Jade Raymond über die Spieleindustrie von heute und morgen

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13. Februar 2015 - 7:28 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
Bild unverändert übernommen von ZCooperstown unter der Lizenz CC BY-SA 3.0
 
Seit ihrer Kündigung bei Ubisoft im Oktober letzten Jahres (wir berichteten) ist es recht still um Jade Raymond geworden. Im Rahmen der DICE in Las Vegas vergangene Woche, hat die gebürtige Kanadierin in einem Gespräch mit Gamesindustry ihre Ansichten und Erwartungen über die Zukunft von Spielen und der Spielindustrie geschildert. So kritisiert sie, dass aktuell einige Genres viel zu festgefahren in ihren bestehenden Strukturen sind. Dies macht sie am Beispiel des Action-Genres deutlich:
Ich denke, es gibt eine Menge verschiedener Möglichkeiten in Action-Spielen, die noch nicht versucht worden sind. Zum Beispiel werden Kampfspiele ziemlich eng definiert und [ihre Entwicklung] stagniert in den letzten Jahren. Auch wenn die Technik und die Konsolen immer besser werden, es ist immer das gleiche Prinzip mit etwas besserer Grafik. Ich sehe so viele Möglichkeiten dem Genre eine neue Richtung zu geben und neue Erfahrungen in das Gameplay einzubringen.
Als Branchenkennerin weiß sie natürlich, dass dieses Vorhaben nicht so ohne Weiteres umzusetzen ist und am Ende vor allem die Spieler über den finanziellen Erfolg oder Misserfolg entscheiden:
Letztlich kann man es nicht beliebig ändern. Man muss auf das reagieren was die Spieler wollen, nicht wahr? Ich denke, es gibt interessante Möglichkeiten dafür. Eines der wichtigsten Dinge ist, dass jeder Spieler seine eigenen, einzigartigen Erfahrungen haben will um diese dann mit anderen teilen zu können. Und es gibt Möglichkeiten damit Geld zu verdienen, auch ohne Pay-to-Win. Um den Weg aus der Situation zu finden, in die wir geraten sind, müssen wir darauf achten, was die Menschen wollen und uns danach richten.
Die Community sieht Raymond als einen unverzichtbaren Teil des Entwicklungsprozesses und ist davon überzeugt, dass mehr Transparenz gegenüber der Community in Hinblick auf die eigenen Entscheidungen genau so wichtig ist, wie die Spieler wissen zu lassen, dass einige Änderungen aufgrund ihrer Rückmeldungen gemacht wurden. Letztere hält sie für unverzichtbar, denn viele Entwickler würden nur den ersten Schritt gehen und das Feedback einsammeln, vergessen dabei jedoch der Community etwas zurückzugeben, was verständlicherweise für Unmut bei den Spielern sorgt und im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass diese das Produkt meiden.
 
Falls euch der Name Jade Raymond nichts sagt: Sie ist eine Videospiel-Produzentin und gründete das Ubisoft Studio in Toronto. Unter ihrer Leitung erblickten Spiele wie die Assassins Creed-Reihe das Licht der Welt, bis sie nach über zehn Jahren die Firma überraschend verließ. Und auch wenn es viele interessiert, ihre persönlichen Zukunftspläne behält die gebürtige Kanadierin erst einmal weiterhin für sich.
Scrotie McBoogerballs 12 Trollwächter - 943 - 13. Februar 2015 - 7:33 #

Ubisoft hat sie scheinbar ausgesaugt, ich hoffe sie bleibt der Spielebranche erhalten. Wenn sie ihre Kreativität so einsetzt wie bei Assassins Creed 1, dürfte uns noch das ein oder andere gute Spiel erwarten.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 64879 - 13. Februar 2015 - 7:45 #

Spielerisch war AC1 auch keine Offenbarung, es genießt nur Kultstatus aufgrund von Altair!

Arparso 15 Kenner - 3025 - 13. Februar 2015 - 8:58 #

Es war ein ambitioniertes Projekt mit vielen neuen Ansätzen und Ideen und war technisch beeindruckend umgesetzt... krankte dann aber an vielen Kinderkrankheiten bzw. war nicht ganz zu Ende gedacht - insbesondere fehlte es an abwechslungsreichen Inhalten und Missionen. Dafür hat's den Grundstein für die ganze Serie gelegt und auch wenn viele über Assassins Creed und das Melken der Franchise meckern, zählt die Reihe insgesamt für mich noch immer zu den Highlights der letzten 10 Jahre.

AC1 war für mich damals jedenfalls schon eine Art Offenbarung... nur eben auch gleichzeitig eine Enttäuschung, dass man aus diesem tollen Spielprinzip und dem spannenden Setting nicht mehr rausgeholt hat - das haben dann erst die späteren Nachfolger hinbekommen.

tztztz (unregistriert) 13. Februar 2015 - 12:11 #

Der Game-Designer/Creator von Assassins's Creed war Patrice Désilets, Jade Raymond war Produzentin und hatte damit eher weniger mit dem kreativen Teil der Entwicklung zu tun. Bekannt geworden ist sie ja dann auch vor allem als Marketing-Fritze.

Arparso 15 Kenner - 3025 - 13. Februar 2015 - 13:38 #

Ein Produzent ist aber kein Marketing-Fritze und auch als Produzent bist du stark in die Entwicklung involviert und trägst große Verantwortung. Patrice hatte die kreative Leitung, aber Jade war letztlich für das gesamte Projekt verantwortlich.

tztztz (unregistriert) 14. Februar 2015 - 11:29 #

Joa...Irgendwie ist das keine Antwort auf das, was ich geschrieben habe...

TASMANE79 14 Komm-Experte - 1841 - 13. Februar 2015 - 7:38 #

Wenn ich die Statements durchlese, denke ich dass die Luft wohl raus ist. Sie könnte aber modeln.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 13. Februar 2015 - 7:40 #

Die Frau altert um keinen einzigen Tag, Respekt ^^

Pitzilla 18 Doppel-Voter - - 11143 - 13. Februar 2015 - 7:42 #

Das am häufigsten angeklickte Bild auf GamesGlobal...

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 13. Februar 2015 - 17:57 #

Mit Recht. Das ist echt ein mächtiges Monster ^^

mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12982 - 13. Februar 2015 - 7:55 #

Vielleicht ein Ringträger? ;)

schlammonster 26 Spiele-Kenner - P - 71424 - 13. Februar 2015 - 8:35 #

Ich muss dir deine Illusion leider nehmen, das Bild ist von 2012 ...

Amco 18 Doppel-Voter - P - 10708 - 13. Februar 2015 - 8:32 #

Endlich wieder eine Jade News :D

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 64879 - 13. Februar 2015 - 8:36 #

Stell dir vor, es wäre Rubin gewesen, was dann hier los wär!

Amco 18 Doppel-Voter - P - 10708 - 13. Februar 2015 - 8:54 #

Klick Orgie. Sollte Jörg mal drüber nachdenken

bsinned 17 Shapeshifter - 6830 - 13. Februar 2015 - 9:55 #

News über Rick Rubin les´ ich auch immer.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12273 - 13. Februar 2015 - 8:39 #

Frage ich mich warum sie dann Jahrelang eine Serie Produziert hat die ein Inbegriff der Stagnation darstellt..
8 Kommentare und 6 davon beziehen sich nur auf die Frau nicht auf die News... gratulation

Arparso 15 Kenner - 3025 - 13. Februar 2015 - 9:05 #

Aber dein Kommentar ist da gottseidank anders... oder?

Außerdem ist das nicht ganz korrekt: Jade Raymond hat nur die ersten beiden Teile produziert sowie einen PSP- und einen Iphone-Ableger. Ansonsten war sie noch Produzentin von Sims Online, Metal Gear Solid 4 sowie Managing Director bei Splinter Cell: Blacklist, Far Cry 4 und Assassins Creed Unity.

Kenner der Episoden 19 Megatalent - P - 16664 - 13. Februar 2015 - 11:18 #

Also wie immer bei News mit Jade Raymond-Bezug? ;)

Triton 16 Übertalent - P - 5289 - 13. Februar 2015 - 9:50 #

"vor allem die Spieler über den finanziellen Erfolg oder Misserfolg entscheiden"

Leider kapieren das viele Spieler nicht. Wie oft liest man das User X angeblich Publisher Y hasst und richtige Hasstiraden niederschreibt. Aber prompt liest man in einem anderen Kommentar das er wieder ein Spiel von Publisher Y gekauft hat...

Nur wenn man konsequent nichts vom Publisher Y kauft, wird er sich ändern - ein guter Titel ist keine Änderung dessen Systems. Die Spielewelt würde schon längst besser / anders aussehen wenn die unzufriedenen Spieler auch wirklich nichts mehr kaufen würden.

Entweder man handelt oder sollte aufhören zu jaulen, da man ja selbst ein Grund ist warum sich nichts ändert.

t-borg 14 Komm-Experte - 2070 - 13. Februar 2015 - 10:01 #

Das ist halt menschliches Verhalten. Auf der einen Seite sich über vieles aufregen, aber sobald der Reizimpuls genug massiert wurde, dann wird trotzdem wieder gekauft. Anschließend regt man sich wieder auf und der Kreislauf geht von vorne los.
Und von diesen Menschen gibt es mehr als genug.

Arparso 15 Kenner - 3025 - 13. Februar 2015 - 10:33 #

>> Nur wenn man konsequent nichts vom Publisher Y kauft, wird er sich ändern - ein guter Titel ist keine Änderung dessen Systems.

Ich weiß nicht recht. Wenn die guten Titel im Regal verstauben, weil man irgendeinen undefinierten Hass auf den Publisher verspürt - welches Signal sendet man damit?

Sofern keine anderen Gründe dagegen sprechen wie z.B. drakonische DRM-Maßnahmen, dann kaufe ich einfach nur die Titel, die mir auch gefallen - egal, welcher Publisher dahinter steht. Mein Signal ist dabei ziemlich einfach: bitte mehr Spiele von der Art produzieren, die ich hier kaufe!

Wenn ein Publisher mal viel Mist produziert, dann mecker ich auch mal drüber. Nur warum sollte ich deswegen auch gleich die wenigen guten Spiele dieses Herstellers boykottieren? Ich will doch gerade, dass er anhand seiner Verkaufszahlen versteht, welche Spiele was taugen und welche nicht!?

Philley 16 Übertalent - 5356 - 13. Februar 2015 - 11:55 #

"ein guter Titel ist keine Änderung dessen Systems"

Öhm... hast du Kinder, Eltern oder nen Hund? Dann weißt Du, dass Erziehung und Sozialisation (oder wie auch immer wir die Maßregelung des Publishers nennen wollen) anders gehen.
Gutes Verhalten (also gutes Spiel) wird bestärkt (gekauft), schlechtes Verhalten wird bestraft (Spiel verkauft sich nicht). Konsequent jedes Verhalten (Spiel... gut, wie schlecht) zu boykottieren zeigt nur, dass es Dir gar nicht um das Verhalten (Spiele) geht.

Du findest einfach den Publisher scheiße... aber dann sag das doch gleich.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6529 - 13. Februar 2015 - 13:13 #

Da stimme ich völlig zu. Alternativ kauft man Titel von Publisher x 1-2 Jahre nach Release als Ramschware bei z.B. Steam, auch das tut diesem finanziell weg bzw. würde es mehr tun, wenn nicht aufgrund von Vorbestellerboni die Masse der Spieler alles sofort kaufen würde - hierzu gab es ja letztens eine tolle Kolumne bei Gamestar.

Noodles 21 Motivator - P - 30187 - 13. Februar 2015 - 13:35 #

Also ich hasse keinen Publisher. Und einfach alle Spiele eines Publishers im Regal liegen zu lassen, bringt doch auch nix, außer dass er irgendwann pleite geht, wenn alle das machen. Wenn wir schon bei Ubisoft sind: Die haben letztes Jahr zwei kleine Titel gemacht, Valiant Hearts und Child of Light, beides tolle Spiele. Ich hab mir beide gekauft und so das Signal gesendet, dass ich mehr davon will. Das bringt doch viel mehr, als wenn ich jetzt konsequent alles von denen ignoriere.

MicBass 19 Megatalent - 14265 - 13. Februar 2015 - 11:29 #

Schöne Augen. Schööne Augen. Und schöne Haare. Ich finde sie hat Recht mit dem was sie sagt!

Drugh 15 Kenner - P - 2899 - 13. Februar 2015 - 18:51 #

Haare sind auch klasse. Brünett rules!

Kirkegard 19 Megatalent - P - 15109 - 13. Februar 2015 - 11:30 #

Is ja immer das Gleiche mit den Jade News, stellt einfach mal (moralisch natürlich grenzwertig) eine gut aussehende Praktikantin ein.
Mehr Klicks und die Schwerpunkte verlagern sich.

Drugh 15 Kenner - P - 2899 - 13. Februar 2015 - 18:52 #

Gibts als Weihnachtsspendenaktion. Bei 100k USD kommt... Miley Cyrus!

Jürgen -ZG- 21 Motivator - 28253 - 13. Februar 2015 - 11:39 #

Das, was sie da sagt, stimmt ja.
Aber da fast jeder GG-Leser im Grundton das Gleiche sagt ("endlich mal was anderes wäre schon toll"), wäre eine etwas konkretere Aussage schön gewesen. Mit AC hat sie es doch schon mal geschafft.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6529 - 13. Februar 2015 - 13:11 #

Irgendwie sah die Dame auch mal jünger aus, aber die Zeit ist gerade bei den Frauen ja gerne grausam. Recht aber hat sie, allen voran zeigt ja Ubisoft, wie es nicht gehen sollte. Ich mag Assassin's Creed, hab aber Unity aufgrund des miserablen Releasezustandes gemieden und bin eh auf dem Stand, dass mir ein Teil der Reihe alle paar Jahre reichen würde, jedes Jahr ist echt langsam zu viel. Und dann noch überall bei Ubisoft das gleiche Prinzip, egal ob Assassin's Creed, Farcry oder Mordors Schatten. Aber es verkauft sich ja alles zu Release top, also scheinen die heutigen Schulen wohl kein Fach rund um Werbung mehr zu haben. Meiner Meinung nach wird da am falschen Ende gespart, denn übrig bleiben blinde Konsumopfer.

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 13. Februar 2015 - 14:13 #

Kommen wir zum Wesentlichen in dieser News:
in was für eine Position wurde sie fotografiert?

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13879 - 13. Februar 2015 - 15:16 #

Managing Director...

Warwick 17 Shapeshifter - 6391 - 18. Februar 2015 - 6:29 #

Mich wundert es extrem, dass noch niemand im Netz auf die Idee gekommen ist, ihr bei diesem Bild eine Toilette unter den Hintern zu photoshoppen ...

immerwütend 21 Motivator - P - 28959 - 13. Februar 2015 - 15:20 #

"Eines der wichtigsten Dinge ist, dass jeder Spieler seine eigenen, einzigartigen Erfahrungen haben will um diese dann mit anderen teilen zu können."
Ich frage mich wirklich, woher diese absonderliche Vorstellung kommt. Ich will weder mein Spiel noch meine Erfahrungen mit anderen teilen, ich will einfach nur in Ruhe spielen, ohne von irgendwem genervt zu werden!

volcatius (unregistriert) 13. Februar 2015 - 16:25 #

Einfach eine starke, jammerfreie Frau mit Ausstrahlung.

Das Teilen von Erfahrungen sollte je nach Genre verschieden ausgeprägt sein.
Borderlands macht im Co-Op Spaß, Shooter auch im MP.
Bei Rollenspielen möchte ich mich aber weiterhin der Illusion hingeben können, dass da meine eigene, einzigartige Geschichte geschrieben wird.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11673 - 13. Februar 2015 - 16:47 #

"Eines der wichtigsten Dinge ist, dass jeder Spieler seine eigenen, einzigartigen Erfahrungen haben will, um diese dann mit anderen teilen zu können." Nein, will ich nicht mit anderen Teilen und es interessiert mich auch nicht, wie "einzigartig" meine Erfahrungen sind. Ich will ein gutes Spiel spielen. Hört mir mit dem ganzen Social-Mist auf, vor allem im SP-Modus. Ganz schlimm bei Hitman Absolution, eigentlich ein immersives Spielerlebnis, aber irgendwer hielt es für eine tolle Idee, in jedem Level Punkte zu verteilen und einem ständig anzuzeigen, wie gut man doch im internationalen Vergleich sich gerade anstellt. Total daneben sowas und wer will das ernsthaft?

jeef 12 Trollwächter - 883 - 13. Februar 2015 - 23:02 #

"Man muss auf das reagieren was die Spieler wollen, nicht wahr?"
"Um den Weg aus der Situation zu finden, in die wir geraten sind, müssen wir darauf achten, was die Menschen wollen und uns danach richten."

Genau da liegt der Knackpunkt, auf den Spieler hören... das heißt Nichts weiter als auf den Mainstream reagieren und auf dessen Wünsche/Kritik einzugehen, genau deshalb ist alles so ein Crap heutzutage.

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