Ubisoft arbeitet an VR-Umsetzungen seiner Spiele-Marken

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13. Mai 2015 - 22:13 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Im Rahmen einer Investorenkonferenz mit Bezug auf die aktuellen Quartalsergebnisse gab Ubisoft preis, dass man nicht nur mit der virtuellen Realität experimentiert, sondern bereits daran arbeitet, einige der eigenen Spiele-Marken entsprechend umzusetzen. Der Ubisoft-CEO Yves Guillemot macht in diesem Zusammenhang deutlich:

Wir glauben sehr an die virtuelle Realität, weil wir sehen, dass Spieler tatsächlich die Chance erhalten, in [Spiel-]Welten einzutauchen. Wir entwickeln eine Reihe von Spielen, die die Vorteile dieser neuen Möglichkeiten nutzen werden.

Zudem weist Guillemot darauf hin, dass das Unternehmen prüft, wie die Vorteile der VR-Technologie bei den verschiedenen Ubisoft-Franchises angewandt werden kann. Vor diesem Hintergrund sieht Ubisoft in der Kombination aus dem Sachverstand hinsichtlich der Realisierung von weitläufigen Spiel-Welten und der Nutzung fortgeschrittener VR-Geräte – wie beispielsweise der Oculus Rift, der Steam-Brille HTC Vive oder dem Sony-Produkt Morpheus – entsprechendes Potential. Der Aussage des CEOs zufolge geht man davon aus, dass auf diese Weise „mehr Spieler für das Universum der Ubisoft-Spiele“ begeistert werden können. Allerdings sei man sich auch darüber im Klaren, dass es schwierig ist, eine längere Zeit solche Virtual-Reality-Titel zu spielen.

Ein genaues Datum, ab wann mit VR-Spielen aus dem Hause Ubisoft gerechnet werden kann, machte Guillemot nicht. Stattdessen führt er an, dass ein paar Titel für das „erste Jahr“ vorgesehen sind, denen weitere Umsetzungen folgen werden. Wahrscheinlich bezieht sich der Ubisoft-CEO mit seiner Zeitangabe auf das erste Jahr nach den Veröffentlichungen des VR-Headsets Oculus Rift und der HTC Vive. Während Erstgenannte im 1. Quartal 2016 für Endverbraucher erscheinen soll (wir berichteten), ist der Release des zweiten Produkts für das Ende dieses Jahres geplant.

Durch die Ambitionen des französischen Unternehmens scheint es somit denkbar, dass wir beispielsweise Titel der Assassin's Creed-, Far Cry-, Watch Dogs- oder Splinter Cell-Reihe zukünftig auf eine ganz andere (Sicht-)Weise als bisher erleben könnten.

Cat Toaster (unregistriert) 13. Mai 2015 - 22:21 #

Geil, dann muss man eine Wand nur noch ansehen um daran hochzuklettern statt nur dagegen zu laufen.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24225 - 13. Mai 2015 - 22:48 #

Bezweifle, dass da mehr als kleine Techdemos bei rauskommen werden. AAA-Spiele sind zu teuer, um sie auf VR auszulegen und einfach nur einen VR-Modus einbauen, ist auch eher witzlos. Bei Far Cry 5 könnte ich es mir noch am ehesten vorstellen.

Uisel 15 Kenner - P - 3938 - 13. Mai 2015 - 23:14 #

alles was eh schon ego-sicht hat wird wohl leichter umzusetzen sein. ich freu mich dann aber schon auf so sachen wie assasins creed mit vr. vor allem deckungs-mechaniken mit hervor-schauen kann ich mir sehr gut vorstellen. sie warten aber bestimmt eh erstmal ab wie das im breiten markt ankommt, bevor sie groß damit anfangen. wobei da wieder die huhn/ei-geschichte mitspielt...

Qualimiox 13 Koop-Gamer - 1716 - 14. Mai 2015 - 2:53 #

Also nach den Erfahrungen der VR-Community sind Shooter eben nicht sehr VR-geeignet, da müssten sie schon sehr viel am Gameplay ändern, um Far Cry 5 auf VR zu trimmen.

Am offensichtlichsten erscheint mir The Crew 2 oder ein neues Driver, das wäre ziemlich risikofrei und VR ist quasi ein no-brainer.

Aber Ubisoft macht ja eben nicht nur AAA-Spiele, selbst mit einem Budget wie für z.B. Child of Light dürfte sich ein kleineres, interessantes,von Grund auf VR ausgelegtes Spiel produzieren lassen. Das wäre mir persönlich auch am Liebsten.

Hedgehog 12 Trollwächter - 984 - 14. Mai 2015 - 7:55 #

Auja, in Egoperspektive berühmte Gebäude hochklettern und dann in den obligatorischen Heuwagen springen. :D

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