Call of Duty - WW2 Preview

Zurück zu den MP-Wurzeln?

Christoph Vent / 6. September 2017 - 10:30 — vor 5 Wochen aktualisiert
Steckbrief
PCPS4Xbox One
Action
Egoshooter
ab 18
18
Sledgehammer Games
Activision
03.11.2017
Link
Amazon (€): 58,98 (PC), 64,99 (Xbox One), 64,98 (PlayStation 4)
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Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Waren es in den letzten Jahren vor allem moderne oder alternative Szenarien, die die Landschaft der Militärshooter zeichneten, scheint nun ein Umdenken bei den Entwicklern stattzufinden. Widmeten sich EA und Dice mit Battlefield 1 (im MP-Test: Note 9.0) etwa dem Ersten Weltkrieg, kehren Activision und Sledgehammer Games mit Call of Duty - WW2 jetzt in den Zweiten Weltkrieg und damit zu den Anfängen der Erfolgsreihe zurück. Wie gut ihnen das im Multiplayer gelingt, konnten wir nun anhand der Private Beta herausfinden. Wir stellen euch alle Neuerungen inklusive des Krieg-Modus vor.
 

Kompakte Karten für Könner

Einige Sachen ändern sich nie: Auch wenn das Setting mit dem Zweiten Weltkrieg ein gänzlich anderes als etwa der Weltraum in Infinite Warfare (im Test: MP-Note: 8.0) ist, so fühlen wir uns doch zumindest bei den Spielmodi gleich zuhause. „Team Deathmatch“, „Herrschaft“ und „Stellung“ sowie eine Playlist aus allen drei Modi locken in die Multiplayer-Kämpfe für bis zu zwölf Spieler. Taktik dürfen wir unseren Erfahrungen mit den letzten Call-of-Duty-Spielen nach nur bedingt erwarten, und das bestätigt sich auch gleich in den ersten Runden.

In WW2 kommt es weiterhin primär auf unser Movement und unsere Reaktionen an, was auch durch den Aufbau der Karten gefördert wird. Vier davon können wir bereits vorab ausprobieren: Mal kämpfen wir entweder auf Seiten der Achsenmächte oder der Alliierten an der felsigen Küste auf Gibraltar, mal in einem verschneiten Berggebiet der Ardennen. Auf dem Pointe du Hoc verteidigen wir die Vorherrschaft in den Schützengräben der Normandie, und in Aachen futtern wir nicht etwa Printen, sondern liefern uns erbitterte Häuserkämpfe rund um das Theater der Stadt. Sämtliche Maps haben ihr verschachteltes Design gemein und sind maximal mittelgroß. Große, offene Plätze gibt es typisch für die Shooter-Reihe nur selten, meist verhindern geschickt platzierte Objekte wie der zerstörte Wagen einer Straßenbahn Distanzduelle.

Ganz vor Snipern geschützt sind wir dadurch jedoch noch lange nicht. Die Entwickler zeigen einmal mehr, dass sie das Map-Design einfach beherrschen und liefern hier und dort Spots, an denen auch Scharfschützen ihre Stärken ausspielen dürfen. Feste Klassen gibt es in Call of Duty - WW2 im Übrigen nicht, auch wenn die Entscheidung für eine Division zu Beginn der Beta genau diesen Eindruck erwecken könnte. Ob wir beispielsweise der Luftlande- oder der Panzer-Division beitreten, hat keinen Einfluss darauf, ob wir letztlich mit einem leichten Maschinengewehr wie der Lewis Gun oder einer Shotgun losziehen.
In Aachen kommt es zu Gefechten rund ums Theater.

Weniger ist mehr

Die Individualisierung des eigenen Charakters wurde entschlackt.
In Sachen Perks und Freischaltungen verfolgen die Entwickler von Call of Duty - WW2 klar das Ziel „weniger ist mehr“. Zwar poppen während der Partien immer noch zahlreiche Bonusabzeichen auf – etwa „Königsmörder“, wenn wir den besten Spieler des gegnerischen Teams töten, oder „Comeback“, wenn wir nach mehreren Toden wieder selbst einen tödlichen Treffer landen. Doch wirkt das gesamte System gerade im Vergleich zu den letzten Call-of-Duty-Spielen deutlich entschlackt.

Grundsätzlich erhalten wir mit jedem Stufenaufstieg einen Freischalt-Token. Wofür wir den einsetzen, bleibt uns überlassen. So können wir uns etwa ein neues Perk leisten, von denen wir ab sofort nur noch eins ausrüsten dürfen. Möchten wir etwa eine zweite Primärwaffe mitnehmen, benötigen wir das Extra „Schütze“, müssen im Gegenzug aber zum Beispiel auf „Eile“ verzichten, durch die wir nicht nur schneller sprinten, sondern währenddessen auch Nachladen können. Ähnlich sieht es bei den Waffenaufsätzen aus, wobei wir hier gleich zwei aufstecken dürfen.

Der Einsatz eines Tokens alleine reicht in der Regel nicht aus, die meisten Perks und Aufsätze sind an einen Mindestrang gebunden. Natürlich sind auch wieder die Punkteserien mit von der Partie – ein minimalistisches Gameplay wie etwa in Call of Duty 2 und ohne moderne Elemente möchte Sledgehammer Games seinen Käufern dann vermutlich doch nicht zumuten. So dürfen wir etwa ab 300 Punkten ohne zwischenzeitlichen Tod (dafür reichen bereits drei Kills) einen Molotowcocktail werfen oder ab 650 Punkten eine Gleitbombe Richtung Kampfgebiet steuern. Voraussetzung ist lediglich, dass wir den entsprechenden Scorestreak in einen unserer drei Slots gepackt haben.
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Die Bunker in den Ardennen bieten sich zur Deckung an. Unser Gegner läuft uns trotzdem auf freiem Feld entgegen.
Benjamin Braun Redakteur - P - 349086 - 5. September 2017 - 16:15 #

Viel Spaß beim Lesen!

D43 15 Kenner - 3610 - 6. September 2017 - 10:45 #

CoD WW2 könnte das erste cod seit bestimmt 10 Jahren werden das ich mir wieder gönne. Bin gespannt auf den finalen test.

Bluff Eversmoking 14 Komm-Experte - P - 2196 - 6. September 2017 - 10:51 #

Schlauchlevel, Kimme-Korn-Pengpeng und geskriptete Gegnerwellen vor Weltkriegskulisse. Mich schaudert's vollumfänglich.

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - P - 31963 - 6. September 2017 - 10:55 #

Sehr interessant, welche Punkte du aus dem Artikel zum Mehrspieler-Modus aufgegriffen hast ;)

Bluff Eversmoking 14 Komm-Experte - P - 2196 - 6. September 2017 - 11:02 #

Ich meine ja auch nicht den MP, sondern die ewig wiederkehrenden SP-Designaussetzer dieser Serie.

mrkhfloppy 22 AAA-Gamer - P - 31963 - 6. September 2017 - 11:11 #

Das habe ich schon herausgelesen. Aber du kommentierst an der falschen Stelle. Hier geht es nur um den Multiplayer.

Golmo 16 Übertalent - P - 4804 - 6. September 2017 - 12:36 #

Weisst du ja noch gar nicht, zur SP Kampagne gabs bislang kaum Material! Die Kampagne von Advanced Warfare war fantastisch - ich würde meinen Kopf noch nicht in den Sand stecken. Man sollte aber auch nicht hoffen das dass Rad neu erfunden wird - es ist am Ende des Tages (hoffentlich) noch Call of Duty - also ein 5-6 stündiger interaktiver Action Film!

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 7503 - 6. September 2017 - 10:58 #

Ich bin von dem Setting noch gesättigt und schaue erst wieder rein, wenn es irgendwann eine Kampagne gibt, die uns Deutsche auch mal richtig zeigt. Bis dahin schaue ich als nächstes eher ins neue Star Wars rein.

ReD_AvEnGeR 13 Koop-Gamer - P - 1421 - 6. September 2017 - 11:48 #

Was willst du da sehen? Einen KZ Simulator? Ist schon gut so wie es ist.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 7503 - 6. September 2017 - 12:06 #

Ich will Soldaten sehen, die im Feld ihre Pflicht so erledigen, wie britische, us-amerikanische oder russische. Meine Urgroßväter waren solche einfachen Soldaten und sicher keine gesichtslosen Massenmörder.

canuck97 11 Forenversteher - 717 - 6. September 2017 - 12:41 #

Genau, die haben doch einfach nur ihre Pflicht und Treue erfüllt ... *sigh*

https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 7503 - 6. September 2017 - 12:54 #

Aber nicht alle Soldaten verübten solche Verbrechen. Solche könnten die Entwickler eh nicht ordentlich vermitteln, aber die Deutschen auf immer als tumbe Moorhühner und z.B. US-Amerikaner als Rambo-Helden zeigen ist einfach lahm im Jahr 2017. Genauso könnte man endlich mal auch den Araber spielen und nicht nur den Rambo-US-Amerikaner. Mehr Abwechslung muss endlich sein.

NovemberTerra 12 Trollwächter - 1192 - 6. September 2017 - 13:25 #

Wird aber nicht passieren.. was glaubste wie schnell die US Kundschaft Schaum vorm Mund hätte wenn man in einem CoD/whatever nen Araber spielen könnte/würde, der mit ansehen muss wie sein Zuhause von den US Truppen in Stücke gerissen wird.. anstatt den tapferen Soldaten im Flugzeug darzustellen der ein ganzes Dorf mit ein paar Knöpfen platt walzt.
Das Studio könnte am nächsten Tag schließen.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 11816 - 6. September 2017 - 16:06 #

das muss auch nicht unbedingt ein US-studio sein, dass das mal macht.

Deepstar 15 Kenner - 3036 - 6. September 2017 - 13:42 #

Man darf aber Soldaten der Sowjetunion spielen...

Als wären die total die Helden gewesen, die das Böse bekämpft hätten.

Zwischen Nazis und UdSSR gab es jetzt was den Verbrechensfaktor angeht keinen wirklichen Unterschied... außer das die UdSSR halt zu den Siegern gehörten.

Maik 20 Gold-Gamer - - 22038 - 6. September 2017 - 15:09 #

Der Sieger schreibt die Geschichte. So war und wird es immer sein. Die damaligen Deutschen haben halt einen großen Krieg verloren und wir müssen uns das noch 100 Generationen vorhalten lassen. Nur verschwimmen die genauen Umstände langsam im Nebel der Geschichte. Seht euch Cäsar an. Wird heute als der erste echte Europäer bezeichnet und war nicht gerade friedlich unterwegs.

Weiß nicht mehr. welcher Shooter das war: Da gab es doch diese Stalingradmission, bei der man vom Boot startet und nur Munition erhält. Da haben die Kommisare nicht gezögert auf Kameraden zu schießen, wenn diese nicht vorwärts stürmen. Fand ich stark gemacht.

Noodles 22 AAA-Gamer - P - 37451 - 6. September 2017 - 15:27 #

Ich glaub, das war auch in einem Call of Duty.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 11816 - 6. September 2017 - 16:06 #

das stimmt zwar, andererseits gehts es hier ja nicht um nachträgliche geschichtsverfälschung sondern um künstlerisch erzählende werke. wieso das hier nicht gehen sollte, erschließt sich auch in anbetracht der niederlage deutschlands in diesem krieg nicht. zumal genau das ja schon in filmen und in anderen videospiel-genres oftmals getan wurde.

Jonas -ZG- 18 Doppel-Voter - P - 11019 - 7. September 2017 - 0:10 #

Du vergleichst wirklich Caesar der vor 2000 Jahren gelebt hat mit einem Krieg der keine 100 Jahre auf dem Buckel hat? Schlechter Vergleich. Meine Großmutter ist 1924 geboren und lebt noch. Sie hat uns Enkel ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben. Aktuell verschwimmt hier noch gar nichts.

Die Stalingradmission war auch CoD was also auch die negativen Seiten der Allierten zeigt.

Maik 20 Gold-Gamer - - 22038 - 7. September 2017 - 6:31 #

Noch verschwimmt nichts, korrekt. Jedoch werden es immer weniger Zeitzeugen aufgrund des Alters. Wenn niemand mehr da ist, der es erlebt hat, dann müssen wir uns nur noch auf Zeitdokumente verschiedener Art verlassen. Dann geht es um die Deutungshoheit solcher Dokumente.

Pomme 17 Shapeshifter - P - 6186 - 7. September 2017 - 17:26 #

Deutschland hat nicht nur einen Krieg verloren. Da war noch ein klein wenig mehr los. Nimm dir nochmal ein Geschichtsbuch und schau dir das genau an.

Maik 20 Gold-Gamer - - 22038 - 7. September 2017 - 17:57 #

Aber die anderen Kriege sind in der öffentlichen Wahrnehmung inzwischen total unwichtig geworden, weil nur noch über den WW2 diskutiert wird.

Wi7cher 11 Forenversteher - 635 - 6. September 2017 - 15:32 #

Hier möchte ich ergänzen, dass man auch die Amerikaner spielen kann. Die USA haben 2! Atombombe abgeworfen! Bei den tausenden von unschuldigen Opfern haben sie sich bis heute nicht entschuldigt!

Sebastian -ZG- 27 Spiele-Experte - P - 78056 - 6. September 2017 - 17:26 #

Oje, gleich auf alle schließen. Das ist eine beschränkte Sichtweise.

Aber ich spiele gerne mit:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_der_Alliierten_im_Zweiten_Weltkrieg#Europa

Maulwurfn Community-Moderator - P - 15529 - 6. September 2017 - 19:50 #

Sehr schön, dann sind jetzt hoffentlich alle zufrieden, so richtig ausdiskutieren könnt ihr das dann gerne im Kommentarbereich von Wikipedia.

Sebastian -ZG- 27 Spiele-Experte - P - 78056 - 6. September 2017 - 22:26 #

Dort gibt es einen Kommentarbereich? Wahnsinn!

NovemberTerra 12 Trollwächter - 1192 - 6. September 2017 - 13:18 #

Versteh mich nicht falsch, ich stehe ganz auf deiner Seite wenn es darum geht dass endlich mal beide Seiten der Medaille gezeigt werden sollten, auch in einem Spiel. Jedoch muss man dabei unfassbar aufpassen dass man nichts verharmlost, am Ende waren die deutschen der Aggressor in einem Angriffs- und Vernichtungskrieg, und GERADE als Computerspiel muss man da wahnsinnig aufpassen.

Persönlich am meisten aufgeregt hat mich das ganze ja bei BF1, welches ja vom ersten Weltkrieg handelt, mit Nazis und Holocaust also herzlich wenig zutun hat, und dennoch die deutsche/österreichische/osmanische Sichtweise komplett ignoriert hat.

Makariel 19 Megatalent - P - 14202 - 6. September 2017 - 19:06 #

Jeder Soldat der Wehrmacht war ein Kriegsverbrecher, Stalin war ein Engel und Erlöser des Russischen Volkes. Schön wenn man alles so einfach in Gut und Böse einteilen kann, da gibts sicher keine Zweifel dran :)

furzklemmer 15 Kenner - 3194 - 6. September 2017 - 12:49 #

Fände ich auch spannend. Da steckt viel mehr Potenzial drin, als auf Seiten der Alliierten, eben gerade weil die Wehrmacht auch Ihre dunklen Seiten hatte.

Aber es schafft ohnehin kein Shooter, dass man sich wirklich „fühlt“, wie ein Soldat damals. Am ehesten war das noch bei Operation Flashpoint der Fall, finde ich. Diese eine Mission, in der man beim Rückzug von seinen Kameraden abgeschnitten wird und sich dann durch feindliches Gebiet zum Widerstand durchschlagen muss, war schon ne Erfahrung.

Jonas -ZG- 18 Doppel-Voter - P - 11019 - 7. September 2017 - 0:04 #

Make Nazi-Germany great again.
Bevor du wieder damit kommst das nicht alle Soldaten so waren, ist bekannt. Meine Opas haben ebenfalls gekämpft. Der eine in Italien, der andere im Russlandfeldzug.
Ich will bei einem Videospiel unterhalten werden und das funktioniert bei 2. Weltkriegshootern in der Kampagne besser mit heroischen Amerikanischen Soldaten.
Das Sahnehäubchen ist sowieso der Multiplayer und da darf man auch die Wehrmacht zu Ru(h)m und Ehre führen.

Nudelix 14 Komm-Experte - 2163 - 6. September 2017 - 11:33 #

Bin schon auf die Kampagne gespannt. Der MP interessiert mich persönlich weniger. Mal sehen, was die ersten Tests verlauten lassen.

Aladan 23 Langzeituser - - 39067 - 6. September 2017 - 11:55 #

Für den Singleplayer behalte ich es mal im Auge, wenn es günstiger wird.

Maik 20 Gold-Gamer - - 22038 - 6. September 2017 - 12:37 #

Der Krieg-Modus klingt doch sehr nach dem Enemy Territory-Prinzip. Etwas, das mich wieder reizen würde.

Jak81 16 Übertalent - 5327 - 6. September 2017 - 12:39 #

Ich kann dem Fazit von Christoph nur zustimmen. Mir hat die Beta auch richtig Spass gemacht und ich bin gespannt was noch so alles kommt. :)

furzklemmer 15 Kenner - 3194 - 6. September 2017 - 12:40 #

Bin ja nun weiß Gott keine Grafik-Hure, aber das sieht aus wie schwache Last-Gen. Optik und Technik konnten die doch mal bei CoD. Hoffen wir mal, dass sie dafür mehr Arbeit in die inneren Werte gesteckt haben.

_XoXo_ 13 Koop-Gamer - P - 1625 - 7. September 2017 - 11:15 #

Grafik-Hure? Nette Wortschöpfung. War mir bisher nicht bekannt.

Makariel 19 Megatalent - P - 14202 - 6. September 2017 - 19:11 #

Ich bin erstmal abwartend, erstens hab ich meinen WW2-Fix schon mit Sniper Elite 4 geholt und hab erstmal wieder genug vom zweiten Weltkrieg. Zweitens ist die PC Version von Infinite Warfare so schlecht optimiert, dass ich sowas nicht unbedingt unterstützen will. Davon abgesehen scheine ich der einzige zu sein den Near-Future oder Sci-Fi-Shooter nach wie vor mehr interessieren als ständig D-Day nachzustellen.

edit: und was Multiplayer angeht, nachdem ich wieder mehr Battlefield gespielt hab kommen mir die typischen CoD-Karten richtig klaustrophobisch vor...

direx 16 Übertalent - P - 5463 - 6. September 2017 - 21:23 #

Was bitteschön ist denn mit der Grafik passiert? Ist das ein PS3 Port? Das sieht ja grauenhaft hässlich aus ...

Deepstar 15 Kenner - 3036 - 6. September 2017 - 21:56 #

Krieg ist ja auch eine grauenhaft hässliche Angelegenheit.

Makariel 19 Megatalent - P - 14202 - 6. September 2017 - 22:41 #

Sieht aus als wär die Engine nicht ganz fertig. Wann soll das gleich wieder rauskommen?

gar_DE 16 Übertalent - P - 5971 - 6. September 2017 - 21:53 #

Wird es echte Server geben oder wieder bloß dieses bescheidene Matchmaking?

mikeiminternet (unregistriert) 7. September 2017 - 8:49 #

Einige Dinge werden bestimmt noch verbessert. Ich bin guter Dinge bei diesem Teil!

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