Notebooks: Kleine Kraftzwerge

Mobiles Gaming Report

Auch wenn man die (nun hoffentlich etwas konstanteren) warmen Tage besser verbringen kann als mit dem Computer, ist es doch sehr verlockend, das Lieblingsspiel auch mit in den Urlaub, auf die Bahnfahrt oder zu den lieben Verwandten zu nehmen. Doch gerade beim Einsatzzweck "Computerspielen" hält der Notebook-Markt einige Fallen parat.
Dennis Ziesecke 24. Juni 2010 - 23:46 — vor 6 Jahren aktualisiert
PC


von Dennis Ziesecke

Vom kleinen niedlichen Netbook bis zum unhandlichen röhrenden Desktop-Replacement reicht die Auswahl aktueller Notebooks. Auch im Bereich der sehr mobilen 12-Zoll-Geräte gibt es mittlerweile Modelle mit ausreichender Grafikleistung für das eine oder andere Spiel unterwegs. Und auch die Preise für solche Geräte sind im bezahlbaren Bereich angelangt. So freuen sich Berufspendler über flexibel einsetzbare und trotzdem ausreichend transportable Notebooks. Und auch wenn der Desktopcomputer zu viel Platz im Zimmer einnimmt oder man den Rechner am Wochenende schnell einmal zum gemütlichen Multiplayer-Treffen mitnehmen (oder einfach nur als Unterhaltungszentrale beim kombinierten Grill-/Fussball-Abend einsetzen) möchte, ist ein Notebook eine gute Investition. In diesem Falle reicht sogar die eher begrenzte Mobilität eines großen 18,4-Zoll-Monsters -- sofern das Stromkabel lang genug ist für den Garten...

Mit diesem Artikel wollen wir euch eine aktuelle Übersicht über die relevanten Geräteklassen liefern und anhand konkreter Modellbeispiele das schwer überschaubare Dickicht hunderter Notebooks lüften, mit einigen ganz konkreten Kauftipps. Dabei interessieren uns richtige Computer -- das iPad, so faszinierend es für einige Anwendungszwecke sein mag, kann weder typische PC-Spiele ablaufen lassen, noch verfügt es serienmäßig über eine echte Tastatur oder Anschlüsse, um beispielsweise einen USB-Stick einzustecken.

Noch sind externe Grafikerweiterungen für Notebooks wie diese Lösung von Asus absolute Exoten.
 
Surfen oder Zocken?

Jeder Anwender hat andere Ansprüche an ein Notebook, so dass sich die Frage nach dem perfekten Laptop leider nicht generell und endgültig beantworten lässt. Wer sich vor dem Kauf einige konkrete Fragen zur Größe, dem eigenen Nutzungsverhalten (hier bitte ehrlich sein...) und der benötigten Akkulaufzeit stellt, kann den Markt jedoch sehr effektiv auf wenige in Frage kommende Modelle eingrenzen. Notebooks zum Beispiel sind flexibel – man kann in der Straßenbahn Texte verfassen, per UMTS oder WLAN im Urlaub oder Cafe im Internet surfen oder dank preiswerter TV-Adapter unterwegs das aktuelle TV-Programm verfolgen und aufzeichnen. In den letzten Jahren stieg zudem die Grafikleistung immer weiter an, so dass sich mit vielen Notebooks auch ganz passabel spielen lässt. An erster Stelle solltet ihr euch die Frage nach der geplanten Nutzung des Notebooks stellen. So richtig mobil seid ihr mit Geräten bis 13,3 Zoll Displaydiagonale. Wer das Gerät nur ab und zu mitnehmen möchte, ist bis 15,6 Zoll gut bedient. Benötigt man einen größeren Bildschirm und verfügt über ausreichend starke Schultern und einen stabilen Rucksack, sind auch 17,3 Zoll -- je nach Modell -- noch vertretbar für gelegentliche Ausflüge. Notebooks mit noch größeren Bildschirmen nennt man "Desktop Replacement", weil sie exakt das sind – nicht wirklich mobil, aber immer noch mobiler als die Miditower-Gehäuse, die sie ersetzen. Mit steigender Größe ist es für die Hersteller zudem einfacher, leistungsfähige Komponenten zu verbauen. Darum gilt nicht unbedingt die Regel "größer ist teurer". Wir werden im Folgenden die Displaygröße zur Ordnung nutzen, stellen in den verschiedenen Größenklassen einige Modelle vor und gehen jeweils auf spezielle Vor- und Nachteile ein.
 
Achtung: Notebook-GPUs unter falscher Flagge
  Die Hersteller produzieren Notebookkomponenten vor allem mit Blick auf einen niedrigen Energieverbrauch (zumindest relativ gesehen). Dennoch werden Notebook-Grafiklösungen ähnlich benannt wie die Desktopvarianten. Erst beim Blick auf die genauen technischen Daten zeigt sich dann der Unterschied -- weniger Funktionseinheiten, langsamerer Speicher und geringere Taktraten sorgen für notebooktaugliche Wärmeentwicklung und Energieaufnahme, aber eben auch für weniger Leistung. Dazu kommt regelmäßiges Rebranding, weil nicht wenige Notebookhersteller gerne modern klingende GPUs verbauen, auch wenn diese in Wahrheit schon mehrere Jahre alt sind.

So leistet ATIs mobiler Radeon HD5870 zwar für Notebookverhältnisse beeindruckendes, konkurriert aber  bei weitem nicht mit dem gleichnamigen Desktopchip. Die fps (Frames pro Sekunde) liegen eher im Bereich einer etwas herunter getakteten Desktop-HD-5770 und sind damit recht weit von denen einer "echten" HD5870 entfernt. Auch bei NVidia schaut es nicht besser aus: Topmodelle wie die GTX285M basieren zum Beispiel auf dem älteren G92-Chip und sind keinesfalls mit dem Desktop-GTX280 zu vergleichen. Die Leistung liegt eher im Bereich einer Desktop-9800GT.

Rebranding bedeutet dagegen, dass ältere Grafikchips ohne spürbare Verbesserungen einen neuen Namen bekommen um so für schlecht informierte Kunden moderner zu klingen. Vor kurzem wurden bei NVidia einige Notebook-GPUs der 200er-Reihe als 300er neu benannt. So wurde aus einer GTX260M eine GTS360M, allerdings mit dem Feigenblatt etwas höherer Taktraten. ATI legte erst vor wenigen Tagen einige Modelle der HD4000er-Serie unter neuem Namen auf -- aus der Mobility Radeon HD4650 wurde so die "neue" HD560V. Und auch in die regulären 5000er-Reihe, normalerweise mit Support für DX11 und aktuellsten GPUs ausgestattet, haben sich zwei 4000er Modelle gemogelt: Die HD5145 und HD5165 entsprechen im großen und ganzen den HD4350 und HD4650, und auch zwischen HD560V und HD5165 gibt es keine Unterschiede. Also Augen auf und im Zweifel wirklich genau die Leistungsdaten vergleichen!
pawe 11 Forenversteher - 709 - 25. Juni 2010 - 0:43 #

hmm, warum wird nicht der acer timeline 3820tg getestet, der ist wohl die wirkliche alternative zum m11x. zu jung? oder weils die 13" version ist vom 4820tg ist?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 25. Juni 2010 - 6:50 #

Dieser Bericht kann nur eine kleine Auswahl an Notebooks zeigen. Natürlich ist das 3820TG ein tolles Gerät, mit dem 14"-Modell ist meiner Meinung nach aber ein vergleichbar gutes (und mit optischem Laufwerk gamerfreundlich aufgewertetes) Gerät zu fast dem gleichen Preis auf dem Markt, weshalb wir uns für das größere Modell entschieden haben.

pawe 11 Forenversteher - 709 - 25. Juni 2010 - 8:50 #

ok verständlich, im gegensatz zu meinem kommentar, ich sollte wohl nicht mit soviel bier intus etwas schreiben, argl.

ChrisL 30 Pro-Gamer - P - 137436 - 25. Juni 2010 - 7:51 #

Klasse Dennis! Sehr umfangreicher und interessanter Artikel (auch für mich, den mobiles Gaming kaum interessiert).

keimax 04 Talent - 365 - 25. Juni 2010 - 7:59 #

Also für mich persönlich ist dieser Artikel nicht nützlich, weil er a) natürlich unvollständig ist, und b) nur auf einige Faktoren achtet.
Trotzdem, für Leute die sich gar nicht mit der Materie auskennen, ist
die Vorstellung von ein paar Spiele-Notebooks bestimmt hilfreich.

Wichtige Punkte auf die ich pers. noch beim Notebookkauf achte:

- Standard Tastatur mit großer Entertaste.
- Gute Lautsprecher, die am besten auch noch zu hören sind wenn das Gerät zugeklappt ist.
- Mattes(!) Display (Seltenheitswert aber trotzdem unabdingbar für mich)
- Leiser Lüfter, Hitzeentwicklung auf der Handballenauflage und unter dem Gerät.
- Formstabilität des Gehäuses
- Multimediatasten (nicht nötig, aber praktisch für Jukeboxeinsatz)
- Kratzunempfindlichkeit des Deckels und Handballenauflage
- ...
Das sind alles Eigenschaften, die nicht direkt mit einem Spielenotebook zusammenhängen, aber trotzdem für ein gutes Notebook wichtig sind. Wenn ich mir ein BMW kaufe, soll er nicht nur einen guten Motor haben, sondern auch vernünftige Sitze, guten Sound und ne gute Ausstattung oder nich. :)

Ich denke, dass war dem Artikelschreiber bewusst, aber das wäre wohl zu viel verlangt. Für solche Informationen geht man am besten zu professionellen Notebooktestseiten wie z.B Notebookjournal, Notebookcheck oder Notebookforum.at (!)

Nichts für ungut - gut geschriebener Artikel.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 25. Juni 2010 - 8:11 #

Wie du schon richtig erkannt hast, dieser Report soll nur eine Übersicht im mittlerweile recht unübersichtlichen Notebookwirrwarr geben. Genauer auf die einzelnen Modelle eingehen ist im Rahmen eines solchen Reports nur möglich, wenn man dafür die Menge der vorgestellten Geräte massiv reduziert. Tiefer gehen dann richtige Tests, wie eben der ausführliche Test zum Alienware M11x oder auch zum Acer 3D-Notebook. In den ausführlichen Tests hat man dann auch die Möglichkeit auf Lautstärke, Tastatur, Displayqualität einzugehen..

VisionGamer 10 Kommunikator - 418 - 25. Juni 2010 - 7:59 #

Wirklich schöner Artikel, auch wenn ich nicht wirklich was von Mobile Gaming halte. Lieber freue ich mich darauf, wenn ich zu Hause bin, dass da mein aufwändig zusammengekauftes Equipment wartet. Wenn überhaupt, dann kann man mal eine Runde Zuma oder sonst was Schnelles auf dem Notebook zocken. Aber ich stell mir grad vor, man will in den Park, Sonne tanken, und dann setzt man sich auf der Parkbank ans Notebook und spielt Shooter - öhm, naja.

keimax 04 Talent - 365 - 25. Juni 2010 - 8:02 #

Stimmt, aber es gibt ja viele Gelegenheitsspieler, die "nur" ein Notebook besitzen und damit halt auch mal Spielen wollen.

VisionGamer 10 Kommunikator - 418 - 25. Juni 2010 - 8:09 #

Stimmt, ich hab ja nichts Allgemeines angedeutet. Es sind immer die verschiedenen Ansprüche und persönlichen Begebenheiten, die solche Diskussionen aufbringen, und habe jetzt mal den Extremfall ausgesucht, den ich auch schon ein paar Male erleben durfte :) Klar, ist sicherlich angenehm, wenn man im Zug eine lange Fahrt vor sich hat und dann zocken kann, aber sowas hängt dann immer vom allgemeinen Eindruck ab. Ich würde bestimmt nicht im Zug, Café, usw. zocken, wenn um mich herum die Leute gucken.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 25. Juni 2010 - 8:12 #

Im Zug vielleicht eher selten. Aber im Hotel, der Pension oder dem langen Besuch bei den Eltern schon eher. Und ich kenne einige, die ihre abendlichen Civ4-Runden gemütlich ins Bett oder aufs Sofa verlagert haben :) .

VisionGamer 10 Kommunikator - 418 - 25. Juni 2010 - 8:22 #

Auch nichts gegen zu sagen. Für mich ist das Bett zum Schlafen da, und wenn ich drin liege und sonstwas noch tun will, schlaf ich sowieso ein :)

Flopper 15 Kenner - 3503 - 25. Juni 2010 - 8:50 #

Endlich ist er da ;) Danke für den Artikel Dod. Weisst du zufällig den Preis für deinen vorgestellten Asus G73JH? Im Netz gibt es von dem ja x Varianten.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 25. Juni 2010 - 8:57 #

http://www3.atelco.de/articledetail.jsp;jsessionid=F61E24FA2D72BE6EAC72124C3DE1DEE9.www3?aid=30690&agid=729&ref=105

Atelco will 1599 Euro für diese Variante..

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23300 - 25. Juni 2010 - 9:04 #

Nachdem mein zwei Jahre altes Toshiba Notebook kaputtgegangen ist (Festplatte startet nicht mehr), hab ich erst mal genug von dem Thema und kauf mir lieber für 300-500 Euro einen Dektop-PC.
Spielen tu ich auf PC sowieso nur Grafikadventures, mit allen drei aktuellen Konsolen hab ich mehr Auswahl als mir lieb ist und brauch keine weitere Spieleplattform.

Patrick 15 Kenner - 3955 - 25. Juni 2010 - 10:13 #

Schade, dass im MacBook Pro nur eine gt330m eingebaut wurde. Sonst wäre das auch eine Alternative...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 27. Juni 2010 - 15:19 #

Schlecht die die 330 trotzdem nicht, zumindest im Vergleich zu dem, was sonst so im Macbook steckte ;) . Für das eine oder andre Spiel und vor allem für das neue Steam-Portfolio nativ unter MacOS reichts locker, auch unter Windows per Bootcamp langt es für einige moderne Titel - sogar CoD MW2 sollte, so man auf das eine oder andere Detail verzichtet, Spaß bringen :) .

Nicht in dieser Zusammenstellung taucht das MacBook allerdings auf, weil es sicher nicht die erste Wahl für Zocker sein dürfte.. Preislich gibt es interessantere Modelle und die Apple-Extras wie die hochwertigen Panels, Gehäuse, etc. interessieren den Zocker ja meist eher selten. Von MacOS einmal abgesehen - kein schlechtes OS aber sicher nicht die erste Wahl für Gamer. Und dann noch ein Windows dazu kaufen um per Bootcamp/Parallels dann doch spielen zu können? Eher nicht.

xemmy 09 Triple-Talent - 276 - 25. Juni 2010 - 14:19 #

Bei den teureren Notebooks sollte man auch auf eventuelle Lieferzeiten achten.
Wollte mir vor kurzem ein Alienware Notebook direkt von Dell bestellen. Leider haben sie mir eine Lieferzeit von 3 Monaten vor den Latz geknallt.
Ein alter Trick der darauf baut, jetzt das Geld zu kassieren, die Komponenten aber erst kurz vor dem Liefertermin zu kaufen.
Wegen dem rasanten Preisverfall bei Hardware spart der Händler dann Geld.
Musste meine Bestellung dann bedauerlicherweise canceln.

McStroke 14 Komm-Experte - 2276 - 25. Juni 2010 - 16:15 #

Großes Lob für den Artikel, ich finde den als Kaufhilfe sehr gelungen und da stehen einige wirklich interessante Sachen drin!

Allerdings finde ich, dass man die Netbooks nicht pauschal als Spieleuntauglich abstempeln kann. Ich selber habe ein AspireOne 150X mit 8,9" Display und der Standardhardware, und ich finde man kann darauf doch einigermaßen gut spielen. Besonders die Klassiker wie Counterstrike, Quake 3, Starcraft, Warcraft 3 aber auch World of Warcraft laufen hier flüssig und spielbar. Der Bildschirm ist etwas klein, aber daran gewöhnt man sich. bis jetzt lief auch jedes Browserspielchen einwandfrei. Dass man auf einem Netbook kein Call of Duty spielen kann ist klar, aber die Kleinen bieten doch einiges mehr als nur die Officeanwendung. Für die schnelle Retrolan am Wochenende bei nem Freund kann ich sie durchaus empfehlen, zumal sich ja noch ein externer Bildschirm anschliessen lässt.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 26. Juni 2010 - 8:56 #

Das Problem an Intels 950er-Chipsatz ist in vielen Fällen auch gar nicht die Leistung (ich nutze ein Notebook mit einem nur minimal schnellerem X300-Grafikchip und bin vollkommen zufrieden bei geringen Ansprüchen) sondern der miese Treiber von Intel und ein paar Tricks der Hardwarearchitektur die dummerweise wieder gute Treiber voraussetzen würden. Wenn man also davon ausgehen will, dass ein installiertes Spiel tatsächlich startet ist der GMA950 nichts. Oft genug bleibt der Bildschirm schwarz, wo vergleichbar schnelle GPUs schon den ersten Level zeichnen.

Goh 14 Komm-Experte - P - 2488 - 25. Juni 2010 - 21:56 #

Ein echt gut recherchierter und gut geschriebener artikel.
Er nennt echt die top-notbooks fürs gaming.

Auch wenn ich selber noch nie ein notebook hatte, kenne ich doch einige, die für LANs auf Laptops schwören: weniger gewicht, platzverbrauch, umbaustress, und nur einen stromanschluss für den ganzen PC.
Nach diesem Artikel bin ich am überlegen, ob ich mir nicht irgendwann mal, wenn ich nen neuen rechner brauche ein notebook kaufen sollte^^

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 25. Juni 2010 - 23:40 #

Man muss halt nur bedenken, dass selbst Highend-Grafiklösungen im Notebook gerade mal auf dem Niveau von Mittelklasse-Desktop-GPUs rechnen. Das wird sich langfristig aus den bekannten Gründen (Wärmentwicklung, Energieaufnahme, etc..) auch nicht ändern lassen - 200 Watt sind für so ein Notebook halt nicht so einfach zu stemmen.. Aber wenn man mit der eingeschränkten Leistung leben kann (und bei der aktuellen Entwicklung hin zu Konsolenportierungen mit kaum steigender Hardwareanforderung - von gewissen DX11-Spielereien mal abgesehen), dann ist ein Notebook schon klasse.

Ich selbst nutze ein Notebook als Zweitgerät, eben für Unterwegs (mit 12V-Adapter um im Auto laden zu können, 9-Zellen-Akku für ausreichend Laufzeit und eben UMTS). Das Baby ist zwar schon fast antik (Thinkpad T43, auf einigen Bildern in diesem Bericht zu bewundern) aber trotzdem schnell genug für aktuelle Adventures wie Jack Keane oder Strategie a la Civ4.. Für die Ablenkung bei längeren Aufenthalten in Hotels, bei Verwandten oder sonst wo ist also ausreichend gesorgt und ich habe schon den einen oder anderen Artikel auf der Autobahn geschrieben. Fazit von mir also - ohne Notebook will ich nicht mehr, ohne Desktop aber auch nicht ;) .

Sheak 13 Koop-Gamer - 1625 - 27. Juni 2010 - 18:04 #

Toller Artikel. Plane zwar erst in 3 Monaten einen Laptop zu kaufen, aber hat doch schonmal einen guten Überblick über die Richtung gegeben :-)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 27. Juni 2010 - 23:44 #

Du darfst auch gerne bei bedarf per Forum um weitere Tipps bitten, wenn es soweit ist.. Der Markt ändert sich erschreckend schnell. Oder wie es im GG-Chat hieß: sei kein Emo, frag den Emu ;) ..

Sheak 13 Koop-Gamer - 1625 - 1. Juli 2010 - 19:39 #

Klingt gut, ich werde auf dich zurückkommen! Danke ;)

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 18. Juli 2010 - 21:24 #

Ich möchte dem Autor dieses tollen Artikels danken, denn dadurch habe ich einen guten Überblick bekommen und habe nun eine Orientierung dafür, welche der vorgestellten "Klassen" für mich in Frage kommt, wenn ich mir in nicht allzu ferner Zukunft ein Notebook anschaffen werden. Bis dahin wird sich der Markt zwar weiterhin verändert haben, aber dann wende ich mich einfach im Forum oder PM an ihn und bin mir sicher durch die Beratung das richtige Gerät für mich zu finden :).

Nochmals vielen Dank und mach weiter so!

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 20. Juli 2010 - 1:44 #

Immer gerne geschehen - Fragen werden natürlich gerne beantwortet, auch dem Markt tut sich ja einiges und das recht schnell.

Haeggarr 12 Trollwächter - 895 - 26. Februar 2014 - 1:50 #

Ich möchte irgendwie auch keinen Desktop Rechner mehr.
hab mich daran gewöhnt, den laptop bei Bedarf an den Fernseher anzuschließen, und dort zu spielen .-)

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