H1Z1: Entwickler schwingen den Bannhammer

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Denis Michel 134196 EXP - Freier Redakteur,R10,S1,C1,A8,J10
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3. Februar 2015 - 16:52 — vor 2 Jahren zuletzt aktualisiert
Trotz der Pay-to-win-Vorwürfe und des anfänglichen Unmuts der Käufer, scheint sich das postapokalyptische Zombiespiel H1Z1 von Daybreak Game Company (ehemals Sony Online Entertainment) aktuell reger Beliebtheit zu erfreuen. Seit dem Release der Early-Access-Version auf Steam wird der Spielspaß der “Überlebenden” allerdings immer wieder durch Cheater getrübt, die sich mithilfe unfairer Hacks Vorteile im Spiel erschummeln. Nun wurden einige der Unruhestifter permanent aus dem Spiel verbannt. Der verantwortliche Senior Game Designer Jimmy Whisehunt gab den gesperrten Nutzern im Rahmen einer Twitter-Mitteilung noch etwas mit auf den Weg:
Liebe # H1Z1 Betrüger: Sorry, dass einige von euch nun plötzlich nicht mehr spielen können. Eure Spende und eure Tränen werden sehr geschätzt. Weitere Verbote werden kommen.
Klare Worte an die Spieler, die es mit den Regeln in den virtuellen Welten nicht so genau nehmen. Solltet ihr auf eurem Überlebenstrip übrigens einen Cheater entlarvt haben, so habt ihr die Möglichkeit, den Namen des Übeltäters via H1Z1hacker@soe.sony.com zu melden.
Maik 20 Gold-Gamer - - 21713 - 3. Februar 2015 - 16:55 #

Neuer Besitzer, neue Bannwelle. Ich bin gespannt, was jetzt aus dem Spiel wird.

Bad Wolf 22 AAA-Gamer - - 36228 - 3. Februar 2015 - 17:06 #

Das ist doch mal eine klare Ansage! :-D

Zottel 16 Übertalent - 4292 - 3. Februar 2015 - 17:10 #

Wieder so ein Spiel, dessen größte Schwäche seine Anfälligkeit für Cheater ist.
Das Geld, welches ich damals für Rust augegeben habe, war absolut für die Tonne, weil ich es aus genau dem Grund nicht mehr spiele.

BriBraMuc 14 Komm-Experte - 2322 - 3. Februar 2015 - 19:45 #

So gehts mir mit WarZ aka INfestation. Allerdings steht hier SOE dahinter und denen traue ich durchaus zu, langfristig was gegen cheater zu unternehmen,

Edith: Und gerade les ich, dass SOE nimmer zu Sony gehört und nimmer SOE heisst.. Ja toll auch.

Jadiger 16 Übertalent - 5124 - 3. Februar 2015 - 21:23 #

Ja wer ja noch schöner wenn sich wer die Airdrops ercheaten könnte. In der ersten Woche war das Spiel nicht einmal mit dem Account System verbunden und durch edieren von Dateien konnte man sich alle P2W Items einfach erschummeln.
Es war sogar eine gecrackte Version im Umlauf mit 25 Airdrops die sich resteten bei Spiel start. Das war die erste große Bahn welle sie haben praktisch nur die gecrackte Version aus dem Verkehr gezogen.
Inzwischen gibt es aber schon alle erdenklichen cheats weil das Spiel alles auf client basiert macht. Es ist zwar noch eine Alpha aber für ein F2P Spiel ist das genauso einfach wie die Manipulation von Smartphone Spielen. Wenn sie das so lassen werden sobald das Spiel öffentlich ist, werden so viele cheaten, da wird selbst die DayZ Mod noch harmlos dagegen sein. Als unter nehmen das auf ein MMO F2P setzt sollte man gar nicht auf die Idee kommen das zu machen erst recht weil DayZ eben dadurch cheater hat. Aber es ist viel einfacher es so zu machen und Alpha ist da gar keine Ausrede weil es die Grund Struktur Betrifft wie es mit den Servern arbeitet.
Das einzige was da noch hilft ist ein anti cheat Schutz, die erkennen leider keine neueren hacks oder coustum der alten.
Ich bin gespannt ob sie sich wirklich die Mühe machen das System noch mal zu überarbeiten, in DayZ kann man auch nur sicher spielen wenn man auf Privat Servern zockt das geht aber hier leider nicht.
Man wird also noch sehr oft hören wir haben gebannt besser wäre es wenn es gar nicht erst möglich wäre oder sehr schwer wäre. weil in einem F2P Spiel kann man sich unendliche viele Accounts erstellen was wollen sie da noch Bahnen?
Eine klare Ansage wäre wir überarbeiten das System, bahnen ist da kämpfen gegen Windmühlen.

SOE wurde ja auch noch verkauft ob das Auswirkungen auf die SOE Spiele hat ist eine andere Frage.

TASMANE79 14 Komm-Experte - 1845 - 4. Februar 2015 - 8:42 #

Das ist der Grund warum ich generell keine online Spiele mehr zocke. Schade eigentlich.

Kayleigh (unregistriert) 3. Februar 2015 - 17:44 #

Toller Umgang mit zahlenden Kunden. Früher haben die Studios noch selber Cheatcodes in ihre Spiele eingebaut, heutzutage wird jedem, der nicht bereit ist in Microtransactions zu investieren, der Spielspaß versaut. Und wenn man zu gut spielt, wird man von schlechten Verlierern als Cheater gemeldet.

immerwütend 22 AAA-Gamer - P - 31243 - 3. Februar 2015 - 17:48 #

Realitätsverlust?

Hardline Zeta (unregistriert) 3. Februar 2015 - 17:58 #

Dein "zahlender Kunde" Status, gibt dir nicht das Recht ehrliche Spieler mit Cheats zu malträtieren. Und wenn du unverschuldet gemeldet wirst, dann hast du nichts zu befürchten. Ich wurde in BF3 & BF4 etliche Male von wütenden Spielern "reported", und es ist genau nichts passiert.

Triforce (unregistriert) 3. Februar 2015 - 20:22 #

Einen Branchenprimus wie Battlefield kann man aber nicht mit H1Z1 vergleichen, das noch nicht mal fertig ist und daher unfreiwillige Glitches erzeugt. Und wer weiß ob die alle Reports so gewissenhaft prüfen bei Sony oder wie die Firma jetzt heißt.

Hardline Zeta (unregistriert) 3. Februar 2015 - 20:35 #

Ich habe noch nicht gehört, dass Leute die Glitches ausnutzen gebannt werden. Bis jetzt war immer nur die Rede von Leuten die Cheatsoftware benutzt haben.

Jadiger 16 Übertalent - 5124 - 3. Februar 2015 - 21:29 #

In solchen Wellen erwischt es immer Leute die nichts gemacht haben.

Hardline Zeta (unregistriert) 3. Februar 2015 - 21:48 #

Es erwischt immer auch Unschuldige, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Deswegen sollte man aber nicht auf Anti Cheat Maßnahmen verzichten.
Es gibt ja auch Justizirrtümer, trotzdem wollen die wenigsten wohl auf ein Rechtssystem verzichten.

Tr1nity 27 Spiele-Experte - P - 90565 - 3. Februar 2015 - 18:17 #

Ich glaube nicht, daß die Studios früher Cheatcodes für reine Multiplayer-Spiele eingebaut haben.

steever 16 Übertalent - P - 5649 - 3. Februar 2015 - 19:40 #

doch doch, erinnere mich noch zu gut, an meine NES-Onlinesessions, wie ich in Super Mario Bros gegen andere online alle Nintendo-Cheats ausnutzen durfte. Geht heut nimmer... noch schlimmer: Wer zu gut spielt und von einem anderem als Cheater bezeichnet wird, der wird auch sofort gebannt. Dat hat es früher aber nicht gegeben sowas!

Tr1nity 27 Spiele-Experte - P - 90565 - 3. Februar 2015 - 20:11 #

Also bei CS, das mit der 1.6, das kennen die Kids heute nicht mehr ^^, wurde ich zwar nicht gebannt, aber ständig gekickt, weil ich so gut war. Ich will jetzt nicht angeben, war aber so. Heute würden meine Reflexe wohl nicht mehr so schnell sein, frau wird ja auch älter :).

Hardline Zeta (unregistriert) 3. Februar 2015 - 20:12 #

Wenn ein Admin dich nicht auf seinem Server haben will, dann hat er das Recht dich zu kicken, und ggf. auch zu bannen. In dem Fall sollte man sich einfach einen anderen Server suchen. Ich kann Admins verstehen die z.B. Pubstars von Noob Servern kicken oder gleich bannen.

blobblond 19 Megatalent - 18270 - 3. Februar 2015 - 19:50 #

Cheatcodes in einen Multiplayer?Oo Klar...

Lorion 17 Shapeshifter - 7630 - 3. Februar 2015 - 20:15 #

Satire oder tatsächlich ernst gemeint?

Triforce (unregistriert) 3. Februar 2015 - 20:20 #

Was ist falsch an Micotransactions? Irgendwie müssen sich die Spiele ja finanzieren und vom Verkauf im Handel kann heutzutage kein Studio mehr überleben. Und die Preise sind ja meist recht human, bei Ubisoft-Spielen kann man schon für 10 Euro Ingame-Währung kaufen.

Die zahlenden Kunden können sich einfach einen neuen Account anlegen, aus der Steam-Bibliothek wurde ihnen das Spiel ja wohl kaum gelöscht.

Jürgen -ZG- 22 AAA-Gamer - P - 32329 - 3. Februar 2015 - 18:01 #

Wenn die gesperrten Spieler tatsächlich Cheater waren, dann kann ich nur sagen: richtig so!
Meldungen wie diese sorgen dafür, dass aus mir nie ein Onlinespieler wird.

Myxim 15 Kenner - P - 2805 - 3. Februar 2015 - 20:02 #

Schlimmer wäre es, wenn man nie soetwas lesen würde.

Nebenbei gesagt, es wird immer - in jedem Spiel heutzutage - Lücken oder Fehler geben die Leute ausnutzen werden. Einfach die Menge der Spieler und dadurch Fehlersucher führt einfach dazu dass ie Entwickler immer hinten dran sind.

Jadiger 16 Übertalent - 5124 - 3. Februar 2015 - 21:32 #

Es kommt sehr drauf an wie einfach es ist und wenn es so einfacher ist hat man was falsch gemacht genauso wie DayZ in dem Punkt. Weil man einfach kein client basierte Abfrage haben darf bei so einem Spiel.

Jürgen -ZG- 22 AAA-Gamer - P - 32329 - 4. Februar 2015 - 11:23 #

Du hast natürlich recht. Ich für meinen Teil rege mich dann aber lieber über mein eigenes Unvermögen als über Cheater auf :-)

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9235 - 3. Februar 2015 - 21:07 #

Solltet ihr auf eurem Überlebenstrip übrigens einen Cheater entlarvt haben, so habt ihr die Möglichkeit, den Namen des Übeltäters via H1Z1hacker@soe.sony.com zu melden.

Bei der Denunzierungsfreudigkeit der heutigen Zeit gehe ich von 5000 Emails am Tag aus ^^

HvFallersleben (unregistriert) 4. Februar 2015 - 3:00 #

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!

Kirkegard 19 Megatalent - 15723 - 4. Februar 2015 - 9:47 #

hehehe

keimschleim 15 Kenner - 3037 - 4. Februar 2015 - 10:38 #

Für ein zukünftiges F2P-Spiel in der EA-Fassung (relativ) viel Geld lassen und dann die Gefahr eingehen, durch Cheaten gebannt zu werden? Menschen gibts...
(Sind das eigentlich immer noch so Pay-Hacks oder gibts den Großteil mittlerweile für lau im Netz?)

Chris95n 13 Koop-Gamer - 1688 - 4. Februar 2015 - 16:42 #

Habe vorhin mal wirklich kurz nachgeschaut - es gibt sogar kostenlose... Werde das Spiel dann erst mal nicht weiter anrühren... traurig.

Hardline Zeta (unregistriert) 4. Februar 2015 - 19:14 #

Meiner Erfahrung nach, verschwinden kostenlose Hacks meist sehr schnell wieder vom "Markt". (Zumindest solange das Spiel vom Entwickler supported wird)

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