On-Live: Betatest gestartet

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3. September 2009 - 9:02 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Bei der Ankündigung von On-Live, einer Software zum streamen von Spielen auf den heimischen PC, gab es viel Skepsis von Presse und Spielern. Wie wird es mit dem Ping aussehen, was passiert, wenn der Betreiber pleite geht, was wenn ich Mods installieren will?

Jetzt will der Betreiber zuminderst einige der Fragen klären, denn die geschlossene Betaphase ist seit heute online. Um sich einzuschreiben, muss man allerdings einen Wohnsitz in den USA und einen PC mit XP bzw. Vista oder einen auf Intel basierenden Mac besitzen und 18 Jahre alt sein.

Zeitgleich mit dieser Ankündigung gab On-Live Gründer und CEO Steve Perlman das Auswahlverfahren der Betatester bekannt und was man sich von dem Programm erwarten kann. Der erste Betatest basiert auf unterschiedlichen Hostsystemen und Internetprovidern.

Einen Releasetermin oder einen Preis für den Dienst gibt es noch nicht.

SUB ZER0 10 Kommunikator - 449 - 3. September 2009 - 9:32 #

Bei Casual Gamern die auf ihrer standard 3000er DSl Leitung mit 480P Games zufrieden sind kann das Konzept gut aufgehen, wenn die Preise stimmen. Für Progamer wird das Konzept aber größtenteils an der Verfügbarkeit von VDSL in der Zukunft scheitern.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12277 - 3. September 2009 - 10:30 #

das ganze concept wird hoff ich den bach runtergehn!
bei dem ganzen teil ist man vom anbieter abhängig wenn die spiele weg sind wären sie weg, support (patches) werden bestimmt verzögert sein und grade dass was den PC ausmacht, das modden und co, wird auch nicht mehr möglich sein...

Rondrer (unregistriert) 3. September 2009 - 11:35 #

das sind alles Dinge, die viele garnicht wollen.
Wenn ich nur ungezwungen mal hin und wieder ein Spielchen spielen will ist das doch perfekt. Ich brauch keine extra hardware, muss mich um nichts kümmern und je nach Vertriebsmodell muss ich das Spiel noch nichtmal zum Vollpreis kaufen, sondern zahle nur meine tatsächliche Spielzeit oder so.
Solche Konzepte sollten die "klassischen" Vertriebswege nicht ersetzen, aber es generell abzulehnen halte ich für sehr kurzsichtig. Es kann definitiv sinnvoll sein, muss man mal sehen wie sich das entwickelt.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12277 - 3. September 2009 - 11:57 #

dafür bist du komplett abhängig wenn was ausfällt wars das mit dem spielen!
allein die server kapazitäten wo man bräuchte oder glaubt einer wirklich die lassen spiele bis zum ende drin dieses serveraufkommen könnten die doch niemals stemmen....

Gadeiros 15 Kenner - 3062 - 3. September 2009 - 10:58 #

afaik solls noch dieses jahr in USA starten. also haben wir ein polster, das uns zeigt, obs in den USA floppt bevor es bei uns startet. dann sind wir vorgewarnt

und die frage, was geschieht, wenn das ding pleite geht- ich hoffe die stellt ihr euch auch bei pay-per-game-diesnten und dauer-online-checkern wie steam. bis auf den datenDL und die eigene rechnerleistung als bremse ist da alles der gleiche brei.

Spielstern (unregistriert) 3. September 2009 - 13:44 #

Ich bin da auch sehr skeptisch: Bis heute gibt es keinen international agierenden Online-Video-Verleih per Internetstream. Und da geht es nur um das ruckelfreie Streamen von Filmen ohne große Rückmeldung vom User. Beim Streamen von Spielen wird das Ganze technisch noch einmal eine ganze Ecke herausfordernder.

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 9. September 2009 - 11:42 #

Ich kann mir kaum vorstellen das ich darüber zukünftig irgendwann wirklich meine Games spiele und beziehe, ich kann mir aber sehr gut vorstellen das dieses System irgendwann dafür sorgt das Publisher darüber Demos anbieten werden. Zum einen müssen Sie sich dann keine Sorgen machen das User das Spiel auf zu kleiner Hardware starten, mann muss sich keine Sorgen machen das Spieler die Demo modden um mehr Inhalte frei zu schalten, und man kann das ganze abdrehen wenn man will.

Für mich als Spieler wäre es zumindest interessant wenn ich das ganze per URL einfach starten kann um mal reinzugucken, sollte man dazu spezielle Software installieren müssen, oder sogar eigene Hardware brauchen (im Bild oben ist so ein USB-Device zu sehen) dann glaube ich nicht das es On-Live zu mehr als einem Nischenprodukt schafft.

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