Kultklassiker, Folge 5

The Legend of Zelda Report

Vor 26 Jahren erblickte ein Junge mit dem ungewöhnlichen Namen Link im noch ungewöhnlicheren grünen Waldkostüm das Licht der Welt. Noch viel ungewöhnlicher aber war das Spiel, in dem er loszog, die linearen Videospiel-Pfade zu verlassen. Unser Report zeigt euch, wie Zelda mit seiner offenen Welt und einer Batterie Geschichte schrieb.
Tim Gross 7. August 2012 - 16:04 — vor 3 Jahren aktualisiert
Eine der bekanntesten Spieleserien, die gleichzeitig eines der wichtigsten Standbeine des Software- und Hardwareherstellers Nintendo ist, wird ein Vierteljahrhundert alt. Die Rede ist von The Legend of Zelda, das 1987 für das Nintendo Entertainment System (NES) erschien und vom Start weg für Aufsehen sorgte. Moment, mag der gut informierte Leser nun denken. 25 Jahre? War das Jubiläum nicht schon im vergangenen Jahr? Berechtigter Einwand, denn tatsächlich erschien das erste Zelda 1986 – allerdings nur in Japan. Ein weiteres Jahr sollte ins Land ziehen, bis wir im Westen mit Link durch das Königreich Hyrule ziehen durften, um Prinzessin Zelda aus den Klauen des Schattenfürsten Ganon zu befreien. Aber ob wir nun den Japan-, US- oder Europa-Release nehmen: Kein Zweifel besteht daran, dass der mal kindliche, mal jugendliche, nie aber wirklich erwachsene Held Link mittlerweile ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel hat.

Ein Spiel wie keines zuvorThe Legend of Zelda von Shigeru Miyamoto ist heute wohl jedem ein Begriff, der sich selbst Videospieler nennt, und selbst die PC-Spieler dürften die Serie kennen. Also brauchen wir nur ganz kurz zu schreiben, um was es in einem typischen der 16 offiziellen Serienableger grundsätzlich geht: Ihr verkörpert Link, den bereits erwähnten Jungen im grünen Waldkostüm, und reist durch das weitläufige Königreich Hyrule. Hier bekommt ihr es mit einer Vielzahl an Gegnern zu tun, die ihr mit unterschiedlichen Taktiken zusammenfaltet. Nebenbei sammelt ihr dabei Items ein, die euch im Kampf unterstützen oder euch bei Rätseln weiterhelfen. Und zu guter Letzt gilt es, Oberbösewicht Ganon zu besiegen und die namensgebende Prinzessin Zelda zu retten. Letztere geht nämlich praktisch immer verloren, das muss einfach so sein.

1987 allerdings waren genau diese gerade beschriebenen Elemente unerhört, etwas noch nie Dagewesenes, ein Spiel wie keines zuvor. Die riesige Welt von Hyrule teilt sich im Erstling auf in 128 unterschiedliche Bildflächen, die ihr nach Belieben erkunden könnt. Eine echte Offenbarung, denn die Spiele von damals waren zumeist linearer als jedes Call of Duty heute. Dazu kommen neun umfangreiche, verwinkelte Dungeons, deren Eingänge ihr zunächst in der großen Oberwelt finden müsst. Die Dungeons dürft ihr nicht nur in fast beliebiger Reihenfolge angehen, sondern müsst innerhalb dieser Labyrinthe auch noch euren Kopf anstrengen, bei all den (damals noch recht platten) Rätseln. Die große Welt ist zudem gut gefüllt: 25 Gegnertypen bevölkern Hyrule, die sich nicht nur optisch voneinander unterscheiden, sondern ihre jeweils eigenen Kampftaktiken an den Tag legen. Und sie stehen gar nicht auf kleine Jungs in Grün!

Um euch zu wehren, setzt ihr Schwert und Schild in einem Echtzeit-Action-Kampfsystem ein, wobei der Schild immer automatisch gezückt war – solange ihn euch kein Gegner abnimmt. Das Blocken ist relativ schwierig, denn ihr müsst Link punktgenau positionieren, um beispielsweise bösgemeinte Pfeile mit dem Schild zu entschärfen. Ihr müsst aber nicht nur auf euer Schwert vertrauen, sondern könnt auch andere Gegenstände einsetzen. Auch das war spielerisches Neuland für Heimkonsolen: ein umfangreiches Inventarsystem samt Währung in Form von Rubinen. Die auffind- und kaufbaren Items dienten nicht nur als Waffen, sie konnten euch durch die Welt transportieren oder euch bei Rätseln weiterhelfen. Neben Feinden, Dungeons und Items schlummerten zudem etliche Geheimnisse in der Welt von Hyrule, was den Erkundungsdrang der Spieler weiter anheizte. Und sogar für Wiederspielwert war gesorgt, denn wer das Königreich erfolgreich vor Ganon rettete, durfte die "Second Quest" starten. Heute würde man dazu "NewGame+" sagen: Nun waren die Gegner schwieriger zu besiegen und die Welt anders angeordnet. Die Second Quest könnt ihr auch ohne voriges Durchspielen starten, indem ihr euren Spielstand ZELDA nennt.

The Legend of Zelda war so anders im Vergleich zu seinen Zeitgenossen, dass Nintendo den Erfolg des Titels zunächst anzweifelte (was sie nicht davon abhielt, Shigeru Miyamotos Meisterwerk in einem goldenen Spielmodul auf den Markt zu bringen). Unberechtigterweise, denn The Legend of Zelda war das erste NES-Spiel überhaupt, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte. Bis heute konnte der erste Serienteil sogar sage und schreibe 6,5 Millionen Einheiten absetzen. Aber es war nicht nur der finanzielle Erfolg, der The Legend of Zelda so wichtig macht. Denn Links erstes Abenteuer ist einer der Mitbegründer des modernen Action-Adventures, dank des Inventar- und Geldsystems und der offenen Welt. Auch die RPGs hat es mitbeeinflusst, auch wenn es eine Kernfunktion der Rollenspiele nicht enthielt: das Sammeln von Erfahrungspunkten. Wie aber kam man bei Nintendo auf die Idee, ein derart anderes Spiel zu entwickeln?

Shigeru Miyamoto (Foto: GamersGlobal) während eines Vortrags auf der Game Developers Conference. Er sieht nett aus, aber als Spieldesigner ist er ein Fiesling, der es seinen Kunden nicht zu leicht machen wollte bei The Legend of Zelda.

Miyamotos Vision:
Der Gegenentwurf
Shigeru Miyamoto
Der heutige Stardesigner wurde 1952 im ländlichen Sonobe, Japan, geboren und wuchs in einer Familie ohne Fernseher auf. Er besuchte das Kanazawa College of Art und wollte ursprünglich Manga-Zeichner werden. Doch seit er das erste Mal mit einem Spielautomaten in Kontakt kam, wollte er mit Games seine Zeichnungen zum Leben erwecken.

Im Alter von 24 Jahren trat er seinen ersten Job bei Nintendo an und war für das Design von Automatengehäusen zuständig, außerdem gestaltete er mehrere Bildschirmfiguren. Der Durchbruch gelang ihm mit Donkey Kong und seiner wohl berühmtesten Kreation: Super Mario, ehemals Jumpman. In seinen Projekten verarbeitet er oft Kindheitserinnerungen: Die Erkundung des Landes und einer Höhle war ein Grundstein für The Legend of Zelda, während eine unschöne Begegnung mit einem Kettenhund zur Mario-Spielfigur Bow-Wow führen sollte.

Heute entwickelt Miyamoto nicht mehr selbst, sondern verantwortet diverse Projekte, aktuell beispielsweise Pikmin 3. Im Jahr 1998 wurde er als erstes Mitglied in die Academy of Interactive Arts and Sciences‘ Hall of Fame aufgenommen.  
Bis zu einem gewissen Punkt könnte man rückblickend behaupten, dass Videospiele Mitte der 80er Jahre zumeist recht einfach gestrickt waren. Wir sagen nicht, dass die Spiele damals schlecht waren, im Gegenteil – es werden uns noch viele Titel einfallen, die eine Kultklassiker-Würdigung verdienen. Aber viele Vertreter unseres Lieblingshobbies hatten zu jener Zeit einen anderen Fokus als moderne Spiele, nämlich Skill und Highscores. Das Ziel so vieler Heimkonsolen-Titel war letzten Endes wenig erfüllend, denn es ging schlicht ums Überleben. Die Levels wurden immer schwieriger, doch egal, wie viel Zeit (und Geld – schließlich kamen die meisten Heimkonsolen-Spiele anfänglich von Arcade-Automaten) man auch hinein steckte, es war nicht möglich, das Spiel tatsächlich erfolgreich zu beenden. Shigeru Miyamoto, Spieldesigner par excellence, legte den Fokus seiner Projekte auf ein übergeordnetes Ziel, das Spieler erreichen konnten. In seiner Zeit bei Nintendo lieferte er mit Donkey Kong und Super Mario Bros. gleich zwei Klassiker der Spielegeschichte ab, die diese Vorgabe erfüllten. Doch damit war der sympathische Japaner nicht zufrieden. Also machte er sich mit seinem Team daran, The Legend of Zelda zu entwickeln.

Zugegeben, der letzte Absatz liest sich, als hätte Design-Guru Miyamoto die Nase voll gehabt vom berühmtesten aller Klempner und das bis heute gängige Jump’n’Run-Konzept. Dem war aber nicht so, denn Miyamoto und sein Team werkelten gleichzeitig an Super Mario Bros. und The Legend of Zelda. Während der Entwicklung versuchten sie stets, ihre beiden Konzepte gegensätzlich zu halten. Miyamoto entschied dabei alleine, welche Ideen ins Zelda-Universum gehörten und welche dem hüpfenden Mario besser zu Gesicht standen. Seine Idee war es, The Legend of Zelda zum Gegensatz von Super Mario zu machen. Wo der italienische Klempner samt dichtem Schnauzer durch komplett lineare Welten sprang und immer wusste, was gerade zu tun war, sollte Links Abenteuer so offen wie möglich sein. Ob diese Herangehensweise auch der Grund dafür ist, dass Link nicht wirklich springen
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kann, ist nur eine vage Vermutung unsererseits. Miyamoto wollte die angehenden Zelda-Retter dazu zwingen, sich über ihr Vorgehen Gedanken zu machen, zu überlegen, was sie wo als nächstes tun würden.

Bei allen Unterschieden fällt zumindest eine Gemeinsamkeit zwischen Mario und Link auf: die eher plumpe Story. Denn hier wie da galt es, eine Prinzessin zu retten, auch wenn die Zelda-Reihe eine größere Hintergrundgeschichte dazu dichtet. Die ist dennoch schnell erzählt: Ganon, der damals noch keine menschliche Form hatte und aussah wie ein Schwein (wörtlich gemeint), will mit dem mächtigen Triforce-Relikt über die Welt herrschen. Das Triforce besteht aus den drei Teilen Kraft, Weisheit und Mut, wobei letzterer Bestandteil im ersten Zelda noch nicht auftaucht. Das Triforce der Kraft hat er sich schon unter den Nagel gerissen, sein nächstes Ziel ist das Triforce der Weisheit. Blöd nur, dass Prinzessin Zelda, kurz bevor sie von Ganons Truppen gefangen genommen wird, das Triforce in acht Teile zerlegt und in den acht Dungeons der Spielwelt versteckt. Die Einzelteile muss Link suchen und wieder zusammenfügen, um es mit dem Schattenfürsten aufzunehmen.
Die Zelda-Serie (1 von 3)
16 offizielle Spiele der Zelda-Reihe gibt es bis heute. Im Laufe von mehr als 25 Jahren hat sich die Serie stark verändert, setzt aber noch immer auf die gleichen Features, die 1 The Legend of Zelda 1986 eingeführt hat, nämlich eine offene Welt, Dungeons, das Sammeln von Items und so einiges mehr. 2 Nach dem Erfolg des ersten Teils schmiss Nintendo nur ein Jahr später einen Nachfolger auf den Markt. Zelda II: The Adventure of Link veränderte viele der eingeführten Spielelemente und wechselte beispielsweise die Perspektive. Spieler machten sich in Mario-Sidescroller-Manier auf die Suche nach dem Triforce des Mutes. Der Titel genießt bis heute kein hohes Ansehen bei den Fans. 3 Besser wurde es 1991 mit dem SNES und A Link to the Past, das viele Fans als das beste Zelda überhaupt ansehen. Spieltechnisch orientierte sich A Link to the Past wieder am ersten Teil, sah zudem klasse aus und führte das Konzept von zwei unterschiedlichen Welten ein. Außerdem hatte das berühmte Master Sword hier seinen ersten Auftritt. 4 1993 wurde Zelda mobil. In Link's Awakening für den Gameboy wacht ihr am Strand einer unbekannten Insel auf, die ihr nur wieder verlassen könnt, wenn ihr den Windfisch erweckt. 5 1998 stand Links wohl berühmtestes Abenteuer an: Ocarina of Time war das erste Zelda in 3D und glänzte mit herausragendem Gameplay und einer epischen Geschichte, in der sich Link vom kleinen Jungen ohne Fee zum erwachsenen Helden der Zeit mausert. Ocarina of Time ist für viele das beste Spiel aller Zeiten. 6 Der Quasi-Nachfolger für den Nintendo 64, Majora's Mask, war spielerisch ähnlich stark. Jedoch mochten viele Fans das eingeführte Zeitsystem nicht, denn ihr hattet nur drei Spieltage Zeit, bevor der Mond auf die Erde prallte. Spaßig war das Maskensystem, mit dem sich Link in unterschiedliche Bewohner Hyrules verwandeln konnte und dadurch spezielle Fähigkeiten erhielt.
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Jörg Langer Chefredakteur - P - 324240 - 7. August 2012 - 16:09 #

Viel Spaß beim Lesen!

Anonymous (unregistriert) 7. August 2012 - 16:21 #

Hach, Ocarina of Time...

Kein vergleichbares Spiel, das jemals wieder so prachtvoll mit Musik umgehen konnte.

Rumi 17 Shapeshifter - 7609 - 25. August 2012 - 10:40 #

Ich fand die verwendeten Motive auch toll.

Sniizy 14 Komm-Experte - 2513 - 7. August 2012 - 17:33 #

Vielen Dank für diesen ausführlichen Report über diese tolle Serie!

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 7. August 2012 - 18:21 #

Mein Tipp: während des Lesens dieses Artikels am besten das hier im Hintergrund laufen lassen:

http://youtu.be/6XzVilcUylo

You're welcome ;)

nikk9 14 Komm-Experte - 2669 - 7. August 2012 - 18:47 #

Wahnsinn. Danke für diesen Report! Wo habt ihr nur immer all die Infos her? Man merkt auf jeden Fall, dass ihr mit Herz an die Sache ran geht. Das Indie Album werde ich mir definitiv mal anhören. Ich steh auf sowas! :)

PS: Einer der ersten Momente an die ich mich in meiner Spielelaufbahn erinnere ist mein Vater der sich beim Zelda zocken auf dem Gameboy Classic darüber aufregt das er nur noch ein halbes Herz hat. Dieser hat ihm dann mit einem nicht enden wollendem Piepton immer wieder daran erinnert (man könnte es ja vergessen!). Hab' mich beim zuschauen schon prächtig amüsiert! :D

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6529 - 7. August 2012 - 19:04 #

OoT ist ein Gott unter den Spielen, bei MM hoffe ich nach wie vor auf ein Remake für den 3ds - ein Zeitproblem gab es schon 99 nicht dank der Ballade des Kronos, außerdem war MM so schön düster. 2013 gibts bei mir erstmal einen Fernseher samt Wii oder WiiU, dann wird nochmal TP und SS gezockt, vielleicht sogar TWW auf Virtual Konsole, denn das Spiel wirkte ein wenig kindisch, war aber doch beim genaueren Hinsehen genau wie MM ein verdammt guter Titel, wenn auch mit einigen Längen.

Und wo gibt es heute noch so coole Werbevideos über ein Spiel?

http://www.youtube.com/watch?v=Y8taKPo4WUw

PS: Zelda-OoT + N64 für 300 Mark = 12 mal Durchspielen in sechs Monaten. Dagegen wirken ein Skyrim oder Diablo 2 wie Fast Food Marke Call of Duty :D

Epic Fail X 15 Kenner - P - 3577 - 7. August 2012 - 20:42 #

Oh Mann! An die Werbung kann ich mich noch lebhaft erinnern. Ich hätte gerade eben dazu sogar... nun ja... mit"rappen" können.

Tchibo 13 Koop-Gamer - 1448 - 9. August 2012 - 10:36 #

aber das ist doch nur der gekürzte deutsche Werbespot von diesem Orginal:
http://www.youtube.com/watch?v=u3THavMxNDE

Ridger 18 Doppel-Voter - P - 10001 - 7. August 2012 - 20:22 #

Erstmal gebookmarkt, Lektüre folgt am WE. Vielen Dank im Voraus.

Hyperbolic 15 Kenner - P - 3931 - 7. August 2012 - 21:01 #

Für Zelda habe ich mir damals mein NES gekauft.

Ich habe es nicht bereut!

Henke 15 Kenner - 3636 - 7. August 2012 - 21:13 #

Legend of Zelda war neben Super Mario auch eines meiner ersten Spiele für den NES... und auch heute noch lächelt mich das goldene Modul an, auch wenn ich die OVP leider nicht mehr besitze (schnüff..)

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 7. August 2012 - 21:54 #

Verdammt, jetzt habt ihr mir auf Seite 1 die Story von The Legend of Zelda gespoilerd :D

3 informative Seiten ( selbst für einen Zelda Fan der ersten Stunde ) über ein 25 Jahre altes Spiel, bei vielen modernen Games würde man schon Probleme bekommen, 1 Seite zu füllen.. :D

P.S. Shigeru Miyamoto der alte BadBoy, da hat er es uns aber gegeben :D

akoehn 14 Komm-Experte - P - 2572 - 7. August 2012 - 23:24 #

Sehr schöner Artikel. Eine Anmerkung:

"zwei Bytes zu je acht Bit können hexdezimal zusammen maximal 256 Werte beschreiben, darunter die 0"
korrekt wäre: Ein Byte (acht Bit) kann 256 verschieden Werte darstellen, darunter die 0.

2^8=256, mit zwei Byte (16 Bit) kann man schon 2^16=65536 verschiedene Werte darstellen. Mit hexadezimal hat das erstmal nichts zu tun (die Zahlen sind binär dargestellt), hex-Zahlen sieht man meist nur auf Programmoberfläche, da sie einfacher zu lesen sind. Also: Auch wenn man mit einem Hex-Editor die Anzahl der Rubine auf FF setzt, wird der Computer 11111111 speichern ;-)

GeneralGonzo 12 Trollwächter - 1176 - 8. August 2012 - 9:05 #

gut erklärt, so ist es !

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324240 - 8. August 2012 - 9:19 #

Der Blödsinn kam von mir beim Redigieren, ich bin beschämt und ändere das sofort :-)

Karsten Scholz Freier Redakteur - 10952 - 8. August 2012 - 7:02 #

Schönes Special

Claython 16 Übertalent - P - 4593 - 8. August 2012 - 8:49 #

Schöner Artikel der dieses Universum gut umfasst.

P.S. Sollte da nicht noch ein wir zwischen: Bleiben noch kurz bei der Technik.... ? ;-)

Elton1977 19 Megatalent - P - 14662 - 8. August 2012 - 9:05 #

Wirklich ein sehr schöner Report zu einer legendären Spiele-Serie!
Da kann es ruhig mehr von geben.

GeneralGonzo 12 Trollwächter - 1176 - 8. August 2012 - 9:05 #

Respekt und Daumen hoch für einen genialen Artikel - freue mich auf weitere mit hoffentlich für mich interessanten Titeln....sagte da jemand "Ultima" ?

Anonymous (unregistriert) 8. August 2012 - 18:16 #

Auch von mir ein Danke für den Artikel, auch wenn es bisher der schlechteste meiner Meinung war. Zuwenig Programmierinfos. Wünsche mir aber trotzdem mir von diesen Kultartikeln. Danke.

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 47999 - 8. August 2012 - 20:46 #

Ein Video darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen: Link didn't get the Sword ^^
http://www.dorkly.com/video/5854/dorkly-bits-links-sword

Messenger 11 Forenversteher - - 592 - 8. August 2012 - 20:58 #

Klugscheiß: Ein inhaltlicher Fehler auf Seite 3, zweiter Absatz, untere Hälfte: "(...)Bogen, den es ebenfalls in einer stärkeren Variante gibt (...)".
Tatsächlich gab es keine zwei verschiedenen Bögen sondern zwei verschiedene Pfeilsorten: die Holz- und Silberpfeile.

Und was an The Adventure of Link (Zelda 2) so missraten sein soll, abgesehen davon, dass er stark anders ist, würde ich aus Sicht des Autors gerne auch gerne noch erfragen. Meiner Meinung nach ein gutes Spiel, gemessen an den früheren Standards. Habe ihn vor kurzem sogar noch durchgespielt :).

Age 19 Megatalent - P - 13971 - 8. August 2012 - 21:03 #

Toller Artikel einer tollen Serie. Danke!

DBGH SKuLL 12 Trollwächter - 1143 - 9. August 2012 - 8:00 #

Kann mich nur anschließen. Toller Artikel.

DBGH SKuLL 12 Trollwächter - 1143 - 9. August 2012 - 7:59 #

Zelda wird wahrscheinlich mein Grund werden, die WiiU zu kaufen. Schließlich soll die Konsole wohl voll Abwärtskompatibel sein und die Spiele hochskalieren. Dann kann ich endlich die beiden letzten Zelda Teile für die wii nachholen.

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 9. August 2012 - 10:55 #

Super geschriebener Report, der angenehm zu lesen, unterhaltsam und mit vielen interessanten Infos gespickt ist. Es war ein wahrere Genuss und sehr lehrreich, auch wenn man die Zelda- / Link-Reihe nicht so gut kennt :)!

anni 12 Trollwächter - P - 1118 - 10. August 2012 - 7:49 #

Super Artikel auch für einen nicht Zelda Spieler.

Kirkegard 19 Megatalent - P - 15113 - 10. August 2012 - 11:11 #

Cool, obwohl das nie meine Zielgruppe war. Aber mit Sicherheit ein Meilenstein.

pauly19 14 Komm-Experte - 2495 - 10. August 2012 - 17:54 #

Klasse geschriebenes Special, macht Spaß zu lesen und zu erinnern ;).

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9910 - 11. August 2012 - 13:35 #

wobei einige ableger der serie schon etwas komisch waren. mal ganz zu schweigen von den grauenhaften cd-i ablegern, gabs ja neben MM noch die ganzen handheld-teile die irgendwie stilistisch merkwürdig waren imo. auch windwaker reiht sich da ein.
und irgendwie schien da jetzt letztlich auch etwas die luft raus zu sein, skyward sword war ja wieder solide aber kein großartiges game mehr.

wäre auch imo mal zeit mal endlich sprachausgabe in die serie einzuführen. das alte argument, dass man keine nutzt, damit der spieler sich besser identifiziert mit dem protagonisten identifiziert is doch unsinn. dazu fehlt die dafür nötige entscheidungsfreiheit (und das game is nun mal ein lineares action-adventure), obendrein wird in den cutscenes und in den animationen link schon ein charakter vorgegeben. insofern fehlt da das identifikationspotential ohnehin. aber n spiel für die ganzen relevanten märkte vernünftig zu synchronisieren, kostet halt geld. das spart man sich vlt lieber.

im übrigen muss ich da bzgl "donkey kong" dem artikel widersprechen. das war natürlich genauso ein klassisches arcade-game, welches man nicht erfolgreich beenden konnte und es nur um den hiscore ging.

mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12982 - 11. August 2012 - 17:57 #

Ich hab mir Zelda damals zusammen mit meinem SNES gekauft, ich habe dieses Spiel geliebt und unzählige Stunden damit verbracht. Hab auch den ersten Game-Boy-Teil gehabt, aber leider nur kurz spielen können, weil mein kleiner Brotkasten bald drauf eingegangen ist. Auf der Wii ging es weiter, Twilight Princess ist für mich persönlich der Beste Teil bisher, Ocarina of Time hab ich mir zwar mal für die Virtual Console geholt, aber leider nie gespielt. Skyward Sword hab ich zwar auch, hat mich aber bei weitem nicht so begeistern können wie jegliches andere Zelda, das ich gespielt habe. Ich überlege übrigens ernsthaft, mir eine WiiU zuzulegen, nur um den neuen Zelda-Teil spielen zu können ...

PS: Bitte macht unbedingt weiter mit der Kultklassiker-Serie !!!!!

Anonymous (unregistriert) 12. August 2012 - 7:06 #

Vermurkster zweiter Teil? Der war doch toll.

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 61431 - 12. August 2012 - 20:00 #

Der 2. Teil war mein erstes Zelda, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, das ich ihn bis heute trotz seines abartigen Schwierigkeitsgrades liebe, ach ja, Nostalgie...;) Hingegen wurde ich mit dem erste Teil nie so richtig warm. Allerdings hab ich danach, ab A Link to the Past, bis auf Skyward Sword und die CDI Ableger, jeden Teil bis zum Abwinken gezockt. Ich hoffe die Serie wird noch lange leben, allerdings sollte für die WIIU langsam echt mal Sprachausgabe, und endlich mal ne andere Story, als das ewige "Link gegen Ganon, und Zelda ist zu doof zum allein klarkommen" Einerlei geboten werden.

VikingBK1981 18 Doppel-Voter - P - 12864 - 19. August 2012 - 12:02 #

Ein sehr schöner Artikel. Die Zelda Reihe hat mir viele Stunden von bestem Zockergenuss bereitet. Hoffe es kommen noch mehr solcher Artikel.

Dre 13 Koop-Gamer - 1438 - 25. August 2012 - 14:41 #

Super Artikel. Mein erstes Zelda war A Link to the Past und habe vor kurzem nach fast 18 Jahren wieder gezockt und wusste noch alles auswendig.

Aber Majora's Mask ist mein Lieblingszeldagame. Auch erst vor kurzem gespielt aber im Gegensatz zu ALttP habe ich Majora's Mask zum ersten Mal gespielt und hätte am Liebsten meinen Kopf gegen die Wand gehauen weil ich so lange gewartet habe.

Mittlerweile habe ich alle Zeldagames auf Nintendokonsolen dabeisammen. Die CD-I Spiele existieren nicht^^

min-Bekker 10 Kommunikator - 461 - 26. August 2012 - 9:54 #

Sehr schöner Bericht. Beim zuletzt erschienenen Teil "Skyward Sword" war ich ständig immens überrascht, wieviele neue und genial-gute Ideen da andauernd serviert werden. Zelda ist echt ne wahnsinns Reihe, damals wie heute. Ich wünschte nur, es wär (wieder) schwerer. Da fordern die Metroid Prime Titel (vor allem durch einstellbaren Schwierigkeitsgrad) schon deutlich mehr.

MaxMoon 14 Komm-Experte - P - 2498 - 28. August 2012 - 11:54 #

Ein toller Artikel, da werden Erinnerungen wach. Mein persönlicher Favorit ist und bleibt Zelda - A Link to the Past, wobei Ocarina of Time sehr dicht dran ist.

NAchfolgende Teile habe ich leider nie gespielt...einfach zu wenig Zeit für eine Nintendo-Konsole.

Bringitback (unregistriert) 30. Oktober 2012 - 15:15 #

The Adventure of Link war damals ebenfalls ein Meilenstein. Nicht nur die Existenz einer begehbaren Weltkarte war damals (im 8bit Konsolenbereich) neu, sondern auch die Grafik kitzelte Effekte aus dem NES, die es in dieser Form bisher noch nicht zu sehen gab. Dazu kamen die Dungeons, welche mit fanasievollen Monstern vollgestopft waren.

Zelda 1+2 kann man von der Qualität her ganz gechillt in einem Atemzug nennen, auch wenn der erste Teil natürlich wesentlich populärer war.

MarVell 09 Triple-Talent - 260 - 30. November 2012 - 0:06 #

1a recherchierter Artikel. Interresante Sache mit BS. Quasi die Mutter des Episoden-Systems.

cyberman67 12 Trollwächter - 1103 - 16. Dezember 2012 - 21:39 #

Zelda, ja, wahrhaftig legendär. Welche Spielserie konnte über einen solch langen Zeitraum, auf so vielen Plattformen eine so hohe Qualität bieten? Danke für diesen sehr interessanten Artikel, der Erinnerungen an viele spannende und schöne Stunden auf allem was Nintendo heißt wach gerufen hat.

Benni180 16 Übertalent - 4763 - 5. Februar 2013 - 12:51 #

Geiles ding der artikel

draiba 12 Trollwächter - 922 - 12. August 2013 - 22:07 #

Interessanter Artikel der einem nach so vielen Jahren noch neues vermitteln kann.

ynot 09 Triple-Talent - 327 - 5. September 2013 - 13:02 #

sehr interessanter und gut geschriebener Artikel.
Nur schade das nicht näher auf den "missratenen" zweiten Teil eingegangen wird.
Ich persönlich mag das Spiel sehr gerne, da die Seitenansicht vor allem in den Dungeons sehr stimmungsvoll ist und der im Vergleich zum ersten Teil höhere Schwierigkeitsgrad eine größere Herausforderung schafft.

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