Polizeieinsatz bei Bungie in Kirkland

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6. September 2009 - 14:37 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert
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Die Polizei von Kirkland im US-Bundesstaat Washington stattete am Mittwoch dem ansässigen Entwicklerstudio von Bungie einen Besuch ab. Mit insgesamt acht Einsatzwagen fuhren die Beamten vor. Sogar ein Spezialeinsatzkommando wurde angefordert, doch dieses wurde noch vor dem Eintreffen zurückgeordert, nachdem das entstandene Missverständnis aufgeklärt worden war.

Doch was war passiert? Passanten hatten die Polizei darüber informiert, dass sie eine verdächtige Person mit einem Scharfschützengewehr dabei beobachtet hatten, als diese auf der Straße unterwegs und ins Gebäude des Entwicklerstudio gegangen sei. Die Polizei reagierte prompt und drang ins Gebäude ein, um die Mitarbeiter von Bungie zu schützen. Wie sich aber anschließend herausstellte, war die verdächtigte Person ein Mitarbeiter des selbigen Studios und das Scharfschützengewehr ein Replikat eines Halo Gewehres (siehe Titelbild) gewesen, das der Mitarbeiter transportiert hatte. In Kirkland wird aktuell Halo 3: ODST für die Xbox 360 entwickelt. Nach dem Einsatz haben die Polizeibeamten dem Entwicklerstudio angeraten, Waffenreplikate beim nächsten Transport doch bitte besser zu verpacken.

Stefan1904 30 Pro-Gamer - P - 128500 - 5. September 2009 - 18:22 #

Ich will mal ganz generell anmerken, dass nicht für jede News die Steckbriefreferenz genutzt werden sollte. Hier z.B. geht es nicht um das Spiel Halo 3: ODST. Solche News sollte unter Vermischtes oder Branche eingetragen werden.

Flo_the_G 14 Komm-Experte - 2098 - 5. September 2009 - 20:37 #

Zumal z.B. diese News dann als "ab 18" gewertet wird, wie ich gerade ausgeloggterweise festgestellt habe. ;)

Camaro 18 Doppel-Voter - 9797 - 6. September 2009 - 14:01 #

Normalerweise mache ich das bei solchen News auch nicht. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass meine bisherigen News dieser Art nicht ganz so viel Bezug auf ein bestimmtes Spiel hatten. Hier hab ich nach längerem hin und her überlegen mich dann wohl doch falsch entschieden!
Werde demnächst nicht mehr so lange überlegen, sondern direkt auf den Steckbrief verzichten. ^^

Jörg Langer Chefredakteur - P - 323796 - 6. September 2009 - 14:38 #

Da widerspreche ich dir: Das "Gewehr" gehört zu Halo 3 ODST, also gehört auch diese News mit Halo 3 ODST verknüpft.

Den Jugendschutzfilter habe ich für die News rausgenommen.

Camaro 18 Doppel-Voter - 9797 - 6. September 2009 - 14:57 #

Na toll... jetzt bin ich schon dabei, mich an die andere vorgehensweise zu gewöhnen, und schon gibt es etwas Neues... ^^

Heißt also wohl für mich demnächst bei solchen News, wo es viel Bezug auf ein bestimmtes Spiel gibt, dass ich den Steckbrief hinzufüge und gleichzeitig schaue, ob dieser einen Jugenschutzfilter mit sich bringt. Wenn ja, mal die Redaktion anschreiben....

Vidar 18 Doppel-Voter - 12256 - 5. September 2009 - 19:52 #

gut nicht verwunderlich in einer zeit wo selbst paar kinder einen einsatz von Feuerwehr und Polizei auslösen nur weil sie ein Radioaktivitätszeichen auf nen alten Computer klebten und damit spielten ^^
http://www.express.de/nachrichten/news/vermischtes/kinder-spielte-atomkraftwerk---grosseinsatz_artikel_1242632461913.html

SocialHazard 14 Komm-Experte - 2258 - 5. September 2009 - 20:47 #

immer diese Paranoiden Amerikaner xD

Anonymous (unregistriert) 6. September 2009 - 0:07 #

Zivilcourage. Hätte doch auch wirklich ein Amokläufer sein können.
Lieber einmal zu oft kontrolliert als einmal zu oft weggeschaut.

SocialHazard 14 Komm-Experte - 2258 - 6. September 2009 - 15:55 #

Ok bei den Waffengesetzen mag das schon stimmen. xD

Shawn 12 Trollwächter - 934 - 6. September 2009 - 18:00 #

Naja, ein potenzieller Amokläufer weiß wahrscheinlich, dass er die Waffen laut polizeilichem Rat zunächst angemessen verpacken soll...

Gebe Dir aber vollkommen Recht - es wurde richtig gehandelt. Ignoranz kann nämlich tödlich sein, wie geschehene Vorfälle beweisen.

André Pitz 15 Kenner - 2976 - 6. September 2009 - 0:24 #

Eine ähnliche Geschichte hat auch Randy Pitchford in einem Interview mit Game One zu Borderlands erzählt. Ihr Entwicklerstudio befindet sich über einer Bank und da marschiert einfach einer mit einer total echt aussehenden Waffe unterm Mantel rein, was von irgendwem bemerkt wurde. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert und ein SWAT-Team ist angerückt....ach, was schreibe ich eigentlich so viel? Besagtes Interview dürft ihr euch gerne hier http://gameone.de/blog/2009/9/gamescom-09-borderlands-im-interview anschauen ^^

GamingHorror Game Designer - 968 - 6. September 2009 - 11:21 #

Das ist bei Wings in Deutschland übrigens auch schonmal vorgekommen, als die an "Söldner" gearbeitet haben hat ein Passant die Polizei alarmiert als er im Fenster jemand mit einer AK-47 rumhantieren sah.

Also liebe Entwickler, packt eure Waffen besser ein und lasst die Rollos runter. ;)

Earl iGrey 16 Übertalent - 5042 - 6. September 2009 - 12:17 #

Schusswaffengebrauch bei der Spielentwicklung also künftig nur in den dafür vorgesehenen Sicherheitsbereichen...

PARALAX (unregistriert) 6. September 2009 - 18:19 #

Das ist echt mal ne lustige Geschichte. :-)

SynTetic (unregistriert) 7. September 2009 - 0:15 #

Ja, ich finde es auch lustig. Obwohl: Nicht, dass ich künftig, sollte ich mal jemanden mit einem Gewehr auf der Straße sehen, nur noch von Repliken ausgehe...

PrinzD 13 Koop-Gamer - 1673 - 6. September 2009 - 21:24 #

LOL ^^

Kobi666 13 Koop-Gamer - 1432 - 7. September 2009 - 9:56 #

Naja, kann halt mal vorkommen. Aber ich denke die von Bungie haben daraus gelernt und werden in Zukunft besser auf passen.

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