Microsoft testet angeblich Cloud-Streaming von Xbox-Spielen

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11. September 2014 - 11:39
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Die Technikwebseite Neowin.net berichtet davon, dass Microsoft derzeit die Möglichkeit austestet, Xbox-360- und Xbox-One-Titel in einen PC-Browser zu streamen. Diese Funktion basiere auf einem Cloud-Service – ähnlich zum Sony-Programm Playstation Now – und solle die Xbox-Spiele mit ungefähr 60 Bildern pro Sekunde darstellen. Das Magazin beruft sich hierbei auf eine nicht näher benannte Quelle, die den Streaming-Service aus erster Hand erlebt habe.

Darüber hinaus solle der Service die "vollständige Xbox-360-Erfahrung" bieten, indem nicht nur die Spiele, sondern auch das Dashboard funktionsfähig sei. Dies beschränke sich auch nicht auf den Microsoft-eigenen Internet Explorer, sondern sei auch mit anderen Browsern kompatibel. Die Quelle behauptet, dass etwa Google Chrome unterstützt werde. Ein Releasefenster könne die Webseite zwar nicht angeben, aber da der Service bereits über die Konzeptphase hinaus gekommen ist, sei eine Veröffentlichung in der "nicht allzu fernen Zukunft" wahrscheinlich.

Microsoft hat sich hierzu noch nicht geäußert. Aus diesem Grund ist es derzeit unklar, ob sich die Aussagen des Magazins bewahrheiten oder nicht.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21573 - 11. September 2014 - 11:55 #

Wäre schon logisch, dass es getestet wird. Bin mal gespannt, was meine Kollegen von der großen MS-Veranstaltung TechEd in Barecelona als News mitnehmen. Dort trifft man alle technischen MS-Spezis und bekommt meist zukünftige Themen mit.

Name (unregistriert) 11. September 2014 - 12:30 #

Microsoft ist bereits im Officebereich dabei, sich in einen Cloud-Service-Anbieter zu verwandeln. Diese Wissen für die Xbox-Sparte mitzunehmen wäre daher naheliegend und angesichts der Entwicklung bei der Konkurrenz vermutlich auch zwingend erforderlich.

Die eigentlich spannende Frage ist, was Nintendo als Antwort darauf einfallen wird. Denn Cloud-Gaming wird mit Sicherheit eine Technologie der Zukunft sein.

EbonySoul 16 Übertalent - P - 4525 - 11. September 2014 - 12:36 #

Nintendo wird wohl schrumpfen und die Nische bedienen die beim Cloud-Gaming nicht mitmachen will.

Winzigweich (unregistriert) 11. September 2014 - 13:05 #

Nintendos Antwort? Mehr Zelda und Mario Spiele!1!1

Aex 08 Versteher - 156 - 11. September 2014 - 12:40 #

Cloudgaming ist ziemlich sinnfrei. Ist die Cloud oder das Internet down, spielt man plötzlich gar nix mehr. Die beste Lösung ist immer noch Steam. Games per Cloud zu downloaden und Saves verwalten, aber Spiele selber aber auf Hdd.

Abgesehen davon lehnen viele ne Cloud ab. Und mit den heutigen Leitungen sowieso nicht machbar.

monkeyboobs 12 Trollwächter - 1137 - 11. September 2014 - 12:55 #

"Abgesehen davon lehnen viele ne Cloud ab."

Nachvollziehbar. Wer will schon meine Nacktbilder sehen?

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 21364 - 11. September 2014 - 14:44 #

Wenn Du zufällig Jennifer Lawrence bist, ganz viele! ;)

guapo 18 Doppel-Voter - 10008 - 11. September 2014 - 13:00 #

Abgesehen davon können viele Cloud nicht einmal definieren. Viele, die ablehnen nutzen sogar Cloud computing

Aex 08 Versteher - 156 - 11. September 2014 - 13:15 #

Woher kommen wohl die schlechten Erfahrungen? Natürlich aus der Nutzung dieses Trends. Gerade bei Adobe sind schon so einige ehem. PHOTOSHOP User inzwischen abgewandert.

Hatte so einen Fall selber schon erlebt: Cloud (Server) tot = alles tot. Völlig rückschrittlich dieses Konzept. In Zeiten wo TB grosse Massen Speicher immer günstiger werden braucht man als Gamer jedenfalls keine Cloud. Man erhält keinen Mehrwert ggu. einer HDD. Ausser viele Abhängigkeiten.

Punisher 19 Megatalent - P - 14282 - 11. September 2014 - 14:02 #

Der beschriebene Fall kann aber wohl kaum von der Creative Cloud von Adobe erzählen, oder? Die Programme darin laufen nämlich für eine ganze Weile (14 oder 30 Tage - bin mir nicht sicher) auch ohne Onlineverbindung. Ich nutze sie nämlich öfter offline. Solange man nicht Monatelang nicht online geht ist die Adobe CCloud auch nichts anderes als Steam.

Das zweite was ich mich frage - wohin sind die Nutzer von Photoshop denn abgewandert? GIMP? Wirkliche Alternative zu Photoshop existiert im Profi- und Semiprofibereich doch nach wie vor nicht.

guapo 18 Doppel-Voter - 10008 - 11. September 2014 - 17:12 #

weiter unten gibt's eine Auflistung von Cloud-Diensten, die bereits weit verbreitet sind: dropbox, office65, icloud, imap email, ...
Ausnahmen gibt's immer und überall.

Kenne das Adobe-Angebot nicht, wenn ich aber nur einmal im Quartal für ein paar Tage Photoshop benötige fahre ich typischerweise mit einem Cloud-Angebot günstiger

Lorion 17 Shapeshifter - 7590 - 11. September 2014 - 18:26 #

Die von dir genannten Beispiele sind aber auch was anderes, denn zusätzlich zur Cloud kann ich sämtliche Daten auch lokal speichern. Fallen Server/Internet aus, habe ich also trotzdem noch Zugang zu allen Daten.

guapo 18 Doppel-Voter - 10008 - 11. September 2014 - 18:57 #

Alles eine Frage von SLA, load balancing, Redundanzen und BC/DR. Ich bin überzeugt davon, dass der professionelle Anbieter dem gewöhnlichen Benutzer höhere Verfügbarkeit gewährleistet als im privaten Umfeld.

Lorion 17 Shapeshifter - 7590 - 11. September 2014 - 19:36 #

Bringt mir bloss alles nichts, wenn mein Internetanbieter demnächst mal wieder mehr Neukunden ranholt als er eigentlich Ports zur Verfügung hat und ich einen Monat lang zu den Hauptzeiten ins Internetsteinzeitalter katapultiert werde und grade noch so mit 14,4er Baudmodemgeschwindigkeit surfen kann.

Da ist dann nichts mehr mit Cloudgaming.

guapo 18 Doppel-Voter - 10008 - 11. September 2014 - 20:09 #

you get what you pay for

Ansonsten: die sich ewig gleichende loop. Schwarz/Weiss 1/0 Retail/Online

Lorion 17 Shapeshifter - 7590 - 11. September 2014 - 20:53 #

Allerdings auch nicht grundlos.

Name (unregistriert) 11. September 2014 - 13:38 #

Würde ich so nicht behaupten. Es braucht sicher eine gewisse Zeit, bis die Technik allgemein akzeptiert wird. Aber eine generelle Ablehung lässt sich nicht ausmachen. Eigentlich im Gegenteil. Im Office-Bereich gibt es zunehmend mehr Cloud-Angebote, die auch entsprechende Nutzung erfahren. Google ist hier einer der führenden Anbieter mit Gmail und Docs, aber auch IBM und Microsoft. Adobe verkauft mittlerweile auch nur noch Cloud-Lösungen. Das tut der Beliebtheit keinen Abbruch, weil sie neben den durchaus vorhandenen Problemen und Unsicherheiten auch einige Vorteile bieten. Wenn sich die Leute zunehmend an die Arbeit damit gewöhnt haben, werden sie es auch im Privaten zunehmend mehr tun (wie etwa auch der PC in den Haushalt gewandert ist) bzw. tun sie es schon jetzt bei Anwendungen wie iTunes, Facebook, Dropbox oder den diversen Bildservices.

Winzigweich (unregistriert) 11. September 2014 - 14:03 #

Ja, sicher Cloud Dienste sind besonders beliebt. Bei der NSA oder auch bei anderen Leuten die sensible Daten und/oder Nackfotos sammeln. Jeder richtige Innovationsträger, jeder sorgsame Betrieb, jedes angesehenes Forschungsinstitut wird gerne seine sensiblen Daten auf Cloudspeicher ablegen. Denn wir alle wissen das es da keine systembedingte Hintertüren für Geheimdienste gibt oder gar Hacker dann nur ein Sicherheitssystem an einen Punkt umgehen müssen um an alle Daten zu kommen, anstatt viele an vielen Punkten.

Name (unregistriert) 11. September 2014 - 14:25 #

Dein Sarkasmus läuft ins Leere, vielleicht auch deshalb, weil nicht jeder das Bedürfnis hat, sich nackt zu fotografieren. Aber nicht nur.

>>Jeder richtige Innovationsträger, jeder sorgsame Betrieb, jedes angesehenes Forschungsinstitut wird gerne seine sensiblen Daten auf Cloudspeicher ablegen.

Tun Forschungsinstitute schon lange, aus diesem Grund wurde bspw. das Internet und der Hypertext erfunden, um Daten für jeden zugänglich aufzubewahren und den Informationsaustausch zu erleichtern. Universitäten werden aber vermutlich seltener auf Cloudanbieter zugreifen, weil sie eigene, jederzeit erreichbare Serverfarmen betreiben - was für den Normalsterblichen eher nicht zutrifft. Ich schalte meinen Computer aus Energiespargründe und zur Schonung der Hardware in der Regel aus, wenn ich das Haus verlasse. Wenn ich die 99%ige Verfügbarbarkeit eines Google-Servers erreichen wöllte, müsste ich sehr viel Lern- und Arbeitsaufwand in das investieren.

Die Beliebtheit von Services wir Dropbox, iCloud und Konsorten zeigt, dass sie rege genutzt werden. Sie erleichtern selbst dem Privatanwender das Leben in vielerlei Hinsicht ungemein. Firmen ab einer bestimmten Größe können sich außerdem den Betrieb und Unterhalt einer eigenen Cloud leisten und tun dies auch schon seit Jahren. Früher hießen die Dinger nur sperrigerweise Terminalserver und virtuelle Laufwerke, waren aber im Prinzip nichts anderes als Google Drive und Docs heute. Diese Firmen werden auch weiterhin Cloudservices benutzen. Nur kleinere Firmen, die nicht soviel Ressourcen und IT-Fachkräfte haben, werden möglicherweise auf externe Serveranbieter zugreifen müssen und selbst da gibt es alternative Anbieter zu Microsoft, Google oder Amazon. Du willst bspw. nicht wissen, wieviele sensible Daten auf den Servern von Colt lagern. ;)

Winzigweich (unregistriert) 11. September 2014 - 15:03 #

Ja ich bin sicher, da du hast recht. Ich geh mir jetzt die Innovationen in Sachen Waffentechnik von Lockeed Martin herunterladen, den Sourcecode von Windows oder neuesten Magnetfeldeinschließungsverfahren vom Wendelstein Forschungsreaktor, oder neuesten Designs von diversen Autofirmen. Die CAD Daten von Boeing, ist ja alles frei zugänglich dankt Internet und Hypertext. Die meisten Daten auf iCloud und Co sind zum verbreiten gedacht. Ich glaube nicht das Technologische Innovationen die noch auf Patentverfahren warten so einfach auf einer Cloud gespeichert werden, da gibt es einfach nicht genug Sicherheit vor normalen Hackern oder vor Cyberspionage der Konkurenz oder fremder Staaten. Kleine private Clouds sind denkbar und machbar, aus dem selben Grund wie sagen wir kleine Server bei Privaten machbar sind. Warum sich von einen Monopolisten abhängig machen?

Aex 08 Versteher - 156 - 11. September 2014 - 15:24 #

Es spricht auch nichts dagegen einzelne Funktionen über Cloud anzubieten. Aber quasi eine Konsole darauf aufbauen ist doch irgendwie bescheuert. Wozu dann noch ne Konsole? Da reicht dann ein PC - Steam, Bsttle.net etc. Konsolen rechtfertigen sich doch gerade darüber, Eigenständig zu sein. Wenn jetzt jeder seine eigene Cloud Netzwerk aufzieht, ist das ja eher bescheuert. Gerade weil z.B Steam oder BN schon heute mehr aktive User als die Konsolen haben. Sogar deutlich mehr... Und grad die Leute die einem bis heute erzählen Steam sei doof weil keine CDs, müssen dann schon nachvollziehbar erklären, warum ne Sony oder MS Cloud plötzlich genial sein soll. ;-)

Winzigweich (unregistriert) 11. September 2014 - 13:01 #

Also nach "Windows 8", Zune (kennt ihr den noch) und der Xbone der nächste Geniestrech aus dem Hause Microsoft, ein Streamingservice bei unzuverlässigen Providern, ständigen Quality of Service Verlust bei ISPs und mangelden Netzausbau. Dazu auch noch stark zentralisiert damit die lieben Hacker nur ein oder zwei Rechenzentren lahmlegen müssen. Wir sind schon gespannt mit was uns Microsoft als nächstes überraschen wird. Es wird sicher nichts kundenorientiertes oder gut durchdachtes werden.

Aex 08 Versteher - 156 - 11. September 2014 - 13:19 #

Klar. Vor allem haben sie schon GFWL vor die Wand gefahren. Wenn die Cloud dann irgendwann abgeschaltet wird ist alles was man hatte weg. Aber manche brauchen diese Erfahrung einfach fürchte ich.

Frother 13 Koop-Gamer - P - 1418 - 11. September 2014 - 14:15 #

Lese ich das richtig? "Dies beschränke sich auch nicht auf den Microsoft-eigenen Internet Explorer, sondern sei auch mit anderen Browsern kompatibel."
Heißt dass jetzt, ich brauch garkeine Konsole mehr und kann dann wirklich alles(Sony und Nintendo ausgeschlossen) auf dem PC spielen?
Die Konsolen sind tot, lang lebe der Computer!
Scheint irgendwie keinem der Cloudflamer aufgefallen zu sein.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8070 - 11. September 2014 - 14:39 #

Aber nicht mit dem unsäglichen Silverlight, oder?

Name (unregistriert) 11. September 2014 - 14:59 #

Das steht doch schon auf dem Abstellgleis.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8070 - 11. September 2014 - 16:01 #

Als Zombie-Fan würde mich eine Rückkehr nicht wundern... Silverligh+ Kachel-Edition in Pink ... who knows?

Novachen 18 Doppel-Voter - 12838 - 11. September 2014 - 15:57 #

Das große Problem beim Zocken über Cloud ist die Eingabeverzögerung... da spiele ich lieber mit 25 FPS lokal.

Und gerade wenn man bedenkt, dass die Verzögerung entsprechend sogar noch größer ausfällt, weil das Spiel auf dem Server mit 60 FPS läuft...

Aex 08 Versteher - 156 - 11. September 2014 - 17:05 #

Und dazu wird man für die Nutzung der Cloud wohl noch Kosten erheben. Wenn man sogar fürs Online Gaming an sich Geld verlangt. ;-)

pauly19 14 Komm-Experte - 2503 - 11. September 2014 - 17:25 #

Mal ne kurze Off-Topic Frage. Sollte die Xbox One nicht auch durch "Cloudmechanismen" eine bessere Graphik etc. erhalten?

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23639 - 11. September 2014 - 17:47 #

Crackdown soll als erstes dieses Feature unterstützen.

Horschtele 16 Übertalent - P - 5397 - 11. September 2014 - 18:35 #

Bessere Grafik, im Sinne von Partikel-, Shader-, etc. Effekten ist durch Cloud-Anbindung technisch nicht möglich, weil deren Berechnung entweder komplett lokal gerechnet, oder komplett ausgelagert werden muss. Berechnungen, deren Ergebnisse nicht zeitkritisch sind, können hingegen von der Cloud übernommen werden. Das betrifft aber in der Regel Funktionen, die sowieso relativ wenig Performance in Anspruch nehmen.

Beispielsweise könnte KI-Berechnung (z.B. in einem Strategie- oder Rundentaktikspiel) gut ausgelagert werden. Weil aber eine clevere KI der für Konsolenspiele üblicherweise gewünschten Spielerfahrung abträglich ist, wird dieses Feature nicht umgesetzt. Stattdessen werden NPCs gescriptet, wodurch mehr Speicherbedarf entsteht, aber Speicher kostet ohnehin nichts. Ob der User 50 GB downloaded, oder nur 45(gemeint ist wahlweise aus dem Netz oder von der Disc), weil die KI ausgerechnet wird, das spielt im Grunde keine Rolle.

Sinnvoll wäre es auch, Ereignissen in der Spielwelt durch die Wolke berechnen zu lassen. Dann wären die Konsolen vielleicht in der Lage, besser mit dem Speicherbedarf bei Open-world spielen umzugehen, anstatt ständig mit Ladepausen zu unterbrechen.

KeinName (unregistriert) 11. September 2014 - 17:48 #

Gibts da auch nur ein interessantes Spiel in der Library? (Okay, war ne rhetorische Frage)

Marulez 15 Kenner - P - 2990 - 12. September 2014 - 15:50 #

Die sollen mal lieber sowas wie Remote-Play wie auf der PS4 bringen...das Fehlt mir!

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