Vierbeiner gerne mochte"). Vorsicht auch vor Wechseln zwischen "ihr" und "wir": "Auf der Gamescom haben wir Civilization 6 angespielt, darin nehmt ihr erstmals per Gamepad selbst an Schlachten teil".
     
  • Fachbegriffe können deutlich machen, dass du Ahnung von einem Thema hast. Setze jedoch nicht voraus, dass auch die Leser die genutzten Formulierungen auf Anhieb verstehen. Versuche daher, solche Begriffe weitestgehend zu vermeiden oder sie auf geeignete Weise zu erläutern.
     
  • Vermeide Infinitiv- und Passivkonstruktionen, die Verwendung von "man", die Verwendung von "können", "dürfen", "sollen" -- deine Leser werden es dir danken.
     
  • Dein Artikel sollte so allgemeinverständlich wie möglich sein, aber das von dir gewählte Thema gleichwohl in angemessener Tiefe behandeln.
     
  • Versuche, eine gute Mischung zwischen lockerem und seriösem Schreibstil zu finden. Dein persönlicher Stil sollte dennoch nicht zu kurz kommen.
     
  • Nutzt du Verlinkungen zu GamersGlobal- oder externen Quellen, verwende als Linkbezeichnung möglichst nicht „hier“ oder ähnlich kurze Wörter. Auch die Bezeichnung einer Verlinkung sollte aussagekräftig sein und dem Leser auf diese Weise deutlich machen, wohin der Link führt.
     
  • Wie überall auf GamersGlobal.de sollten auch deine Artikel möglichst frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Nutze entsprechende Hilfsprogramme oder Browser-Plugins  und überprüfe auch Angaben wie Firmenbezeichnungen, Spielenamen, Jahreszahlen und so weiter auf deren Richtigkeit.
     
  • Kein einziger Text ist nach dem erstmaligen Niederschreiben fertig. Nimm dir daher bewusst Zeit und lese den Artikel noch mal einige Stunden (oder auch Tage!) später durch, wie ihn ein Leser lesen wird. Oft wirst du auf diese Weise inhaltliche Lücken oder einfache Buchstabendreher bemerken. Hilfreich ist es auch, den Text auszudrucken und auf dem Papier in Ruhe durchzulesen.
Solltest du weitere Fragen haben oder bei der Bearbeitung deines Artikels nicht weiterkommen, kannst du dich jederzeit im Forum melden. Die Redaktion und andere User werden dir dort hilfreich zur Seite stehen.

Autor: ChrisL / Redaktion: Jörg Langer (GamersGlobal)

 Info Wichtig
Beachtet bitte, dass sich die Redaktion das Recht vorbehält, jeden geschriebenen Artikel zu bearbeiten. Gerade das ist die Besonderheit von GamersGlobal: Interne Redakteure oder erfahrene User überprüfen eure Texte und verbessern diese, wenn sie es für nötig halten. Oder es werden Nachbesserungswünsche an euch gerichtet, wie zum Beispiel das Angeben einer Quelle oder das Prüfen von Informationen. Dieses „Mehraugenprinzip“ ist wichtig und sorgt dafür, dass redaktionelle Texte eine bessere Qualität haben als jene, die auf typischen Fansites oder anderen Websites wie Blogs zu lesen sind. Auch deshalb gibt es kein „Veröffentlichungsrecht“ für deine Artikel – die Redaktion wacht darüber, dass gewisse Regeln (die auch in unseren Nutzungsbedingungen zu finden sind) eingehalten werden.

Auch wenn der Wunsch nachvollziehbar ist – hab' des Weiteren bitte Verständnis, wenn ein User-Artikel nach der Fertigstellung durch dich nicht umgehend durch die Redaktion oder erfahrene Benutzer redigiert und freigeschaltet wird. Trotz Bemühungen unsererseits, können nicht nur aus zeitlichen Gründen einige Tage bis zur endgültigen Freischaltung vergehen: GamersGlobal-Tests und andere offizielle Veröffentlichungen haben immer Vorrang, so dass von Usern verfasste Artikel auch mal warten müssen. Redakteure von Monatstiteln warten zwischen einer und acht Wochen darauf, dass sie einen abgegebenen, fertigen Artikel auch tatsächlich in ihrem Heft in Händen halten können...

Sollten aber aus Tagen eine Woche oder mehr werden, schadet es nicht, euch an die Redaktion zu wenden -- ihr habt jedes Recht zu erfahren, wie lange die Bearbeitung oder Freischaltung ungefähr noch dauern wird. Also traut euch!